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Kostenlose Arbeitsblätter

Stellen Sie aus rund 25.000 Matheaufgaben von der 3. bis zur 13. Klasse Ihre eigenen Arbeitsblätter zusammen. Alle Aufgaben enthalten Lösungsschritte.

Preis- und Vergleichsaufgaben

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5528087
Die Eisbahn Nord verlangt für Schlittschuhe eine feste Leihgebühr von \(3{,}00\,\text{€}\) und zusätzlich \(2{,}00\,\text{€}\) pro Stunde. Eine Rechnung beträgt insgesamt \(9{,}00\,\text{€}\). Stelle eine lineare Gleichung für die unbekannte Leihdauer \(x\) in Stunden auf und bestimme \(x\).

Denkanstöße

- Trenne den festen Kostenanteil vom Anteil, der von der Leihdauer abhängt. - Setze die Summe dieser beiden Kostenanteile gleich dem Rechnungsbetrag. - Prüfe nach dem Lösen, ob feste Gebühr und Stundenkosten zusammen den Gesamtbetrag ergeben.

Lösung

1. Die feste Gebühr beträgt \(3{,}00\,\text{€}\), die zeitabhängigen Kosten betragen \(2x\,\text{€}\). 2. Daher gilt \(3+2x=9\). 3. Aus \(2x=6\) folgt \(x=3\).

Antwort

Die Gleichung lautet \(3+2x=9\). Die Schlittschuhe wurden \(3\) Stunden ausgeliehen.
5553677
Vier gleich teure Eintrittskarten kosten zusammen \(28\,\text{€}\). Der Preis einer Karte sei \(x\) Euro. Stelle eine lineare Gleichung auf und bestimme \(x\).

Denkanstöße

- Welche Größe bezeichnet \(x\)? - Wie hängt der Gesamtpreis von der Anzahl gleich teurer Karten ab? - Prüfe dein Ergebnis, indem du den Einzelpreis wieder auf vier Karten überträgst.

Lösung

1. Vier Karten zu je \(x\,\text{€}\) kosten zusammen \(4x\,\text{€}\). 2. Daher gilt \(4x=28\). 3. Division durch \(4\) ergibt \(x=7\).

Antwort

Die Gleichung lautet \(4x=28\). Eine Eintrittskarte kostet \(7\,\text{€}\).
5553687
Die Bowlinghalle Kegelpunkt berechnet \(2\,\text{€}\) pro Spiel und zusätzlich eine feste Schuhgebühr. Für drei Spiele beträgt die Rechnung insgesamt \(10\,\text{€}\). Die Gleichung \(x+3\cdot2=10\) beschreibt die Rechnung. Erkläre, was \(x\) bedeutet, und bestimme \(x\).

Denkanstöße

- Welche Kosten hängen von der Anzahl der Spiele ab und welche nicht? - Ordne jedem Teil der gegebenen Gleichung eine Bedeutung aus der Situation zu. - Welche unbekannte Kostenart bleibt nach den Spielkosten übrig?

Lösung

1. In \(x+3\cdot2=10\) steht \(3\cdot2\) für die Kosten der drei Spiele. Damit bezeichnet \(x\) die feste Schuhgebühr. 2. Es gilt \(x+6=10\). 3. Subtraktion von \(6\) ergibt \(x=4\).

Antwort

\(x\) ist die feste Schuhgebühr. Sie beträgt \(4\,\text{€}\).
4125657
Paul verkauft 40 alte Videospiele. Seine Gesamtkosten betragen \(120{,}00\,\text{€}\). 15 Spiele hat er bereits für je \(2{,}50\,\text{€}\) verkauft. Bezeichne den nötigen Stückpreis der restlichen 25 Spiele mit \(x\). Stelle eine Erlösgleichung für das genaue Erreichen der Kosten auf und löse sie.

