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Stellen Sie aus rund 25.000 Matheaufgaben von der 3. bis zur 13. Klasse Ihre eigenen Arbeitsblätter zusammen. Alle Aufgaben enthalten Lösungsschritte.

Rechenausdrücke aus Texten

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5531606
Schreibe den folgenden Satz als Rechenausdruck. Du musst den Ausdruck nicht ausrechnen: „Von \(8{,}5\) werden \(2{,}3\) abgezogen.“

Denkanstöße

- Welche Rechenart steckt im Wort „abgezogen“? - Achte auf die Reihenfolge: Von welcher Zahl wird etwas weggenommen? - Gefragt ist nur der Rechenausdruck, nicht sein Wert.

Lösung

1. „Von \(8{,}5\) werden \(2{,}3\) abgezogen“ beschreibt eine Differenz mit \(8{,}5\) als Minuend und \(2{,}3\) als Subtrahend. 2. Der Rechenausdruck lautet \(8{,}5-2{,}3\).

Antwort

\(8{,}5-2{,}3\)
5553896
Formuliere den Term \(8-3\) als kurze Rechenvorschrift in Worten.

Denkanstöße

- Bestimme zuerst die Rechenart des Terms. - Achte bei einer Subtraktion darauf, welche Zahl von welcher abgezogen wird. - Deine Formulierung muss genau dieselbe Reihenfolge wie der Term haben.

Lösung

1. Der Term beschreibt eine Subtraktion mit Minuend \(8\) und Subtrahend \(3\). 2. Eine passende Rechenvorschrift lautet: „Subtrahiere \(3\) von \(8\).“

Antwort

Zum Beispiel: „Subtrahiere \(3\) von \(8\).“
5553906
Welche Rechenaufgabe passt genau zu dem Satz „Subtrahiere \(-1{,}5\) von \(2{,}5\)“? A) \(2{,}5-(-1{,}5)\) B) \((-1{,}5)-2{,}5\) C) \(2{,}5+(-1{,}5)\) Begründe kurz, welche Zahl beim Wort „von“ zuerst im Term stehen muss.

Denkanstöße

- Subtraktion ist nicht kommutativ; die Reihenfolge der beiden Zahlen ist entscheidend. - Formuliere den Satz zunächst allgemein als „subtrahiere \(x\) von \(y\)“. - Achte darauf, dass \(-1{,}5\) selbst eine negative Zahl ist.

Lösung

1. „Subtrahiere \(x\) von \(y\)“ bedeutet \(y-x\). 2. Hier ist \(x=-1{,}5\) und \(y=2{,}5\). 3. Daher passt \(2{,}5-(-1{,}5)\), also A.

Antwort

A) \(2{,}5-(-1{,}5)\). Bei „subtrahiere \(x\) von \(y\)“ steht \(y\) als Minuend zuerst.
4106406
Frau Meyer kauft für Geschenke zwei Bandstücke zu je \(2\frac{1}{2}\,\text{m}\), ein Stück von \(1\frac{1}{4}\,\text{m}\) und ein weiteres Stück von \(2\frac{1}{5}\,\text{m}\). Das Band kostet \(2\,\text{€}\) pro Meter. Stelle einen Rechenausdruck für den Gesamtpreis auf und berechne seinen Wert.

Denkanstöße

- Wie kannst du die zweimal vorkommende gleiche Bandlänge im Ausdruck kurz darstellen? - Fasse zuerst alle gekauften Längen in einer Klammer zusammen. - Welche Operation verbindet anschließend die Gesamtlänge mit dem Preis pro Meter?

Lösung

1. Ein passender Gesamtausdruck ist \(\left(2\cdot2\frac{1}{2}+1\frac{1}{4}+2\frac{1}{5}\right)\cdot2\). 2. Die Gesamtlänge beträgt \(5+1\frac{1}{4}+2\frac{1}{5}=8\frac{9}{20}=8{,}45\,\text{m}\). 3. Damit ergibt sich \(8{,}45\cdot2=16{,}90\,\text{€}\).

Antwort

\(\left(2\cdot2\frac{1}{2}+1\frac{1}{4}+2\frac{1}{5}\right)\cdot2=16{,}90\,\text{€}\)
4106676
Schreibe die Rechenanweisung zuerst als einen Term mit Klammern auf und berechne ihn: Addiere den Quotienten aus \(4{,}8\) und \(0{,}6\) zur Differenz der Zahlen \(15{,}4\) und \(23{,}1\).

Denkanstöße

- Welche Rechenart verbirgt sich hinter dem Begriff Quotient? - Was bedeutet das Wort Differenz mathematisch? - Achte bei der Subtraktion auf das Vorzeichen des Ergebnisses. - In welcher Reihenfolge musst du die Teilschritte ausführen?

Lösung

1. Der Term lautet \(4{,}8:0{,}6+(15{,}4-23{,}1)\). 2. Der Quotient ist \(8\), die Differenz \(-7{,}7\). 3. Daher ist der Termwert \(8+(-7{,}7)=0{,}3\).

Antwort

Term: \(4{,}8:0{,}6+(15{,}4-23{,}1)\) Wert: \(0{,}3\)
4107366
Anja kauft \(8\) Flaschen Mineralwasser mit jeweils \(\frac{3}{4}\,\text{l}\) Inhalt. a) Stelle einen Rechenausdruck für die insgesamt gekaufte Wassermenge auf und berechne sie. b) Aus jeder Flasche gießt sie anschließend genau \(\frac{1}{4}\,\text{l}\) in eine große Schale. Stelle einen Rechenausdruck für die Wassermenge auf, die danach insgesamt in den acht Flaschen verbleibt, und berechne sie.

Denkanstöße

- Welche Multiplikation beschreibt acht gleich große Flascheninhalte? - Für b) kannst du zuerst ausdrücken, wie viel in einer Flasche nach dem Ausgießen verbleibt. - Multipliziere diesen Rest pro Flasche anschließend mit der Anzahl der Flaschen.

Lösung

1. Für die Gesamtmenge passt \(8\cdot\frac{3}{4}\). Das ergibt \(6\,\text{l}\). 2. Pro Flasche bleiben \(\frac{3}{4}-\frac{1}{4}=\frac{1}{2}\,\text{l}\). 3. Für die verbleibende Gesamtmenge passt daher \(8\cdot\left(\frac{3}{4}-\frac{1}{4}\right)\). 4. Berechne: \(8\cdot\frac{1}{2}=4\,\text{l}\).

Antwort

a) \(8\cdot\frac{3}{4}=6\,\text{l}\) b) \(8\cdot\left(\frac{3}{4}-\frac{1}{4}\right)=4\,\text{l}\)
4108616
Ein Foto zeigt eine Ameise in 12-facher Vergrößerung. Auf dem Ausdruck ist die Ameise genau \(5{,}4\,\text{cm}\) lang. Berechne die tatsächliche Länge der Ameise in Millimetern.

Denkanstöße

- Was bedeutet eine 12-fache Vergrößerung für das Verhältnis zwischen Bild und Wirklichkeit? - Überlege, ob das echte Tier größer oder kleiner als auf dem Foto sein muss. - Wie rechnet man Zentimeter in Millimeter um?

Lösung

1. Berechnung der tatsächlichen Länge in Zentimetern durch Division der Bildgröße durch den Vergrößerungsfaktor: \(5{,}4\,\text{cm} : 12 = 0{,}45\,\text{cm}\). 2. Umrechnung der Zentimeterangabe in Millimeter: \(0{,}45 \cdot 10 = 4{,}5\,\text{mm}\).

Antwort

Die Ameise ist in Wirklichkeit \(4{,}5\,\text{mm}\) lang.
4112696
Ein kleiner Lieferwagen hat eine zulässige Zuladung von \(1{,}2\,\text{t}\). Fahrer Leandro hat bereits \(850\,\text{kg}\) Sand und \(125\,\text{kg}\) Steine geladen. Er selbst wiegt \(85\,\text{kg}\) und fährt mit. Nun soll noch eine Palette Zement mit \(150\,\text{kg}\) eingeladen werden. Stelle einen Rechenausdruck für die gesamte Zuladung nach dem Einladen der Palette auf und entscheide durch Rechnung, ob der Lieferwagen überladen wäre.

Denkanstöße

- Bringe die zulässige Zuladung und alle Einzelgewichte auf dieselbe Einheit. - Welche vier Gewichte gehören nach dem Einladen tatsächlich zur Zuladung? - Vergleiche den Wert des aufgestellten Summenausdrucks mit der Höchstgrenze.

Lösung

1. Die zulässige Zuladung beträgt \(1{,}2\,\text{t}=1200\,\text{kg}\). 2. Für die gesamte Zuladung passt \(850+125+85+150\). 3. Berechne: \(850+125+85+150=1210\,\text{kg}\). 4. Da \(1210\,\text{kg}>1200\,\text{kg}\), wäre der Lieferwagen überladen.

Antwort

\(850+125+85+150=1210\,\text{kg}\). Da \(1210\,\text{kg}>1200\,\text{kg}\), wäre der Lieferwagen überladen.
4113326
Stelle den Term auf und berechne seinen Wert: Der Term ist eine Differenz. Der Minuend ist ein Quotient mit dem Dividenden \(2{,}4\) und dem Divisor \(-0{,}6\). Der Subtrahend ist ein Produkt aus \(-\frac{1}{2}\) und \(5\).

Denkanstöße

- Welche Rechenart bildet den Kern des gesamten Terms? - Was bedeuten die Begriffe Minuend und Subtrahend für die Struktur deiner Rechnung? - Kannst du die Brüche in Dezimalzahlen umwandeln, um die Rechnung zu vereinfachen? - Achte besonders auf die Vorzeichenregeln bei der Subtraktion negativer Zahlen.

Lösung

1. Berechnung des Minuenden (Quotient): \(2{,}4 : (-0{,}6) = -4\) 2. Berechnung des Subtrahenden (Produkt): \(-\frac{1}{2} \cdot 5 = -0{,}5 \cdot 5 = -2{,}5\) 3. Berechnung der Differenz: \(-4 - (-2{,}5) = -4 + 2{,}5 = -1{,}5\)

Antwort

Der Term lautet \((2{,}4 : (-0{,}6)) - (-\frac{1}{2} \cdot 5)\). Sein Wert ist \(-1{,}5\).
4113416
Ordne den Beschreibungen die passenden Terme zu. Es können mehrere Termkarten zu einer Beschreibung passen. (A) Das Produkt von \(-1{,}2\) und \(\frac{3}{4}\), vermehrt um \(0{,}5\). (B) Die Summe von \(-1{,}2\) und \(0{,}5\), multipliziert mit \(\frac{3}{4}\). (C) Der Quotient aus \(-1{,}2\) und der Differenz von \(\frac{3}{4}\) und \(0{,}5\). Termkarten: 1: \((-1{,}2\cdot\frac{3}{4})+0{,}5\) 2: \((-1{,}2+0{,}5)\cdot\frac{3}{4}\) 3: \(-1{,}2:(\frac{3}{4}-0{,}5)\) 4: \(\frac{3}{4}\cdot(0{,}5+(-1{,}2))\) 5: \(0{,}5+(-1{,}2\cdot\frac{3}{4})\)

Denkanstöße

- Bestimme bei jeder Beschreibung zuerst die Hauptoperation. - Achte darauf, welche Teile durch Formulierungen wie „Summe von“ oder „Differenz von“ zusammengehören und deshalb geklammert werden müssen. - Prüfe bei scheinbar verschiedenen Karten, ob nur die Reihenfolge bei Addition oder Multiplikation vertauscht wurde.

Lösung

1. „Produkt von \(-1{,}2\) und \(\frac{3}{4}\), vermehrt um \(0{,}5\)“ beschreibt \((-1{,}2\cdot\frac{3}{4})+0{,}5\). Wegen der vertauschbaren Summanden ist auch \(0{,}5+(-1{,}2\cdot\frac{3}{4})\) gleichbedeutend. Daher passen Karten 1 und 5. 2. „Summe von \(-1{,}2\) und \(0{,}5\), multipliziert mit \(\frac{3}{4}\)“ beschreibt \((-1{,}2+0{,}5)\cdot\frac{3}{4}\). Durch Vertauschen in Addition und Multiplikation beschreibt Karte 4 denselben Wert und dieselbe Struktur. Daher passen Karten 2 und 4. 3. Beim Quotienten muss die Differenz \(\frac{3}{4}-0{,}5\) vollständig im Divisor stehen. Daher passt nur Karte 3.

Antwort

(A) Karten 1 und 5 (B) Karten 2 und 4 (C) Karte 3
4113476
Stelle den zugehörigen Term auf und berechne seinen Wert: Addiere den Quotienten der Zahlen \(12{,}6\) und \(3\) zum Produkt der Zahlen \(\frac{1}{2}\) und \(1{,}4\).

Denkanstöße

- Überlege zuerst, welche Rechenoperationen mit den Begriffen „Quotient“ und „Produkt“ gemeint sind. - Notiere dir die Teilergebnisse einzeln, bevor du sie addierst. - Du kannst Brüche in Dezimalzahlen umwandeln oder umgekehrt, um die Rechnung zu vereinfachen.

Lösung

1. Aufstellen des Terms gemäß der Beschreibung: \((12{,}6 : 3) + (\frac{1}{2} \cdot 1{,}4)\) 2. Berechnung des Quotienten: \(12{,}6 : 3 = 4{,}2\) 3. Berechnung des Produkts: \(\frac{1}{2} \cdot 1{,}4 = 0{,}5 \cdot 1{,}4 = 0{,}7\) 4. Addition der beiden Teilergebnisse: \(4{,}2 + 0{,}7 = 4{,}9\)

Antwort

Der Term lautet \((12{,}6 : 3) + (\frac{1}{2} \cdot 1{,}4)\). Der Wert des Terms ist \(4{,}9\) (oder \(4\frac{9}{10}\)).
4116506
An einem Marktstand kosten Bio-Tomaten \(4{,}80\,\text{€}\) pro Kilogramm. Frau Müller kauft genau \(2{,}25\,\text{kg}\) dieser Tomaten. Berechne den Gesamtpreis, den sie bezahlen muss.

Denkanstöße

- Welche Rechenart musst du verwenden, um den Preis für eine bestimmte Menge zu berechnen? - Achte beim Multiplizieren von Dezimalzahlen darauf, wie viele Nachkommastellen das Ergebnis insgesamt haben muss. - Kannst du das Ergebnis überschlagen, um zu sehen, ob dein Wert sinnvoll ist (z. B. \(5 \cdot 2\))?

Lösung

1. Aufstellen der Multiplikationsaufgabe: \(4{,}80\,\text{€/kg} \cdot 2{,}25\,\text{kg}\) 2. Durchführung der Multiplikation: \(4{,}8 \cdot 2{,}25 = 10{,}8\) 3. Das Ergebnis in der Währungseinheit angeben: \(10{,}80\,\text{€}\)

Antwort

Frau Müller muss \(10{,}80\,\text{€}\) bezahlen.
4116556
Im Supermarkt „Marktkorb“ gibt es zwei Angebote für Orangen: Angebot A: \(15\) Orangen für \(5{,}85\,\text{€}\). Angebot B: \(12\) Orangen für \(4{,}80\,\text{€}\). Welches Angebot ist pro Orange günstiger? Berechne beide Einzelpreise.

Denkanstöße

- Der Einzelpreis entsteht jeweils durch Division des Gesamtpreises durch die Stückzahl. - Führe für beide Angebote dieselbe Art von Rechnung durch. - Vergleiche die Ergebnisse erst, wenn beide Preise auf eine Orange bezogen sind.

Lösung

1. Angebot A kostet pro Orange \(5{,}85:15=0{,}39\,\text{€}\). 2. Angebot B kostet pro Orange \(4{,}80:12=0{,}40\,\text{€}\). 3. Da \(0{,}39<0{,}40\), ist Angebot A günstiger.

Antwort

Angebot A: \(0{,}39\,\text{€}\) pro Orange; Angebot B: \(0{,}40\,\text{€}\) pro Orange. Angebot A ist günstiger.
4120796
Stelle zuerst für jede Teilaufgabe einen Rechenausdruck auf und berechne anschließend seinen Wert. a) Subtrahiere das Produkt von \(15{,}5\) und \(4\) von der Summe der Zahlen \(82{,}7\) und \(17{,}3\). b) Dividiere die Differenz der Zahlen \(100\) und \(12{,}5\) durch das Produkt von \(5\) und \(0{,}5\).

Denkanstöße

- Bestimme aus den Fachwörtern Summe, Differenz, Produkt und Quotient zunächst die verschachtelte Struktur. - Bei „Subtrahiere ... von ...“ steht der danach genannte Ausgangswert vor dem Minuszeichen. - Klammern zeigen, welche Summe, Differenz oder welches Produkt als zusammengehöriger Teilterm behandelt wird.

Lösung

1. Die erste Beschreibung ergibt \((82{,}7+17{,}3)-(15{,}5\cdot4)\). 2. Die Summe ist \(100\), das Produkt ist \(62\); damit ergibt sich \(100-62=38\). 3. Die zweite Beschreibung ergibt \((100-12{,}5):(5\cdot0{,}5)\). 4. Die Differenz ist \(87{,}5\), das Produkt im Divisor ist \(2{,}5\); damit ergibt sich \(87{,}5:2{,}5=35\).

Antwort

a) \((82{,}7+17{,}3)-(15{,}5\cdot4)=38\) b) \((100-12{,}5):(5\cdot0{,}5)=35\)
4121576
Stelle einen Term auf und berechne seinen Wert: a) Die Differenz aus \(-1{,}2\) und \(\frac{3}{4}\). b) Der Betrag des Produkts von \(-0{,}5\) und \(6\). c) Die Summe aus der Gegenzahl von \(2{,}4\) und \(-1{,}6\).

Denkanstöße

- Übersetze zuerst die Fachbegriffe Differenz, Produkt, Betrag und Gegenzahl in Rechenzeichen. - Achte darauf, dass der Betrag das gesamte Produkt in b) umfasst. - Bei c) muss zuerst die Gegenzahl bestimmt werden, bevor sie zur zweiten Zahl addiert wird.

Lösung

1. Die erste Beschreibung ergibt \(-1{,}2-\frac{3}{4}\). Mit \(\frac{3}{4}=0{,}75\) folgt \(-1{,}95\). 2. Die zweite Beschreibung ergibt \(|-0{,}5\cdot6|\). Das Produkt ist \(-3\), sein Betrag ist \(3\). 3. Die Gegenzahl von \(2{,}4\) ist \(-2{,}4\). Daher lautet der dritte Term \(-2{,}4+(-1{,}6)\) und hat den Wert \(-4\).

Antwort

a) \(-1{,}2-\frac{3}{4}=-1{,}95\) b) \(|-0{,}5\cdot6|=3\) c) \(-2{,}4+(-1{,}6)=-4\)
4122686
Stelle den beschriebenen Term auf und rechne mit einem passenden Rechengesetz möglichst vorteilhaft. a) Berechne das Produkt aus \(16\) und \(27\) und subtrahiere davon das Produkt aus \(16\) und \(17\). b) Addiere zum Produkt von \(0{,}2\) und \(35\) das Produkt von \(0{,}2\) und \(15\).

