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Kostenlose Arbeitsblätter

Stellen Sie aus rund 25.000 Matheaufgaben von der 3. bis zur 13. Klasse Ihre eigenen Arbeitsblätter zusammen. Alle Aufgaben enthalten Lösungsschritte.

Rechenvorteile durch Darstellungswechsel

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5553936
Schreibe \(\frac{3}{5}\) als Dezimalzahl.

Denkanstöße

- Kannst du den Nenner \(5\) auf \(10\) erweitern? - Ein Bruch mit Nenner \(10\) lässt sich direkt als Dezimalzahl lesen. - Kontrolliere, ob dein Ergebnis zwischen \(0\) und \(1\) liegt.

Lösung

1. Erweitere auf den Nenner \(10\): \(\frac{3}{5}=\frac{6}{10}\). 2. Daher ist \(\frac{3}{5}=0{,}6\).

Antwort

\(0{,}6\)
5553946
Schreibe \(0{,}75\) als vollständig gekürzten Bruch.

Denkanstöße

- Schreibe die Dezimalzahl zunächst als Hundertstelbruch. - Suche anschließend einen gemeinsamen Teiler von Zähler und Nenner. - Prüfe, ob der gekürzte Bruch wieder \(0{,}75\) ergibt.

Lösung

1. \(0{,}75=\frac{75}{100}\). 2. Kürzen mit \(25\) ergibt \(\frac{3}{4}\).

Antwort

\(\frac{3}{4}\)
5553956
Du möchtest \(\frac{1}{3}+0{,}5\) exakt berechnen. Welche Darstellung ist dafür günstiger? A) Beide Zahlen als endliche Dezimalzahlen schreiben. B) Beide Zahlen als Brüche schreiben. Begründe kurz.

Denkanstöße

- Prüfe, ob \(\frac{1}{3}\) nach endlich vielen Dezimalstellen endet. - Überlege, ob sich \(0{,}5\) als einfacher Bruch schreiben lässt. - Gesucht ist die Darstellung, die ohne Rundung exakt bleibt.

Lösung

1. \(\frac{1}{3}\) hat keine endliche Dezimaldarstellung. 2. Dagegen lässt sich \(0{,}5\) exakt als \(\frac{1}{2}\) schreiben. 3. Deshalb ist die Bruchdarstellung für eine exakte Rechnung günstiger.

Antwort

B), weil \(\frac{1}{3}\) keine endliche Dezimaldarstellung hat, während \(0{,}5=\frac{1}{2}\) exakt als Bruch geschrieben werden kann.
4106616
Berechne die folgenden Aufgaben im Kopf. Nutze dabei die Umwandlung zwischen Brüchen und Dezimalzahlen, um dir die Rechnung zu vereinfachen. a) \(0{,}25+\frac{1}{2}\) b) \(0{,}4-\frac{3}{5}\) c) \(0{,}75-1\) d) \(1{,}1+\frac{9}{10}\)

Denkanstöße

- Welche Brüche lassen sich als einfache endliche Dezimalzahlen schreiben? - Überlege dir, ob das Ergebnis positiv oder negativ sein muss. - Nutze die Darstellung, mit der du die jeweilige Rechnung direkt im Kopf ausführen kannst.

Lösung

1. a) \(\frac{1}{2}=0{,}5\), also \(0{,}25+0{,}5=0{,}75\). 2. b) \(\frac{3}{5}=0{,}6\), also \(0{,}4-0{,}6=-0{,}2\). 3. c) \(0{,}75-1=-0{,}25\). 4. d) \(\frac{9}{10}=0{,}9\), also \(1{,}1+0{,}9=2\).

Antwort

a) \(\frac{1}{2}=0{,}5\), daher \(0{,}75\) b) \(\frac{3}{5}=0{,}6\), daher \(-0{,}2\) c) \(-0{,}25\) d) \(\frac{9}{10}=0{,}9\), daher \(2\)
4106636
Bestimme die fehlende Zahl im Platzhalter \(\dots\), sodass die Gleichung korrekt ist. a) \(0{,}8 + \dots = \frac{1}{2}\) b) \(\dots - \frac{3}{4} = -0{,}5\) c) \(0{,}125 + \dots = \frac{5}{8}\)

Denkanstöße

- Überlege bei jeder Gleichung, welche Umkehroperation die fehlende Zahl liefert. - Bringe Bruch und Dezimalzahl jeweils in eine gemeinsame Darstellung, bevor du rechnest. - Prüfe jede gefundene Zahl durch Einsetzen in die ursprüngliche Gleichung.

Lösung

1. Bringe in a) beide bekannten Zahlen in dieselbe Darstellung. Mit \(\frac{1}{2} = 0{,}5\) ergibt sich \(0{,}5 - 0{,}8 = -0{,}3\). 2. In b) gilt \(\frac{3}{4} = 0{,}75\). Die gesuchte Zahl ist daher \(-0{,}5 + 0{,}75 = 0{,}25\). 3. In c) gilt \(\frac{5}{8} = 0{,}625\). Die gesuchte Zahl ist \(0{,}625 - 0{,}125 = 0{,}5\).

Antwort

a) \(-0{,}3\) b) \(0{,}25\) c) \(0{,}5\) oder \(\frac{1}{2}\)
4106886
Berechne den Wert des folgenden Terms auf einem möglichst effizienten Weg: \(\frac{2}{5}+1{,}35-\frac{3}{4}+0{,}1\)

Denkanstöße

- Prüfe, ob die beiden Brüche endliche und leicht erkennbare Dezimaldarstellungen haben. - Schreibe die Subtraktion bei Bedarf als Addition einer negativen Zahl, bevor du umordnest. - Suche nach Paaren mit einfachen Zwischensummen.

Lösung

1. \(\frac{2}{5}=0{,}4\) und \(\frac{3}{4}=0{,}75\). 2. Gruppiere \((0{,}4+0{,}1)+(1{,}35-0{,}75)=0{,}5+0{,}6=1{,}1\).

Antwort

\(\frac{2}{5}=0{,}4\), \(\frac{3}{4}=0{,}75\); dann \((0{,}4+0{,}1)+(1{,}35-0{,}75)=1{,}1\).
4106926
Betrachte den Term: \(T=0{,}8\cdot\frac{5}{4}+0{,}25\) a) Berechne den Wert des Terms auf zwei verschiedenen Wegen: 1. Wandle alles in Dezimalzahlen um. 2. Wandle alles in Brüche um. b) Welchen der beiden Wege findest du für diesen speziellen Term vorteilhafter? Begründe deine Wahl.

Denkanstöße

- Wie schreibst du \(\frac{5}{4}\) als Dezimalzahl? - Was passiert, wenn du einen Bruch mit seinem Kehrwert multiplizierst? - Vergleiche beide vollständig ausgeführten Wege.

Lösung

1. Dezimalweg: \(0{,}8\cdot1{,}25+0{,}25=1+0{,}25=1{,}25\). 2. Bruchweg: \(\frac{4}{5}\cdot\frac{5}{4}+\frac{1}{4}=1+\frac{1}{4}=\frac{5}{4}\). 3. Der Bruchweg ist besonders günstig, weil sich Kehrwertfaktoren direkt zu \(1\) kürzen.

Antwort

a1) Dezimalweg: \(0{,}8\cdot1{,}25+0{,}25=1{,}25\). a2) Bruchweg: \(\frac{4}{5}\cdot\frac{5}{4}+\frac{1}{4}=\frac{5}{4}\). b) Der Bruchweg ist hier vorteilhafter, weil \(\frac{4}{5}\cdot\frac{5}{4}=1\) sofort sichtbar ist.
4107146
Berechne \(1{,}5 : \frac{2}{5}\) möglichst vorteilhaft. Wandle dafür den Divisor \(\frac{2}{5}\) zuerst in eine Dezimalzahl um und erkläre kurz, warum dieser Darstellungswechsel hier praktisch ist.

Denkanstöße

- Prüfe zuerst, ob der Divisor eine endliche Dezimaldarstellung besitzt. - Überlege, wie du eine Division mit Dezimalzahlen in eine gleichwertige Division ohne Dezimalkommas umformen kannst. - Kontrolliere dein Ergebnis mit der passenden Umkehrrechnung.

Lösung

1. Der Divisor lässt sich exakt als endliche Dezimalzahl schreiben: \(\frac{2}{5} = 0{,}4\). 2. Damit wird die Rechnung zu \(1{,}5 : 0{,}4\). 3. Multipliziert man Dividend und Divisor mit \(10\), erhält man die gleichwertige Division \(15 : 4 = 3{,}75\). 4. Der Darstellungswechsel ist praktisch, weil \(\frac{2}{5}\) eine kurze endliche Dezimaldarstellung besitzt und die Division anschließend ohne Bruchschreibweise ausgeführt werden kann.

Antwort

\(3{,}75\). Der Wechsel von \(\frac{2}{5}\) zu \(0{,}4\) ist hier vorteilhaft, weil die Dezimaldarstellung exakt und kurz ist.
4107966
Wandle in jeder Teilaufgabe zuerst die Dezimalzahl in einen vollständig gekürzten Bruch um. Notiere diese Umwandlung und berechne anschließend das Produkt als vollständig gekürzten Bruch. a) \(\frac{4}{7}\cdot0{,}35\) b) \(1{,}2\cdot\frac{5}{9}\) c) \(\frac{3}{8}\cdot0{,}16\)

Denkanstöße

- Kannst du die Dezimalzahlen zuerst in Brüche umwandeln? - Denk daran, vor dem Ausmultiplizieren zu kürzen, um die Zahlen klein zu halten. - Was bedeutet „vollständig gekürzt“ für dein Endergebnis?

Lösung

1. Wandle \( 0{,}35 \) in den Bruch \( \frac{35}{100} = \frac{7}{20} \) um. Multipliziere \( \frac{4}{7} \cdot \frac{7}{20} \). Durch Kürzen der \( 7 \) ergibt sich \( \frac{4}{20} = \frac{1}{5} \). 2. Wandle \( 1{,}2 \) in den Bruch \( \frac{12}{10} = \frac{6}{5} \) um. Multipliziere \( \frac{6}{5} \cdot \frac{5}{9} \). Durch Kürzen der \( 5 \) ergibt sich \( \frac{6}{9} = \frac{2}{3} \). 3. Wandle \( 0{,}16 \) in den Bruch \( \frac{16}{100} = \frac{4}{25} \) um. Multipliziere \(\frac{3}{8} \cdot \frac{4}{25}\). Kürze \(4\) gegen \(8\), sodass \(\frac{3}{2 \cdot 25} = \frac{3}{50}\) folgt.

Antwort

a) \(0{,}35=\frac{7}{20}\); \(\frac{4}{7}\cdot\frac{7}{20}=\frac{1}{5}\). b) \(1{,}2=\frac{6}{5}\); \(\frac{6}{5}\cdot\frac{5}{9}=\frac{2}{3}\). c) \(0{,}16=\frac{4}{25}\); \(\frac{3}{8}\cdot\frac{4}{25}=\frac{3}{50}\).
4108936
Nutze Rechenvorteile durch den Wechsel der Darstellung (Bruch oder Dezimalzahl), um das Ergebnis zu bestimmen. a) \(0{,}25\cdot\frac{4}{7}\) b) \(0{,}8\cdot\frac{3}{4}\) c) \(1{,}25\cdot0{,}4\) d) \(\frac{2}{3}\cdot0{,}9\)

Denkanstöße

- Welche Darstellung macht Kürzen besonders einfach? - Kennst du einfache Brüche zu \(0{,}25\), \(0{,}8\), \(1{,}25\), \(0{,}4\) und \(0{,}9\)? - Prüfe vor dem Multiplizieren, ob sich Faktoren kürzen lassen.

Lösung

1. a) \(0{,}25=\frac{1}{4}\), also \(\frac{1}{4}\cdot\frac{4}{7}=\frac{1}{7}\). 2. b) \(0{,}8=\frac{4}{5}\), also \(\frac{4}{5}\cdot\frac{3}{4}=\frac{3}{5}=0{,}6\). 3. c) \(1{,}25=\frac{5}{4}\) und \(0{,}4=\frac{2}{5}\), also \(\frac{1}{2}=0{,}5\). 4. d) \(0{,}9=\frac{9}{10}\), also \(\frac{2}{3}\cdot\frac{9}{10}=\frac{3}{5}=0{,}6\).