Denkanstöße

- Berechne zuerst den bereits erzielten Erlös. - Wie viele Spiele bleiben noch übrig? - Bereits erzielter Erlös plus Restverkauf muss genau die Kosten ergeben.

Lösung

1. Erlös der ersten 15 Spiele: \(15\cdot2{,}5=37{,}5\,\text{€}\). 2. Gesamtgleichung: \(37{,}5+25x=120\). 3. Daraus folgt \(25x=82{,}5\) und \(x=3{,}3\).

Antwort

Gleichung: \(37{,}5+25x=120\). Die restlichen Spiele müssen für \(3{,}30\,\text{€}\) pro Stück verkauft werden.
4125927
Tarif „Basis“ kostet \(12\,\text{€}\) Grundgebühr plus \(0{,}08\,\text{€}\) pro Gesprächsminute. Tarif „Flat“ kostet \(22\,\text{€}\) pauschal. Bezeichne die Zahl voller Gesprächsminuten mit \(m\). Stelle eine strenge Ungleichung dafür auf, dass „Flat“ wirklich günstiger ist als „Basis“, löse sie und gib die kleinste zulässige ganze Minutenzahl an.

Denkanstöße

- Schreibe für jeden Tarif zuerst einen Kostenterm. - „Günstiger“ verlangt eine strenge Ungleichung, nicht „kleiner oder gleich“. - Nach dem algebraischen Lösen musst du die Ganzzahligkeit der Minuten berücksichtigen.

Lösung

1. Für „Flat günstiger“ gilt \(22<12+0{,}08m\). 2. Subtraktion von 12 ergibt \(10<0{,}08m\). 3. Division durch \(0{,}08\) ergibt \(125<m\), also \(m>125\). 4. Bei vollen Minuten ist die kleinste zulässige Zahl 126.

Antwort

Ungleichung: \(22<12+0{,}08m\). Lösung: \(m>125\). Damit ist „Flat“ ab 126 vollen Gesprächsminuten günstiger.
4125937
Lena spart für ein Mountainbike für \(540\,\text{€}\). Sie hat bereits \(155\,\text{€}\) und legt monatlich \(25\,\text{€}\) zurück. Bezeichne die Zahl der Monate mit \(m\). Stelle eine Ungleichung dafür auf, dass ihr Geld mindestens ausreicht, löse sie und bestimme die kleinste ganze Monatszahl.

Denkanstöße

- Welcher Term beschreibt Lenas Geld nach \(m\) Monaten? - „Genug“ bedeutet, dass der Betrag auch genau dem Preis entsprechen darf. - Interpretiere die Dezimallösung am Ende als Anzahl voller Monate.

Lösung

1. Nach \(m\) Monaten besitzt Lena \(155+25m\) Euro. 2. „Mindestens 540 Euro“ ergibt \(155+25m\ge540\). 3. Daraus folgt \(25m\ge385\) und \(m\ge15{,}4\). 4. Die kleinste ganze Monatszahl ist 16.

Antwort

Ungleichung: \(155+25m\ge540\). Lösung: \(m\ge15{,}4\). Lena braucht daher mindestens 16 volle Monate.
4126017
Richtig oder falsch? Überprüfe die folgende Aussage mithilfe einer Rechnung und begründe deine Beurteilung. Ein Fitnessstudio bietet zwei Tarife an: Tarif A: Eine monatliche Flatrate für \(45{,}00\,\text{€}\). Tarif B: Eine Grundgebühr von \(10{,}00\,\text{€}\) pro Monat plus \(3{,}50\,\text{€}\) pro Besuch. Ein Mitglied behauptet: „Ich gehe im Monat (30 Tage) jeden zweiten Tag zum Training. Da fahre ich mit Tarif B auf jeden Fall günstiger als mit der Flatrate.“

Denkanstöße

- Wie viele Besuche finden in einem Monat statt, wenn man jeden zweiten Tag geht? - Wie berechnet man die Gesamtkosten, wenn es eine feste Grundgebühr und einen Preis pro Einheit gibt? - Vergleiche das Ergebnis deiner Rechnung für Tarif B mit dem Festpreis von Tarif A.