Denkanstöße

- Suche in jedem Term nach einem Faktor, der in beiden Produkten vorkommt. - Welches Rechengesetz erlaubt es, diesen gemeinsamen Faktor vor eine Klammer zu ziehen? - Prüfe, ob die Rechnung in der Klammer dadurch besonders einfach wird.

Lösung

1. Die erste Beschreibung ergibt \(16\cdot27-16\cdot17\). Klammere den gemeinsamen Faktor aus: \(16\cdot(27-17)=16\cdot10=160\). 2. Die zweite Beschreibung ergibt \(0{,}2\cdot35+0{,}2\cdot15\). Klammere \(0{,}2\) aus: \(0{,}2\cdot(35+15)=0{,}2\cdot50=10\). 3. In beiden Fällen wird das Distributivgesetz rückwärts zum Ausklammern genutzt.

Antwort

a) \(16\cdot27-16\cdot17=16\cdot(27-17)=160\) b) \(0{,}2\cdot35+0{,}2\cdot15=0{,}2\cdot(35+15)=10\)
4122716
Ein Schulranzen wiegt insgesamt \(4{,}5\,\text{kg}\). Darin befinden sich Bücher mit \(1{,}85\,\text{kg}\), Hefte mit \(0{,}42\,\text{kg}\), ein Etui mit \(0{,}35\,\text{kg}\) und eine Trinkflasche mit \(0{,}75\,\text{kg}\). Der Rest des Gesamtgewichts entfällt auf den leeren Ranzen. Stelle einen Term für das Gewicht des leeren Ranzens auf und berechne das Ergebnis.

Denkanstöße

- Welche bekannten Teilgewichte gehören zum Gesamtgewicht? - Wie kannst du mit einer Klammer ausdrücken, dass alle Inhaltsgewichte zusammen abgezogen werden? - Berechne erst nach dem Aufstellen des Terms.

Lösung

1. Vom Gesamtgewicht müssen alle bekannten Teilgewichte abgezogen werden. Ein passender Term ist \(4{,}5-(1{,}85+0{,}42+0{,}35+0{,}75)\). 2. Die Inhalte wiegen zusammen \(3{,}37\,\text{kg}\). 3. Damit wiegt der leere Ranzen \(4{,}5\,\text{kg}-3{,}37\,\text{kg}=1{,}13\,\text{kg}\).

Antwort

Term: \(4{,}5-(1{,}85+0{,}42+0{,}35+0{,}75)\) Ergebnis: \(1{,}13\,\text{kg}\)
4122926
Multipliziere die Summe aus \(-14\) und \(6\) mit der Differenz aus \(7\) und \(12\). Stelle zuerst den passenden Rechenausdruck auf und berechne anschließend seinen Wert.

Denkanstöße

- Welche beiden Teilterme werden durch die Wörter „Summe“ und „Differenz“ beschrieben? - Beide Teilterme sind Faktoren des äußeren Produkts und sollten deshalb geklammert werden. - Achte nach dem Berechnen der Klammern auf die Vorzeichenregel beim Multiplizieren.

Lösung

1. Die Summe \(-14+6\) und die Differenz \(7-12\) bilden die beiden Faktoren. Der passende Ausdruck ist daher \((-14+6)\cdot(7-12)\). 2. Die beiden Klammern ergeben \(-8\) und \(-5\). 3. Damit ist der Wert \((-8)\cdot(-5)=40\).

Antwort

\((-14+6)\cdot(7-12)=40\)
4128026
Stelle für die folgenden Beschreibungen jeweils einen Term auf und berechne seinen Wert: a) Multipliziere die Differenz der Zahlen \(12{,}5\) und \(3{,}5\) mit der Summe von \(0{,}4\) und \(0{,}6\). b) Dividiere die Summe von \(7{,}2\) und \(4{,}8\) durch das Produkt von \(2\) und \(1{,}5\).

Denkanstöße

- Bestimme in jeder Beschreibung zuerst die äußere Operation. - Die Wörter Differenz, Summe und Produkt bezeichnen jeweils vollständige Teilterme. - Klammern helfen, diese Teilterme im Rechenausdruck eindeutig abzubilden.

Lösung

1. Die erste Beschreibung ergibt \((12{,}5-3{,}5)\cdot(0{,}4+0{,}6)\). Die Klammern haben die Werte \(9\) und \(1\), also ist das Ergebnis \(9\). 2. Die zweite Beschreibung ergibt \((7{,}2+4{,}8):(2\cdot1{,}5)\). Die Summe ist \(12\), das Produkt \(3\), also ist das Ergebnis \(4\).

Antwort

a) \((12{,}5-3{,}5)\cdot(0{,}4+0{,}6)=9\) b) \((7{,}2+4{,}8):(2\cdot1{,}5)=4\)
4142156
Stelle für jeden Aufgabenteil einen Term auf und berechne seinen Wert. a) Multipliziere \(-8\) mit der Summe von \(14\) und \(-20\). b) Subtrahiere \(-45\) vom Produkt der Zahlen \(-6\) und \(7\). c) Addiere das Doppelte von \(-15\) zum Betrag von \(-50\).

Denkanstöße

- Übersetze Signalwörter wie Summe, Produkt, Doppelte und Betrag zuerst in mathematische Operationen. - Bei „Subtrahiere ... vom Produkt“ steht das Produkt vor dem Minuszeichen. - Achte bei negativen Faktoren und beim Subtrahieren einer negativen Zahl auf die Vorzeichen.

Lösung

1. Die erste Beschreibung ergibt \(-8\cdot(14+(-20))\). Die Klammer ist \(-6\), daher ist der Wert \(48\). 2. Die zweite Beschreibung ergibt \((-6\cdot7)-(-45)\). Das Produkt ist \(-42\), also folgt \(-42+45=3\). 3. Die dritte Beschreibung ergibt \(2\cdot(-15)+|-50|\). Das ist \(-30+50=20\).

Antwort

a) \(-8\cdot(14+(-20))=48\) b) \((-6\cdot7)-(-45)=3\) c) \(2\cdot(-15)+|-50|=20\)
4142246
Addiere das Produkt von \(-4\) und \(12\) zum Quotienten aus \(100\) und \(-5\). Stelle zuerst den passenden Rechenausdruck auf und berechne anschließend seinen Wert.

Denkanstöße

- Welche beiden Teilterme werden durch „Produkt“ und „Quotient“ beschrieben? - „Addiere A zu B“ bedeutet, dass diese beiden vollständigen Teilterme addiert werden. - Achte bei Produkt und Quotient jeweils auf die Vorzeichen.

Lösung

1. Das Produkt ist \(-4\cdot12\), der Quotient ist \(100:(-5)\). 2. Die Beschreibung ergibt daher \((-4\cdot12)+(100:(-5))\). 3. Die beiden Teilterme haben die Werte \(-48\) und \(-20\); ihre Summe ist \(-68\).

Antwort

\((-4\cdot12)+(100:(-5))=-68\)
4142276
Stelle für jede Beschreibung zuerst einen Rechenausdruck auf und berechne dann seinen Wert. a) Addiere \(12{,}4\) zur Differenz der Zahlen \(45{,}7\) und \(18{,}9\). b) Subtrahiere die Summe von \(13{,}2\) und \(6{,}85\) von \(40\). c) Bilde die Summe aus dem Doppelten von \(7{,}5\) und \(-3{,}2\).

Denkanstöße

- Übersetze die Wörter Differenz, Summe und Doppelte zuerst in Rechenoperationen. - Bei b) wird die gesamte Summe von \(40\) abgezogen und muss deshalb als Einheit behandelt werden. - Rechne erst, nachdem die sprachliche Struktur vollständig im Term steht.

Lösung

1. Die erste Beschreibung ergibt \((45{,}7-18{,}9)+12{,}4\). Die Differenz ist \(26{,}8\), also ergibt sich \(39{,}2\). 2. Die zweite Beschreibung ergibt \(40-(13{,}2+6{,}85)\). Die Summe ist \(20{,}05\), also ergibt sich \(19{,}95\). 3. Die dritte Beschreibung ergibt \(2\cdot7{,}5+(-3{,}2)\). Das ist \(15-3{,}2=11{,}8\).

Antwort

a) \((45{,}7-18{,}9)+12{,}4=39{,}2\) b) \(40-(13{,}2+6{,}85)=19{,}95\) c) \(2\cdot7{,}5+(-3{,}2)=11{,}8\)
5531616
Schreibe einen einzigen Rechenausdruck zu dieser Rechenvorschrift. Berechne ihn anschließend: „Addiere \(1{,}2\) und \(\frac{3}{5}\). Verdopple danach die entstandene Summe.“

Denkanstöße

- Welche Handlung der Rechenvorschrift geschieht zuerst? - Wie kannst du im Term sichtbar machen, dass die Verdopplung die ganze Summe betrifft? - Erst wenn der Ausdruck steht, solltest du ihn berechnen.

Lösung

1. Weil zuerst addiert und erst danach verdoppelt wird, muss die Summe zusammengefasst werden. 2. Ein passender Ausdruck ist \(2\cdot\left(1{,}2+\frac{3}{5}\right)\). 3. \(\frac{3}{5}=0{,}6\), also \(2\cdot(1{,}2+0{,}6)=2\cdot1{,}8=3{,}6\).

Antwort

\(2\cdot\left(1{,}2+\frac{3}{5}\right)=3{,}6\)
5531626
Formuliere eine kurze Rechenvorschrift in Worten, die genau zu diesem Term passt: \(\left(5-\frac{3}{4}\right):2\) Erkläre dabei eindeutig, was zuerst gerechnet wird.

Denkanstöße

- Lies den Term von seiner äußeren Rechenart her: Welche Rechenart verbindet die beiden großen Teile? - Welche Wirkung hat die Klammer auf die Reihenfolge? - Deine Formulierung muss die Subtraktionsreihenfolge eindeutig erhalten.

Lösung

1. Die Klammer zeigt, dass zuerst \(\frac{3}{4}\) von \(5\) abgezogen wird. 2. Erst danach wird die entstandene Differenz durch \(2\) geteilt. 3. Eine passende Rechenvorschrift lautet: „Ziehe von \(5\) zuerst \(\frac{3}{4}\) ab und teile das Ergebnis anschließend durch \(2\).“

Antwort

Zum Beispiel: „Ziehe von \(5\) zuerst \(\frac{3}{4}\) ab und teile das Ergebnis anschließend durch \(2\).“
4105406
Ein Laptop-Akku ist zu \(\frac{5}{6}\) geladen. Nach einer Stunde intensiver Nutzung ist der Ladestand auf \(\frac{2}{3}\) der Gesamtkapazität gesunken. a) Stelle einen Rechenausdruck für den in dieser Stunde verbrauchten Anteil auf und berechne ihn. b) Stelle anschließend einen Rechenausdruck für die gesamte Nutzungsdauer in Minuten bei konstantem Verbrauch auf, wenn der Akku zu Beginn voll geladen ist. Berechne den Wert.

Denkanstöße

- Welche Rechnung beschreibt die Änderung vom anfänglichen zum späteren Ladestand? - Wenn ein bestimmter Anteil pro Stunde verbraucht wird: Welche Division beschreibt, wie oft dieser Anteil in eine volle Ladung passt? - Baue die Umrechnung von Stunden in Minuten erst am Ende in deinen Gesamtausdruck ein.

Lösung

1. Der Verbrauch in einer Stunde wird durch \(\frac{5}{6}-\frac{2}{3}\) beschrieben. Es gilt \(\frac{5}{6}-\frac{4}{6}=\frac{1}{6}\). 2. Eine volle Ladung besteht aus sechs solchen Verbrauchsanteilen. Die Nutzungsdauer in Stunden lässt sich daher durch \(1:\frac{1}{6}\) ausdrücken; das ergibt \(6\) Stunden. 3. Für die Minuten passt der Gesamtausdruck \(\left(1:\frac{1}{6}\right)\cdot60\). Sein Wert ist \(6\cdot60=360\,\text{min}\).

Antwort

a) \(\frac{5}{6}-\frac{2}{3}=\frac{1}{6}\) b) \(\left(1:\frac{1}{6}\right)\cdot60=360\,\text{min}\)
4106156
Ein Regenbecken ist zu \(\frac{3}{8}\) mit Wasser gefüllt. Nach einem starken Regenschauer kommt so viel Wasser hinzu, wie \(\frac{1}{3}\) des zuvor leeren Teils des Beckens entspricht. Stelle einen Rechenausdruck auf, der den neuen Füllstand als Anteil des gesamten Beckens beschreibt, und berechne seinen Wert.

Denkanstöße

- Welcher Ausdruck beschreibt den Teil des Beckens, der vor dem Regen noch leer ist? - Der Regenschauer füllt nur einen Bruchteil dieses leeren Teils. Wie lässt sich das als Produkt schreiben? - Verbinde Anfangsfüllstand und hinzugekommenen Anteil zu einem einzigen Ausdruck.

Lösung

1. Der zuvor leere Anteil ist \(1-\frac{3}{8}=\frac{5}{8}\). 2. Der hinzugekommene Anteil ist \(\frac{1}{3}\cdot\left(1-\frac{3}{8}\right)=\frac{1}{3}\cdot\frac{5}{8}=\frac{5}{24}\). 3. Ein passender Gesamtausdruck für den neuen Füllstand ist \(\frac{3}{8}+\frac{1}{3}\cdot\left(1-\frac{3}{8}\right)\). 4. Berechne: \(\frac{3}{8}+\frac{5}{24}=\frac{9}{24}+\frac{5}{24}=\frac{14}{24}=\frac{7}{12}\).

Antwort

\(\frac{3}{8}+\frac{1}{3}\cdot\left(1-\frac{3}{8}\right)=\frac{7}{12}\)
4106316
Schreibe die Rechenvorschrift zuerst als einen Term mit Klammern auf und berechne danach seinen Wert: Addiere die Differenz der Zahlen \(7\frac{1}{8}\) und \(2\frac{3}{4}\) zur Summe von \(3\frac{5}{6}\) und \(1\frac{1}{2}\).

Denkanstöße

- Kannst du die Aufgabe in zwei Teilrechnungen zerlegen? - Achte beim Subtrahieren darauf, ob du ein Ganzes umwandeln musst, wenn der Bruch des Minuenden kleiner ist als der des Subtrahenden. - Welchen gemeinsamen Nenner benötigen die Brüche für die finale Addition?

Lösung

1. Der Term lautet \((7\frac{1}{8}-2\frac{3}{4})+(3\frac{5}{6}+1\frac{1}{2})\). 2. Die erste Klammer ist \(4\frac{3}{8}\), die zweite \(5\frac{1}{3}\). 3. Die Summe ist \(9\frac{17}{24}\).

Antwort

Term: \((7\frac{1}{8}-2\frac{3}{4})+(3\frac{5}{6}+1\frac{1}{2})\) Wert: \(9\frac{17}{24}\)
4106326
Schreibe die Rechenvorschrift zuerst als einen Term mit Klammern auf und berechne danach: Dividiere die Summe von \(1\frac{2}{3}\) und \(2\frac{5}{6}\) durch das Quadrat von \(\frac{3}{4}\). Subtrahiere anschließend \(1\frac{1}{2}\) vom Quotienten.

Denkanstöße

- Was bedeutet es, eine Zahl zu quadrieren? - Wie dividiert man durch einen Bruch? - Denk an die Regel „Punkt vor Strich“, falls du die Aufgabe als einen langen Term aufschreibst.

Lösung

1. Der Term lautet \((1\frac{2}{3}+2\frac{5}{6}):(\frac{3}{4})^2-1\frac{1}{2}\). 2. Die Summe ist \(\frac{9}{2}\), das Quadrat \(\frac{9}{16}\). 3. Der Quotient ist \(\frac{9}{2}:\frac{9}{16}=8\). 4. Schließlich \(8-1\frac{1}{2}=6\frac{1}{2}\).

Antwort

Term: \((1\frac{2}{3}+2\frac{5}{6}):(\frac{3}{4})^2-1\frac{1}{2}\) Wert: \(6\frac{1}{2}\)
4106336
Vergleiche die Werte der beiden folgenden Terme. Welcher Term liefert das größere Ergebnis? Begründe durch Rechnung. Term A: Die Differenz von \(10\) und der Summe von \(2\frac{1}{4}\) und \(3\frac{1}{2}\). Term B: Die Summe von \(2\frac{1}{2}\) und der Differenz von \(5\) und \(3\frac{1}{4}\).

Denkanstöße

- Übersetze beide Beschreibungen zuerst sorgfältig in mathematische Ausdrücke mit Klammern. - Berechne anschließend jeden Term vollständig, bevor du vergleichst. - Achte darauf, welche Operation in jeder Beschreibung zuerst ausgeführt werden muss.

Lösung

1. Term A: \(10-\left(2\frac{1}{4}+3\frac{1}{2}\right)=10-5\frac{3}{4}=4\frac{1}{4}\). 2. Term B: \(2\frac{1}{2}+\left(5-3\frac{1}{4}\right)=2\frac{1}{2}+1\frac{3}{4}=4\frac{1}{4}\). 3. Beide Terme haben denselben Wert.

Antwort

Term A: \(10-\left(2\frac{1}{4}+3\frac{1}{2}\right)=4\frac{1}{4}\) Term B: \(2\frac{1}{2}+\left(5-3\frac{1}{4}\right)=4\frac{1}{4}\) Beide Terme sind gleich groß.
4106356
Schreinerin Camila hat eine \(4\,\text{m}\) lange Holzleiste. Sie schneidet nacheinander Stücke von \(1\frac{1}{5}\,\text{m}\), \(\frac{3}{4}\,\text{m}\) und \(1\frac{3}{10}\,\text{m}\) ab. a) Stelle einen Rechenausdruck für die Länge des verbleibenden Stücks auf und berechne ihn. b) Von diesem Rest werden anschließend \(\frac{2}{3}\) abgeschnitten. Stelle einen Rechenausdruck für die danach noch verbleibende Länge auf und berechne sie.

Denkanstöße

- Welche Klammer fasst in a) alle zuerst abgeschnittenen Längen zusammen? - In b) ist entscheidend, welcher Anteil des ersten Rests nach dem erneuten Abschneiden übrig bleibt. - Schreibe zunächst jeweils den passenden Ausdruck und berechne erst danach seinen Wert.

Lösung

1. Für den ersten Rest passt der Ausdruck \(4-\left(1\frac{1}{5}+\frac{3}{4}+1\frac{3}{10}\right)\). 2. Die Summe der abgeschnittenen Stücke ist \(\frac{6}{5}+\frac{3}{4}+\frac{13}{10}=\frac{24}{20}+\frac{15}{20}+\frac{26}{20}=\frac{65}{20}=3\frac{1}{4}\). 3. Daher bleibt \(4-3\frac{1}{4}=\frac{3}{4}\,\text{m}\). 4. Nach dem zweiten Schnitt bleibt vom Rest der Anteil \(1-\frac{2}{3}=\frac{1}{3}\). Ein passender Ausdruck ist deshalb \(\frac{1}{3}\cdot\frac{3}{4}\). 5. Es ergibt sich \(\frac{1}{3}\cdot\frac{3}{4}=\frac{1}{4}\,\text{m}\).