Antwort

a) \(0{,}25=\frac{1}{4}\Rightarrow\frac{1}{7}\) b) \(0{,}8=\frac{4}{5}\Rightarrow\frac{3}{5}=0{,}6\) c) \(1{,}25=\frac{5}{4}\), \(0{,}4=\frac{2}{5}\Rightarrow\frac{1}{2}=0{,}5\) d) \(0{,}9=\frac{9}{10}\Rightarrow\frac{3}{5}=0{,}6\)
4109036
Berechne. Notiere bei jeder Teilaufgabe zuerst mindestens eine Zahl in der jeweils anderen Darstellung, sodass dein Rechenweg einfacher wird. a) \(\frac{5}{6}-0{,}5\) b) \(1{,}4\cdot\frac{5}{7}\) c) \(0{,}25\cdot3\frac{1}{5}\) d) \(\frac{9}{10}:0{,}3\)

Denkanstöße

- Welche Dezimalzahlen lassen sich als einfache Brüche schreiben? - Nutze bei der Subtraktion eine gemeinsame Bruchdarstellung. - Bei der Division durch einen Bruch hilft der Kehrwert.

Lösung

1. a) \(0{,}5=\frac{1}{2}\), also \(\frac{1}{3}\). 2. b) \(1{,}4=\frac{7}{5}\), also \(1\). 3. c) \(0{,}25=\frac{1}{4}\) und \(3\frac{1}{5}=\frac{16}{5}\), also \(\frac{4}{5}=0{,}8\). 4. d) \(0{,}3=\frac{3}{10}\), also \(\frac{9}{10}\cdot\frac{10}{3}=3\).

Antwort

a) \(0{,}5=\frac{1}{2}\); Ergebnis \(\frac{1}{3}\). b) \(1{,}4=\frac{7}{5}\); Ergebnis \(1\). c) \(0{,}25=\frac{1}{4}\) und \(3\frac{1}{5}=\frac{16}{5}\); Ergebnis \(\frac{4}{5}=0{,}8\). d) \(0{,}3=\frac{3}{10}\); Ergebnis \(3\).
4109056
Bestimme den Wert der Terme. Achte auf vorteilhafte Rechenwege. a) \(\frac{12}{25}\cdot0{,}5\cdot\frac{5}{3}\) b) \(3{,}6:\frac{9}{10}\) c) \((-\frac{3}{4})\cdot\frac{16}{21}\) d) \(0{,}8:0{,}4\)

Denkanstöße

- Kannst du die Reihenfolge der Multiplikation so ändern, dass du einfacher kürzen kannst? - Welche Darstellung ist bei b) und d) günstig? - Achte bei c) auf Vorzeichen und Kürzmöglichkeiten.

Lösung

1. a) \(0{,}5=\frac{1}{2}\); günstig gekürzt ergibt das \(\frac{2}{5}=0{,}4\). 2. b) \(3{,}6=\frac{36}{10}\), daher \(\frac{36}{10}\cdot\frac{10}{9}=4\). 3. c) Kürzen ergibt \(-\frac{4}{7}\). 4. d) In Dezimaldarstellung ist \(0{,}8:0{,}4=2\).

Antwort

a) \(0{,}5=\frac{1}{2}\), geschickt gekürzt: \(\frac{2}{5}=0{,}4\) b) \(3{,}6=\frac{36}{10}\Rightarrow4\) c) durch Kürzen \(-\frac{4}{7}\) d) Dezimaldarstellung: \(0{,}8:0{,}4=2\)
4109156
Wähle für jede Aufgabe eine günstige Darstellung und berechne. Kürze Brüche so weit wie möglich. a) \(0{,}75 \cdot \frac{7}{12}\) b) \(2{,}5 : \frac{5}{8}\)

Denkanstöße

- Welche der Dezimalzahlen lässt sich als einfacher Bruch schreiben? - Wähle die Darstellung so, dass Kürzen möglich wird. - Denke bei einer Division durch einen Bruch an die passende Umkehroperation.

Lösung

1. Für a) ist die Bruchdarstellung günstig: \(0{,}75=\frac{3}{4}\). Damit gilt \(\frac{3}{4}\cdot\frac{7}{12}=\frac{21}{48}=\frac{7}{16}\). 2. Für b) gilt \(2{,}5=\frac{5}{2}\). Durch einen Bruch zu dividieren bedeutet, mit seinem Kehrwert zu multiplizieren: \(\frac{5}{2}:\frac{5}{8}=\frac{5}{2}\cdot\frac{8}{5}=4\).

Antwort

a) Bruchdarstellung: \(0{,}75=\frac{3}{4}\), also \(\frac{3}{4}\cdot\frac{7}{12}=\frac{7}{16}\) b) Bruchdarstellung: \(2{,}5=\frac{5}{2}\), also \(\frac{5}{2}:\frac{5}{8}=4\)
4112576
Berechne die Werte der folgenden Terme im Kopf. a) \(-1{,}5 + 2\frac{1}{2}\) b) \(0{,}25 - \left(-\frac{3}{4}\right)\) c) \(-0{,}5 \cdot (-12)\) d) \(-3\frac{1}{2} + (-1{,}5)\)

Denkanstöße

- Wähle bei gemischten Darstellungen die Form, mit der du im Kopf am einfachsten rechnen kannst. - Beachte die Regel für das Subtrahieren einer negativen Zahl. - Bestimme bei Produkten mit Vorzeichen zuerst das Vorzeichen des Ergebnisses.

Lösung

1. Mit \(2\frac{1}{2} = 2{,}5\) gilt \(-1{,}5 + 2{,}5 = 1\). 2. Mit \(\frac{3}{4} = 0{,}75\) gilt \(0{,}25 - (-0{,}75) = 1\). 3. Zwei negative Faktoren ergeben ein positives Produkt: \(-0{,}5 \cdot (-12) = 6\). 4. Es gilt \(-3{,}5 + (-1{,}5) = -5\).

Antwort

a) \(1\) b) \(1\) c) \(6\) d) \(-5\)
4112726
Berechne die folgenden Ausdrücke. Entscheide selbst, ob du mit Brüchen oder Dezimalzahlen rechnest. a) \(-\frac{3}{4} + 0{,}5\) b) \(-2{,}2 - \left(-1\frac{1}{5}\right)\) c) \(0{,}8 \cdot \left(-1\frac{1}{2}\right)\) d) \(-2 : \frac{4}{5}\)

Denkanstöße

- Entscheide in jeder Teilrechnung unabhängig, welche Darstellung die Rechnung vereinfacht. - Bei Addition und Subtraktion können kurze endliche Dezimalzahlen besonders günstig sein. - Bei einer Division durch einen Bruch kann die Bruchdarstellung die Struktur deutlicher machen.

Lösung

1. Für a) ist die Dezimaldarstellung günstig: \(-\frac{3}{4}=-0{,}75\), also \(-0{,}75+0{,}5=-0{,}25\). 2. Für b) ist die Dezimaldarstellung günstig: \(1\frac{1}{5}=1{,}2\), also \(-2{,}2-(-1{,}2)=-1\). 3. Für c) ist die Dezimaldarstellung günstig: \(-1\frac{1}{2}=-1{,}5\), also \(0{,}8\cdot(-1{,}5)=-1{,}2\). 4. Für d) ist die Bruchdarstellung günstig: \(-2:\frac{4}{5}=-2\cdot\frac{5}{4}=-2{,}5\).

Antwort

a) Dezimaldarstellung: \(-0{,}75+0{,}5=-0{,}25\) b) Dezimaldarstellung: \(-2{,}2-(-1{,}2)=-1\) c) Dezimaldarstellung: \(0{,}8\cdot(-1{,}5)=-1{,}2\) d) Bruchdarstellung: \(-2\cdot\frac{5}{4}=-2{,}5\)
4112756
Finde den Fehler in der folgenden Rechnung und berechne das richtige Ergebnis: \(7\frac{1}{4} - 2{,}5 = (7 - 2) + (0{,}25 + 0{,}5) = 5 + 0{,}75 = 5{,}75\)

Denkanstöße

- Überlege, ob der gesamte zweite Wert abgezogen oder teilweise addiert werden soll. - Was passiert mit dem Vorzeichen, wenn du eine Zahl in ihre Bestandteile (Ganzzahl und Rest) zerlegst? - Es kann helfen, beide Zahlen zuerst in das gleiche Format (beide als Dezimalzahl oder beide als Bruch) zu bringen.

Lösung

1. Identifikation des Fehlers: Beim Aufteilen der Zahlen wurde der Dezimalteil \(0{,}5\) addiert, obwohl er als Teil des Subtrahenden (\(2{,}5\)) abgezogen werden müsste. 2. Korrekte Umwandlung: \(7\frac{1}{4} = 7{,}25\). 3. Korrekte Subtraktion: \(7{,}25 - 2{,}5 = 4{,}75\).

Antwort

Der Fehler liegt darin, dass der Dezimalteil \(0{,}5\) addiert statt subtrahiert wurde. Richtig ist: \(7{,}25 - 2{,}5 = 4{,}75\).
4112816
Berechne so geschickt wie möglich, indem du die Darstellung der Zahlen (Bruch oder Dezimalbruch) passend wählst. a) \(\frac{3}{4} + 0{,}15\) b) \(0{,}8 - \frac{1}{5}\) c) \(-\frac{2}{3} + 0{,}5\) d) \(1{,}125 - \frac{1}{8}\)

Denkanstöße

- Prüfe bei jeder Teilaufgabe, ob der Bruch eine kurze endliche Dezimaldarstellung hat. - Wenn eine Dezimaldarstellung periodisch wäre, kann die Bruchdarstellung günstiger sein. - Wähle die Darstellung so, dass Addition oder Subtraktion möglichst direkt wird.

Lösung

1. Für a) ist die Dezimaldarstellung günstig: \(\frac{3}{4}=0{,}75\). Damit gilt \(0{,}75+0{,}15=0{,}9\). 2. Für b) ist die Dezimaldarstellung günstig: \(\frac{1}{5}=0{,}2\). Damit gilt \(0{,}8-0{,}2=0{,}6\). 3. Für c) ist die Bruchdarstellung günstiger, weil \(\frac{2}{3}\) keine endliche Dezimaldarstellung hat: \(0{,}5=\frac{1}{2}\), also \(-\frac{2}{3}+\frac{1}{2}=-\frac{1}{6}\). 4. Für d) ist die Dezimaldarstellung günstig: \(\frac{1}{8}=0{,}125\). Damit gilt \(1{,}125-0{,}125=1\).

Antwort

a) Dezimaldarstellung: \(0{,}75+0{,}15=0{,}9\) b) Dezimaldarstellung: \(0{,}8-0{,}2=0{,}6\) c) Bruchdarstellung: \(-\frac{2}{3}+\frac{1}{2}=-\frac{1}{6}\) d) Dezimaldarstellung: \(1{,}125-0{,}125=1\)
4112876
Berechne die folgenden Ausdrücke geschickt. Entscheide für jede Aufgabe selbst, ob du lieber mit Brüchen oder mit Dezimalzahlen rechnest. a) \(0{,}45 + \frac{3}{20}\) b) \(\frac{5}{8} - 0{,}125\) c) \(-1{,}2 + \frac{1}{5}\)

Denkanstöße

- Prüfe, ob die Brüche kurze endliche Dezimaldarstellungen haben. - Wähle die Darstellung so, dass Addition oder Subtraktion möglichst direkt wird. - Achte bei der negativen Zahl in c) auf das Vorzeichen.

Lösung

1. In a) ist die Dezimaldarstellung günstig: \(\frac{3}{20}=0{,}15\), also \(0{,}45+0{,}15=0{,}6\). 2. In b) ist die Dezimaldarstellung günstig: \(\frac{5}{8}=0{,}625\), also \(0{,}625-0{,}125=0{,}5\). 3. In c) ist die Dezimaldarstellung günstig: \(\frac{1}{5}=0{,}2\), also \(-1{,}2+0{,}2=-1\).

Antwort

a) Dezimaldarstellung: \(0{,}45+0{,}15=0{,}6\) b) Dezimaldarstellung: \(0{,}625-0{,}125=0{,}5\) c) Dezimaldarstellung: \(-1{,}2+0{,}2=-1\)
4112886
Berechne die Ergebnisse der Multiplikations- und Divisionsaufgaben. a) \(\frac{2}{3} \cdot (-0{,}9)\) b) \(-0{,}75 : \frac{3}{4}\) c) \(1{,}25 \cdot \left(-\frac{4}{5}\right)\)

Denkanstöße

- Überlege, welche Dezimalzahlen sich besonders einfach als Brüche schreiben lassen. - Nutze beim Multiplizieren von Brüchen mögliche Kürzungen. - Bestimme bei jeder Rechnung zuerst das Vorzeichen des Ergebnisses.