Lösung

1. Anzahl der Besuche bei Training an jedem zweiten Tag in einem Monat mit 30 Tagen berechnen: \(30 : 2 = 15\) Besuche. 2. Kosten für Tarif B bei 15 Besuchen berechnen: \(10{,}00\,\text{€} + 15 \cdot 3{,}50\,\text{€} = 10{,}00\,\text{€} + 52{,}50\,\text{€} = 62{,}50\,\text{€}\). 3. Vergleich mit Tarif A: Tarif A kostet konstant \(45{,}00\,\text{€}\). 4. Differenz ermitteln: \(62{,}50\,\text{€} > 45{,}00\,\text{€}\). 5. Ergebnis: Die Aussage ist falsch, da Tarif B bei dieser Nutzungsfrequenz deutlich teurer ist (\(17{,}50\,\text{€}\) Mehrkosten gegenüber Tarif A).

Antwort

Die Aussage ist falsch. Bei 15 Besuchen im Monat zahlt man in Tarif B insgesamt \(62{,}50\,\text{€}\) (\(10 + 15 \cdot 3{,}5\)). Das ist deutlich teurer als die Flatrate von \(45{,}00\,\text{€}\).
4126108
Lukas vergleicht zwei Tarife eines Fitnessstudios: Tarif „Power“: \(45{,}00\,\text{€}\) einmalige Startgebühr und \(25{,}00\,\text{€}\) monatlicher Beitrag. Tarif „Easy“: keine Startgebühr, dafür \(35{,}00\,\text{€}\) monatlicher Beitrag. a) Berechne die Gesamtkosten nach \(4\) Monaten. b) Ab welchem vollen Monat ist „Power“ insgesamt günstiger als „Easy“? Begründe durch eine Ungleichung.

Denkanstöße

- Stelle die Gesamtkosten beider Tarife nach \(x\) Monaten auf. - Übersetze „günstiger als“ in eine Ungleichung. - Löse die Ungleichung und interpretiere die Grenze für volle Monate.

Lösung

1. Nach \(4\) Monaten kostet „Power“ \(45+4\cdot25=145\,\text{€}\), „Easy“ \(4\cdot35=140\,\text{€}\). 2. Für \(x\) Monate ist „Power“ günstiger, wenn \(45+25x<35x\). 3. Daraus folgt \(45<10x\), also \(x>4{,}5\). 4. Bei vollen Monaten ist daher der \(5.\) Monat der erste günstigere Zeitpunkt.

Antwort

a) „Power“ kostet \(145{,}00\,\text{€}\), „Easy“ \(140{,}00\,\text{€}\). b) Ab dem \(5.\) Monat ist „Power“ günstiger.
4142457
Für einen Klassenausflug stehen höchstens \(280{,}00\,\text{€}\) zur Verfügung. Die Busmiete kostet \(135{,}00\,\text{€}\), der Tierparkeintritt \(5{,}20\,\text{€}\) pro Person. Bezeichne die Personenzahl mit \(p\). Stelle die Budgetungleichung auf, löse sie und bestimme die größte mögliche ganze Personenzahl.

Denkanstöße

- Trenne feste Buskosten von den personabhängigen Eintrittskosten. - Das Budget darf erreicht, aber nicht überschritten werden. - Die algebraische Grenze muss anschließend auf ganze Personen interpretiert werden.

Lösung

1. Gesamtkosten: \(135+5{,}2p\). 2. Budgetbedingung: \(135+5{,}2p\le280\). 3. Daraus folgt \(5{,}2p\le145\), also \(p\le27{,}8846\ldots\). 4. Die größte ganze Personenzahl ist 27.