Antwort

a) \(4-\left(1\frac{1}{5}+\frac{3}{4}+1\frac{3}{10}\right)=\frac{3}{4}\,\text{m}\) b) \(\left(1-\frac{2}{3}\right)\cdot\frac{3}{4}=\frac{1}{4}\,\text{m}\)
4106366
Elektriker Malik hat eine \(30\,\text{m}\) lange Rolle Kupferdraht. Er schneidet nacheinander Stücke von \(4\frac{1}{2}\,\text{m}\), \(7\frac{3}{4}\,\text{m}\), \(2\frac{1}{5}\,\text{m}\) und \(5\frac{2}{5}\,\text{m}\) ab. Danach soll er noch ein letztes Stück abschneiden, sodass genau ein Viertel der ursprünglichen Rollenlänge übrig bleibt. Stelle einen Rechenausdruck für die Länge des letzten abzuschneidenden Stücks auf und berechne seinen Wert.

Denkanstöße

- Welche Länge soll am Ende auf der Rolle verbleiben und wie lässt sie sich als Bruchteil der Ausgangslänge ausdrücken? - Welche Klammer beschreibt alle Stücke, die bereits abgeschnitten wurden? - Verbinde Ausgangslänge, Zielrest und bereits entfernte Länge zu einem Ausdruck für das letzte Stück.

Lösung

1. Die bereits abgeschnittene Länge ist \(4\frac{1}{2}+7\frac{3}{4}+2\frac{1}{5}+5\frac{2}{5}=19{,}85\,\text{m}\). 2. Der gewünschte Rest beträgt \(\frac{1}{4}\cdot30=7{,}5\,\text{m}\). 3. Für das letzte Stück passt der Ausdruck \(30-\frac{1}{4}\cdot30-\left(4\frac{1}{2}+7\frac{3}{4}+2\frac{1}{5}+5\frac{2}{5}\right)\). 4. Berechnet ergibt sich \(30-7{,}5-19{,}85=2{,}65\,\text{m}\).

Antwort

\(30-\frac{1}{4}\cdot30-\left(4\frac{1}{2}+7\frac{3}{4}+2\frac{1}{5}+5\frac{2}{5}\right)=2{,}65\,\text{m}\)
4106416
Schreiner Diego hat einen \(4\,\text{m}\) langen Holzbalken. Er schneidet Stücke von \(1\frac{1}{3}\,\text{m}\) und \(\frac{5}{6}\,\text{m}\) ab. Das verbleibende Holz hat einen Wert von \(6\,\text{€}\) pro Meter. Stelle einen Rechenausdruck für den Wert des Reststücks auf und berechne ihn.

Denkanstöße

- Welche Klammer beschreibt die gesamte abgeschnittene Länge? - Ziehe diese Summe von der ursprünglichen Balkenlänge ab, bevor du den Preis berücksichtigst. - Verbinde die Restlänge und den Meterpreis in einem einzigen Gesamtausdruck.

Lösung

1. Der Rest wird durch \(4-\left(1\frac{1}{3}+\frac{5}{6}\right)\) beschrieben. 2. Die abgeschnittene Gesamtlänge ist \(\frac{4}{3}+\frac{5}{6}=\frac{8}{6}+\frac{5}{6}=\frac{13}{6}=2\frac{1}{6}\,\text{m}\). 3. Damit bleibt \(4-2\frac{1}{6}=1\frac{5}{6}=\frac{11}{6}\,\text{m}\). 4. Ein passender Gesamtausdruck für den Wert ist \(\left(4-\left(1\frac{1}{3}+\frac{5}{6}\right)\right)\cdot6\). 5. Es ergibt sich \(\frac{11}{6}\cdot6=11\,\text{€}\).

Antwort

\(\left(4-\left(1\frac{1}{3}+\frac{5}{6}\right)\right)\cdot6=11\,\text{€}\)
4106426
Für ein Nähprojekt benötigt Julia Stoffstücke mit den Längen \(1\frac{1}{2}\,\text{m}\), \(2\frac{3}{4}\,\text{m}\) und \(1\frac{1}{5}\,\text{m}\). Im Stoffladen hat sie zwei Möglichkeiten: A) Exakter Zuschnitt zu \(3\,\text{€}\) pro Meter. B) Eine fertige \(6\)-Meter-Rolle für \(16\,\text{€}\). Stelle für Angebot A einen Rechenausdruck für den Preis auf. Vergleiche anschließend beide Angebote und bestimme den Preisunterschied.

Denkanstöße

- Welche Summe beschreibt die gesamte benötigte Stofflänge? - Welche Operation verbindet diese Gesamtlänge mit dem Meterpreis von Angebot A? - Vergleiche erst die beiden Preise und bilde danach ihre Differenz.

Lösung

1. Für Angebot A passt der Ausdruck \(\left(1\frac{1}{2}+2\frac{3}{4}+1\frac{1}{5}\right)\cdot3\). 2. Die benötigte Gesamtlänge ist \(\frac{3}{2}+\frac{11}{4}+\frac{6}{5}=\frac{30}{20}+\frac{55}{20}+\frac{24}{20}=\frac{109}{20}=5{,}45\,\text{m}\). 3. Angebot A kostet daher \(5{,}45\cdot3=16{,}35\,\text{€}\). 4. Angebot B kostet \(16{,}00\,\text{€}\) und ist damit günstiger. 5. Der Preisunterschied ist \(16{,}35\,\text{€}-16{,}00\,\text{€}=0{,}35\,\text{€}\).

Antwort

Angebot A: \(\left(1\frac{1}{2}+2\frac{3}{4}+1\frac{1}{5}\right)\cdot3=16{,}35\,\text{€}\) Angebot B ist um \(0{,}35\,\text{€}\) günstiger.
4106686
Schreibe die Rechenanweisung zuerst als einen Term mit Klammern auf und berechne ihn: Multipliziere die Summe von \(1{,}2\) und \(0{,}8\) mit dem Quadrat von \(1{,}5\). Subtrahiere dieses Ergebnis anschließend von \(10\).

Denkanstöße

- Was bedeutet es, eine Zahl zu quadrieren? - Lies genau, welche Zahl von welcher subtrahiert werden soll. - Bestimme zuerst die Teilergebnisse in den Klammern, bevor du multiplizierst.

Lösung

1. Der Term lautet \(10-(1{,}2+0{,}8)\cdot(1{,}5)^2\). 2. Die Summe ist \(2\), das Quadrat \(2{,}25\). 3. Das Produkt ist \(4{,}5\). 4. Daher ist der Termwert \(10-4{,}5=5{,}5\).

Antwort

Term: \(10-(1{,}2+0{,}8)\cdot(1{,}5)^2\) Wert: \(5{,}5\)
4106696
Schreibe die Rechenanweisung zuerst als einen Term mit Klammern auf und berechne ihn: Dividiere das Produkt aus \(0{,}25\) und \(12\) durch die Differenz von \(\frac{3}{4}\) und \(1{,}5\). Addiere zum Ergebnis das Quadrat von \(4\).

Denkanstöße

- Es kann hilfreich sein, Brüche und Dezimalzahlen in die gleiche Darstellung zu bringen. - Welche Zahl ist der Dividend und welche der Divisor? - Denke an die Vorzeichenregeln bei der Division. - Beachte die Vorrangregeln: Was muss zuerst berechnet werden?

Lösung

1. Der Term lautet \((0{,}25\cdot12):(\frac{3}{4}-1{,}5)+4^2\). 2. Produkt: \(0{,}25\cdot12=3\). Differenz: \(0{,}75-1{,}5=-0{,}75\). 3. Quotient: \(3:(-0{,}75)=-4\). 4. Quadrat: \(4^2=16\). Insgesamt \(-4+16=12\).

Antwort

Term: \((0{,}25\cdot12):(\frac{3}{4}-1{,}5)+4^2\) Wert: \(12\)
4107076
Ein Musikstück steht im \(\frac{4}{4}\)-Takt. Ein Punkt hinter einer Note verlängert ihren Zeitwert um die Hälfte ihres ursprünglichen Wertes. Eine punktierte Viertelnote hat daher den Wert \(\frac{1}{4}+\frac{1}{2}\cdot\frac{1}{4}\). Ein Takt soll mit genau drei Noten gefüllt werden, wobei zwei davon punktierte Viertelnoten sind. Stelle einen Rechenausdruck für den noch fehlenden Notenwert auf, berechne ihn und entscheide, ob die dritte Note punktiert oder unpunktiert ist.

Denkanstöße

- Nutze zuerst die angegebene Regel, um den Wert einer punktierten Viertelnote als Rechenausdruck zu beschreiben. - Wie kannst du den Wert der beiden vorhandenen Noten zusammenfassen? - Der fehlende Wert ist die Differenz zwischen einem ganzen Takt und dem bereits belegten Anteil.

Lösung

1. Eine punktierte Viertelnote hat den Wert \(\frac{1}{4}+\frac{1}{2}\cdot\frac{1}{4}=\frac{3}{8}\). 2. Für den fehlenden Wert passt der Ausdruck \(1-2\cdot\left(\frac{1}{4}+\frac{1}{2}\cdot\frac{1}{4}\right)\). 3. Berechne: \(1-2\cdot\frac{3}{8}=1-\frac{6}{8}=\frac{2}{8}=\frac{1}{4}\). 4. Der Wert \(\frac{1}{4}\) entspricht einer normalen, unpunktierten Viertelnote.

Antwort

\(1-2\cdot\left(\frac{1}{4}+\frac{1}{2}\cdot\frac{1}{4}\right)=\frac{1}{4}\). Die dritte Note ist eine unpunktierte Viertelnote.
4107086
Ein Punkt hinter einer Musiknote vergrößert ihren Zeitwert um die Hälfte ihres ursprünglichen Wertes. a) Formuliere einen Rechenausdruck für den Wert von zwei punktierten Viertelnoten und zeige, dass er dem Wert von drei normalen Viertelnoten entspricht. b) Formuliere einen Rechenausdruck für den Wert einer punktierten halben Note. Bestimme anschließend, wie vielen Achtelnoten dieser Wert entspricht.

Denkanstöße

- Übersetze „um die Hälfte des ursprünglichen Wertes vergrößert“ zunächst in eine Summe aus ursprünglichem Wert und einem Bruchteil davon. - Für a) muss dieser punktierte Wert zweimal vorkommen. - Für b) kannst du den berechneten Bruch anschließend in Achtel umschreiben.

Lösung

1. Für zwei punktierte Viertelnoten passt \(2\cdot\left(\frac{1}{4}+\frac{1}{2}\cdot\frac{1}{4}\right)\). 2. Eine punktierte Viertelnote hat den Wert \(\frac{3}{8}\), daher ergeben zwei davon \(2\cdot\frac{3}{8}=\frac{3}{4}\). 3. Drei normale Viertelnoten haben den Wert \(3\cdot\frac{1}{4}=\frac{3}{4}\). Die beiden Werte sind also gleich. 4. Für eine punktierte halbe Note passt \(\frac{1}{2}+\frac{1}{2}\cdot\frac{1}{2}\). Das ergibt \(\frac{1}{2}+\frac{1}{4}=\frac{3}{4}\). 5. In Achteln ist \(\frac{3}{4}=\frac{6}{8}\), also entspricht die punktierte halbe Note sechs Achtelnoten.

Antwort

a) \(2\cdot\left(\frac{1}{4}+\frac{1}{2}\cdot\frac{1}{4}\right)=\frac{3}{4}=3\cdot\frac{1}{4}\) b) \(\frac{1}{2}+\frac{1}{2}\cdot\frac{1}{2}=\frac{3}{4}=\frac{6}{8}\); das entspricht \(6\) Achtelnoten.
4107156
Lukas kauft einen Schreibblock für \(1{,}49\,\text{€}\), vier Bleistifte zu je \(0{,}55\,\text{€}\) und einen Zirkel für \(6{,}75\,\text{€}\). Außerdem möchte er drei weitere Schreibblöcke kaufen. Er hat \(15\,\text{€}\). a) Stelle einen geeigneten Überschlagsausdruck mit auf volle oder halbe Euro gerundeten Preisen auf. Was sagt der Überschlag darüber, ob das Geld reicht? b) Stelle einen exakten Rechenausdruck für den gesamten Einkauf auf, berechne ihn und bestimme das Wechselgeld.

Denkanstöße

- In der Gesamtrechnung werden insgesamt vier Schreibblöcke gekauft, nicht nur die drei zusätzlichen. - Runde für den Überschlag so, dass du die Rechnung leicht im Kopf ausführen kannst. - Schreibe für die exakte Rechnung zuerst einen Gesamtausdruck mit den mehrfach gekauften Artikeln. - Das Wechselgeld ist die Differenz zwischen vorhandenem Geld und exaktem Gesamtpreis.

Lösung

1. Für den Überschlag kann man alle vier Schreibblöcke mit etwa \(1{,}50\,\text{€}\), die vier Bleistifte zusammen mit etwa \(2{,}00\,\text{€}\) und den Zirkel mit etwa \(7{,}00\,\text{€}\) ansetzen. Der Ausdruck \(4\cdot1{,}50+2{,}00+7{,}00\) ergibt etwa \(15{,}00\,\text{€}\). Der Überschlag zeigt daher, dass es knapp wird, entscheidet aber nicht sicher. 2. Der exakte Gesamtpreis wird durch \(4\cdot1{,}49+4\cdot0{,}55+6{,}75\) beschrieben. 3. Berechne: \(4\cdot1{,}49=5{,}96\), \(4\cdot0{,}55=2{,}20\) und damit \(5{,}96+2{,}20+6{,}75=14{,}91\,\text{€}\). 4. Das Wechselgeld ist \(15{,}00-14{,}91=0{,}09\,\text{€}\).

Antwort

a) Zum Beispiel \(4\cdot1{,}50+2{,}00+7{,}00\approx15{,}00\,\text{€}\); der Überschlag zeigt, dass es knapp wird. b) \(4\cdot1{,}49+4\cdot0{,}55+6{,}75=14{,}91\,\text{€}\). Wechselgeld: \(0{,}09\,\text{€}\).
4107376
Maler Hugo hat einen Eimer mit \(10\,\text{l}\) weißer Farbe. Er füllt \(6\) Gläser mit jeweils \(\frac{3}{8}\,\text{l}\) und \(4\) Dosen mit jeweils \(\frac{3}{4}\,\text{l}\). Stelle einen Rechenausdruck für die Farbe auf, die danach im großen Eimer verbleibt, und berechne seinen Wert.

Denkanstöße

- Welche beiden Produkte beschreiben die Farbmengen in Gläsern und Dosen? - Fasse diese entnommenen Mengen in einer Klammer zusammen. - Der Rest entsteht, indem du die gesamte entnommene Menge vom ursprünglichen Eimerinhalt abziehst.

Lösung

1. Ein passender Ausdruck ist \(10-\left(6\cdot\frac{3}{8}+4\cdot\frac{3}{4}\right)\). 2. Die sechs Gläser enthalten zusammen \(6\cdot\frac{3}{8}=\frac{18}{8}=2\frac{1}{4}\,\text{l}\). 3. Die vier Dosen enthalten zusammen \(4\cdot\frac{3}{4}=3\,\text{l}\). 4. Insgesamt werden \(2\frac{1}{4}+3=5\frac{1}{4}\,\text{l}\) entnommen. 5. Im Eimer bleiben \(10-5\frac{1}{4}=4\frac{3}{4}\,\text{l}\).

Antwort

\(10-\left(6\cdot\frac{3}{8}+4\cdot\frac{3}{4}\right)=4\frac{3}{4}\,\text{l}\)
4107386
In einer Saftbar werden Standardbecher mit \(\frac{1}{3}\,\text{l}\) und große Becher mit \(\frac{1}{2}\,\text{l}\) gefüllt. Am Vormittag werden \(15\) Standardbecher und \(12\) große Becher verkauft. Der Saft kommt aus Kanistern mit jeweils \(5\,\text{l}\). a) Wie viele Liter Saft wurden insgesamt verkauft? b) Wie viele Kanister mussten mindestens geöffnet werden? c) Wie viel Saft befindet sich danach noch im zuletzt geöffneten Kanister?

Denkanstöße

- Bestimme die verkaufte Saftmenge für jede Bechergröße als Produkt aus Anzahl und Becherinhalt. - Vergleiche die Gesamtmenge anschließend mit Vielfachen von \(5\,\text{l}\). - Für den Rest im letzten Kanister kannst du die bereitgestellte Gesamtmenge der geöffneten Kanister mit der verkauften Menge vergleichen.

Lösung

1. Die Standardbecher benötigen \(15\cdot\frac{1}{3}\,\text{l}=5\,\text{l}\). 2. Die großen Becher benötigen \(12\cdot\frac{1}{2}\,\text{l}=6\,\text{l}\). 3. Insgesamt wurden \(5+6=11\,\text{l}\) ausgeschenkt. 4. Zwei Kanister enthalten nur \(10\,\text{l}\); deshalb müssen mindestens drei Kanister geöffnet werden. 5. Drei volle Kanister enthalten \(15\,\text{l}\). Im zuletzt geöffneten Kanister bleiben nach dem Verkauf \(15-11=4\,\text{l}\).

Antwort

a) \(11\,\text{l}\) b) \(3\) Kanister c) \(4\,\text{l}\)
4107776
In der Klasse 6a mit \(24\) Kindern haben \(\frac{2}{3}\) der Kinder ein Haustier. In der Klasse 6b mit \(30\) Kindern hat \(\frac{1}{2}\) der Kinder ein Haustier. a) In welcher Klasse gibt es mehr Kinder mit Haustieren? Begründe durch Rechnung. b) Welcher Bruchteil aller Kinder aus beiden Klassen zusammen besitzt ein Haustier?

Denkanstöße

- Berechne für jede Klasse den angegebenen Bruchteil der jeweiligen Kinderzahl. - Vergleiche die absoluten Anzahlen erst nach diesen beiden Multiplikationen. - Für b) brauchst du sowohl die gesamte Kinderzahl als auch die gesamte Zahl der Haustierbesitzer.

Lösung

1. In Klasse 6a haben \(\frac{2}{3}\cdot24=16\) Kinder ein Haustier. 2. In Klasse 6b haben \(\frac{1}{2}\cdot30=15\) Kinder ein Haustier. 3. Da \(16>15\), gibt es in 6a mehr Kinder mit Haustieren. 4. Zusammen sind es \(24+30=54\) Kinder, davon \(16+15=31\) mit Haustier. 5. Der gemeinsame Anteil ist daher \(\frac{31}{54}\); der Bruch ist bereits vollständig gekürzt.

Antwort

a) Klasse 6a mit \(16\) Kindern; in 6b sind es \(15\). b) \(\frac{31}{54}\)
4108426
Ein Wasserbehälter enthält 42 Liter. Das ist das \(1\frac{3}{4}\)-fache der Menge eines Fasses. Das Fass enthält wiederum \(1\frac{1}{3}\)-mal so viel Wasser wie ein Eimer. Bestimme mit einem einzigen Rechenausdruck, wie viele Liter Wasser in den Eimer passen.