Lösung

1. Schreibe \(-0{,}9\) als \(-\frac{9}{10}\): \(\frac{2}{3} \cdot \left(-\frac{9}{10}\right) = -\frac{3}{5} = -0{,}6\). 2. Mit \(-0{,}75 = -\frac{3}{4}\) gilt \(-\frac{3}{4} : \frac{3}{4} = -1\). 3. Mit \(1{,}25 = \frac{5}{4}\) gilt \(\frac{5}{4} \cdot \left(-\frac{4}{5}\right) = -1\).

Antwort

a) \(-0{,}6\) oder \(-\frac{3}{5}\) b) \(-1\) c) \(-1\)
4112966
Berechne die folgenden Ausdrücke. Gib das Ergebnis entweder als Dezimalzahl oder als vollständig gekürzten Bruch an. a) \(\frac{3}{4} + (-0{,}5)\) b) \(-1{,}2 - \frac{1}{5}\) c) \(-0{,}25 + \frac{3}{4}\)

Denkanstöße

- Kannst du die Brüche in Dezimalzahlen umwandeln, um die Rechnung zu vereinfachen? - Achte besonders auf das Vorzeichen bei der Addition und Subtraktion. - Überlege dir, ob es einfacher ist, mit Brüchen oder mit Dezimalzahlen zu rechnen.

Lösung

1. Berechnung von \(\frac{3}{4} + (-0{,}5)\): Umwandlung in Dezimalzahlen ergibt \(0{,}75 - 0{,}5 = 0{,}25\). 2. Berechnung von \(-1{,}2 - \frac{1}{5}\): Umwandlung des Bruchs ergibt \(-1{,}2 - 0{,}2 = -1{,}4\). 3. Berechnung von \(-0{,}25 + \frac{3}{4}\): Umwandlung des Bruchs ergibt \(-0{,}25 + 0{,}75 = 0{,}5\).

Antwort

a) \(0{,}25\) oder \(\frac{1}{4}\) b) \(-1{,}4\) oder \(-\frac{7}{5}\) c) \(0{,}5\) oder \(\frac{1}{2}\)
4113296
Berechne den Wert des Terms \(1{,}25 \cdot \frac{4}{5}\) auf zwei verschiedene Arten und vergleiche den Rechenaufwand. Weg A: Wandle den Bruch in eine Dezimalzahl um und berechne das Produkt. Weg B: Wandle die Dezimalzahl in einen Bruch um und berechne das Produkt. Welcher Weg ist für dich einfacher? Begründe deine Entscheidung.

Denkanstöße

- Wie schreibst du einen Bruch mit dem Nenner 10, 100 oder 1000 als Dezimalzahl? - Was passiert, wenn du zwei Brüche multiplizierst, die Kehrwerte voneinander sind? - Überlege, bei welcher Methode du weniger schriftlich rechnen musst.

Lösung

1. Weg A (Dezimalzahlen): Umwandlung des Bruchs \(\frac{4}{5} = 0{,}8\). Berechnung des Produkts \(1{,}25 \cdot 0{,}8 = 1\). 2. Weg B (Brüche): Umwandlung der Dezimalzahl \(1{,}25 = \frac{125}{100} = \frac{5}{4}\). Berechnung des Produkts \(\frac{5}{4} \cdot \frac{4}{5} = \frac{20}{20} = 1\). 3. Vergleich: Weg B ist effizienter, da durch das Kürzen der Brüche (5 gegen 5 und 4 gegen 4) das Ergebnis sofort als 1 erkannt werden kann, ohne eine schriftliche Multiplikation durchzuführen.

Antwort

Weg A ergibt \(1{,}25 \cdot 0{,}8 = 1\). Weg B ergibt \(\frac{5}{4} \cdot \frac{4}{5} = 1\). Weg B ist effizienter, da man die Brüche direkt zu 1 kürzen kann.
4113746
Für eine Klassenfeier mischt die Klasse 6c einen alkoholfreien Punsch. Die Schüler haben folgende Mengen zusammengestellt: - Apfelsaft: \(1 \frac{1}{4}\,\text{l}\) - Mineralwasser: \(0{,}8\,\text{l}\) - Orangensaft: \(750\,\text{ml}\) - Johannisbeersirup: \(\frac{1}{5}\,\text{l}\) - Zitronensaft: \(50\,\text{ml}\) Die Klasse möchte wissen, ob der gesamte Punsch in eine Schüssel mit einem Fassungsvermögen von \(3\,\text{l}\) passt. Berechne das Gesamtvolumen und entscheide, ob die Schüssel ausreicht.

Denkanstöße

- Können wir alle Mengen in derselben Einheit vergleichen? - Wie schreibt man Brüche wie ein Viertel oder ein Fünftel als Dezimalzahl? - Reicht es aus, die Liter und Milliliter getrennt zu betrachten?

Lösung

1. Umwandlung aller Einheiten in Liter (\(\text{l}\)): - Apfelsaft: \(1 \frac{1}{4}\,\text{l} = 1{,}25\,\text{l}\) - Mineralwasser: \(0{,}8\,\text{l}\) - Orangensaft: \(750\,\text{ml} = 0{,}75\,\text{l}\) - Johannisbeersirup: \(\frac{1}{5}\,\text{l} = 0{,}2\,\text{l}\) - Zitronensaft: \(50\,\text{ml} = 0{,}05\,\text{l}\) 2. Addition der Teilvolumina: \(1{,}25\,\text{l} + 0{,}8\,\text{l} + 0{,}75\,\text{l} + 0{,}2\,\text{l} + 0{,}05\,\text{l} = 3{,}05\,\text{l}\) 3. Vergleich mit dem Fassungsvermögen: \(3{,}05\,\text{l} > 3\,\text{l}\). Die Schüssel reicht nicht aus.

Antwort

Das Gesamtvolumen beträgt \(3{,}05\,\text{l}\). Da dies mehr als \(3\,\text{l}\) sind, passt der Punsch nicht vollständig in die Schüssel.
4118336
Berechne den Wert der folgenden Terme. Achte dabei besonders auf die Vorzeichenregeln. a) \(-1{,}5 + 2\frac{1}{4}\) b) \(-\frac{3}{4} \cdot (-0{,}8)\) c) \(-2{,}5 : 1\frac{2}{3}\)

Denkanstöße

- Entscheide bei jeder Rechnung, ob Bruch- oder Dezimaldarstellung einfacher ist. - Bestimme bei Multiplikation und Division zunächst das Vorzeichen. - Bei der Division durch einen Bruch hilft die Multiplikation mit dem Kehrwert.

Lösung

1. Mit \(2\frac{1}{4} = 2{,}25\) gilt \(-1{,}5 + 2{,}25 = 0{,}75 = \frac{3}{4}\). 2. Mit \(-0{,}8 = -\frac{4}{5}\) gilt \(-\frac{3}{4} \cdot \left(-\frac{4}{5}\right) = \frac{3}{5} = 0{,}6\). 3. Mit \(-2{,}5 = -\frac{5}{2}\) und \(1\frac{2}{3} = \frac{5}{3}\) gilt \(-\frac{5}{2} : \frac{5}{3} = -\frac{5}{2} \cdot \frac{3}{5} = -\frac{3}{2} = -1{,}5\).

Antwort

a) \(0{,}75\) oder \(\frac{3}{4}\) b) \(0{,}6\) oder \(\frac{3}{5}\) c) \(-1{,}5\) oder \(-\frac{3}{2}\)
4122476
Berechne den Wert des Terms geschickt unter Verwendung der Rechengesetze: \(7{,}25-4{,}8+\frac{11}{4}-1{,}2\)

Denkanstöße

- Bringe den Bruch zunächst in eine passende Darstellung. - Bevor du Summanden umordnest, schreibe Subtraktionen als Addition negativer Zahlen. - Unterscheide zwischen dem Vertauschen der Summanden und ihrer neuen Gruppierung.

Lösung

1. Schreibe \(\frac{11}{4}=2{,}75\). 2. Gruppiere mit Kommutativ- und Assoziativgesetz: \((7{,}25+2{,}75)+(-4{,}8-1{,}2)\). 3. Das ergibt \(10-6=4\).

Antwort

\(\frac{11}{4}=2{,}75\), dann \((7{,}25+2{,}75)+(-4{,}8-1{,}2)=10-6=4\).
4104226
Drei Freunde wollen eine Pizza gerecht aufteilen. Lukas sagt: „Jeder von uns bekommt genau \( \frac{1}{3} \) der Pizza.“ Mia sagt: „Das sind ungefähr \( 0{,}33 \) der Pizza pro Person.“ a) Berechne die Summe der Anteile, wenn man dreimal Lukas’ Angabe addiert. b) Berechne die Summe der Anteile, wenn man dreimal Mias Angabe addiert. c) Erkläre anhand deiner Ergebnisse, warum die Darstellung als Bruch in diesem Fall vorteilhafter ist, wenn man das Ganze exakt beschreiben möchte.

Denkanstöße

- Was passiert, wenn du drei Drittel zusammenzählst? - Addiere die Dezimalzahlen wie Geldbeträge. Kommst du genau auf 1? - Erinnere dich an den Unterschied zwischen endlichen und periodischen Dezimalzahlen.

Lösung

1. Addition der Brüche: \( \frac{1}{3} + \frac{1}{3} + \frac{1}{3} = \frac{3}{3} = 1 \). Das Ergebnis ist genau das Ganze. 2. Addition der Dezimalzahlen: \( 0{,}33 + 0{,}33 + 0{,}33 = 0{,}99 \). 3. Vergleich und Schlussfolgerung: Bei der Dezimalzahl \( 0{,}33 \) fehlt ein Rest von \( 0{,}01 \) zum Ganzen. Der Bruch \( \frac{1}{3} \) entspricht der periodischen Dezimalzahl \( 0{,}\overline{3} \). Die endliche Dezimalzahl \( 0{,}33 \) ist nur ein gerundeter Näherungswert, weshalb beim Rechnen ein Rundungsfehler entsteht.

Antwort

a) \( 1 \) (das Ganze). b) \( 0{,}99 \). c) Nur der Bruch \( \frac{1}{3} \) stellt den Anteil exakt dar. Die Dezimalzahl \( 0{,}33 \) führt zu einem Rundungsfehler, da sie den unendlichen Dezimalbruch \( 0{,}\overline{3} \) abschneidet.
4105646
Berechne das Ergebnis der folgenden Aufgabe und gib es als vollständig gekürzten Bruch an: \(0{,}4+\frac{1}{3}-0{,}15\) Welches Problem tritt auf, wenn man versucht, diesen Ausdruck ausschließlich mit endlichen Dezimalzahlen (ohne Brüche) exakt zu berechnen?

Denkanstöße

- Welche der gegebenen Zahlen lassen sich als einfache Brüche schreiben? - Suche einen gemeinsamen Nenner für die entstehenden Brüche. - Welche Zahl im Term besitzt keine endliche Dezimaldarstellung?

Lösung

1. \(0{,}4=\frac{2}{5}\) und \(0{,}15=\frac{3}{20}\). 2. \(\frac{2}{5}+\frac{1}{3}-\frac{3}{20}=\frac{24}{60}+\frac{20}{60}-\frac{9}{60}=\frac{35}{60}=\frac{7}{12}\). 3. \(\frac{1}{3}=0{,}\overline{3}\) ist nicht als endliche Dezimalzahl darstellbar; eine endliche Dezimalnäherung wäre nicht exakt.

Antwort

\(\frac{7}{12}\). Das Problem ist \(\frac{1}{3}=0{,}\overline{3}\): Eine ausschließlich endliche Dezimaldarstellung kann diesen Wert nicht exakt wiedergeben.
4106626
Berechne den Wert der Terme. Achte darauf, ob es geschickter ist, in Brüchen oder in Dezimalzahlen zu rechnen. a) \((\frac{1}{4}+0{,}5)-1\) b) \(2{,}75-(1\frac{1}{2}+0{,}25)\) c) \(\frac{1}{3}+0{,}2+\frac{1}{6}\)

Denkanstöße

- Schau dir den ganzen Term an, bevor du eine Darstellung wählst. - Bei \(\frac{1}{3}\) ist eine Bruchrechnung oft günstiger als eine endliche Dezimalnäherung. - Welche Terme lassen sich in einer Darstellung besonders einfach zusammenfassen?

Lösung

1. a) Als Dezimalzahlen: \((0{,}25+0{,}5)-1=-0{,}25\). 2. b) Als Dezimalzahlen: \(2{,}75-(1{,}5+0{,}25)=1\). 3. c) Die Brüche zuerst zusammenfassen: \(\frac{1}{3}+\frac{1}{6}=\frac{1}{2}=0{,}5\); dann \(0{,}5+0{,}2=0{,}7\).