Antwort

Ungleichung: \(135+5{,}2p\le280\). Lösung: \(p\le27{,}8846\ldots\). Daher können höchstens 27 Personen teilnehmen.
4224967
Für einen Klassenausflug kostet der Bus pauschal \(450\,\text{€}\); zusätzlich fallen \(12\,\text{€}\) Eintritt pro Person an. Insgesamt werden \(774\,\text{€}\) bezahlt. Bezeichne die Personenzahl mit \(x\), stelle die Kostengleichung aus fester und variabler Komponente auf und löse sie.

Denkanstöße

- Trenne die einmalige Buspauschale von den Kosten pro Person. - Nur der Eintrittsteil hängt von \(x\) ab. - Beide Kostenarten zusammen ergeben 774 Euro.

Lösung

1. Gesamtkosten: \(450+12x\). 2. Gleichung: \(450+12x=774\). 3. Daraus folgt \(12x=324\) und \(x=27\).

Antwort

Gleichung: \(450+12x=774\). Es nehmen 27 Personen teil.
4230157
Ein Postamt verkauft Briefmarken zu \(0{,}85\,\text{€}\) und \(1{,}10\,\text{€}\). Samira Haddad bezahlt insgesamt \(33{,}60\,\text{€}\) und kauft genau doppelt so viele \(0{,}85\)-Euro-Marken wie \(1{,}10\)-Euro-Marken. Bezeichne die Zahl der teureren Marken mit \(x\). Stelle die Erlösgleichung mit beiden Sorten auf und bestimme die Stückzahlen.

Denkanstöße

- Wähle die kleinere Stückzahl als Variable. - Jede Sorte trägt Stückzahl mal Stückpreis zur Gesamtsumme bei. - Das Verhältnis der Stückzahlen muss im Kostenterm sichtbar bleiben.

Lösung

1. Teure Marken: \(x\), günstige Marken: \(2x\). 2. Kostengleichung: \(1{,}10x+0{,}85\cdot2x=33{,}60\). 3. Daraus folgt \(2{,}80x=33{,}60\), also \(x=12\). 4. Es wurden 24 günstige Marken gekauft.

Antwort

Gleichung: \(1{,}10x+0{,}85\cdot2x=33{,}60\). \(12\) Marken zu \(1{,}10\,\text{€}\) und \(24\) Marken zu \(0{,}85\,\text{€}\).
4237437
Lukas hat viermal so viel Geld gespart wie Finja und genau \(42\,\text{€}\) mehr. Bezeichne Finjas Ersparnis mit \(x\). Stelle aus „viermal so viel“ und der Differenz eine Gleichung auf und bestimme \(x\).

Denkanstöße

- Drücke beide Ersparnisse mit derselben Variablen aus. - Die 42 Euro sind die Differenz, nicht die Summe. - Welche der beiden Größen ist größer?

Lösung

1. Finja hat \(x\), Lukas \(4x\) Euro. 2. Die Differenzbedingung lautet \(4x-x=42\). 3. Daraus folgt \(3x=42\), also \(x=14\).

Antwort

Gleichung: \(4x-x=42\). Finja hat \(14\,\text{€}\) gespart.
4241367
Tarif A kostet \(10\,\text{€}\) Grundgebühr plus \(0{,}15\,\text{€}\) pro Gesprächsminute. Tarif B hat keine Grundgebühr und kostet \(0{,}25\,\text{€}\) pro Minute. a) Bezeichne die Minutenzahl mit \(x\). Stelle die Gleichung für gleiche Monatskosten auf und bestimme den Schnittpunkt. b) Berechne für 150 Minuten beide Kostenterme und entscheide, welcher Tarif günstiger ist.

Denkanstöße

- Schreibe für beide Tarife zuerst einen Kostenterm. - Für den Schnittpunkt müssen die beiden vollständigen Kosten gleich sein. - In b) setzt du denselben Minutenwert in beide Terme ein.