Denkanstöße

- Kannst du die Beziehung zwischen dem Behälter und dem Eimer in einem Schritt beschreiben? - Welche Rechenart hilft dir, wenn du von einer größeren Menge auf eine kleinere Teilmenge schließen möchtest? - Es ist oft hilfreich, gemischte Zahlen zuerst in Brüche umzuwandeln. - Überlege, ob du die beiden Faktoren für die Größenunterschiede zuerst zu einem einzigen Faktor zusammenfassen kannst.

Lösung

1. Aufstellen eines Rechenausdrucks für das Fassungsvermögen des Eimers: \(42 : (1\frac{3}{4} \cdot 1\frac{1}{3})\). 2. Umwandlung der gemischten Zahlen in Brüche: \(1\frac{3}{4} = \frac{7}{4}\) und \(1\frac{1}{3} = \frac{4}{3}\). 3. Berechnung des Produkts der Faktoren: \(\frac{7}{4} \cdot \frac{4}{3} = \frac{28}{12} = \frac{7}{3}\). 4. Division der Gesamtmenge durch den kombinierten Faktor: \(42 : \frac{7}{3} = 42 \cdot \frac{3}{7}\). 5. Berechnung des Endergebnisses: \(6 \cdot 3 = 18\). Der Eimer fasst 18 Liter.

Antwort

In den Eimer passen 18 Liter. Der Rechenausdruck lautet: \(42 : (1\frac{3}{4} \cdot 1\frac{1}{3}) = 18\).
4108536
Ein Auto verbraucht auf einer Strecke von \(100\,\text{km}\) genau \(6{,}4\,\text{l}\) Benzin. a) Wie viel Benzin verbraucht das Auto auf einer kurzen Strecke von nur \(15\,\text{km}\)? b) Wie viele Kilometer kann das Auto fahren, wenn der Tank noch \(54{,}4\,\text{l}\) Benzin enthält?

Denkanstöße

- Wie viel verbraucht das Auto auf einem einzigen Kilometer? - Wenn du weißt, wie viel das Auto pro Kilometer verbraucht, wie kannst du dann die Gesamtkilometer berechnen? - Erinnere dich an die Regel zur Division durch Dezimalzahlen: Wie verschiebt man das Komma?

Lösung

1. Berechnung des Verbrauchs pro Kilometer: \(6{,}4\,\text{l} : 100 = 0{,}064\,\text{l/km}\). 2. Berechnung des Verbrauchs für \(15\,\text{km}\): \(0{,}064\,\text{l/km} \cdot 15\,\text{km} = 0{,}96\,\text{l}\). 3. Berechnung der Reichweite mit der gegebenen Tankfüllung durch Division der Kraftstoffmenge durch den Verbrauch pro Kilometer: \(54{,}4\,\text{l} : 0{,}064\,\text{l/km} = 850\,\text{km}\).

Antwort

Auf \(15\,\text{km}\) verbraucht das Auto \(0{,}96\,\text{l}\) Benzin. Mit \(54{,}4\,\text{l}\) kommt das Auto \(850\,\text{km}\) weit.
4108626
Unter einem Mikroskop wird ein Pantoffeltierchen beobachtet, das in Wirklichkeit \(0{,}25\,\text{mm}\) lang ist. a) Bei einer \(40\)-fachen Vergrößerung: Stelle einen Rechenausdruck für die Bildlänge auf, berechne sie und gib sie in Zentimetern an. b) Mila möchte eine Bildlänge von genau \(2\,\text{cm}\). Stelle einen Rechenausdruck für den benötigten Vergrößerungsfaktor auf und berechne ihn.

Denkanstöße

- Welche Operation verbindet Originalgröße und Vergrößerungsfaktor mit der Bildgröße? - Bringe in b) Bildgröße und Originalgröße zuerst auf dieselbe Längeneinheit. - Wenn Bildgröße und Originalgröße bekannt sind, welche Umkehroperation liefert den Faktor?

Lösung

1. Für die Bildlänge bei \(40\)-facher Vergrößerung passt \(0{,}25\cdot40\). Das ergibt \(10\,\text{mm}=1\,\text{cm}\). 2. Für die gewünschte Bildlänge gilt \(2\,\text{cm}=20\,\text{mm}\). 3. Der Vergrößerungsfaktor wird durch den Ausdruck \(20:0{,}25\) beschrieben. 4. Es ergibt sich \(20:0{,}25=80\).

Antwort

a) \(0{,}25\cdot40=10\,\text{mm}=1\,\text{cm}\) b) \(20:0{,}25=80\); benötigt wird eine \(80\)-fache Vergrößerung.
4108636
Ein technisches Bauteil ist \(0{,}08\,\text{mm}\) dick. In einer Konstruktionszeichnung wird es mit einer Dicke von \(4\,\text{mm}\) dargestellt. a) Stelle einen Rechenausdruck für den Vergrößerungsfaktor auf und berechne ihn. b) Ein zweites Bauteil ist \(0{,}12\,\text{mm}\) dick. Stelle einen Rechenausdruck für seine Dicke in derselben Zeichnung auf und berechne sie. c) Stelle einen Rechenausdruck für die Bilddicke des ersten Bauteils bei \(1000\)-facher Vergrößerung auf und gib das Ergebnis in Zentimetern an.

Denkanstöße

- Welche Division vergleicht gezeichnete Dicke und tatsächliche Dicke und liefert damit den Faktor? - Wenn derselbe Faktor für ein zweites Bauteil gilt, wie verbindet er Original- und Bilddicke? - Führe die Einheitumrechnung in c) erst nach der Vergrößerungsrechnung durch.

Lösung

1. Für den Vergrößerungsfaktor passt \(4:0{,}08\). Das ergibt \(50\). 2. Für das zweite Bauteil passt \(0{,}12\cdot50\). Es wird \(6\,\text{mm}\) dick dargestellt. 3. Bei \(1000\)-facher Vergrößerung lautet der Ausdruck \(0{,}08\cdot1000\). Das ergibt \(80\,\text{mm}\). 4. Es gilt \(80\,\text{mm}=8\,\text{cm}\).

Antwort

a) \(4:0{,}08=50\) b) \(0{,}12\cdot50=6\,\text{mm}\) c) \(0{,}08\cdot1000=80\,\text{mm}=8\,\text{cm}\)
4108996
Eine Kiste mit \(400\) identischen Unterlegscheiben wiegt voll \(1{,}58\,\text{kg}\); die leere Kiste wiegt \(0{,}14\,\text{kg}\). a) Rechne zunächst vollständig in Kilogramm: Bestimme die Nettomasse und teile sie durch \(400\). Gib das Gewicht einer Scheibe anschließend in Gramm an. b) Wie viel wiegen \(10\) Scheiben zusammen?

Denkanstöße

- Ziehe die Masse der leeren Kiste ab, bevor du auf eine Scheibe verteilst. - Bleibe für die Division zunächst in Kilogramm; dadurch ist der Dividend eine Dezimalzahl. - Wandle erst den Einzelwert anschließend in Gramm um.

Lösung

1. Nettomasse: \(1{,}58-0{,}14=1{,}44\,\text{kg}\). 2. Masse einer Scheibe: \(1{,}44:400=0{,}0036\,\text{kg}=3{,}6\,\text{g}\). 3. Zehn Scheiben wiegen \(10\cdot3{,}6=36\,\text{g}\).

Antwort

a) \(1{,}44\,\text{kg}:400=0{,}0036\,\text{kg}=3{,}6\,\text{g}\) b) \(36\,\text{g}\)
4109456
Lukas fährt mit seinem Fahrrad \(5{,}4\,\text{km}\) in \(15\,\text{min}\). Sarah legt \(4{,}5\,\text{km}\) in \(12\,\text{min}\) zurück. a) Berechne die durchschnittlichen Geschwindigkeiten beider Personen in \(\text{km/h}\) und entscheide, wer schneller fährt. b) Berechne, wie viele Meter Sarah bei dieser Geschwindigkeit in einer Sekunde zurücklegt.

Denkanstöße

- Bestimme für beide zuerst die Strecke pro Minute durch Division. - Wie kannst du einen Wert pro Minute auf einen Wert pro Stunde hochrechnen? - Für b) müssen Kilometer und Stunden in Meter und Sekunden umgerechnet werden, bevor du die Strecke für eine Sekunde bestimmst.

Lösung

1. Lukas fährt pro Minute \(5{,}4:15=0{,}36\,\text{km}\). Pro Stunde sind das \(0{,}36\cdot60=21{,}6\,\text{km/h}\). 2. Sarah fährt pro Minute \(4{,}5:12=0{,}375\,\text{km}\). Pro Stunde sind das \(0{,}375\cdot60=22{,}5\,\text{km/h}\). 3. Da \(22{,}5>21{,}6\), fährt Sarah durchschnittlich schneller. 4. \(22{,}5\,\text{km/h}=22\,500\,\text{m}\) in \(3600\,\text{s}\). Daher legt Sarah in einer Sekunde \(22\,500:3600=6{,}25\,\text{m}\) zurück.

Antwort

a) Lukas: \(21{,}6\,\text{km/h}\); Sarah: \(22{,}5\,\text{km/h}\). Sarah fährt schneller. b) \(6{,}25\,\text{m}\)
4109466
Bei einem Drohnenrennen legt Drohne Alpha \(45{,}5\,\text{m}\) in \(3{,}5\,\text{s}\) zurück. Drohne Beta schafft \(61{,}2\,\text{m}\) in \(4{,}8\,\text{s}\). a) Bestimme die Geschwindigkeiten beider Drohnen in \(\text{m/s}\) und entscheide, welche schneller ist. b) Wie viele Zentimeter fliegt die schnellere Drohne in \(0{,}01\,\text{s}\)?

Denkanstöße

- Für jede Drohne ist die Geschwindigkeit der Quotient aus Strecke und Zeit. - Verschiebe bei der Division durch eine Dezimalzahl das Komma in Dividend und Divisor gleich weit. - Nutze in b) die Geschwindigkeit der schnelleren Drohne und wandle das Ergebnis anschließend in Zentimeter um.

Lösung

1. Für Alpha gilt \(45{,}5:3{,}5=455:35=13\,\text{m/s}\). 2. Für Beta gilt \(61{,}2:4{,}8=612:48=12{,}75\,\text{m/s}\). 3. Da \(13>12{,}75\), ist Alpha schneller. 4. In \(0{,}01\,\text{s}\) legt Alpha \(13\cdot0{,}01=0{,}13\,\text{m}\) zurück. 5. \(0{,}13\,\text{m}=13\,\text{cm}\).

Antwort

a) Alpha: \(13\,\text{m/s}\); Beta: \(12{,}75\,\text{m/s}\). Alpha ist schneller. b) \(13\,\text{cm}\)
4109476
Zwei verschiedene Gartenschläuche werden getestet, um ein Planschbecken zu füllen. Schlauch A füllt \(25{,}5\,\text{l}\) Wasser in \(1{,}5\,\text{min}\) ein. Schlauch B füllt \(32{,}4\,\text{l}\) Wasser in \(1{,}8\,\text{min}\) ein. a) Welcher Schlauch hat die höhere Durchflussrate in Litern pro Minute? b) Wie viel Wasser (in Litern) fließt aus dem Schlauch mit der höheren Rate in einer einzigen Sekunde?

Denkanstöße

- Berechne zuerst für jeden Schlauch die Wassermenge, die in genau einer Minute fließt. - Wenn du weißt, wie viel Wasser in einer Minute fließt, wie findest du dann heraus, wie viel es in einer Sekunde ist? - Überlege, wie oft eine Sekunde in eine Minute passt.

Lösung

1. Durchflussrate Schlauch A: \(25{,}5 : 1{,}5 = 255 : 15 = 17\,\text{l/min}\). 2. Durchflussrate Schlauch B: \(32{,}4 : 1{,}8 = 324 : 18 = 18\,\text{l/min}\). 3. Vergleich: Schlauch B hat die höhere Durchflussrate (\(18 > 17\)). 4. Wassermenge pro Sekunde für Schlauch B: Da eine Minute \(60\,\text{s}\) hat, berechnet man \(18 : 60 = 0{,}3\,\text{l}\).

Antwort

a) Schlauch B hat mit \(18\,\text{l/min}\) die höhere Durchflussrate (Schlauch A: \(17\,\text{l/min}\)). b) Aus Schlauch B fließen \(0{,}3\,\text{l}\) pro Sekunde.
4112706
Ein Schlauchboot darf mit maximal \(250\,\text{kg}\) belastet werden. Jonas (\(55\,\text{kg}\)) und seine Ausrüstung (\(42\,\text{kg}\)) befinden sich bereits im Boot. Seine Schwester Mia wiegt genau \(\frac{4}{5}\) von Jonas' Gewicht. Ihr Vater ist ebenfalls dabei; er wiegt doppelt so viel wie Mia. Prüfe rechnerisch, ob alle drei Personen zusammen mit der Ausrüstung sicher im Boot fahren können, ohne das Maximalgewicht zu überschreiten.

Denkanstöße

- Bestimme zuerst das Gewicht der einzelnen Personen nacheinander. - Wie viel wiegt Mia, wenn du ihren Anteil an Jonas' Gewicht berechnest? - Vergiss nicht, am Ende alle Einzelgewichte und die Ausrüstung zusammenzuzählen.

Lösung

1. Berechnung von Mias Gewicht: \(\frac{4}{5} \cdot 55\,\text{kg} = 44\,\text{kg}\). 2. Berechnung des Gewichts des Vaters: \(2 \cdot 44\,\text{kg} = 88\,\text{kg}\). 3. Summierung aller Gewichte (Jonas, Ausrüstung, Mia, Vater): \(55\,\text{kg} + 42\,\text{kg} + 44\,\text{kg} + 88\,\text{kg} = 229\,\text{kg}\). 4. Vergleich mit der Tragkraft: \(229\,\text{kg} \le 250\,\text{kg}\). Die Belastung liegt unter dem Maximum.

Antwort

Ja, sie können gemeinsam fahren, da das Gesamtgewicht \(229\,\text{kg}\) beträgt und somit unter der Grenze von \(250\,\text{kg}\) liegt.
4113336
Stelle den Term auf und berechne seinen Wert: Der Term ist ein Produkt. Der erste Faktor ist die Summe der Zahlen \(-3{,}5\) und \(1\frac{1}{4}\). Der zweite Faktor ist die Differenz mit dem Minuenden \(0{,}8\) und dem Subtrahenden \(1{,}2\).

Denkanstöße

- Identifiziere zuerst die beiden Faktoren, aus denen das Produkt besteht. - Überlege, ob du Klammern setzen musst, um die Summe und die Differenz zuerst zu berechnen. - Wie lautet die Vorzeichenregel für die Multiplikation zweier negativer Zahlen?

Lösung

1. Berechnung des ersten Faktors (Summe): \(-3{,}5 + 1{,}25 = -2{,}25\) 2. Berechnung des zweiten Faktors (Differenz): \(0{,}8 - 1{,}2 = -0{,}4\) 3. Berechnung des Produkts: \((-2{,}25) \cdot (-0{,}4) = 0{,}9\)

Antwort

Der Term lautet \((-3{,}5 + 1\frac{1}{4}) \cdot (0{,}8 - 1{,}2)\). Sein Wert ist \(0{,}9\).
4113346
Stelle den Term auf und berechne seinen Wert: Der Term ist ein Quotient. Der Dividend ist die Differenz aus \(-\frac{3}{10}\) und \(0{,}2\). Der Divisor ist die Summe aus \(\frac{1}{8}\) und \(-0{,}375\).

Denkanstöße

- Was steht bei einem Quotienten vorne (Dividend) und was hinten (Divisor)? - Wandle alle Brüche in Dezimalzahlen um, um die Teilrechnungen leichter durchzuführen. - Prüfe am Ende das Vorzeichen deines Ergebnisses.

Lösung

1. Berechnung des Dividenden (Differenz): \(-\frac{3}{10} - 0{,}2 = -0{,}3 - 0{,}2 = -0{,}5\) 2. Berechnung des Divisors (Summe): \(\frac{1}{8} + (-0{,}375) = 0{,}125 - 0{,}375 = -0{,}25\) 3. Berechnung des Quotienten: \((-0{,}5) : (-0{,}25) = 2\)

Antwort

Der Term lautet \((-\frac{3}{10} - 0{,}2) : (\frac{1}{8} + (-0{,}375))\). Sein Wert ist \(2\).
4113406
Strukturiere die folgende Beschreibung als mathematischen Term und berechne anschließend seinen Wert: Subtrahiere das Produkt von \(-1{,}2\) und \(\frac{5}{6}\) von der Differenz der Zahlen \(\frac{1}{4}\) und \(0{,}75\).

Denkanstöße

- Welche Rechenoperation gehört zu welchem Fachbegriff (Produkt, Differenz, subtrahieren)? - Achte genau auf die Reihenfolge: Was wird von was abgezogen? - Schreibe den Term zuerst vollständig mit Klammern auf, bevor du zu rechnen beginnst. - Achte besonders auf die Vorzeichenregeln bei der Subtraktion einer negativen Zahl.

Lösung

1. Aufstellen des Terms: Die Differenz ist \(\frac{1}{4} - 0{,}75\). Davon wird das Produkt \(-1{,}2 \cdot \frac{5}{6}\) subtrahiert. Term: \((\frac{1}{4} - 0{,}75) - (-1{,}2 \cdot \frac{5}{6})\). 2. Berechnung der Differenz (Minuend): \(\frac{1}{4} - \frac{3}{4} = -\frac{2}{4} = -0{,}5\). 3. Berechnung des Produkts (Subtrahend): \(-1{,}2 = -\frac{6}{5}\). Das Produkt ist \(-\frac{6}{5} \cdot \frac{5}{6} = -1\). 4. Finale Subtraktion: \(-0{,}5 - (-1) = -0{,}5 + 1 = 0{,}5\).

Antwort

Der Term lautet \((\frac{1}{4} - 0{,}75) - (-1{,}2 \cdot \frac{5}{6})\). Sein Wert ist \(0{,}5\) oder \(\frac{1}{2}\).
4113436
Gegeben sind die Zahlen \(0{,}4\) und \(-0{,}6\). 1. Dividiere ihre Differenz durch ihre Summe. 2. Dividiere ihre Summe durch ihre Differenz. Stelle für beide Anweisungen den Rechenausdruck auf, berechne die Ergebnisse und erkläre, in welcher mathematischen Beziehung die beiden Ergebnisse zueinander stehen.

Denkanstöße

- Achte darauf, dass „Differenz“ und „Summe“ jeweils vollständige Teilterme bilden. - Die beiden Anweisungen unterscheiden sich nur darin, welcher dieser beiden Teilterme Dividend und welcher Divisor ist. - Welche bekannte Beziehung haben zwei von null verschiedene Zahlen, wenn ihr Produkt \(1\) ergibt?