Antwort

a) Dezimaldarstellung: \((0{,}25+0{,}5)-1=-0{,}25\) b) Dezimaldarstellung: \(2{,}75-(1{,}5+0{,}25)=1\) c) Bruchdarstellung zuerst: \(\frac{1}{3}+\frac{1}{6}=\frac{1}{2}\), dann \(0{,}5+0{,}2=0{,}7\)
4106826
Lukas und Mia berechnen den Wert des Terms \(0{,}125+\frac{3}{4}+0{,}25+\frac{1}{8}\). Lukas wandelt alle Brüche in Dezimalzahlen um. Mia wandelt alle Dezimalzahlen in Brüche um und nutzt Rechenvorteile durch Umstellen der Summanden. Vergleiche beide Wege, indem du sie ausführst. Welcher Weg erscheint dir hier geschickter? Begründe deine Entscheidung.

Denkanstöße

- Führe beide angekündigten Darstellungswege vollständig aus. - Gibt es Paare, die sich in einer der Darstellungen besonders leicht zu einer ganzen Zahl ergänzen? - Vergleiche den Rechenaufwand erst nach beiden Wegen.

Lösung

1. Lukas: \(0{,}125+0{,}75+0{,}25+0{,}125=1{,}25\). 2. Mia: \(\frac{1}{8}+\frac{3}{4}+\frac{1}{4}+\frac{1}{8}=(\frac{1}{8}+\frac{1}{8})+(\frac{3}{4}+\frac{1}{4})=\frac{1}{4}+1=1{,}25\). 3. Mias Weg ist hier besonders günstig, weil \(\frac{3}{4}+\frac{1}{4}=1\) sofort sichtbar wird.

Antwort

Lukas: \(0{,}125+0{,}75+0{,}25+0{,}125=1{,}25\). Mia: \((\frac{1}{8}+\frac{1}{8})+(\frac{3}{4}+\frac{1}{4})=\frac{1}{4}+1=1{,}25\). Mias Weg ist hier besonders geschickt, weil sich \(\frac{3}{4}\) und \(\frac{1}{4}\) direkt zu \(1\) ergänzen.
4106836
Berechne den Wert des Terms \(\frac{5}{6} + 0{,}4 + \frac{1}{6} + 1{,}1\). Entscheide vorab, ob eine vollständige Umwandlung in Brüche oder Dezimalzahlen sinnvoll ist oder ob du passende Summanden getrennt zusammenfassen kannst. Begründe deine Wahl kurz und führe die Rechnung aus.

Denkanstöße

- Schau dir die Nenner der Brüche an. Was passiert, wenn du sie in Dezimalzahlen umwandelst? - Gibt es Brüche, die zusammen eine einfache Zahl ergeben? - Ist es immer nötig, wirklich alles in dieselbe Form umzuwandeln, oder kannst du Teile getrennt berechnen?

Lösung

1. Analyse der Zahlen: \(\frac{5}{6}\) und \(\frac{1}{6}\) ergeben als Dezimalzahlen periodische Werte (\(0{,}8\overline{3}\) und \(0{,}1\overline{6}\)), was die Addition erschwert. 2. Wahl der Strategie: Die beiden Brüche und die beiden Dezimalzahlen werden jeweils zusammengefasst; eine vollständige Umwandlung ist nicht nötig. 3. Gruppierung der Brüche: \(\frac{5}{6} + \frac{1}{6} = \frac{6}{6} = 1\). 4. Addition der Dezimalzahlen: \(0{,}4 + 1{,}1 = 1{,}5\). 5. Gesamtergebnis: \(1 + 1{,}5 = 2{,}5\) oder \(\frac{5}{2}\).

Antwort

Das getrennte Zusammenfassen der Brüche und der Dezimalzahlen ist sinnvoll, da die beiden Sechstelbrüche zusammen \(1\) ergeben und ihre periodischen Dezimaldarstellungen vermieden werden. Das Ergebnis ist \(2{,}5\).
4106896
Ermittle den Wert des Terms. Begründe kurz, warum du dich für die Darstellung als Bruch oder als Dezimalzahl entschieden hast. \( 1 \frac{1}{3} + 0{,}25 - \frac{7}{12} \)

Denkanstöße

- Was passiert, wenn du versuchst, \( \frac{1}{3} \) als Dezimalzahl zu schreiben? - Welche Darstellung ist genauer, wenn periodische Zahlen vorkommen? - Suche nach einem gemeinsamen Nenner für alle Brüche.

Lösung

1. Entscheidung für Brüche, da \( \frac{1}{3} \) eine periodische Dezimalzahl ergibt (\( 0{,}\overline{3} \)) 2. Umwandlung von \( 0{,}25 \) in einen Bruch: \( 0{,}25 = \frac{1}{4} \) 3. Umwandlung der gemischten Zahl: \( 1 \frac{1}{3} = \frac{4}{3} \) 4. Bestimmung des Hauptnenners für \( \frac{4}{3} \), \( \frac{1}{4} \) und \( \frac{7}{12} \): Der Hauptnenner ist \( 12 \) 5. Erweitern der Brüche: \( \frac{16}{12} + \frac{3}{12} - \frac{7}{12} \) 6. Berechnung des Zählers: \( 16 + 3 - 7 = 12 \) 7. Ergebnis: \( \frac{12}{12} = 1 \)

Antwort

\( 1 \) (Die Rechnung im Bruchformat ist hier vorteilhaft, da \( \frac{1}{3} \) keine endliche Dezimalzahl ist.)
4106906
Berechne den Wert des Terms. Achte auf die Rechenregeln für Klammern und wähle eine geschickte Darstellungsform für die Zahlen. \(12{,}8-(3\frac{1}{8}+4{,}025)+2\frac{1}{5}\)

Denkanstöße

- Erinnere dich an die Regel „Klammer zuerst“. - Welche Darstellung passt hier zu den bereits gegebenen Dezimalzahlen? - Welche endlichen Dezimalwerte gehören zu den beiden gemischten Zahlen?

Lösung

1. Schreibe \(3\frac{1}{8}=3{,}125\) und \(2\frac{1}{5}=2{,}2\). 2. Die Klammer ergibt \(7{,}15\). 3. \(12{,}8-7{,}15+2{,}2=7{,}85\).

Antwort

Dezimaldarstellung: \(3\frac{1}{8}=3{,}125\) und \(2\frac{1}{5}=2{,}2\). Damit \(12{,}8-7{,}15+2{,}2=7{,}85\).
4106916
Gegeben sind die folgenden drei Terme: A: \(0{,}45 + \frac{1}{4} + 0{,}3\) B: \(\frac{2}{3} + 0{,}5 + \frac{1}{6}\) C: \(\frac{2}{5} + 1{,}2 - 0{,}35\) a) Bei welchem dieser Terme ist eine Rechnung nur mit endlichen Dezimalzahlen nicht ohne Rundung möglich? Begründe deine Entscheidung kurz. b) Berechne den Wert dieses Terms als gekürzten Bruch.

Denkanstöße

- Wann lässt sich ein Bruch als endliche Dezimalzahl schreiben und wann ist er periodisch? - Überlege, was passiert, wenn du eine periodische Zahl rundest – ist das Ergebnis dann noch exakt? - Suche nach einem gemeinsamen Nenner, um Brüche zu addieren.

Lösung

1. Analyse der Brüche: In Term A ist \(\frac{1}{4} = 0{,}25\) und in Term C ist \(\frac{2}{5} = 0{,}4\); beide Dezimaldarstellungen enden. In Term B ergeben \(\frac{2}{3}\) und \(\frac{1}{6}\) periodische Dezimalzahlen. Mit ausschließlich endlichen Dezimalzahlen wäre daher eine Rundung nötig; die Bruchdarstellung ermöglicht eine exakte Rechnung ohne Rundung. 2. Umwandlung von \(0{,}5\) in einen Bruch: \(0{,}5 = \frac{1}{2}\). 3. Der kleinste gemeinsame Nenner von \(3\), \(2\) und \(6\) ist \(6\). 4. Erweitern und Addieren: \(\frac{4}{6} + \frac{3}{6} + \frac{1}{6} = \frac{8}{6}\). 5. Kürzen: \(\frac{8}{6} = \frac{4}{3}\).

Antwort

a) Term B, weil \(\frac{2}{3}\) und \(\frac{1}{6}\) periodische Dezimaldarstellungen haben; mit nur endlichen Dezimalzahlen müsste man runden. b) Der Wert von Term B ist \(\frac{4}{3}\).
4106936
Leandro berechnet den Term \(\frac{4}{9} + 0{,}3 + \frac{5}{9}\) und erhält als Ergebnis \(1{,}29\). Sein Rechenweg: \(\frac{4}{9} \approx 0{,}44\) \(\frac{5}{9} \approx 0{,}55\) \(0{,}44 + 0{,}3 + 0{,}55 = 1{,}29\) a) Erkläre den Fehler und warum das Ergebnis nicht exakt ist. b) Zeige einen besseren Rechenweg, der ohne Rundungen auskommt und direkt zum exakten Ergebnis führt. Nutze dabei geeignete Rechengesetze.

Denkanstöße

- Prüfe, ob die beiden Brüche überhaupt eine endliche Dezimaldarstellung besitzen. - Gibt es Summanden, die sich in ihrer ursprünglichen Bruchdarstellung besonders einfach zusammenfassen lassen? - Überlege, welche Rechengesetze das Umordnen und Gruppieren einer Summe erlauben.

Lösung

1. Die Brüche \(\frac{4}{9}\) und \(\frac{5}{9}\) haben periodische Dezimaldarstellungen. Leandro hat sie nach zwei Nachkommastellen abgeschnitten; dadurch gehen Informationen verloren und das Ergebnis ist nicht exakt. 2. Für eine exakte Rechnung werden die beiden gleichnamigen Brüche zuerst zusammengefasst. Das ist durch Umordnen und Gruppieren der Summanden erlaubt. 3. Es gilt \(\left(\frac{4}{9} + \frac{5}{9}\right) + 0{,}3 = 1 + 0{,}3 = 1{,}3\).

Antwort

a) Die periodischen Dezimaldarstellungen wurden abgeschnitten; deshalb ist \(1{,}29\) nur aus ungenauen Zwischenwerten entstanden. b) Exakt gilt \(\left(\frac{4}{9} + \frac{5}{9}\right) + 0{,}3 = 1{,}3\).
4107096
Berechne den Wert des Terms. Nutze dabei geschickte Darstellungswechsel zwischen Brüchen und Dezimalzahlen, um die Rechnung zu vereinfachen: \(4{,}5-(1{,}25+\frac{1}{3})+\frac{1}{12}\)

Denkanstöße

- Löse zuerst die Klammer unter Beachtung des Minuszeichens auf. - Welche Teile lassen sich zunächst bequem als Dezimalzahlen, welche als Brüche zusammenfassen? - Wann lohnt sich erst am Ende ein Darstellungswechsel?

Lösung

1. Löse die Klammer auf: \(4{,}5-1{,}25-\frac{1}{3}+\frac{1}{12}\). 2. Dezimalteil: \(4{,}5-1{,}25=3{,}25\). 3. Bruchteil: \(-\frac{1}{3}+\frac{1}{12}=-\frac{1}{4}=-0{,}25\). 4. \(3{,}25-0{,}25=3\).

Antwort

\(4{,}5-1{,}25=3{,}25\); \(-\frac{1}{3}+\frac{1}{12}=-\frac{1}{4}=-0{,}25\). Daher \(3{,}25-0{,}25=3\).
4107136
Berechne \(0{,}8 + 2\frac{1}{3}\) exakt. Entscheide, ob für eine exakte Rechnung die Bruch- oder die Dezimaldarstellung vorteilhafter ist, und begründe deine Wahl.

Denkanstöße

- Prüfe, ob beide Summanden eine kurze endliche Dezimaldarstellung besitzen. - Welche Darstellung bewahrt den Wert ohne Näherung? - Bringe beide Summanden in dieselbe Darstellung, bevor du addierst.

Lösung

1. \(0{,}8 = \frac{4}{5}\) und \(2\frac{1}{3} = \frac{7}{3}\). 2. In Bruchdarstellung gilt \(\frac{4}{5} + \frac{7}{3} = \frac{12}{15} + \frac{35}{15} = \frac{47}{15} = 3\frac{2}{15}\). 3. Die Bruchdarstellung ist hier vorteilhaft, weil \(\frac{1}{3}\) eine unendliche periodische Dezimaldarstellung besitzt. Mit Brüchen bleibt die Rechnung ohne Rundung exakt.

Antwort

\(3\frac{2}{15}\). Die Bruchdarstellung ist vorteilhaft, weil sie den periodischen Anteil exakt darstellt und keine Rundung nötig ist.
4107186
Führe zuerst eine Überschlagsrechnung durch und berechne anschließend den exakten Wert des Terms: \( 18{,}75 - (4\frac{1}{2} + 3{,}2) + 1\frac{1}{4} \)

Denkanstöße

- Kannst du die Brüche in Dezimalzahlen umwandeln, bevor du rechnest? - Was musst du bei der Reihenfolge der Rechenoperationen beachten, wenn Klammern vorkommen? - Hilft es dir, die Zahlen auf Ganze oder Halbe zu runden, um einen schnellen Überschlag zu erhalten?

Lösung

1. Überschlagsrechnung: \( 19 - (4{,}5 + 3) + 1 = 19 - 7{,}5 + 1 = 12{,}5 \) (oder ganzzahlig: \( 19 - 8 + 1 = 12 \)) 2. Umwandlung der Brüche in Dezimalzahlen: \( 4\frac{1}{2} = 4{,}5 \) und \( 1\frac{1}{4} = 1{,}25 \) 3. Berechnung des Klammerwerts: \( 4{,}5 + 3{,}2 = 7{,}7 \) 4. Subtraktion: \( 18{,}75 - 7{,}7 = 11{,}05 \) 5. Addition des letzten Summanden: \( 11{,}05 + 1{,}25 = 12{,}3 \)

Antwort

Überschlag: ca. \( 12 \) (oder \( 12{,}5 \)); Exakter Wert: \( 12{,}3 \)
4107196
Berechne den Term möglichst geschickt und kontrolliere mit einem Überschlag. Notiere vor der exakten Rechnung, welche Brüche du in Dezimalzahlen umwandelst, und schreibe den dadurch entstehenden Dezimalterm auf. \((12\frac{3}{8}+4{,}55)-(2{,}375-1\frac{9}{20})\)

Denkanstöße

- Schau dir die Nachkommastellen genau an. Gibt es Zahlen, die besonders gut zusammenpassen? - Überlege, ob es einfacher ist, die Klammern zuerst auszurechnen oder den Term geschickt umzustellen. - Wie lautet die Dezimalzahl für den Bruch mit dem Nenner 8?

Lösung

1. Überschlagsrechnung: \( (12 + 5) - (2 - 1) = 17 - 1 = 16 \) 2. Identifikation vorteilhafter Darstellungen: \( \frac{3}{8} = 0{,}375 \) und \( \frac{9}{20} = \frac{45}{100} = 0{,}45 \) 3. Umwandlung in Dezimalzahlen: \( (12{,}375 + 4{,}55) - (2{,}375 - 1{,}45) \) 4. Auflösen der Klammern oder schrittweise Berechnung: Variante A: \( 16{,}925 - 0{,}925 = 16 \) Variante B (Rechenvorteil durch Umstellen): \( 12{,}375 + 4{,}55 - 2{,}375 + 1{,}45 = (12{,}375 - 2{,}375) + (4{,}55 + 1{,}45) = 10 + 6 = 16 \)

Antwort

Überschlag: etwa \(16\). Darstellungswechsel: \(\frac{3}{8}=0{,}375\) und \(\frac{9}{20}=0{,}45\). Dezimalterm: \((12{,}375+4{,}55)-(2{,}375-1{,}45)\). Geschickt gruppiert: \((12{,}375-2{,}375)+(4{,}55+1{,}45)=10+6=16\).
4107206
Bestimme einen Schätzwert. Entscheide dann, ob Bruch- oder Dezimaldarstellung für eine exakte Rechnung günstiger ist. Nenne einen konkreten Grund für deine Entscheidung, notiere die nötigen Umwandlungen und berechne: \(4\frac{2}{3}-(1{,}5+\frac{1}{6})+0{,}2\)

Denkanstöße

- Ergeben alle Brüche im Term endliche Dezimalzahlen? Was bedeutet das für deinen Rechenweg? - Wenn du mit Brüchen rechnest, was musst du tun, um Brüche mit verschiedenen Nennern zu addieren oder zu subtrahieren? - Kannst du das Ergebnis am Ende wieder als Dezimalzahl schreiben?

Lösung

1. Überschlagsrechnung: \( 4{,}5 - (1{,}5 + 0{,}2) + 0{,}2 \approx 3 \) 2. Entscheidung für Brüche, da \( \frac{2}{3} \) und \( \frac{1}{6} \) periodische Dezimalzahlen ergeben 3. Umwandlung der Dezimalzahlen in Brüche: \( 1{,}5 = \frac{3}{2} \) und \( 0{,}2 = \frac{1}{5} \) 4. Berechnung des Klammerwerts (Hauptnenner 6): \( \frac{9}{6} + \frac{1}{6} = \frac{10}{6} = \frac{5}{3} \) 5. Subtraktion: \( \frac{14}{3} - \frac{5}{3} = \frac{9}{3} = 3 \) 6. Finale Addition: \( 3 + \frac{1}{5} = 3\frac{1}{5} = 3{,}2 \)

Antwort

Überschlag: etwa \(3\). Bruchdarstellung ist günstiger, weil \(\frac{2}{3}\) und \(\frac{1}{6}\) keine endliche Dezimaldarstellung haben. Umwandlungen: \(1{,}5=\frac{3}{2}\), \(0{,}2=\frac{1}{5}\). Exakt: \(3\frac{1}{5}=3{,}2\).
4107976
Berechne die folgenden Ausdrücke. Wähle eine geschickte Darstellung (Bruch oder Dezimalzahl), um den Rechenweg zu vereinfachen. a) \((\frac{3}{2})^3\cdot\frac{4}{9}\) b) \(0{,}8:\frac{4}{15}\) c) \(2{,}25\cdot(-\frac{2}{3})\)

Denkanstöße

- Bei welcher Teilaufgabe erleichtert eine Bruchdarstellung das Kürzen? - Wie dividiert man durch einen Bruch? - Welche einfachen Brüche gehören zu \(0{,}8\) und \(2{,}25\)?

Lösung

1. a) Als Brüche: \(\frac{27}{8}\cdot\frac{4}{9}=\frac{3}{2}\). 2. b) \(0{,}8=\frac{4}{5}\), also \(\frac{4}{5}\cdot\frac{15}{4}=3\). 3. c) \(2{,}25=\frac{9}{4}\), also \(\frac{9}{4}\cdot(-\frac{2}{3})=-\frac{3}{2}\).

Antwort

a) Bruchdarstellung: \(\frac{27}{8}\cdot\frac{4}{9}=\frac{3}{2}\) b) \(0{,}8=\frac{4}{5}\), dann \(\frac{4}{5}\cdot\frac{15}{4}=3\) c) \(2{,}25=\frac{9}{4}\), dann \(\frac{9}{4}\cdot(-\frac{2}{3})=-\frac{3}{2}\)
4107986
Berechne den Wert des Terms schrittweise. Welchen Vorteil bietet hier die Umwandlung aller Zahlen in Brüche? \( -1{,}5 \cdot ( \frac{2}{3} + 1\frac{1}{6} ) \cdot (- \frac{4}{11}) \)

Denkanstöße

- Welche Rechenregel musst du zuerst anwenden (Klammer, Punkt, Strich)? - Versuche, alle Zahlen als Brüche zu schreiben, bevor du multiplizierst. - Siehst du Zahlen im Zähler und Nenner, die sich gegenseitig aufheben? - Wie viele negative Vorzeichen hast du insgesamt? Was bedeutet das für das Endergebnis?

Lösung

1. Klammerinhalt berechnen: Wandle den gemischten Bruch um: \( 1\frac{1}{6} = \frac{7}{6} \). Addiere die Brüche mit dem Hauptnenner \( 6 \): \( \frac{4}{6} + \frac{7}{6} = \frac{11}{6} \). 2. Wandle \( -1{,}5 \) in den Bruch \( -\frac{3}{2} \) um. 3. Multipliziere die drei Faktoren: \( (-\frac{3}{2}) \cdot \frac{11}{6} \cdot (-\frac{4}{11}) \). 4. Vorzeichen bestimmen: Zwei negative Faktoren ergeben ein positives Produkt. 5. Zähler und Nenner kürzen: Die \( 11 \) im Zähler und Nenner heben sich auf. Es bleibt \( \frac{3 \cdot 4}{2 \cdot 6} = \frac{12}{12} = 1 \).

Antwort

Das Ergebnis ist \(1\). Die Bruchdarstellung ermöglicht exaktes Rechnen und direktes Kürzen, insbesondere der Faktoren \(11\), \(3\), \(4\) und \(6\).
4109166
Wähle für jede Aufgabe den geschicktesten Rechenweg (Umwandlung in Brüche oder in Dezimalzahlen) und berechne das Ergebnis. Begründe kurz deine Wahl. a) \(0{,}4 \cdot \frac{5}{6}\) b) \(\frac{1}{3} \cdot 0{,}9\) c) \(1{,}25 : 0{,}5\)

Denkanstöße

- Überlege dir, welche Brüche als Dezimalzahlen „unendlich“ viele Stellen haben. Ist es dann leichter, mit Brüchen zu rechnen? - Manchmal hilft es, das Komma zu verschieben, um wie mit ganzen Zahlen zu rechnen. - Gibt es Zahlen, die du sofort als einfachen Bruch erkennst?

Lösung

1. Zu a): Da \(\frac{5}{6}\) eine periodische Dezimalzahl ergibt, ist die Rechnung mit Brüchen geschickter. \(0{,}4 = \frac{4}{10} = \frac{2}{5}\). Rechnung: \(\frac{2}{5} \cdot \frac{5}{6} = \frac{2}{6} = \frac{1}{3}\). 2. Zu b): Hier ist die Rechnung mit Brüchen geschickter, da \(\frac{1}{3}\) periodisch ist. \(0{,}9 = \frac{9}{10}\). Rechnung: \(\frac{1}{3} \cdot \frac{9}{10} = \frac{3}{10}\) (oder \(0{,}3\)). 3. Zu c): Beide Zahlen lassen sich gut als Dezimalzahlen dividieren oder als Brüche schreiben. Weg über Dezimalzahlen: \(1{,}25 : 0{,}5 = 12{,}5 : 5 = 2{,}5\).

Antwort

a) Brüche sind günstiger, weil \(\frac{5}{6}\) keine endliche Dezimaldarstellung hat. Mit \(0{,}4=\frac{2}{5}\) ergibt sich \(\frac{1}{3}\). b) Brüche sind günstiger, weil \(\frac{1}{3}\) periodisch ist. Mit \(0{,}9=\frac{9}{10}\) ergibt sich \(\frac{3}{10}=0{,}3\). c) Dezimalzahlen sind günstig, weil beide Zahlen endlich dezimal gegeben sind und der Quotient durch gleiches Verschieben der Kommas leicht wird: \(1{,}25:0{,}5=2{,}5\).
4109176
Berechne den Wert des folgenden Terms. Entscheide bei jedem Schritt selbst, ob du mit Brüchen oder Dezimalzahlen rechnen möchtest, um den Vorteil der jeweiligen Darstellung zu nutzen. \((0{,}6 \cdot \frac{5}{9}) : 1{,}2\)

Denkanstöße

- Prüfe zuerst, welche Darstellung in der Klammer eine exakte und kurze Rechnung ermöglicht. - Überlege nach der Klammer neu, welche Darstellung für die Division günstiger ist. - Achte darauf, dass eine periodische Dezimaldarstellung nicht unnötig angenähert wird.

Lösung

1. Zuerst wird die Klammer berechnet. Da \(\frac{5}{9}\) eine periodische Dezimaldarstellung hat, ist die Bruchdarstellung günstig: \(0{,}6=\frac{3}{5}\). 2. Damit gilt \(\frac{3}{5}\cdot\frac{5}{9}=\frac{1}{3}\). 3. Für die anschließende Division ist ebenfalls die Bruchdarstellung günstig: \(1{,}2=\frac{6}{5}\). 4. Also gilt \(\frac{1}{3}:\frac{6}{5}=\frac{1}{3}\cdot\frac{5}{6}=\frac{5}{18}\).

Antwort

In der Klammer ist die Bruchdarstellung günstig: \(0{,}6=\frac{3}{5}\), also \(\frac{3}{5}\cdot\frac{5}{9}=\frac{1}{3}\). Danach: \(1{,}2=\frac{6}{5}\), also \(\frac{1}{3}:\frac{6}{5}=\frac{5}{18}\).
4112766
Erkläre, warum die folgende Rechnung falsch ist, und korrigiere sie: \(-2\frac{2}{3} \cdot 1{,}5 = -(2 \cdot 1) + \left(\frac{2}{3} \cdot 0{,}5\right) = -2 + \frac{1}{3} = -1\frac{2}{3}\)

Denkanstöße

- Prüfe, ob beim Zerlegen beider Faktoren wirklich jeder Teil des ersten mit jedem Teil des zweiten Faktors berücksichtigt würde. - Welche gemeinsame Darstellung macht die Multiplikation hier übersichtlicher? - Kontrolliere vor der Rechnung auch das erwartete Vorzeichen des Produkts.