Lösung

1. Die erste Anweisung ergibt den Term \((0{,}4-(-0{,}6)):(0{,}4+(-0{,}6))\). Zähler und Nenner sind \(1{,}0\) beziehungsweise \(-0{,}2\), also ist der Wert \(-5\). 2. Die zweite Anweisung ergibt \((0{,}4+(-0{,}6)):(0{,}4-(-0{,}6))\). Das ist \(-0{,}2:1{,}0=-0{,}2=-\frac{1}{5}\). 3. Das Produkt der Ergebnisse ist \((-5)\cdot(-0{,}2)=1\). Daher sind die beiden Ergebnisse Kehrwerte voneinander.

Antwort

1. \((0{,}4-(-0{,}6)):(0{,}4+(-0{,}6))=-5\) 2. \((0{,}4+(-0{,}6)):(0{,}4-(-0{,}6))=-0{,}2\) Beziehung: Die Ergebnisse sind Kehrwerte voneinander.
4113486
Stelle einen Rechenausdruck auf und berechne das Ergebnis: Subtrahiere das Produkt von \(-\frac{3}{5}\) und \(0{,}5\) von der Summe der Zahlen \(-1{,}2\) und \(2\frac{1}{4}\).

Denkanstöße

- Achte genau auf die Reihenfolge bei der Subtraktion: Was wird von was abgezogen? - Denke an die Vorzeichenregeln, wenn du eine negative Zahl subtrahierst. - Es hilft, alle Zahlen einheitlich als Dezimalzahlen oder als Brüche zu schreiben.

Lösung

1. Struktur des Terms festlegen (Subtraktion eines Produkts von einer Summe): \((\text{Summe}) - (\text{Produkt})\) 2. Einsetzen der Werte: \((-1{,}2 + 2{,}25) - (-\frac{3}{5} \cdot 0{,}5)\) 3. Berechnung der Summe: \(-1{,}2 + 2{,}25 = 1{,}05\) 4. Berechnung des Produkts: \(-\frac{3}{5} \cdot 0{,}5 = -0{,}6 \cdot 0{,}5 = -0{,}3\) 5. Finale Subtraktion unter Beachtung der Vorzeichenregeln: \(1{,}05 - (-0{,}3) = 1{,}05 + 0{,}3 = 1{,}35\)

Antwort

Der Term lautet \((-1{,}2 + 2\frac{1}{4}) - (-\frac{3}{5} \cdot 0{,}5)\). Das Ergebnis ist \(1{,}35\) (oder \(1\frac{7}{20}\)).
4113496
Schreibe die Rechenanweisung zuerst als einen Term mit Klammern auf und bestimme danach seinen Wert: Dividiere die Differenz der Zahlen \(-5{,}25\) und \(-2\frac{1}{4}\) durch das Produkt von \(\frac{2}{3}\) und \(1{,}5\).

Denkanstöße

- Klammern helfen dir, die Differenz und das Produkt klar voneinander zu trennen, bevor du dividierst. - Wandle gemischte Zahlen und Dezimalzahlen so um, dass du gut mit ihnen rechnen kannst. - Erinnerst du dich, wie man Brüche miteinander multipliziert?

Lösung

1. Aufstellen des Gesamtausdrucks: \((-5{,}25 - (-2\frac{1}{4})) : (\frac{2}{3} \cdot 1{,}5)\) 2. Berechnung der Differenz im ersten Teil: \(-5{,}25 - (-2{,}25) = -5{,}25 + 2{,}25 = -3\) 3. Berechnung des Produkts im zweiten Teil: \(\frac{2}{3} \cdot \frac{3}{2} = 1\) 4. Durchführung der Division: \(-3 : 1 = -3\)

Antwort

Der Term lautet \((-5{,}25 - (-2\frac{1}{4})) : (\frac{2}{3} \cdot 1{,}5)\). Das Ergebnis ist \(-3\).
4113536
Eine Wandergruppe startet im Tal auf \(600\,\text{m}\) Höhe bei \(22\,^{\circ}\text{C}\). Als Faustregel sinkt die Lufttemperatur pro \(100\,\text{m}\) Höhenunterschied um \(0{,}8\,^{\circ}\text{C}\). Die Gruppe wandert bis zu einer Berghütte auf \(2960\,\text{m}\). Stelle zuerst einen Rechenausdruck auf, der die erwartete Temperatur an der Hütte beschreibt. Berechne anschließend seinen Wert.

Denkanstöße

- Welche Größe beschreibt zuerst den gesamten Höhenunterschied? - Wie lässt sich daraus die Anzahl der \(100\)-Meter-Schritte ausdrücken? - Überlege, ob die gesamte Temperaturänderung zum Startwert addiert oder von ihm subtrahiert werden muss.

Lösung

1. Der Höhenunterschied wird durch \(2960 - 600\) beschrieben. Die Anzahl der \(100\)-Meter-Schritte ist daher \((2960 - 600) : 100\). 2. Jeder dieser Schritte senkt die Temperatur um \(0{,}8\,^{\circ}\text{C}\). Ein passender Term ist deshalb \(22 - ((2960 - 600) : 100) \cdot 0{,}8\). 3. Der Höhenunterschied beträgt \(2360\,\text{m}\), also \(23{,}6\) Schritte zu je \(100\,\text{m}\). Die Temperaturabnahme ist \(23{,}6 \cdot 0{,}8 = 18{,}88\,^{\circ}\text{C}\). 4. Die erwartete Temperatur ist \(22\,^{\circ}\text{C} - 18{,}88\,^{\circ}\text{C} = 3{,}12\,^{\circ}\text{C}\).

Antwort

Ein passender Term ist \(22 - ((2960 - 600) : 100) \cdot 0{,}8\). Sein Wert ist \(3{,}12\,^{\circ}\text{C}\).
4113546
Für eine vereinfachte Schulrechnung werden zwei Modelle für die Temperaturabnahme mit der Höhe verglichen: Modell A: Die Temperatur sinkt um \(0{,}6\,^\circ\text{C}\) je \(100\,\text{m}\). Modell B: Die Temperatur sinkt um \(1{,}0\,^\circ\text{C}\) je \(100\,\text{m}\). Die Starttemperatur auf \(0\,\text{m}\) beträgt \(15\,^\circ\text{C}\). Sage zuerst ohne Rechnung voraus, welches Modell für \(3500\,\text{m}\) die niedrigere Temperatur ergibt. Stelle dann für beide Modelle je einen Rechenausdruck für die Temperatur auf, berechne beide Werte und bestimme ihren Unterschied.

Denkanstöße

- Vergleiche vor dem Rechnen nur die beiden Abnahmen pro \(100\,\text{m}\). - Wie viele Abschnitte zu \(100\,\text{m}\) enthält die vorgegebene Höhe? - Baue Starttemperatur und gesamte Abnahme für jedes Modell zu einem Ausdruck zusammen.

Lösung

1. Modell B muss den niedrigeren Wert liefern, weil die Temperatur dort je \(100\,\text{m}\) stärker abnimmt. 2. Für Modell A passt \(15-\frac{3500}{100}\cdot0{,}6\). Das ergibt \(15-35\cdot0{,}6=15-21=-6\,^\circ\text{C}\). 3. Für Modell B passt \(15-\frac{3500}{100}\cdot1{,}0\). Das ergibt \(15-35=-20\,^\circ\text{C}\). 4. Der Unterschied beträgt \((-6)-(-20)=14\,^\circ\text{C}\).

Antwort

Modell B ergibt die niedrigere Temperatur. Modell A: \(15-\frac{3500}{100}\cdot0{,}6=-6\,^\circ\text{C}\) Modell B: \(15-\frac{3500}{100}\cdot1{,}0=-20\,^\circ\text{C}\) Unterschied: \(14\,^\circ\text{C}\)
4113556
Nia hat für eine Hausaufgabe zur Temperaturänderung in den Bergen folgenden Term aufgestellt: \(12-\frac{2400-400}{100}\cdot0{,}5\) a) Berechne den Wert des Terms schrittweise. b) Beschreibe eine mögliche Situation, die zu diesem Term passt. Erkläre dabei, welche Bedeutung die Zahlen \(12\), \(400\), \(2400\) und \(0{,}5\) in deiner Geschichte haben.

Denkanstöße

- Welche Teilrechnung steht wegen der Klammer am Anfang? - Überlege für die Geschichte, welche Zahlen sinnvoll Höhen, Starttemperatur und Änderungsrate beschreiben können. - Das Minus vor dem Produkt sollte sich auch in der beschriebenen Temperaturänderung wiederfinden.

Lösung

1. Der Höhenunterschied im Term ist \(2400-400=2000\,\text{m}\). 2. Das sind \(2000:100=20\) Abschnitte zu \(100\,\text{m}\). 3. Die gesamte Temperaturabnahme beträgt \(20\cdot0{,}5=10\,^\circ\text{C}\). 4. Der Termwert ist \(12-10=2\). 5. Eine passende Situation ist: Nia startet auf \(400\,\text{m}\) Höhe bei \(12\,^\circ\text{C}\) und steigt auf \(2400\,\text{m}\). In dem verwendeten Rechenmodell sinkt die Temperatur je \(100\,\text{m}\) um \(0{,}5\,^\circ\text{C}\).

Antwort

a) \(2\) b) Zum Beispiel: Start bei \(12\,^\circ\text{C}\) auf \(400\,\text{m}\), Zielhöhe \(2400\,\text{m}\), Abnahme \(0{,}5\,^\circ\text{C}\) pro \(100\,\text{m}\).
4113876
Ein Wanderweg ist genau \(4{,}2\,\text{km}\) lang. a) Leon legt bei jedem Schritt durchschnittlich \(0{,}7\,\text{m}\) zurück. Berechne, wie viele Schritte er für den gesamten Weg benötigt. b) Seine kleine Schwester braucht für denselben Weg \(2000\) Schritte mehr als Leon. Wie groß ist ihre durchschnittliche Schrittlänge in Metern?

Denkanstöße

- Achte darauf, dass alle Längenangaben in der gleichen Einheit (Meter) vorliegen. - Wie viele Schritte macht die Schwester insgesamt, wenn du Leons Anzahl kennst? - Wie berechnet man die Länge eines einzelnen Schrittes, wenn man die Gesamtstrecke und die Schrittanzahl hat?

Lösung

1. Umrechnung der Wegstrecke: \(4{,}2\,\text{km} = 4200\,\text{m}\). 2. Berechnung von Leons Schritten: \(4200 : 0{,}7 = 6000\) Schritte. 3. Berechnung der Schritte der Schwester: \(6000 + 2000 = 8000\) Schritte. 4. Berechnung der Schrittlänge der Schwester: \(4200 : 8000 = 0{,}525\,\text{m}\).

Antwort

a) Leon benötigt \(6000\) Schritte. b) Die durchschnittliche Schrittlänge seiner Schwester beträgt \(0{,}525\,\text{m}\).
4113926
Der Schulgarten „Sonnenbeet“ hat eine Gesamtfläche von \(600\,\text{m}^2\). Auf \(\frac{1}{4}\) der Fläche werden Blumen gepflanzt. Von der danach verbleibenden Fläche werden \(\frac{2}{3}\) für Gemüse genutzt. Der Rest ist Rasen. Wie groß ist die Rasenfläche?

Denkanstöße

- Berechne zuerst den angegebenen Bruchteil der gesamten Gartenfläche. - Der zweite Bruchteil bezieht sich nicht auf den ganzen Garten, sondern auf die danach verbleibende Fläche. - Ziehe die Gemüsefläche erst von diesem Zwischenrest ab.

Lösung

1. Die Blumenfläche beträgt \(\frac{1}{4}\cdot600=150\,\text{m}^2\). 2. Danach bleiben \(600-150=450\,\text{m}^2\). 3. Die Gemüsefläche beträgt \(\frac{2}{3}\cdot450=300\,\text{m}^2\). 4. Für den Rasen bleiben \(450-300=150\,\text{m}^2\).

Antwort

\(150\,\text{m}^2\)
4113936
Der Stadtpark „Sonnenhain“ ist insgesamt \(15\,\text{ha}\) groß. Davon sind \(\frac{2}{5}\) Waldfläche und \(\frac{3}{10}\) Liegewiesen. Der restliche Teil wird von einem künstlich angelegten See eingenommen. Stelle einen Rechenausdruck für die Seefläche in Quadratmetern auf und berechne seinen Wert.

Denkanstöße

- Rechne die Gesamtfläche zuerst in Quadratmeter um. - Bestimme anschließend, welcher Bruchteil nach Wald und Wiesen übrig bleibt. - Verbinde Restanteil und Gesamtfläche zuletzt in einem einzigen Rechenausdruck.

Lösung

1. Es gilt \(15\,\text{ha}=150\,000\,\text{m}^2\). 2. Wald und Wiesen belegen zusammen \(\frac{2}{5}+\frac{3}{10}=\frac{7}{10}\) der Fläche. 3. Für den See bleibt daher der Anteil \(1-\frac{7}{10}=\frac{3}{10}\). 4. Ein passender Gesamtausdruck ist \(\left(1-\left(\frac{2}{5}+\frac{3}{10}\right)\right)\cdot150\,000\). 5. Sein Wert ist \(\frac{3}{10}\cdot150\,000=45\,000\,\text{m}^2\).

Antwort

\(\left(1-\left(\frac{2}{5}+\frac{3}{10}\right)\right)\cdot150\,000=45\,000\,\text{m}^2\)
4114136
Ordne jeder der drei kurzen Geschichten den passenden Rechenausdruck zu und berechne das Ergebnis. Geschichten: A. Leo hat \(20{,}00\,\text{€}\). Er kauft \(3\) Hefte zu je \(1{,}50\,\text{€}\) und einen Füller für \(2{,}40\,\text{€}\). Wie viel Geld hat er am Ende übrig? B. Leo hat \(20{,}00\,\text{€}\). Er kauft \(3\) Hefte zu je \(1{,}50\,\text{€}\). Dann bekommt er \(2{,}40\,\text{€}\) zurück. Wie viel Geld hat er nun? C. Drei Freunde haben jeweils \(20{,}00\,\text{€}\). Jeder kauft ein Heft für \(1{,}50\,\text{€}\) und einen Stift für \(2{,}40\,\text{€}\). Wie viel Geld haben sie insgesamt noch? Rechenausdrücke: (1) \(3\cdot(20-1{,}50-2{,}40)\) (2) \(20-3\cdot1{,}50-2{,}40\) (3) \(20-3\cdot1{,}50+2{,}40\)

Denkanstöße

- Prüfe in jeder Geschichte, welche Beträge ausgegeben werden und welche gegebenenfalls dazukommen. - Achte darauf, ob die Rechnung für eine einzelne Person oder für drei gleiche Fälle gilt. - Vergleiche besonders die Stellung der Multiplikation und die Vorzeichen vor \(2{,}40\).

Lösung

1. Wenn Leo drei Hefte und zusätzlich einen Füller bezahlt, werden beide Ausgaben vom Startbetrag abgezogen. Dazu passt Ausdruck (2). Sein Wert ist \(20-4{,}50-2{,}40=13{,}10\,\text{€}\). 2. Wenn Leo nach dem Heftekauf Geld zurückbekommt, wird dieser Betrag addiert. Dazu passt Ausdruck (3). Sein Wert ist \(20-4{,}50+2{,}40=17{,}90\,\text{€}\). 3. Bei drei Freunden wird zunächst der Restbetrag einer Person berechnet und anschließend verdreifacht. Dazu passt Ausdruck (1). Sein Wert ist \(3\cdot16{,}10=48{,}30\,\text{€}\).

Antwort

A. (2), \(13{,}10\,\text{€}\) B. (3), \(17{,}90\,\text{€}\) C. (1), \(48{,}30\,\text{€}\)
4114156
Eine Familie mit 2 Erwachsenen und 4 Kindern besucht ein Schwimmbad. Der normale Eintritt kostet für Erwachsene \(5{,}50\,\text{€}\) und für Kinder \(3{,}50\,\text{€}\). Es gibt zwei verschiedene Rabattaktionen: Aktion 1: „Familien-Special: \(3{,}00\,\text{€}\) Rabatt auf den Gesamtpreis.“ Aktion 2: „Kindertag: Jedes Kind zahlt \(0{,}50\,\text{€}\) weniger.“ Diese Situationen können mit folgenden Termen beschrieben werden: Term 1: \(4 \cdot 3{,}50 + 2 \cdot 5{,}50 - 3{,}00\) Term 2: \(4 \cdot (3{,}50 - 0{,}50) + 2 \cdot 5{,}50\) Entscheide, welcher Term zu welcher Aktion gehört, und berechne, bei welcher Aktion die Familie insgesamt weniger bezahlen muss.

Denkanstöße

- Schau dir an, an welcher Stelle im Term der Rabatt abgezogen wird. - Wird der Rabatt einmalig abgezogen oder mehrmals (z. B. für jede Person)? - Rechne beide Möglichkeiten Schritt für Schritt aus, um sie zu vergleichen.

Lösung

1. Zuordnung: Term 1 berechnet erst die normalen Preise (\(4 \cdot 3{,}50\) für Kinder und \(2 \cdot 5{,}50\) für Erwachsene) und zieht am Ende \(3{,}00\,\text{€}\) ab. Das passt zu Aktion 1. 2. Zuordnung: Term 2 berechnet für jedes der 4 Kinder einen reduzierten Preis (\(3{,}50 - 0{,}50\)) und addiert die Erwachsenenpreise. Das passt zu Aktion 2. 3. Berechnung Term 1: \(14{,}00 + 11{,}00 - 3{,}00 = 22{,}00\,\text{€}\). 4. Berechnung Term 2: \(4 \cdot 3{,}00 + 11{,}00 = 12{,}00 + 11{,}00 = 23{,}00\,\text{€}\). 5. Vergleich: \(22{,}00\,\text{€}\) ist weniger als \(23{,}00\,\text{€}\). Aktion 1 ist günstiger.

Antwort

Term 1 gehört zu Aktion 1, Term 2 gehört zu Aktion 2. Aktion 1 ist günstiger, da die Familie dort nur \(22{,}00\,\text{€}\) statt \(23{,}00\,\text{€}\) zahlt.
4116466
Eine Schnecke legt in einer Minute durchschnittlich \(0{,}14\,\text{m}\) zurück. a) Welche Strecke schafft sie in \(7{,}5\,\text{min}\)? b) Eine zweite Schnecke ist \(1{,}3\)-mal so schnell wie die erste. Welche Strecke legt die zweite Schnecke in \(7{,}5\,\text{min}\) zurück?

Denkanstöße

- Kannst du die Strecke berechnen, wenn du Geschwindigkeit und Zeit kennst? - Für den zweiten Teil kannst du entweder das erste Ergebnis nutzen oder zuerst die neue Geschwindigkeit bestimmen. - Achte genau auf die Anzahl der Nachkommastellen bei jedem Schritt.

Lösung

1. Berechnung der Strecke für die erste Schnecke: \(0{,}14\,\text{m/min} \cdot 7{,}5\,\text{min} = 1{,}05\,\text{m}\). 2. Berechnung der Strecke für die zweite Schnecke durch Anwendung des Faktors auf das erste Ergebnis: \(1{,}05\,\text{m} \cdot 1{,}3 = 1{,}365\,\text{m}\). Alternativ kann zuerst die Geschwindigkeit der zweiten Schnecke berechnet werden (\(0{,}14 \cdot 1{,}3 = 0{,}182\,\text{m/min}\)) und dann mit der Zeit multipliziert werden (\(0{,}182 \cdot 7{,}5 = 1{,}365\,\text{m}\)).

Antwort

a) Die erste Schnecke schafft \(1{,}05\,\text{m}\). b) Die zweite Schnecke legt \(1{,}365\,\text{m}\) zurück.
4116516
Ein defekter Wasserhahn verliert pro Minute \(0{,}045\,\text{l}\) Wasser. Wie viele Liter Wasser werden insgesamt verschwendet, wenn der Wasserhahn \(4{,}5\,\text{h}\) lang ununterbrochen tropft?

Denkanstöße

- Sind alle Zeitangaben in derselben Einheit? - Wie viele Minuten hat eine Stunde? - Wie berechnet man die Gesamtmenge, wenn man den Wert für eine Minute kennt?

Lösung

1. Umrechnung der Zeit von Stunden in Minuten: \(4{,}5\,\text{h} \cdot 60 = 270\,\text{min}\) 2. Multiplikation der Zeit mit der Verlustrate: \(270\,\text{min} \cdot 0{,}045\,\text{l/min}\) 3. Berechnung des Produkts: \(270 \cdot 0{,}045 = 12{,}15\) 4. Endergebnis: \(12{,}15\,\text{l}\)

Antwort

Es werden \(12{,}15\,\text{l}\) Wasser verschwendet.
4116526
Die Radfahrerinnen Amira und Klara vergleichen ihre Trainingsstrecken. Amira fährt \(14{,}5\) Runden auf einem Rundkurs von \(3{,}25\,\text{km}\). Klara ist \(48\,\text{km}\) gefahren und behauptet, damit weiter gefahren zu sein. Überprüfe die Behauptung durch Rechnung.

Denkanstöße

- Die Gesamtstrecke auf einem Rundkurs ist das Produkt aus Rundenzahl und Rundenlänge. - Schätze vor der exakten Multiplikation, ob Amiras Ergebnis eher unter oder über \(48\,\text{km}\) liegen sollte. - Vergleiche anschließend die beiden Strecken in derselben Einheit.

Lösung

1. Amiras Strecke beträgt \(14{,}5\cdot3{,}25\,\text{km}\). 2. Berechne \(14{,}5\cdot3{,}25=47{,}125\). 3. Da \(48\,\text{km}>47{,}125\,\text{km}\), ist Klaras Behauptung richtig.

Antwort

Amira fährt \(47{,}125\,\text{km}\). Klara fährt mit \(48\,\text{km}\) weiter.
4116536
Schwimmer Tomás benötigt für \(400\,\text{m}\) genau \(4\) Minuten und \(24{,}8\,\text{s}\). Das Becken hat eine Bahnlänge von \(50\,\text{m}\). Berechne seine durchschnittliche Zeit pro Bahn in Sekunden.

Denkanstöße

- Wandle die gesamte Zeit zuerst vollständig in Sekunden um. - Wie viele Bahnen zu \(50\,\text{m}\) ergeben die Gesamtstrecke? - Teile die Gesamtzeit anschließend gleichmäßig auf diese Bahnen auf.

Lösung

1. Die Gesamtzeit beträgt \(4\cdot60+24{,}8=264{,}8\,\text{s}\). 2. Die Zahl der Bahnen ist \(400:50=8\). 3. Die durchschnittliche Zeit pro Bahn beträgt \(264{,}8:8=33{,}1\,\text{s}\).

Antwort

\(33{,}1\,\text{s}\) pro Bahn
4116546
Die Abfüllanlage der Saftfabrik „Fruchtquell“ füllt in \(15\,\text{min}\) insgesamt \(112{,}5\,\text{l}\) Saft ab. a) Wie viele Liter werden durchschnittlich pro Minute abgefüllt? b) Wie viele Sekunden dauert es durchschnittlich, einen Liter abzufüllen?

Denkanstöße

- Für a) verteilst du die Gesamtmenge gleichmäßig auf die gegebenen Minuten. - Für b) muss die gesamte Zeit zunächst in Sekunden vorliegen. - Achte darauf, dass sich in b) die Rollen von Zeit und Saftmenge gegenüber a) vertauschen.

Lösung

1. Die Menge pro Minute beträgt \(112{,}5:15=7{,}5\,\text{l/min}\). 2. Die Gesamtzeit entspricht \(15\cdot60=900\,\text{s}\). 3. Die Zeit pro Liter beträgt \(900:112{,}5=8\,\text{s}\).

Antwort

a) \(7{,}5\,\text{l/min}\) b) \(8\,\text{s}\) pro Liter
4116696
Ein ferngesteuertes Auto legt in \(40\,\text{s}\) genau \(188{,}4\,\text{m}\) zurück. Ein zweites Modell fährt konstant \(16{,}9\,\text{km/h}\). a) Bestimme die Geschwindigkeit des ersten Autos in \(\text{m/s}\). b) Welches Auto ist schneller? Bringe dazu die Geschwindigkeit des ersten Autos in \(\text{km/h}\).

Denkanstöße

- Für a) teilst du die dezimale Strecke durch die Zeit. - Für den Vergleich müssen beide Geschwindigkeiten dieselbe Einheit haben. - Von \(\text{m/s}\) zu \(\text{km/h}\) wird mit \(3{,}6\) multipliziert.

Lösung

1. \(188{,}4:40=4{,}71\,\text{m/s}\). 2. Umrechnung: \(4{,}71\cdot3{,}6=16{,}956\,\text{km/h}\). 3. Da \(16{,}956>16{,}9\), ist das erste Auto schneller.

Antwort

a) \(4{,}71\,\text{m/s}\) b) \(16{,}956\,\text{km/h}>16{,}9\,\text{km/h}\); das erste Auto ist schneller.
4116706
Radfahrer Nils fährt konstant \(23{,}4\,\text{km/h}\). Läufer Samir benötigt für \(400\,\text{m}\) genau \(1\,\text{min}\) und \(15\,\text{s}\). a) Berechne, wie viele Meter Nils pro Sekunde zurücklegt. b) Wer legt in \(10\,\text{min}\) die größere Strecke zurück? Berechne für beide die Strecke in Metern.

Denkanstöße

- Für a) musst du die gegebene Geschwindigkeit in eine Rate pro Sekunde umrechnen. - Bringe für b) die zehn Minuten auf eine für beide Personen passende Zeiteinheit. - Beim Läufer kannst du mit der Anzahl gleich langer Zeitabschnitte arbeiten, ohne eine gerundete Geschwindigkeit zu benötigen.

Lösung

1. Nils fährt \(23{,}4:3{,}6=6{,}5\,\text{m/s}\). 2. Samir benötigt \(75\,\text{s}\) für \(400\,\text{m}\). 3. Zehn Minuten sind \(600\,\text{s}\). Nils legt \(6{,}5\cdot600=3900\,\text{m}\) zurück. 4. In \(600\,\text{s}\) stecken \(600:75=8\) Laufabschnitte. Samir legt daher \(8\cdot400=3200\,\text{m}\) zurück. 5. Da \(3900>3200\), legt Nils die größere Strecke zurück.

Antwort

a) \(6{,}5\,\text{m/s}\) b) Nils: \(3900\,\text{m}\); Samir: \(3200\,\text{m}\). Nils legt die größere Strecke zurück.
4116716
Händler Youssef kauft \(15\,\text{kg}\) Cashewkerne für \(127{,}50\,\text{€}\). Er füllt sie in Tüten zu je \(0{,}25\,\text{kg}\) ab und möchte mit dem Verkauf der gesamten Menge einen Gewinn von \(67{,}50\,\text{€}\) erzielen. Welchen Preis muss er pro Tüte verlangen?

Denkanstöße

- Bestimme zuerst durch Division, wie viele gleich große Tüten aus der Gesamtmasse entstehen. - Welche Gesamteinnahme ist nötig, um Einkaufskosten und gewünschten Gewinn zusammen abzudecken? - Teile diese Zieleinnahme anschließend gleichmäßig auf alle Tüten auf.

Lösung

1. Die Zahl der Tüten beträgt \(15:0{,}25=60\). 2. Für den Zielgewinn muss der Gesamterlös \(127{,}50+67{,}50=195{,}00\,\text{€}\) betragen. 3. Der Preis pro Tüte ist \(195:60=3{,}25\,\text{€}\).

Antwort

\(3{,}25\,\text{€}\) pro Tüte
4116726
Für einen Flohmarktstand hat Schülerin Elif \(40\) gebrauchte Bücher für insgesamt \(80\,\text{€}\) eingekauft. Am Vormittag verkauft sie \(25\) Bücher zu je \(4{,}00\,\text{€}\). Stelle einen Rechenausdruck für den Preis auf, den Elif für jedes der restlichen Bücher verlangen muss, damit sie insgesamt genau \(50\,\text{€}\) Gewinn erzielt. Berechne den Preis.

Denkanstöße

- Welcher Gesamterlös entspricht Einkaufskosten plus gewünschtem Gewinn? - Welche Einnahmen sind durch die bereits verkauften Bücher schon vorhanden? - Teile nur den noch fehlenden Erlös auf die tatsächlich verbleibenden Bücher auf.

Lösung

1. Für Kosten und Zielgewinn zusammen braucht Elif einen Gesamterlös von \(80+50=130\,\text{€}\). 2. Am Vormittag nimmt sie \(25\cdot4=100\,\text{€}\) ein. 3. Es bleiben \(40-25=15\) Bücher, mit denen noch \(130-100=30\,\text{€}\) eingenommen werden müssen. 4. Ein passender Gesamtausdruck für den Preis pro restlichem Buch ist \(\frac{80+50-25\cdot4}{40-25}\). 5. Sein Wert ist \(30:15=2{,}00\,\text{€}\).

Antwort

\(\frac{80+50-25\cdot4}{40-25}=2{,}00\,\text{€}\) pro Buch
4116796
Ein Auto verbraucht auf \(300\,\text{km}\) insgesamt \(22{,}5\,\text{l}\) Benzin. a) Berechne den durchschnittlichen Verbrauch für genau \(1\,\text{km}\). b) Wie viele Kilometer kann das Auto mit \(6\,\text{l}\) bei gleichem Verbrauch noch fahren?

Denkanstöße

- Für a) verteilst du die verbrauchte Gesamtmenge auf die gefahrenen Kilometer. - Für b) fragst du umgekehrt, wie oft der Verbrauch eines Kilometers in die vorhandene Restmenge passt. - Prüfe die zweite Rechnung durch Rückmultiplikation mit dem Verbrauch pro Kilometer.

Lösung

1. Der Verbrauch pro Kilometer beträgt \(22{,}5:300=0{,}075\,\text{l/km}\). 2. Die Reichweite mit \(6\,\text{l}\) ergibt sich aus \(6:0{,}075=80\,\text{km}\).

Antwort

a) \(0{,}075\,\text{l/km}\) b) \(80\,\text{km}\)
4120806
Betrachte die Zahlen \(24\) und \(8\). a) Stelle einen Term für die Differenz zwischen ihrem Produkt und ihrem Quotienten auf und berechne ihn. b) Leila behauptet: „Wenn man beide Ausgangszahlen halbiert, halbiert sich auch diese Differenz.“ Überprüfe die Aussage rechnerisch.

Denkanstöße

- Welche Rechenzeichen gehören zu „Produkt“, „Quotient“ und „Differenz“? - Stelle zuerst den Ausdruck für die ursprünglichen Zahlen auf. - Vergleiche anschließend die neue Differenz mit der Hälfte des ersten Werts.

Lösung

1. Die verbale Beschreibung führt zum Term \((24\cdot8)-(24:8)\). 2. Das Produkt ist \(192\), der Quotient \(3\); die Differenz beträgt \(189\). 3. Mit den halbierten Zahlen entsteht \((12\cdot4)-(12:4)=48-3=45\). 4. Die Hälfte von \(189\) wäre \(94{,}5\). Da \(45\ne94{,}5\), ist Leilas Aussage falsch.

Antwort

a) \((24\cdot8)-(24:8)=189\) b) Die Aussage ist falsch; mit \(12\) und \(4\) ergibt sich \(45\), nicht \(94{,}5\).
4121586
Stelle zu jeder Rechenanweisung zuerst einen Rechenausdruck auf und berechne anschließend seinen Wert. a) Addiere die Gegenzahl von \(-\frac{3}{4}\) zum Betrag von \(-1{,}25\). b) Subtrahiere \(0{,}6\) von der Gegenzahl von \(\frac{1}{5}\). c) Multipliziere die Summe von \(-\frac{5}{8}\) und \(0{,}125\) mit \(4\).

Denkanstöße

- Bestimme bei a) und b) zuerst die jeweils verlangte Gegenzahl beziehungsweise den Betrag. - Achte bei „Subtrahiere ... von ...“ auf die Reihenfolge der beiden Werte. - In c) bildet die beschriebene Summe einen zusammengehörigen Klammerterm.

Lösung

1. Die Gegenzahl von \(-\frac{3}{4}\) ist \(\frac{3}{4}\), der Betrag von \(-1{,}25\) ist \(1{,}25\). Der Ausdruck \(\frac{3}{4}+1{,}25\) hat den Wert \(2\). 2. Die Gegenzahl von \(\frac{1}{5}\) ist \(-\frac{1}{5}\). Der Ausdruck \(-\frac{1}{5}-0{,}6\) ergibt \(-0{,}8\). 3. Die dritte Beschreibung ergibt \(\left(-\frac{5}{8}+0{,}125\right)\cdot4\). In Dezimaldarstellung ist das \((-0{,}625+0{,}125)\cdot4=-0{,}5\cdot4=-2\).

Antwort

a) \(\frac{3}{4}+1{,}25=2\) b) \(-\frac{1}{5}-0{,}6=-0{,}8\) c) \(\left(-\frac{5}{8}+0{,}125\right)\cdot4=-2\)
4121596
Schreibe bei jeder Beschreibung zuerst einen mathematischen Term auf, nachdem du Betrag und Gegenzahl eingesetzt hast, und berechne dann. a) Quotient aus dem Betrag von \(-3{,}6\) durch die Gegenzahl von \(0{,}4\). b) Die Differenz aus dem Betrag von \(-\frac{9}{10}\) und der Gegenzahl von \(-0{,}4\). c) Das Produkt aus der Gegenzahl von \(1{,}5\) und der Summe von \(-\frac{1}{3}\) und \(\frac{4}{3}\).

Denkanstöße

- Bestimme die verlangten Beträge und Gegenzahlen, bevor du die äußere Operation ausführst. - Achte besonders darauf, dass die Gegenzahl einer negativen Zahl positiv ist. - Bei c) muss die beschriebene Summe vollständig berechnet werden, bevor sie mit der Gegenzahl multipliziert wird.

Lösung

1. a) Nach Einsetzen von Betrag und Gegenzahl lautet der Term \(3{,}6:(-0{,}4)\). Sein Wert ist \(-9\). 2. b) Nach Einsetzen lautet der Term \(0{,}9-0{,}4\). Sein Wert ist \(0{,}5\). 3. c) Nach Einsetzen lautet der Term \((-1{,}5)\cdot(-\frac{1}{3}+\frac{4}{3})\). Die Klammer hat den Wert \(1\), daher ist der Termwert \(-1{,}5\).

Antwort

a) Term nach dem Einsetzen: \(3{,}6:(-0{,}4)\); Wert: \(-9\). b) Term nach dem Einsetzen: \(0{,}9-0{,}4\); Wert: \(0{,}5\). c) Term nach dem Einsetzen: \((-1{,}5)\cdot(-\frac{1}{3}+\frac{4}{3})\); Wert: \(-1{,}5\).
4121716
Im Bürohaus „Elbtor“ verbindet ein Aufzug die Parkdecks mit den Büroetagen. Das Erdgeschoss liegt bei \(0\,\text{m}\), jedes Stockwerk ist \(3{,}40\,\text{m}\) hoch. Der Aufzug fährt vom Boden des 4. Untergeschosses direkt zum Boden des 6. Obergeschosses. Stelle einen Rechenausdruck für die überwundene Höhendifferenz auf und berechne sie.

Denkanstöße

- Welche Vorzeichen haben Höhen über und unter dem Erdgeschoss? - Drücke beide Stockwerkshöhen zunächst als Produkt aus Stockwerkszahl und Etagenhöhe aus. - Die gesuchte Strecke ist die Differenz zwischen oberer und unterer Position.

Lösung

1. Die Höhe des 4. Untergeschosses wird durch \(-4\cdot3{,}40=-13{,}60\,\text{m}\) beschrieben. 2. Die Höhe des 6. Obergeschosses beträgt \(6\cdot3{,}40=20{,}40\,\text{m}\). 3. Ein passender Ausdruck für die Höhendifferenz ist \(6\cdot3{,}40-(-4\cdot3{,}40)\). 4. Das ergibt \(20{,}40-(-13{,}60)=34{,}00\,\text{m}\).

Antwort

\(6\cdot3{,}40-(-4\cdot3{,}40)=34{,}00\,\text{m}\)
4122696
Stelle einen Term auf und berechne den Wert: a) Subtrahiere die Differenz von \(7{,}8\) und \(12{,}4\) von der Differenz von \(10{,}2\) und \(12{,}4\). b) Multipliziere die Differenz von \(25\) und \(2{,}5\) mit \(4\).

Denkanstöße

- Bei „Subtrahiere die Differenz ... von ...“ muss die zuerst genannte Differenz als ganzer Klammerterm abgezogen werden. - Ein Minus vor einer Klammer verändert beim Auflösen die Vorzeichen der enthaltenen Summanden. - In b) kannst du entweder die Klammer zuerst berechnen oder den Faktor auf beide Teile der Differenz verteilen.

Lösung

1. Die erste Beschreibung ergibt \((10{,}2-12{,}4)-(7{,}8-12{,}4)\). 2. Löse die zweite Klammer mit ihrem vorangestellten Minus auf: \(10{,}2-12{,}4-7{,}8+12{,}4\). Die beiden Beträge \(-12{,}4\) und \(+12{,}4\) heben sich auf; übrig bleibt \(10{,}2-7{,}8=2{,}4\). 3. Die zweite Beschreibung ergibt \((25-2{,}5)\cdot4\). 4. Mit dem Distributivgesetz kann man \(25\cdot4-2{,}5\cdot4=100-10=90\) rechnen.

Antwort

a) \((10{,}2-12{,}4)-(7{,}8-12{,}4)=2{,}4\) b) \((25-2{,}5)\cdot4=90\)
4122706
Übersetze die Beschreibung in einen Rechenausdruck und bestimme das Ergebnis auf geschicktem Weg: a) Multipliziere die Summe von \(-\frac{2}{5}\) und \(\frac{1}{2}\) mit \(20\). b) Subtrahiere das Produkt von \(12\) und \(0{,}75\) von der Summe aus \(15\) und \(-3\).

Denkanstöße

- Übersetze zuerst die sprachlich beschriebenen Summe-, Produkt- und Subtraktionsstrukturen in Klammern und Rechenzeichen. - Suche in a) nach einer Rechnung, bei der der Faktor vor der Klammer die beiden Summanden vereinfacht. - Bei b) ist entscheidend, dass das gesamte Produkt von der gesamten Summe abgezogen wird.