Lösung

1. Die Faktoren wurden unzulässig nur nach ihren sichtbaren Bestandteilen multipliziert. Würde man beide Faktoren als Summen zerlegen, entstünden beim vollständigen distributiven Multiplizieren zusätzlich zwei weitere Teilprodukte. 2. Einfacher ist hier die Umwandlung in Brüche: \(-2\frac{2}{3} = -\frac{8}{3}\) und \(1{,}5 = \frac{3}{2}\). 3. Damit gilt \(-\frac{8}{3} \cdot \frac{3}{2} = -4\).

Antwort

Die stellenweise Multiplikation lässt zwei notwendige Teilprodukte aus. Richtig ist \(-2\frac{2}{3} \cdot 1{,}5 = -\frac{8}{3} \cdot \frac{3}{2} = -4\).
4112796
Bestimme den Wert der Terme. Wandle gegebenenfalls in einen gemeinsamen Darstellungstyp (Bruch oder Dezimalzahl) um. a) \((-0{,}4) \cdot \frac{5}{8}\) b) \(-2{,}5 : (-\frac{1}{4})\) c) \(-(\frac{1}{3} - \frac{1}{2})\) d) \((-0{,}1)^2 \cdot (-10)\)

Denkanstöße

- Was ist der Kehrwert eines Bruchs? - Wenn vor einer Klammer ein Minuszeichen steht, was passiert mit dem Wert in der Klammer? - Achte auf die Reihenfolge: Was muss zuerst berechnet werden, die Potenz oder die Multiplikation?

Lösung

1. Umwandlung in Brüche: \(-\frac{4}{10} \cdot \frac{5}{8} = -\frac{2}{5} \cdot \frac{5}{8}\). Nach dem Kürzen der beiden Fünfen sowie des Faktorpaars \(2\) und \(8\) ergibt sich \(-\frac{1}{4}\) bzw. \(-0{,}25\). 2. Division durch einen Bruch ist Multiplikation mit dem Kehrwert: \(-2{,}5 \cdot (-4)\). Das Vorzeichen wird positiv: \(2{,}5 \cdot 4 = 10\). 3. Hauptnenner in der Klammer finden: \(\frac{2}{6} - \frac{3}{6} = -\frac{1}{6}\). Das Minuszeichen vor der Klammer kehrt das Vorzeichen um: \(-(-\frac{1}{6}) = \frac{1}{6}\). 4. Quadrat berechnen: \((-0{,}1) \cdot (-0{,}1) = 0{,}01\). Dann Multiplikation mit \(-10\): \(0{,}01 \cdot (-10) = -0{,}1\).

Antwort

a) \(-0{,}25\) (oder \(-\frac{1}{4}\)) b) \(10\) c) \(\frac{1}{6}\) d) \(-0{,}1\)
4112826
Bestimme die Ergebnisse der folgenden Aufgaben auf dem vorteilhaftesten Weg. a) \(\frac{5}{6} \cdot (-0{,}12)\) b) \(0{,}375 : \frac{3}{4}\) c) \(-1{,}2 \cdot \frac{5}{9}\) d) \(4 : 0{,}\overline{6}\)

Denkanstöße

- Suche nach einer Darstellung, in der du vor dem Rechnen kürzen kannst. - Prüfe, welche endlichen Dezimalzahlen sich als einfache Brüche schreiben lassen. - Eine periodische Dezimaldarstellung lässt sich für eine exakte Rechnung als Bruch nutzen.

Lösung

1. Für a) ist die Bruchdarstellung günstig: \(-0{,}12=-\frac{3}{25}\). Dann gilt \(\frac{5}{6}\cdot\left(-\frac{3}{25}\right)=-\frac{1}{10}=-0{,}1\). 2. Für b) ist die Bruchdarstellung günstig: \(0{,}375=\frac{3}{8}\). Damit gilt \(\frac{3}{8}:\frac{3}{4}=\frac{3}{8}\cdot\frac{4}{3}=\frac{1}{2}=0{,}5\). 3. Für c) ist die Bruchdarstellung günstig: \(-1{,}2=-\frac{6}{5}\). Dann gilt \(-\frac{6}{5}\cdot\frac{5}{9}=-\frac{2}{3}\). 4. Für d) muss die periodische Dezimalzahl als Bruch genutzt werden: \(0{,}\overline{6}=\frac{2}{3}\). Somit gilt \(4:\frac{2}{3}=4\cdot\frac{3}{2}=6\).

Antwort

a) Bruchdarstellung: \(\frac{5}{6}\cdot\left(-\frac{3}{25}\right)=-0{,}1\) b) Bruchdarstellung: \(\frac{3}{8}:\frac{3}{4}=0{,}5\) c) Bruchdarstellung: \(-\frac{6}{5}\cdot\frac{5}{9}=-\frac{2}{3}\) d) Bruchdarstellung: \(4:\frac{2}{3}=6\)
4112836
Berechne den Wert der Terme unter Ausnutzung von Rechenvorteilen. a) \(\frac{4}{7} \cdot (0{,}25 + \frac{1}{8})\) b) \(1{,}2 - \frac{2}{3} : 0{,}\overline{5}\)

Denkanstöße

- Beachte zuerst Klammern sowie Punkt-vor-Strich. - Suche in a) nach einer gemeinsamen Bruchdarstellung für die Klammer. - Überlege in b), welche exakte Darstellung der periodischen Dezimalzahl die Division erleichtert.

Lösung

1. In a) ist die Bruchdarstellung in der Klammer günstig: \(0{,}25=\frac{1}{4}=\frac{2}{8}\). Damit ist \(\frac{2}{8}+\frac{1}{8}=\frac{3}{8}\). 2. Es folgt \(\frac{4}{7}\cdot\frac{3}{8}=\frac{3}{14}\). 3. In b) wird zuerst die Division berechnet. Die periodische Dezimalzahl wird als Bruch geschrieben: \(0{,}\overline{5}=\frac{5}{9}\). 4. Damit gilt \(\frac{2}{3}:\frac{5}{9}=\frac{2}{3}\cdot\frac{9}{5}=\frac{6}{5}=1{,}2\), also \(1{,}2-1{,}2=0\).

Antwort

a) Bruchdarstellung in der Klammer: \(0{,}25=\frac{1}{4}\), also \(\frac{4}{7}\cdot\frac{3}{8}=\frac{3}{14}\) b) \(0{,}\overline{5}=\frac{5}{9}\); damit \(\frac{2}{3}:\frac{5}{9}=1{,}2\) und insgesamt \(0\)
4112896
In manchen Fällen ist ein Rechenweg durch einen Darstellungswechsel deutlich einfacher. a) Berechne \(\frac{1}{6}+0{,}2\). Warum ist eine Rechnung nur mit endlichen Dezimalzahlen hier nicht exakt möglich? b) Berechne \(0{,}\overline{7}+\frac{2}{9}\).

Denkanstöße

- Was passiert, wenn du \(\frac{1}{6}\) als Dezimalzahl schreibst? - Wie lässt sich \(0{,}\overline{7}\) als Bruch darstellen?

Lösung

1. a) \(0{,}2=\frac{1}{5}\). Daher \(\frac{1}{6}+\frac{1}{5}=\frac{5}{30}+\frac{6}{30}=\frac{11}{30}\). Der Bruch \(\frac{1}{6}\) hat eine periodische Dezimaldarstellung; mit nur endlichen Dezimalzahlen müsste man runden. 2. b) \(0{,}\overline{7}=\frac{7}{9}\). Daher \(\frac{7}{9}+\frac{2}{9}=1\).

Antwort

a) \(\frac{11}{30}\); \(\frac{1}{6}\) hat keine endliche Dezimaldarstellung. b) \(1\)
4112906
Berechne den Wert des folgenden Terms: \(1\frac{1}{5} \cdot (-0{,}5) - 2{,}4 : (-3)\)

Denkanstöße

- Welche Rechenregel bestimmt die Reihenfolge der Operationen? - Wie gehst du vor, wenn Brüche und Dezimalzahlen in einer Aufgabe vorkommen? - Was passiert mit dem Vorzeichen, wenn du eine positive durch eine negative Zahl teilst? - Erinnerst du dich daran, dass das Subtrahieren einer negativen Zahl einer Addition entspricht?

Lösung

1. Umwandlung des Bruchs in eine Dezimalzahl: \(1\frac{1}{5} = 1{,}2\) 2. Multiplikation des ersten Teils: \(1{,}2 \cdot (-0{,}5) = -0{,}6\) 3. Division des zweiten Teils: \(2{,}4 : (-3) = -0{,}8\) 4. Subtraktion der Ergebnisse unter Beachtung der Vorzeichen: \(-0{,}6 - (-0{,}8) = -0{,}6 + 0{,}8 = 0{,}2\)

Antwort

\(0{,}2\)
4113006
Gegeben ist der Rechenausdruck: \(\frac{7}{9} - 0{,}25 : \frac{3}{4}\) a) Berechne den Wert des Ausdrucks exakt, indem du alle Dezimalzahlen in Brüche umwandelst. b) Begründe, warum es in diesem Fall nicht sinnvoll ist, den gesamten Ausdruck ausschließlich mit Dezimalzahlen (ohne Brüche) berechnen zu wollen.

Denkanstöße

- Welche Vorrangregeln musst du hier beachten? - Wandle alle Zahlen in die gleiche Darstellung um. Welche bietet sich hier für ein exaktes Ergebnis an? - Was fällt dir auf, wenn du versuchst, \(\frac{7}{9}\) als Dezimalzahl zu schreiben?

Lösung

1. Umwandlung von \(0{,}25\) in einen Bruch: \(\frac{1}{4}\) 2. Durchführung der Division (Punktrechnung): \(\frac{1}{4} : \frac{3}{4} = \frac{1}{4} \cdot \frac{4}{3} = \frac{1}{3}\) 3. Durchführung der Subtraktion (Strichrechnung): \(\frac{7}{9} - \frac{1}{3}\) 4. Erweitern auf den Hauptnenner \(9\): \(\frac{7}{9} - \frac{3}{9} = \frac{4}{9}\) 5. Analyse der Dezimaldarstellung: Die Brüche \(\frac{7}{9}\) (\(0{,}\overline{7}\)) und \(\frac{1}{3}\) (\(0{,}\overline{3}\)) haben periodische Dezimaldarstellungen. Mit endlichen Dezimalzahlen wäre daher nur eine gerundete Rechnung möglich; die Bruchrechnung ist hier einfacher und exakt.

Antwort

a) Das exakte Ergebnis ist \(\frac{4}{9}\). b) Eine Rechnung nur mit endlichen Dezimalzahlen ist nicht sinnvoll, da \(\frac{7}{9}\) eine periodische Dezimaldarstellung hat. Mit gerundeten Werten erhielte man kein exaktes Ergebnis; mit Periodenschreibweise wäre eine exakte Dezimaldarstellung zwar möglich, aber weniger übersichtlich.
4113016
Untersuche den Rechenausdruck \(0{,}375 : \frac{3}{4} + \frac{1}{2}\). Stelle zwei verschiedene Rechenwege dar: Weg 1: Wandle die Brüche \(\frac{3}{4}\) und \(\frac{1}{2}\) in Dezimalzahlen um und berechne. Weg 2: Wandle die Dezimalzahl \(0{,}375\) in einen Bruch um und berechne. Entscheide begründet, welcher Weg für dich einfacher war.

Denkanstöße

- Führe beide verlangten Darstellungswege vollständig aus, bevor du sie vergleichst. - Achte beim Bruchweg darauf, wie Division durch einen Bruch umgeschrieben wird. - Vergleiche anschließend Anzahl und Schwierigkeit der Zwischenschritte.

Lösung

1. Dezimalweg: \(\frac{3}{4}=0{,}75\) und \(\frac{1}{2}=0{,}5\). Damit gilt \(0{,}375:0{,}75+0{,}5=0{,}5+0{,}5=1\). 2. Bruchweg: \(0{,}375=\frac{3}{8}\). Damit gilt \(\frac{3}{8}:\frac{3}{4}+\frac{1}{2}=\frac{3}{8}\cdot\frac{4}{3}+\frac{1}{2}=\frac{1}{2}+\frac{1}{2}=1\). 3. Beide Wege sind korrekt. Der Bruchweg kann hier wegen der direkten Kürzung besonders übersichtlich sein; eine andere schlüssig begründete Präferenz ist ebenfalls möglich.