Lösung

1. Zu a) gehört der Term \(20\cdot\left(-\frac{2}{5}+\frac{1}{2}\right)\). 2. Geschickt mit dem Distributivgesetz: \(20\cdot\left(-\frac{2}{5}\right)+20\cdot\frac{1}{2}=-8+10=2\). 3. Zu b) gehört der Term \((15+(-3))-(12\cdot0{,}75)\). 4. Die Summe ist \(12\), das Produkt ist \(9\); daher ergibt sich \(12-9=3\).

Antwort

a) \(20\cdot\left(-\frac{2}{5}+\frac{1}{2}\right)=20\cdot\left(-\frac{2}{5}\right)+20\cdot\frac{1}{2}=-8+10=2\) b) \((15+(-3))-(12\cdot0{,}75)=12-9=3\)
4122936
Schreibe für beide Beschreibungen zuerst den passenden Term auf. Berechne danach und vergleiche die Werte. A: Das Produkt aus \(-\frac{3}{4}\) und \(\frac{8}{5}\). B: Subtrahiere \(\frac{1}{2}\) vom Quotienten aus \(-\frac{7}{10}\) und \(1\).

Denkanstöße

- Berechne zuerst jeden Teil einzeln. - Denk daran, dass „Subtrahiere x von y“ bedeutet, dass du \(y - x\) rechnest. - Es kann hilfreich sein, Brüche in Dezimalzahlen umzuwandeln, um sie leichter vergleichen zu können.

Lösung

1. A wird als \((-\frac{3}{4})\cdot\frac{8}{5}\) geschrieben und hat den Wert \(-\frac{6}{5}=-1{,}2\). 2. B wird als \((-\frac{7}{10}:1)-\frac{1}{2}\) geschrieben und hat den Wert \(-0{,}7-0{,}5=-1{,}2\). 3. Beide Werte sind gleich groß.

Antwort

A: \((-\frac{3}{4})\cdot\frac{8}{5}=-1{,}2\) B: \((-\frac{7}{10}:1)-\frac{1}{2}=-1{,}2\) Beide Werte sind gleich groß.
4122946
Danyal soll folgenden Text in einen Rechenausdruck übersetzen: „Dividiere die Differenz aus \(2{,}5\) und \(7{,}5\) durch das Produkt aus \(-0{,}25\) und \(8\).“ Danyal notiert \(2{,}5-7{,}5:-0{,}25\cdot8\). Erkläre, warum dieser Term nicht zum Text passt, stelle den korrekten Term auf und berechne seinen Wert.

Denkanstöße

- Prüfe, welche Operationen im notierten Term nach den Vorrangregeln tatsächlich zuerst ausgeführt würden. - Welche zwei Ausdrücke bezeichnet der Text ausdrücklich als „Differenz“ und „Produkt“? - Klammern müssen genau diese beiden Teilterme zusammenhalten.

Lösung

1. Im notierten Term würden wegen Punkt-vor-Strich Division und Multiplikation ausgeführt, bevor die verlangte Differenz vollständig gebildet wird. 2. Laut Text sollen sowohl die Differenz als auch das Produkt vollständige Teilterme sein. Der korrekte Ausdruck lautet \((2{,}5-7{,}5):(-0{,}25\cdot8)\). 3. Die Differenz ist \(-5\), das Produkt ist \(-2\). 4. Der Quotient ist \(-5:(-2)=2{,}5\).

Antwort

Danyals Term bildet die beiden verlangten Teilterme nicht durch Klammern ab. Korrekt ist \((2{,}5-7{,}5):(-0{,}25\cdot8)=2{,}5\).
4142166
Übersetze die folgenden Beschreibungen in mathematische Terme und bestimme das jeweilige Ergebnis. a) Bilde das Produkt aus der Gegenzahl von \(15\) und der Differenz von \(-3\) und \(7\). b) Multipliziere das Quadrat von \(-\frac{1}{2}\) mit dem Betrag von \(-16\). c) Subtrahiere die Summe von \(-12\) und \(18\) vom Produkt der Zahlen \(-5\) und \(-9\).

Denkanstöße

- Unterscheide Gegenzahl und Betrag: Sie verändern eine Zahl auf unterschiedliche Weise. - Bei b) gehört die negative Basis vollständig zur Potenz. - „Subtrahiere A von B“ wird als \(B-A\) geschrieben.

Lösung

1. Die Gegenzahl von \(15\) ist \(-15\); die Differenz lautet \(-3-7\). Der Term \(-15\cdot(-3-7)\) hat den Wert \(150\). 2. Die zweite Beschreibung ergibt \(\left(-\frac{1}{2}\right)^2\cdot|-16|\). Das ist \(\frac{1}{4}\cdot16=4\). 3. Die dritte Beschreibung ergibt \((-5\cdot(-9))-(-12+18)\). Das Produkt ist \(45\), die Summe \(6\); daher ist der Wert \(39\).

Antwort

a) \(-15\cdot(-3-7)=150\) b) \(\left(-\frac{1}{2}\right)^2\cdot|-16|=4\) c) \((-5\cdot(-9))-(-12+18)=39\)
4142176
Berechne die Werte der folgenden verschachtelten Zahlenrätsel. Notiere dazu zuerst jeweils den vollständigen Term. a) Das Produkt zweier Faktoren: Der erste Faktor ist die Differenz von \(-11\) und \(-15\), der zweite die Gegenzahl von \(8\). b) Addiere zum Quadrat von \(-5\) das Produkt aus \(\frac{2}{3}\) und \(-12\). c) Subtrahiere den Betrag der Differenz von \(10\) und \(25\) vom Produkt aus \(-4\) und \(-7\).

Denkanstöße

- Zerlege jede Beschreibung zunächst in ihre benannten Teilterme, bevor du rechnest. - Achte auf den Unterschied zwischen einer Gegenzahl, einer Potenz und einem Betrag. - Die äußere Operation verbindet erst die vollständig gebildeten Teilterme miteinander.

Lösung

1. Die erste Beschreibung ergibt \((-11-(-15))\cdot(-8)\). Die Differenz ist \(4\); daher folgt \(4\cdot(-8)=-32\). 2. Die zweite Beschreibung ergibt \((-5)^2+\frac{2}{3}\cdot(-12)\). Das ist \(25+(-8)=17\). 3. Die dritte Beschreibung ergibt \((-4\cdot(-7))-|10-25|\). Das Produkt ist \(28\), der Betrag der Differenz ist \(15\); damit ergibt sich \(13\).

Antwort

a) \((-11-(-15))\cdot(-8)=-32\) b) \((-5)^2+\frac{2}{3}\cdot(-12)=17\) c) \((-4\cdot(-7))-|10-25|=13\)
4142256
Stelle für die folgende Anweisung einen Term auf und berechne seinen Wert: Subtrahiere das Produkt aus \(\frac{2}{3}\) und \(-\frac{3}{4}\) von der Summe der Zahlen \(-\frac{1}{2}\) und \(\frac{1}{6}\).

Denkanstöße

- Was bedeutet „subtrahiere von“ für die Reihenfolge der Zahlen im Term? - Erinnere dich daran, wie man Brüche auf einen gemeinsamen Nenner bringt. - Was passiert mit dem Vorzeichen, wenn man eine negative Zahl subtrahiert?

Lösung

1. Berechnung der Summe: \(-\frac{1}{2} + \frac{1}{6} = -\frac{3}{6} + \frac{1}{6} = -\frac{2}{6} = -\frac{1}{3}\) 2. Berechnung des Produkts: \(\frac{2}{3} \cdot \left(-\frac{3}{4}\right) = -\frac{6}{12} = -\frac{1}{2}\) 3. Durchführung der Subtraktion (Summe minus Produkt): \(-\frac{1}{3} - \left(-\frac{1}{2}\right) = -\frac{1}{3} + \frac{1}{2}\) 4. Bestimmung des Hauptnenners (6) und Berechnung des Endergebnisses: \(-\frac{2}{6} + \frac{3}{6} = \frac{1}{6}\)

Antwort

Der Term lautet \(\left(-\frac{1}{2} + \frac{1}{6}\right) - \left(\frac{2}{3} \cdot \left(-\frac{3}{4}\right)\right)\). Sein Wert ist \(\frac{1}{6}\).
4142266
Schreibe für beide Rechenanweisungen zuerst jeweils einen Term mit Klammern auf. Berechne anschließend beide Werte und vergleiche sie. a) Dividiere die Differenz von \(-15\) und \(5\) durch das Produkt von \(2\) und \(-2\). b) Multipliziere die Summe von \(-\frac{3}{4}\) und \(\frac{1}{2}\) mit dem Quotienten aus \(20\) und \(-2\).

Denkanstöße

- Schreibe bei jeder Anweisung zuerst die beschriebenen Differenz-, Produkt-, Summe- und Quotiententeile mit Klammern auf. - Berechne die inneren Teilterme, bevor du die äußere Operation ausführst. - Vergleiche die beiden Endwerte erst ganz am Schluss.

Lösung

1. Die erste Anweisung ergibt \((-15-5):(2\cdot(-2))\). Die Teilterme sind \(-20\) und \(-4\), also ist der Wert \(5\). 2. Die zweite Anweisung ergibt \(\left(-\frac{3}{4}+\frac{1}{2}\right)\cdot(20:(-2))\). Die Summe ist \(-\frac{1}{4}\), der Quotient \(-10\); damit ergibt sich \(2{,}5\). 3. Da \(5>2{,}5\), liefert die erste Anweisung den größeren Wert.

Antwort

a) \((-15-5):(2\cdot(-2))=5\) b) \((-\frac{3}{4}+\frac{1}{2})\cdot(20:(-2))=2{,}5\) Damit liefert a) das größere Ergebnis.
4142286
Übersetze die folgenden Sätze in mathematische Terme und bestimme das Ergebnis. a) Vermindere \(-18{,}5\) um die Differenz der Zahlen \(12{,}4\) und \(15{,}9\). b) Addiere die Gegenzahl von \(7{,}2\) zur Summe der Zahlen \(-14{,}6\) und \(21{,}3\). c) Subtrahiere das Dreifache von \(4{,}5\) von der Differenz der Zahlen \(-10\) und \(-25\).

Denkanstöße

- Bei „vermindere ... um“ und „subtrahiere ... von“ ist die Reihenfolge der Teilterme entscheidend. - Bestimme die Gegenzahl in b), bevor du sie in den Term einsetzt. - Klammern halten die jeweils sprachlich benannte Differenz oder Summe zusammen.

Lösung

1. Die erste Beschreibung ergibt \(-18{,}5-(12{,}4-15{,}9)\). Die Klammer ist \(-3{,}5\), daher ergibt sich \(-18{,}5-(-3{,}5)=-15\). 2. Die zweite Beschreibung ergibt \((-14{,}6+21{,}3)+(-7{,}2)\). Die erste Summe ist \(6{,}7\), also folgt \(-0{,}5\). 3. Die dritte Beschreibung ergibt \((-10-(-25))-3\cdot4{,}5\). Die Differenz ist \(15\), das Produkt \(13{,}5\); damit ergibt sich \(1{,}5\).

Antwort

a) \(-18{,}5-(12{,}4-15{,}9)=-15\) b) \((-14{,}6+21{,}3)+(-7{,}2)=-0{,}5\) c) \((-10-(-25))-3\cdot4{,}5=1{,}5\)
4226576
Addiere zum Kehrwert von \(0{,}8\) die Summe der Zahlen \(-4\frac{1}{2}\) und \(-1{,}75\). Stelle zuerst den Rechenausdruck auf und berechne dann seinen Wert.

Denkanstöße

- Bestimme zuerst den Kehrwert der ersten Zahl. - Welche beiden Zahlen bilden laut Text gemeinsam einen Summenterm? - Verbinde Kehrwert und diese Summe erst danach zum vollständigen Ausdruck.

Lösung

1. Der Kehrwert von \(0{,}8=\frac{4}{5}\) ist \(\frac{5}{4}=1{,}25\). 2. Die beschriebene Summe lautet \(-4\frac{1}{2}+(-1{,}75)=-4{,}5-1{,}75=-6{,}25\). 3. Der vollständige Ausdruck ist \(\frac{5}{4}+\left(-4\frac{1}{2}+(-1{,}75)\right)\). 4. Sein Wert ist \(1{,}25+(-6{,}25)=-5\).

Antwort

\(\frac{5}{4}+\left(-4\frac{1}{2}+(-1{,}75)\right)=-5\)
4226586
Bestimme, welcher der beiden folgenden Werte auf der Zahlengeraden weiter links liegt. Stelle vor der Berechnung für beide Beschreibungen einen Rechenausdruck auf. Wert A: Die Summe aus der Gegenzahl von \(2\frac{3}{5}\) und dem Kehrwert von \(0{,}5\). Wert B: Die Differenz, die entsteht, wenn man von \(-1{,}4\) die Summe der Zahlen \(+0{,}6\) und \(-3\frac{1}{2}\) subtrahiert.

Denkanstöße

- Übersetze bei Wert A Gegenzahl und Kehrwert jeweils zuerst in konkrete Zahlen. - Bei Wert B wird eine vollständige Summe von \(-1{,}4\) abgezogen; diese Summe gehört in eine Klammer. - Auf der Zahlengeraden liegt von zwei Zahlen die kleinere weiter links.

Lösung

1. Für Wert A passt \(-2\frac{3}{5}+2\), denn der Kehrwert von \(0{,}5\) ist \(2\). Das ergibt \(-2{,}6+2=-0{,}6\). 2. Für Wert B passt \(-1{,}4-(0{,}6+(-3\frac{1}{2}))\). Die Klammer ist \(-2{,}9\), daher ergibt sich \(-1{,}4-(-2{,}9)=1{,}5\). 3. Da \(-0{,}6<1{,}5\), liegt Wert A weiter links.

Antwort

Wert A: \(-2\frac{3}{5}+2=-0{,}6\) Wert B: \(-1{,}4-(0{,}6+(-3\frac{1}{2}))=1{,}5\) Daher liegt Wert A weiter links.
4239366
Ein Sportboot soll eine Strecke von \(120\,\text{km}\) hin und wieder zurücklegen. Das Boot hat eine konstante Eigengeschwindigkeit von \(25\,\text{km/h}\). Untersuche, wie sich eine Strömung auf die Gesamtdauer der Fahrt auswirkt: 1. Berechne die Gesamtdauer für den Hin- und Rückweg auf einem stehenden See ohne Strömung. 2. Berechne die Gesamtdauer für den Hin- und Rückweg auf einem Fluss mit einer Fließgeschwindigkeit von \(5\,\text{km/h}\). 3. Vergleiche die beiden Ergebnisse. Wird die Zeit, die man durch die Strömung in die eine Richtung gewinnt, durch den Zeitverlust in die Gegenrichtung genau ausgeglichen?

Denkanstöße

- Berechne für jede Fahrtrichtung zuerst die tatsächlich wirksame Geschwindigkeit. - Welche Beziehung zwischen Strecke, Geschwindigkeit und Zeit brauchst du für jede Teilstrecke? - Vergleiche am Ende die beiden Gesamtdauern und nicht nur die Änderungen der Geschwindigkeiten.

Lösung

1. Auf dem See beträgt die Gesamtstrecke \(240\,\text{km}\). Daher ist die Fahrzeit \(240:25=9{,}6\,\text{h}\). 2. Mit der Strömung fährt das Boot mit \(25+5=30\,\text{km/h}\) und benötigt \(120:30=4\,\text{h}\). 3. Gegen die Strömung fährt es mit \(25-5=20\,\text{km/h}\) und benötigt \(120:20=6\,\text{h}\). 4. Auf dem Fluss beträgt die Gesamtdauer daher \(4+6=10\,\text{h}\). 5. Weil \(10\,\text{h}>9{,}6\,\text{h}\), wird der Zeitgewinn nicht genau ausgeglichen; die Flussfahrt dauert insgesamt länger.

Antwort

1. \(9{,}6\,\text{h}\) 2. \(10\,\text{h}\) 3. Nein. Die Fahrt auf dem Fluss dauert insgesamt \(0{,}4\,\text{h}\) länger.
4353056
Eine Gruppe von 16 Personen besucht eine Kletterhalle. Der normale Eintritt kostet \(18\,\text{€}\). Da sie eine Gruppe sind, zahlt jede Person \(3\,\text{€}\) weniger. Zusätzlich leiht sich die Gruppe eine gemeinsame Ausrüstung für eine einmalige Gebühr von \(10\,\text{€}\). Welcher Rechenbaum stellt die Gesamtkosten für die Gruppe richtig dar? Begründe deine Wahl und berechne den Endbetrag.
Abbildung zur Aufgabe 435305

Denkanstöße

- Unterscheide Kosten pro Person von Kosten, die nur einmal für die ganze Gruppe anfallen. - Prüfe bei jedem Baum, welche Teilrechnung mit der Personenzahl multipliziert wird. - Eine einmalige Gebühr darf nicht innerhalb eines Teilterms liegen, der anschließend mit der Gruppengröße multipliziert wird.

Lösung

1. In Baum A wird zuerst der ermäßigte Preis pro Person berechnet: \(18-3=15\). Dieser wird mit der Personenanzahl multipliziert: \(16\cdot15=240\). Zum Schluss wird die einmalige Gebühr addiert: \(240+10=250\). Das entspricht der Beschreibung. 2. In Baum B wird die Gebühr von \(10\,\text{€}\) zum ermäßigten Preis pro Person addiert, bevor mit \(16\) multipliziert wird. Das würde bedeuten, dass jede Person die einmalige Gebühr zahlt. 3. Die korrekten Gesamtkosten sind daher \(16\cdot(18-3)+10=250\,\text{€}\).

Antwort

Rechenbaum A ist richtig, weil die einmalige Gebühr erst nach der Berechnung aller Eintrittskosten addiert wird. Baum B würde die Gebühr fälschlich mit \(16\) vervielfachen. Die Gesamtkosten betragen \(250\,\text{€}\).
5531636
Die Rechenvorschrift lautet: „Teile die Differenz aus \(7{,}2\) und \(1{,}2\) durch \(3\).“ Elif notiert \(7{,}2-1{,}2:3\). Mateo notiert \((7{,}2-1{,}2):3\). Entscheide, welcher Ausdruck die Rechenvorschrift korrekt wiedergibt. Erkläre den Fehler im anderen Ausdruck und berechne den richtigen Wert.

Denkanstöße

- Bestimme zuerst, auf welchen gesamten Zahlenausdruck sich „durch \(3\)“ bezieht. - Vergleiche dann, welche Rechnung nach den Vorrangregeln in beiden notierten Ausdrücken zuerst stattfinden würde. - Berechne erst, nachdem die Übersetzung geklärt ist.

Lösung

1. „Die Differenz aus \(7{,}2\) und \(1{,}2\)“ muss vollständig gebildet werden, bevor durch \(3\) geteilt wird. 2. Deshalb ist Mateos Ausdruck \((7{,}2-1{,}2):3\) korrekt. 3. Elifs Ausdruck würde wegen der Vorrangregel zuerst \(1{,}2:3\) berechnen und beschreibt damit eine andere Rechenvorschrift. 4. Der korrekte Wert ist \((7{,}2-1{,}2):3=6:3=2\).

Antwort

Mateo hat den passenden Ausdruck: \((7{,}2-1{,}2):3=2\). Bei Elif fehlen die Klammern um die gesamte Differenz.
5531646
Der Rechenbaum stellt eine Rechenvorschrift dar. a) Schreibe den dargestellten Rechenweg als einen einzigen Term. b) Formuliere denselben Rechenweg in einem vollständigen Satz. c) Berechne den Wert.
Abbildung zur Aufgabe 553164

Denkanstöße

- Beginne bei den Blättern: Welche beiden Zahlen werden im linken Ast zuerst miteinander verknüpft? - Die Operation an der Wurzel des Baums wird zur äußersten, zuletzt ausgeführten Rechenart des Terms. - Deine verbale Rechenvorschrift muss genau dieselbe Reihenfolge wie der Baum ausdrücken.

Lösung

1. Im linken Ast werden zuerst \(1{,}5\) und \(0{,}5\) addiert. Das Ergebnis wird anschließend durch \(4\) geteilt. 2. Der Term lautet \((1{,}5+0{,}5):4\). 3. Eine passende Rechenvorschrift lautet: „Addiere \(1{,}5\) und \(0{,}5\) und teile die Summe anschließend durch \(4\).“ 4. Der Wert ist \(2:4=0{,}5\).

Antwort

a) \((1{,}5+0{,}5):4\) b) Zum Beispiel: „Addiere \(1{,}5\) und \(0{,}5\) und teile die Summe anschließend durch \(4\).“ c) \(0{,}5\)
4102466
In einer Farbmischung für ein dunkles Lila werden Blau, Rot und Weiß immer im gleichen Verhältnis gemischt. Mischung A wiegt insgesamt \(450\,\text{g}\) und enthält \(180\,\text{g}\) Blau. Mischung B besteht aus denselben Farben im selben Verhältnis, wiegt aber insgesamt \(750\,\text{g}\) und enthält \(100\,\text{g}\) Weiß. Stelle zunächst Rechenausdrücke auf, mit denen du den Blauanteil, den Weißanteil und daraus den Rotanteil der Mischung bestimmst. Berechne anschließend für beide Mischungen die Masse der roten Farbe.

Denkanstöße

- Welche Quotienten beschreiben den Anteil von Blau beziehungsweise Weiß an der jeweiligen Gesamtmasse? - Wie kannst du den Anteil der dritten Farbe aus den beiden bereits bekannten Anteilen ausdrücken? - Verwende den Rotanteil anschließend als Faktor der jeweiligen Gesamtmasse.

Lösung

1. Der Blauanteil wird durch den Ausdruck \(\frac{180}{450}\) beschrieben; es gilt \(\frac{180}{450}=\frac{2}{5}\). 2. Der Weißanteil wird durch \(\frac{100}{750}\) beschrieben; es gilt \(\frac{100}{750}=\frac{2}{15}\). 3. Für den Rotanteil passt der Ausdruck \(1-\frac{2}{5}-\frac{2}{15}\). Daraus folgt \(1-\frac{6}{15}-\frac{2}{15}=\frac{7}{15}\). 4. Für Mischung A lautet der Rechenausdruck \(450\cdot\frac{7}{15}\); sein Wert ist \(210\,\text{g}\). 5. Für Mischung B lautet der Rechenausdruck \(750\cdot\frac{7}{15}\); sein Wert ist \(350\,\text{g}\).

Antwort

Blauanteil: \(\frac{180}{450}=\frac{2}{5}\) Weißanteil: \(\frac{100}{750}=\frac{2}{15}\) Rotanteil: \(1-\frac{2}{5}-\frac{2}{15}=\frac{7}{15}\) Mischung A: \(450\cdot\frac{7}{15}=210\,\text{g}\) Mischung B: \(750\cdot\frac{7}{15}=350\,\text{g}\)
4106956
Der Sportverein „Nordstern“ bestellt Zubehör: \(5\) Springseile für je \(4{,}99\,\text{€}\) und \(3\) identische Medizinbälle. Der Gesamtpreis der Bestellung beträgt \(71{,}45\,\text{€}\). a) Stelle einen Rechenausdruck für den Preis eines Medizinballs auf und berechne ihn. b) Ein Rabatt-Gutschein über \(12{,}50\,\text{€}\) wurde nicht vom Gesamtpreis abgezogen. Stelle einen Rechenausdruck für den korrigierten Endbetrag auf und berechne ihn. c) Begründe ohne exakte Rechnung, warum ein Medizinball mehr als \(15{,}00\,\text{€}\) kosten muss.

Denkanstöße

- Welche Kosten gehören sicher zu den fünf Springseilen und wie kannst du sie im Gesamtausdruck darstellen? - Was bleibt vom Gesamtpreis für die drei gleichen Medizinbälle übrig, und welche Operation führt dann zum Einzelpreis? - Beim Gutschein wird der bereits angegebene Gesamtpreis nur um einen festen Betrag verändert. - Für c) reichen sinnvoll gerundete Preise; die genaue Rechnung aus a) ist dafür nicht nötig.

Lösung

1. Für den Preis eines Medizinballs passt der Ausdruck \(\left(71{,}45-5\cdot4{,}99\right):3\). 2. Die Springseile kosten \(5\cdot4{,}99=24{,}95\,\text{€}\). Für die drei Medizinbälle bleiben \(71{,}45-24{,}95=46{,}50\,\text{€}\). 3. Damit kostet ein Medizinball \(46{,}50:3=15{,}50\,\text{€}\). 4. Für den korrigierten Endbetrag passt \(71{,}45-12{,}50\). Das ergibt \(58{,}95\,\text{€}\). 5. Zur Abschätzung kosten fünf Springseile knapp \(25\,\text{€}\). Von rund \(71\,\text{€}\) bleiben also etwas mehr als \(46\,\text{€}\) für drei Medizinbälle. Da drei Bälle zu je \(15\,\text{€}\) nur \(45\,\text{€}\) kosten würden, muss der Einzelpreis größer als \(15\,\text{€}\) sein.

Antwort

a) \(\left(71{,}45-5\cdot4{,}99\right):3=15{,}50\,\text{€}\) b) \(71{,}45-12{,}50=58{,}95\,\text{€}\) c) Fünf Seile kosten knapp \(25\,\text{€}\); damit bleiben etwas mehr als \(46\,\text{€}\) für drei Bälle. Weil \(3\cdot15=45\) gilt, muss der Einzelpreis über \(15\,\text{€}\) liegen.
4106966
Frau Meyer kauft für ihr Büro \(4\) Notizblöcke zu je \(2{,}35\,\text{€}\), \(2\) Packungen Textmarker zu je \(4{,}89\,\text{€}\) und einen Kalender für \(12{,}50\,\text{€}\). Sie löst drei Gutscheine über \(5{,}50\,\text{€}\), \(3{,}75\,\text{€}\) und \(8{,}20\,\text{€}\) ein. a) Stelle einen Rechenausdruck für den noch zu zahlenden Betrag auf und berechne ihn. b) Kassierer Emir nennt versehentlich \(16{,}58\,\text{€}\). Untersuche die Abweichung und erkläre einen typischen Buchungsfehler, der genau zu diesem Betrag führen könnte.

Denkanstöße

- Fasse zunächst alle Warenkosten in einem Ausdruck zusammen und ziehe danach die Summe der Gutscheine ab. - Vergleiche den korrekten Restbetrag mit dem genannten Betrag, statt sofort einzelne Artikel zu vermuten. - Prüfe anschließend, ob die Abweichung einem der einzelnen Artikelpreise entspricht.

Lösung

1. Ein passender Gesamtausdruck ist \(4\cdot2{,}35+2\cdot4{,}89+12{,}50-(5{,}50+3{,}75+8{,}20)\). 2. Die Waren kosten \(9{,}40+9{,}78+12{,}50=31{,}68\,\text{€}\). 3. Die Gutscheine haben zusammen den Wert \(5{,}50+3{,}75+8{,}20=17{,}45\,\text{€}\). 4. Daher sind \(31{,}68-17{,}45=14{,}23\,\text{€}\) zu zahlen. 5. Die Abweichung zum genannten Betrag beträgt \(16{,}58-14{,}23=2{,}35\,\text{€}\). 6. Dieser Betrag entspricht genau dem Preis eines Notizblocks. Wahrscheinlich wurde ein zusätzlicher Notizblock berechnet oder ein Block doppelt erfasst.

Antwort

a) \(4\cdot2{,}35+2\cdot4{,}89+12{,}50-(5{,}50+3{,}75+8{,}20)=14{,}23\,\text{€}\) b) Die Abweichung beträgt \(2{,}35\,\text{€}\), also genau den Preis eines Notizblocks. Wahrscheinlich wurde ein Block zu viel berechnet.
4112716
In einem Lastenaufzug mit einer Tragfähigkeit von \(0{,}8\,\text{t}\) stehen drei Kisten. Kiste A wiegt \(210\,\text{kg}\). Kiste B wiegt \(\frac{3}{4}\) des Gewichts von Kiste A. Kiste C wiegt \(45\,\text{kg}\) mehr als Kiste B. a) Stelle einen Rechenausdruck für das Gesamtgewicht der drei Kisten auf und berechne es. b) Arbeiterin Ji-woo möchte zusätzlich Pakete mit jeweils \(12{,}5\,\text{kg}\) zuladen. Stelle einen Rechenausdruck auf, mit dem du die größtmögliche Anzahl ganzer Pakete bestimmst, und gib diese Anzahl an.

Denkanstöße

- Übersetze die Beschreibung von Kiste B und Kiste C nacheinander in Rechenoperationen. - Für b) brauchst du zuerst die noch freie Masse im Aufzug. - Der Quotient kann nicht einfach als Paketanzahl übernommen werden, wenn er keine ganze Zahl ist.

Lösung

1. Für Kiste B gilt \(\frac{3}{4}\cdot210=157{,}5\,\text{kg}\); Kiste C wiegt daher \(157{,}5+45=202{,}5\,\text{kg}\). 2. Ein passender Ausdruck für das Gesamtgewicht ist \(210+\frac{3}{4}\cdot210+\left(\frac{3}{4}\cdot210+45\right)\). 3. Sein Wert ist \(210+157{,}5+202{,}5=570\,\text{kg}\). 4. Die Tragfähigkeit beträgt \(0{,}8\,\text{t}=800\,\text{kg}\). Für die rechnerisch mögliche Paketanzahl passt \((800-570):12{,}5\). 5. Es ergibt sich \(230:12{,}5=18{,}4\). Da nur ganze Pakete zugeladen werden können, sind höchstens \(18\) Pakete möglich.

Antwort

a) \(210+\frac{3}{4}\cdot210+\left(\frac{3}{4}\cdot210+45\right)=570\,\text{kg}\) b) \((800-570):12{,}5=18{,}4\); höchstens \(18\) ganze Pakete.
4113886
Im Saftladen „Apfelkern“ sollen \(20\,\text{l}\) Apfelsaft in Flaschen abgefüllt werden. Es gibt kleine Flaschen mit \(0{,}33\,\text{l}\) und große Flaschen mit \(0{,}75\,\text{l}\) Inhalt. a) Wie viele große Flaschen können vollständig gefüllt werden und wie viel Saft bleibt übrig? b) Filialleiterin Salma behauptet: „Mit nur kleinen Flaschen bleibt weniger Saft übrig als mit nur großen Flaschen.“ Überprüfe die Aussage. c) Wie viele kleine Flaschen können zusätzlich zu \(20\) großen Flaschen vollständig gefüllt werden, um die \(20\,\text{l}\) möglichst weitgehend abzufüllen?

Denkanstöße

- Nutze Division, um zu bestimmen, wie oft das jeweilige Flaschenvolumen vollständig in die vorhandene Saftmenge passt. - Für einen Rest brauchst du danach die tatsächlich abgefüllte Menge, nicht den nicht-ganzzahligen Quotienten. - In c) bestimme zuerst, wie viel Saft nach den zwanzig großen Flaschen noch vorhanden ist.

Lösung

1. Bei großen Flaschen gilt \(20:0{,}75=26{,}\overline{6}\). Es können daher \(26\) Flaschen vollständig gefüllt werden. Sie enthalten \(26\cdot0{,}75=19{,}5\,\text{l}\); Rest: \(0{,}5\,\text{l}\). 2. Bei kleinen Flaschen gilt \(20:0{,}33\approx60{,}60\). Es können \(60\) Flaschen vollständig gefüllt werden. Sie enthalten \(60\cdot0{,}33=19{,}8\,\text{l}\); Rest: \(0{,}2\,\text{l}\). 3. Da \(0{,}2<0{,}5\), ist Salmas Aussage richtig. 4. Zwanzig große Flaschen enthalten \(20\cdot0{,}75=15\,\text{l}\). Es bleiben \(5\,\text{l}\). 5. Für kleine Flaschen gilt \(5:0{,}33\approx15{,}15\). Somit können noch \(15\) kleine Flaschen vollständig gefüllt werden; sie benötigen \(4{,}95\,\text{l}\).

Antwort

a) \(26\) große Flaschen; Rest \(0{,}5\,\text{l}\) b) Die Aussage ist richtig; mit kleinen Flaschen bleiben \(0{,}2\,\text{l}\) statt \(0{,}5\,\text{l}\) übrig. c) \(15\) kleine Flaschen
4114146
Gegeben ist der folgende Rechenausdruck: \((12{,}50 + 3 \cdot 4{,}50) : 2\) a) Erfinde eine passende Sachgeschichte zu diesem Term. Verwende dabei sinnvolle Einheiten (z. B. Euro, Kilogramm oder Meter). b) Berechne den Wert des Terms.

Denkanstöße

- Was könnte die Klammer in einer Geschichte bedeuten? Oft ist es ein Gesamtpaket oder eine gemeinsame Rechnung. - Wofür könnte das Teilen durch 2 am Ende stehen? - Denk an alltägliche Situationen wie Einkaufen oder das Aufteilen von Kosten.

Lösung

1. Beispiel für eine Sachgeschichte: Zwei Freunde bestellen zusammen eine Pizza für \(12{,}50\,\text{€}\) und drei Getränke für jeweils \(4{,}50\,\text{€}\). Sie teilen sich die Gesamtkosten gerecht auf. 2. Berechnung des Terms unter Beachtung der Vorrangregeln: Zuerst Punktrechnung in der Klammer: \(3 \cdot 4{,}50 = 13{,}50\). 3. Addition in der Klammer: \(12{,}50 + 13{,}50 = 26{,}00\). 4. Division durch 2: \(26{,}00 : 2 = 13{,}00\).

Antwort

a) Mögliche Geschichte: Zwei Personen teilen sich die Kosten für eine Pizza (\(12{,}50\,\text{€}\)) und drei Softdrinks (je \(4{,}50\,\text{€}\)). b) Das Ergebnis ist \(13{,}00\,\text{€}\).
4116736
Der Erdbeerhof „Rosenfeld“ erntet \(120\,\text{kg}\) Erdbeeren. Die Produktionskosten betragen \(1{,}80\,\text{€}\) pro Kilogramm. Der Hof möchte insgesamt \(240\,\text{€}\) Gewinn erzielen. Morgens werden \(70\,\text{kg}\) zu \(4{,}50\,\text{€}\) pro Kilogramm verkauft; am Nachmittag wird die restliche Menge günstiger angeboten. Stelle eine Folge geeigneter Rechenausdrücke auf, mit der du bestimmst, um wie viel Euro pro Kilogramm der Nachmittagspreis unter dem Morgenpreis liegen muss. Berechne die Differenz.

Denkanstöße

- Bestimme zuerst, welchen Gesamterlös der Hof für Kosten und Zielgewinn benötigt. - Ziehe davon die Einnahmen des Vormittags ab und beachte gleichzeitig die noch nicht verkaufte Masse. - Die verlangte Differenz entsteht erst nach der Bestimmung des notwendigen Nachmittagspreises.

Lösung

1. Die Gesamtkosten werden durch \(120\cdot1{,}80\) beschrieben und betragen \(216\,\text{€}\). 2. Der benötigte Gesamterlös ist \(216+240=456\,\text{€}\). 3. Am Morgen werden \(70\cdot4{,}50=315\,\text{€}\) eingenommen. 4. Für die restlichen \(120-70=50\,\text{kg}\) fehlen noch \(456-315=141\,\text{€}\). 5. Der Nachmittagspreis ist daher \(141:50=2{,}82\,\text{€/kg}\). 6. Für die verlangte Preisdifferenz passt \(4{,}50-\frac{120\cdot1{,}80+240-70\cdot4{,}50}{120-70}\). 7. Das ergibt \(4{,}50-2{,}82=1{,}68\,\text{€/kg}\).

Antwort

\(4{,}50-\frac{120\cdot1{,}80+240-70\cdot4{,}50}{120-70}=1{,}68\,\text{€/kg}\)
4317226
**Punkteberechnung im Abenteuerspiel** Ein Rechenbaum zeigt, wie Rohpunkte in „Stufenpunkte“ umgerechnet werden. a) Berechne die Stufenpunkte für \(100\), \(250\) und \(75\) Rohpunkte. b) Spieler Kenji erhält genau \(120\) Stufenpunkte. Rechne den Baum rückwärts und bestimme seine Rohpunkte. c) Schreibe den Rechenweg als einen einzigen mathematischen Term auf. Verwende für eine beliebige Zahl von Rohpunkten die Variable \(R\) und setze die nötigen Klammern.
Abbildung zur Aufgabe 431722

Denkanstöße

- Folge dem Rechenbaum für a) von den Rohpunkten aus Schritt für Schritt zur Wurzel. - Für b) beginne beim Endwert und verwende die Umkehroperationen in umgekehrter Reihenfolge. - Die Variable \(R\) steht für eine beliebige Zahl von Rohpunkten; im Term muss die Baumstruktur durch Klammern erhalten bleiben.

Lösung

1. Bei \(100\) Rohpunkten führt der Baum über \(100\cdot4=400\) und \(400-200=200\) zu \(200:5=40\) Stufenpunkten. 2. Bei \(250\) Rohpunkten erhält man \(250\cdot4=1000\), dann \(800\) und schließlich \(800:5=160\) Stufenpunkte. 3. Bei \(75\) Rohpunkten erhält man \(75\cdot4=300\), dann \(100\) und schließlich \(100:5=20\) Stufenpunkte. 4. Von \(120\) Stufenpunkten rückwärts gerechnet gilt \(120\cdot5=600\), dann \(600+200=800\) und schließlich \(800:4=200\). Kenji hatte also \(200\) Rohpunkte. 5. Der allgemeine Rechenweg lautet \((R\cdot4-200):5\).

Antwort

a) \(100\mapsto40\), \(250\mapsto160\), \(75\mapsto20\) Stufenpunkte b) \(200\) Rohpunkte c) \((R\cdot4-200):5\)

Alle Aufgaben dürfen für Schule und Nachhilfe (auch im Rahmen bezahlter Nachhilfe) kostenlos genutzt, kopiert und ausgedruckt werden. Nicht gestattet sind kommerzielle Bearbeitungen sowie die Veröffentlichung oder Weiterverbreitung im Internet.