Antwort

Weg 1: \(0{,}375:0{,}75+0{,}5=1\) Weg 2: \(\frac{3}{8}:\frac{3}{4}+\frac{1}{2}=1\) Eine mögliche Begründung: Weg 2 ist günstig, weil sich \(\frac{3}{8}\cdot\frac{4}{3}\) direkt kürzen lässt.
4113236
Berechne den Wert des Terms auf zwei Arten: einmal mit Dezimalzahlen und einmal mit Brüchen. \((0{,}8 - 1\frac{1}{5}) \cdot (-2{,}5)\) Entscheide danach, welchen Rechenweg du einfacher fandest und begründe kurz.

Denkanstöße

- Führe beide verlangten Rechenwege vollständig aus, bevor du sie bewertest. - Achte darauf, dass die Umwandlungen jeweils exakt bleiben. - Vergleiche anschließend, bei welchem Weg weniger oder einfachere Zwischenschritte entstehen.

Lösung

1. Dezimalweg: \(1\frac{1}{5}=1{,}2\). Daher ist \(0{,}8-1{,}2=-0{,}4\) und \(-0{,}4\cdot(-2{,}5)=1\). 2. Bruchweg: \(0{,}8=\frac{4}{5}\), \(1\frac{1}{5}=\frac{6}{5}\) und \(-2{,}5=-\frac{5}{2}\). Damit gilt \(\left(\frac{4}{5}-\frac{6}{5}\right)\cdot\left(-\frac{5}{2}\right)=-\frac{2}{5}\cdot\left(-\frac{5}{2}\right)=1\). 3. Eine mögliche Bewertung ist, dass der Dezimalweg hier einfacher ist, weil nach der unmittelbaren Umwandlung nur kurze Dezimalzahlen vorkommen. Eine schlüssige Bevorzugung des Bruchwegs ist ebenfalls möglich.

Antwort

Dezimalweg: \((0{,}8-1{,}2)\cdot(-2{,}5)=1\) Bruchweg: \(\left(\frac{4}{5}-\frac{6}{5}\right)\cdot\left(-\frac{5}{2}\right)=1\) Zum Beispiel kann der Dezimalweg als einfacher begründet werden, weil nur kurze endliche Dezimalzahlen vorkommen.
4113246
Bestimme den Wert des Terms. Überlege dir vorab, ob die Rechnung mit Brüchen oder mit Dezimalzahlen sinnvoller ist, und begründe deine Wahl. \((1{,}75 + 2\frac{1}{3}) : (-1\frac{1}{6})\)

Denkanstöße

- Schau dir die Nenner der Brüche an. Lassen sie sich leicht als Dezimalzahlen schreiben? - Was passiert, wenn du mit gerundeten Dezimalzahlen rechnest? - Wie addiert man Brüche mit unterschiedlichen Nennern? - Wie dividiert man durch einen Bruch?

Lösung

1. Wahl der Methode: Da \(\frac{1}{3}\) und \(\frac{1}{6}\) periodische Dezimalzahlen ergeben (\(0{,}\overline{3}\) und \(0{,}1\overline{6}\)), ist die Rechnung mit Brüchen exakter und einfacher. 2. Umwandlung in Brüche: \(1{,}75 = \frac{7}{4}\), \(2\frac{1}{3} = \frac{7}{3}\), \(-1\frac{1}{6} = -\frac{7}{6}\). 3. Berechnung der Klammer (Hauptnenner \(12\)): \(\frac{21}{12} + \frac{28}{12} = \frac{49}{12}\). 4. Division durch Multiplikation mit dem Kehrwert: \(\frac{49}{12} \cdot (-\frac{6}{7})\). 5. Kürzen und Endergebnis: \(-\frac{7 \cdot 7 \cdot 6}{6 \cdot 2 \cdot 7} = -\frac{7}{2} = -3{,}5\).

Antwort

Das Ergebnis ist \(-3{,}5\) oder \(-\frac{7}{2}\). Der Rechenweg über Brüche ist hier sinnvoller, da die Dezimalzahlen periodisch wären und das Rechnen erschweren würden.
4113256
Berechne den Wert des folgenden Ausdrucks möglichst geschickt: \((- \frac{5}{8} + 0{,}125) : (-0{,}2)\)

Denkanstöße

- Prüfe, ob der Bruch eine kurze endliche Dezimaldarstellung besitzt. - Suche eine Darstellung, in der die Klammer besonders einfach wird. - Bestimme bei der anschließenden Division zuerst das Vorzeichen.

Lösung

1. Die Dezimaldarstellung ist hier günstig, weil \(\frac{5}{8}=0{,}625\) eine endliche Dezimaldarstellung besitzt. 2. Damit gilt in der Klammer \(-0{,}625+0{,}125=-0{,}5\). 3. Anschließend ist \(-0{,}5:(-0{,}2)=2{,}5\). 4. Auch ein Bruchweg ist möglich: \(-\frac{5}{8}+\frac{1}{8}=-\frac{1}{2}\) und \(-\frac{1}{2}:\left(-\frac{1}{5}\right)=\frac{5}{2}\).

Antwort

Günstig ist zum Beispiel die Dezimaldarstellung: \(-0{,}625+0{,}125=-0{,}5\) und \(-0{,}5:(-0{,}2)=2{,}5\).
4113316
Entscheide bei den folgenden Aufgaben, ob es vorteilhafter ist, in Brüchen oder in Dezimalzahlen zu rechnen. Begründe kurz deine Wahl und berechne das Ergebnis. a) \(\frac{1}{3} + 0{,}5\) b) \(0{,}25 \cdot \frac{4}{7}\) c) \(0{,}4 \cdot 1{,}2 - \frac{1}{5}\)

Denkanstöße

- Prüfe, ob ein Bruch eine endliche Dezimaldarstellung hat. - Suche bei Produkten nach Darstellungen, die direktes Kürzen ermöglichen. - Wähle bei jeder Teilaufgabe unabhängig die Darstellung mit den einfacheren Zwischenschritten.

Lösung

1. Im ersten Term sind Brüche günstiger, weil \(\frac{1}{3}\) keine endliche Dezimaldarstellung besitzt. Mit \(0{,}5 = \frac{1}{2}\) ergibt sich \(\frac{1}{3} + \frac{1}{2} = \frac{5}{6}\). 2. Im zweiten Term sind Brüche günstig: \(0{,}25 = \frac{1}{4}\), also \(\frac{1}{4} \cdot \frac{4}{7} = \frac{1}{7}\) durch direktes Kürzen. 3. Im dritten Term sind Dezimalzahlen günstig. Mit \(\frac{1}{5} = 0{,}2\) gilt \(0{,}4 \cdot 1{,}2 - 0{,}2 = 0{,}48 - 0{,}2 = 0{,}28\).

Antwort

a) Brüche sind günstiger, weil \(\frac{1}{3}\) keine endliche Dezimaldarstellung besitzt: \(\frac{1}{3}+\frac{1}{2}=\frac{5}{6}\). b) Brüche sind günstig, weil \(0{,}25=\frac{1}{4}\) direkt gegen den Faktor \(4\) gekürzt werden kann: Ergebnis \(\frac{1}{7}\). c) Dezimalzahlen sind günstig, weil \(\frac{1}{5}=0{,}2\) endlich ist und die übrigen Zahlen schon dezimal vorliegen: Ergebnis \(0{,}28\).
4113596
Um welche Art von Term handelt es sich bei dem folgenden Ausdruck? Begründe deine Entscheidung kurz. Berechne anschließend den Wert des Terms auf einem möglichst geschickten Weg. \((2{,}4 \cdot (-1{,}5) - 2{,}4 \cdot 3{,}5) : (-1{,}2) + (-4{,}5)\)

Denkanstöße

- Welche Rechenoperation wird laut Vorrangregeln als Letztes ausgeführt? - Siehst du in der Klammer einen gemeinsamen Faktor, den du ausklammern kannst? - Achte beim Dividieren besonders auf die Vorzeichen.

Lösung

1. Der Term ist insgesamt eine Summe, weil nach Auswertung der Punktrechnungen zuletzt \((-4{,}5)\) addiert wird. 2. In der Klammer kann \(2{,}4\) ausgeklammert werden: \(2{,}4\cdot(-1{,}5-3{,}5)=2{,}4\cdot(-5)=-12\). 3. Dann gilt \(-12:(-1{,}2)=10\). 4. Schließlich ist \(10+(-4{,}5)=5{,}5\).

Antwort

Der Term ist eine Summe, weil die äußerste letzte Operation die Addition von \((-4{,}5)\) ist. Geschickt: \(2{,}4\cdot(-1{,}5-3{,}5)=-12\), dann \(-12:(-1{,}2)+(-4{,}5)=5{,}5\).
4113616
Analysiere die Struktur des folgenden Terms und benenne die Termart. Berechne den Wert des Terms so effizient wie möglich, indem du nach Mustern suchst. \(\left[12{,}5-\left(-\frac{3}{7}\right)+7{,}5\right]+\left[2{,}5-\left(-\frac{3}{7}\right)-22{,}5\right]-\left(-\frac{3}{7}\right)\)

Denkanstöße

- Bestimme zuerst, welche Rechenoperation den gesamten Term äußerlich gliedert. - Fasse innerhalb jeder eckigen Klammer zunächst die Dezimalzahlen zusammen. - Beobachte anschließend, welche gleichen Bruchteile mehrfach vorkommen und welche ganzzahligen Anteile sich aufheben.

Lösung

1. Der gesamte Ausdruck ist eine Differenz: Von der Summe der beiden eckigen Klammern wird zuletzt \(-\frac{3}{7}\) subtrahiert. 2. In der ersten Klammer ergänzen sich \(12{,}5+7{,}5\) zu \(20\), sodass \(20+\frac{3}{7}\) entsteht. 3. In der zweiten Klammer ist \(2{,}5-22{,}5=-20\), sodass \(-20+\frac{3}{7}\) entsteht. 4. \(20\) und \(-20\) heben sich auf. Außerdem wird am Ende \(-\frac{3}{7}\) subtrahiert, also ein weiteres \(\frac{3}{7}\) addiert. Es bleiben \(3\cdot\frac{3}{7}=\frac{9}{7}=1\frac{2}{7}\).

Antwort

Der Term ist insgesamt eine Differenz. Das Muster ist \(20+(-20)=0\); übrig bleiben drei gleiche Summanden \(\frac{3}{7}\). Daher ist der Wert \(\frac{9}{7}=1\frac{2}{7}\).
4113756
Bei einem Staffellauf müssen sechs verschiedene Teilstrecken absolviert werden. Die Längen der Teilstrecken sind: \(1{,}45\,\text{km}\); \(\frac{3}{4}\,\text{km}\); \(2{,}55\,\text{km}\); \(0{,}25\,\text{km}\); \(1 \frac{1}{2}\,\text{km}\); \(500\,\text{m}\). Berechne die Gesamtlänge der Strecke. Nutze dabei Rechenvorteile, indem du geschickt zusammenfasst. Erkläre kurz, welche Werte du kombiniert hast.

Denkanstöße

- Gibt es Zahlen, die sich besonders einfach zu einer ganzen Zahl ergänzen? - Wandle zuerst alle Angaben in Dezimalzahlen um. - Was fällt dir auf, wenn du die Nachkommastellen betrachtest?

Lösung

1. Umwandlung aller Werte in eine einheitliche Darstellung (Dezimalzahlen in \(\text{km}\)): - \(1{,}45\,\text{km}\) - \(\frac{3}{4}\,\text{km} = 0{,}75\,\text{km}\) - \(2{,}55\,\text{km}\) - \(0{,}25\,\text{km}\) - \(1 \frac{1}{2}\,\text{km} = 1{,}5\,\text{km}\) - \(500\,\text{m} = 0{,}5\,\text{km}\) 2. Bildung geschickter Paare: - Paar 1: \(1{,}45\,\text{km} + 2{,}55\,\text{km} = 4{,}0\,\text{km}\) - Paar 2: \(0{,}75\,\text{km} + 0{,}25\,\text{km} = 1{,}0\,\text{km}\) - Paar 3: \(1{,}5\,\text{km} + 0{,}5\,\text{km} = 2{,}0\,\text{km}\) 3. Berechnung der Gesamtsumme: \(4{,}0\,\text{km} + 1{,}0\,\text{km} + 2{,}0\,\text{km} = 7{,}0\,\text{km}\)

Antwort

Die Gesamtlänge beträgt \(7\,\text{km}\). Rechenvorteile ergeben sich durch die Paare \((1{,}45; 2{,}55)\), \((0{,}75; 0{,}25)\) und \((1{,}5; 0{,}5)\).
4113766
Zwei Schüler berechnen den Wert des folgenden Ausdrucks: \(4{,}8 + 2 \frac{1}{4} + 1{,}2 + \frac{3}{4}\) - Leon wandelt alle Brüche in Dezimalzahlen um und addiert die Zahlen der Reihe nach von links nach rechts. - Sophie tauscht die Reihenfolge der Summanden und rechnet: \((4{,}8 + 1{,}2) + (2 \frac{1}{4} + \frac{3}{4})\). a) Berechne das Ergebnis auf beiden Wegen. b) Begründe, welcher Weg im Kopf einfacher ist.

Denkanstöße

- Führe zuerst jeden der beiden beschriebenen Wege genau so aus. - Welche Summanden ergänzen sich besonders einfach zu ganzen Zahlen? - Vergleiche danach die Zahl und Schwierigkeit der Zwischenschritte.

Lösung

1. Leons Weg: \(2\frac{1}{4}=2{,}25\) und \(\frac{3}{4}=0{,}75\). Damit gilt \(4{,}8+2{,}25=7{,}05\), \(7{,}05+1{,}2=8{,}25\) und \(8{,}25+0{,}75=9\). 2. Sophies Weg: \(4{,}8+1{,}2=6\) und \(2\frac{1}{4}+\frac{3}{4}=3\). Also ist die Summe \(6+3=9\). 3. Sophies Weg ist im Kopf einfacher, weil durch Vertauschen und Zusammenfassen sofort ganze Zahlen entstehen.

Antwort

a) Leon: \(4{,}8+2{,}25+1{,}2+0{,}75=9\) Sophie: \((4{,}8+1{,}2)+(2\frac{1}{4}+\frac{3}{4})=6+3=9\) b) Sophies Weg ist einfacher, weil die Summanden zu ganzen Zahlen zusammengefasst werden können.
4122466
Vereinfache die Terme durch korrektes Auflösen der Klammern oder vorteilhaftes Gruppieren und bestimme den Wert. a) \(-3{,}25 - (1{,}75 - 8)\) b) \(2\frac{1}{5} - \left(4{,}8 + \frac{1}{5}\right) + 0{,}8\) c) \(\left(\frac{5}{8} + 1{,}4\right) - \left(\frac{1}{8} - 0{,}6\right)\)

Denkanstöße

- Prüfe bei jeder Klammer zuerst, welches Vorzeichen unmittelbar davor steht. - Nach dem korrekten Auflösen kannst du passende positive und negative Summanden gruppieren. - Darstellungswechsel sind nur ein Hilfsmittel; entscheidend ist hier die richtige Klammerstruktur.

Lösung

1. In a) wird die Minusklammer korrekt aufgelöst: \(-3{,}25-1{,}75+8=-5+8=3\). 2. In b) gilt \(2\frac{1}{5}-4{,}8-\frac{1}{5}+0{,}8\). Vorteilhafte Gruppen sind \(2\frac{1}{5}-\frac{1}{5}=2\) und \(-4{,}8+0{,}8=-4\). Damit ergibt sich \(-2\). 3. In c) gilt \(\frac{5}{8}+1{,}4-\frac{1}{8}+0{,}6\). Gruppiert: \(\left(\frac{5}{8}-\frac{1}{8}\right)+(1{,}4+0{,}6)=\frac{1}{2}+2=2{,}5\).

Antwort

a) Minusklammer aufgelöst: \(-3{,}25-1{,}75+8=3\) b) Gruppiert: \(\left(2\frac{1}{5}-\frac{1}{5}\right)+(-4{,}8+0{,}8)=-2\) c) Gruppiert: \(\left(\frac{5}{8}-\frac{1}{8}\right)+(1{,}4+0{,}6)=2{,}5\)
4123036
Vereinfache und berechne den Wert des Terms. Achte auf die Kombination von Brüchen und Dezimalzahlen. a) \(\frac{1}{8} - 0{,}25 + 0{,}875 - 1{,}75\) b) \(\left(\frac{5}{6} + 1{,}2\right) - \left(\frac{1}{6} - 0{,}8\right)\)

Denkanstöße

- Prüfe in a), ob der Bruch eine kurze endliche Dezimaldarstellung hat. - Suche in beiden Teilaufgaben nach Summanden, die sich besonders einfach zusammenfassen lassen. - Achte in b) beim Auflösen der zweiten Klammer auf das Minuszeichen davor.

Lösung

1. In a) ist die Dezimaldarstellung günstig: \(\frac{1}{8}=0{,}125\). 2. Gruppiert ergibt sich \((0{,}125+0{,}875)-(0{,}25+1{,}75)=1-2=-1\). 3. In b) werden zunächst die Klammern aufgelöst: \(\frac{5}{6}+1{,}2-\frac{1}{6}+0{,}8\). 4. Hier ist es günstig, nach Darstellung zu gruppieren: \(\left(\frac{5}{6}-\frac{1}{6}\right)+(1{,}2+0{,}8)=\frac{2}{3}+2=2\frac{2}{3}\).

Antwort

a) \(\frac{1}{8}=0{,}125\); geschickt gruppiert: \((0{,}125+0{,}875)-(0{,}25+1{,}75)=-1\) b) Brüche und Dezimalzahlen passend gruppiert: \(\left(\frac{5}{6}-\frac{1}{6}\right)+(1{,}2+0{,}8)=2\frac{2}{3}\)
4127976
Berechne die folgenden Ausdrücke. Wähle für jede Teilaufgabe die Darstellung (Bruch oder Dezimalzahl), mit der du am einfachsten rechnen kannst. Gib das Endergebnis sowohl als Bruch als auch als Dezimalzahl an. a) \(0{,}25 \cdot \frac{4}{7}\) b) \(\frac{3}{4} + 0{,}125 - \frac{1}{8}\) c) \(0{,}6 : \frac{2}{3}\)

Denkanstöße

- Entscheide für jede Teilaufgabe unabhängig, welche Darstellung die Rechnung vereinfacht. - Suche nach Darstellungen, die Kürzen oder direktes Aufheben ermöglichen. - Achte darauf, dass eine periodische Dezimaldarstellung als solche erkennbar bleibt.

Lösung

1. In a) ist die Bruchdarstellung günstig: \(0{,}25=\frac{1}{4}\). Damit gilt \(\frac{1}{4}\cdot\frac{4}{7}=\frac{1}{7}=0{,}\overline{142857}\). 2. In b) ist die Bruchdarstellung günstig: \(0{,}125=\frac{1}{8}\). Dann gilt \(\frac{3}{4}+\frac{1}{8}-\frac{1}{8}=\frac{3}{4}=0{,}75\). 3. In c) ist die Bruchdarstellung günstig: \(0{,}6=\frac{3}{5}\). Somit gilt \(\frac{3}{5}:\frac{2}{3}=\frac{3}{5}\cdot\frac{3}{2}=\frac{9}{10}=0{,}9\).

Antwort

a) Bruchdarstellung: \(0{,}25=\frac{1}{4}\); \(\frac{1}{7}=0{,}\overline{142857}\) b) Bruchdarstellung: \(0{,}125=\frac{1}{8}\); \(\frac{3}{4}=0{,}75\) c) Bruchdarstellung: \(0{,}6=\frac{3}{5}\); \(\frac{9}{10}=0{,}9\)
4358226
Zofia grundiert einen rechteckigen Teil einer Wand. Die Abbildung zeigt die grundierte Fläche in einem Raster. a) Lies aus der Abbildung ab, welcher Anteil der gesamten Breite und welcher Anteil der gesamten Höhe grundiert ist. b) Wandle diese beiden Anteile in Dezimalzahlen um und bestimme durch Multiplikation den Anteil der gesamten Wandfläche, der grundiert ist. c) Gib den Flächenanteil als vollständig gekürzten Bruch an.
Abbildung zur Aufgabe 435822

Denkanstöße

- Lies aus dem Raster ab, in wie viele gleich große Abschnitte jede Richtung geteilt ist. - Wähle erst nach dem Ablesen eine passende Dezimaldarstellung der beiden Seitenanteile. - Kontrolliere, ob der Flächenanteil kleiner als jeder der beiden positiven Seitenanteile ist.

Lösung

1. Die markierte Fläche umfasst \(4\) von \(5\) Spalten und \(3\) von \(4\) Zeilen. Die Seitenanteile sind daher \(\frac{4}{5}\) und \(\frac{3}{4}\). 2. Als Dezimalzahlen gilt \(\frac{4}{5}=0{,}8\) und \(\frac{3}{4}=0{,}75\). Ihr Produkt ist \(0{,}8\cdot0{,}75=0{,}6\). 3. Es gilt \(0{,}6=\frac{6}{10}=\frac{3}{5}\). Damit sind \(\frac{3}{5}\) der gesamten Wandfläche grundiert.

Antwort

a) Breite: \(\frac{4}{5}\); Höhe: \(\frac{3}{4}\) b) \(0{,}8\cdot0{,}75=0{,}6\) c) \(\frac{3}{5}\)
4113606
Bestimme die Termart und begründe deine Antwort. Berechne den Wert des Terms anschließend schrittweise. \(3\frac{1}{2} : [(-\frac{3}{4})\cdot\frac{2}{3} - \frac{1}{4}\cdot\frac{2}{3}] - (-2)^3\)

Denkanstöße

- Was ist die Hauptoperation, wenn du den gesamten Ausdruck betrachtest? - Kannst du innerhalb der eckigen Klammer einen gemeinsamen Faktor erkennen? - Beachte die Potenz, bevor die abschließende Subtraktion ausgeführt wird. - Wie dividiert man durch einen Bruch?

Lösung

1. Es handelt sich insgesamt um eine Differenz, weil nach der Division und der Potenz zuletzt \((-2)^3\) subtrahiert wird. 2. In der eckigen Klammer lässt sich \(\frac{2}{3}\) ausklammern: \(\left(-\frac{3}{4}-\frac{1}{4}\right)\cdot\frac{2}{3}=-\frac{2}{3}\). 3. Dann gilt \(\frac{7}{2}:\left(-\frac{2}{3}\right)=\frac{7}{2}\cdot\left(-\frac{3}{2}\right)=-\frac{21}{4}=-5{,}25\). 4. Die Potenz ist \((-2)^3=-8\). 5. Somit ist \(-5{,}25-(-8)=2{,}75\).

Antwort

Der Term ist eine Differenz, weil zuletzt \((-2)^3\) subtrahiert wird. Schrittweise: \([\dots]=-\frac{2}{3}\), \(3\frac{1}{2}:\left(-\frac{2}{3}\right)=-5{,}25\), \((-2)^3=-8\), also \(-5{,}25-(-8)=2{,}75\).
4127986
1. Bestimme den Wert des Terms \(\left( 1{,}25 - \frac{3}{4} \right) : 0{,}5 + \frac{1}{10}\). Gib das Ergebnis als Dezimalzahl an. 2. Angenommen, die Zahl \(1{,}25\) am Anfang des Terms wird durch \(1{,}5\) ersetzt. Wie verändert sich das Endergebnis? Erkläre die Änderung kurz, ohne den kompletten neuen Termwert mühsam von vorn auszurechnen.

Denkanstöße

- Berechne zuerst den Wert in der Klammer. Was ist einfacher: Brüche oder Dezimalzahlen? - Denke an die Regel „Klammer zuerst“. - Für den zweiten Teil: Wie viel größer ist \(1{,}5\) im Vergleich zu \(1{,}25\)? Was passiert mit diesem Unterschied im weiteren Verlauf der Rechnung?

Lösung

1. Schritt: Umwandlung von \(\frac{3}{4}\) in \(0{,}75\). 2. Schritt: Berechnung der Klammer: \(1{,}25 - 0{,}75 = 0{,}5\). 3. Schritt: Division durch \(0{,}5\): \(0{,}5 : 0{,}5 = 1\). 4. Schritt: Addition von \(\frac{1}{10} = 0{,}1\): \(1 + 0{,}1 = 1{,}1\). 5. Analyse der Änderung: Der Wert in der Klammer erhöht sich um \(0{,}25\) (da \(1{,}5 - 1{,}25 = 0{,}25\)). Dieser Unterschied wird anschließend durch \(0{,}5\) dividiert. Da die Division durch \(0{,}5\) einer Verdopplung entspricht, erhöht sich das Endergebnis um \(0{,}25 \cdot 2 = 0{,}5\). Das neue Ergebnis ist \(1{,}6\).

Antwort

1. Das Ergebnis ist \(1{,}1\). 2. Das Ergebnis erhöht sich um \(0{,}5\) auf insgesamt \(1{,}6\). Da die Differenz in der Klammer um \(0{,}25\) steigt und dieser Wert danach durch \(0{,}5\) geteilt (also verdoppelt) wird, wächst das Endergebnis um \(0{,}5\).

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