Lösung

1. Kostenterme: \(10+0{,}15x\) und \(0{,}25x\). 2. Gleichung: \(10+0{,}15x=0{,}25x\). 3. Daraus folgt \(10=0{,}10x\), also \(x=100\). 4. Bei 150 Minuten kostet A \(32{,}50\,\text{€}\), B \(37{,}50\,\text{€}\); A ist günstiger.

Antwort

a) Gleichung: \(10+0{,}15x=0{,}25x\). Gleich teuer bei 100 Minuten. b) Bei 150 Minuten: A \(32{,}50\,\text{€}\), B \(37{,}50\,\text{€}\). Tarif A ist günstiger.
5528097
Im Café Morgenrot zeigt der Kassenbon folgende Positionen: <table><tr><th>Artikel</th><th>Anzahl</th><th>Einzelpreis</th></tr><tr><td>belegtes Brot</td><td>\(2\)</td><td>\(3{,}50\,\text{€}\)</td></tr><tr><td>Apfelsaft</td><td>\(x\)</td><td>\(1{,}50\,\text{€}\)</td></tr></table> Der Gesamtbetrag beträgt \(13{,}00\,\text{€}\). Stelle mithilfe des Bons eine lineare Gleichung auf und bestimme, wie viele Apfelsäfte gekauft wurden.

Denkanstöße

- Lies für jede Bonzeile Anzahl und Einzelpreis zusammen ab. - Bestimme zuerst den bekannten Teil des Gesamtbetrags. - Der unbekannte Teil entsteht aus der unbekannten Anzahl und dem zugehörigen Einzelpreis.

Lösung

1. Die zwei belegten Brote kosten zusammen \(2\cdot3{,}50=7{,}00\,\text{€}\). 2. Die \(x\) Apfelsäfte kosten \(1{,}50x\,\text{€}\). 3. Für den Gesamtbetrag gilt \(7+1{,}50x=13\). 4. Daraus folgt \(1{,}50x=6\) und somit \(x=4\).

Antwort

Eine passende Gleichung ist \(7+1{,}50x=13\). Es wurden \(4\) Apfelsäfte gekauft.
5528107
Die Bowlingbahn Stern bietet zwei Abrechnungen an: A kostet \(6{,}00\,\text{€}\) Grundpreis plus \(2{,}00\,\text{€}\) pro Spiel; B kostet \(14{,}00\,\text{€}\) Grundpreis plus \(1{,}00\,\text{€}\) pro Spiel. a) Bezeichne die Spielzahl mit \(x\). Stelle die Gleichung für gleiche Kosten auf und löse sie. b) Setze \(x-1\) und \(x+1\) in beide Kostenterme ein und entscheide jeweils, welches Angebot günstiger ist.

Denkanstöße

- Formuliere beide Kostenmodelle als lineare Terme. - Für a) müssen die Terme gleichgesetzt werden. - Nutze in b) die Nachbarwerte des gefundenen Schnittpunkts und berechne beide Preise jeweils vollständig.

Lösung

1. Kostenterme: \(6+2x\) und \(14+x\). 2. Gleichung: \(6+2x=14+x\), also \(x=8\). 3. Bei 7 Spielen: A kostet 20 Euro, B 21 Euro; A ist günstiger. 4. Bei 9 Spielen: A kostet 24 Euro, B 23 Euro; B ist günstiger.

Antwort

a) Gleichung: \(6+2x=14+x\). Gleichstand bei \(x=8\). b) Bei 7 Spielen: A \(20\,\text{€}\), B \(21\,\text{€}\), also A günstiger. Bei 9 Spielen: A \(24\,\text{€}\), B \(23\,\text{€}\), also B günstiger.
5553587
Gegeben ist die Preisgleichung \(6+4x=26\). Formuliere selbst eine passende Preisbeschreibung mit einer festen Gebühr, einem Preis pro Einheit und einer Gesamtforderung. Erkläre anschließend die Bedeutung von 6, 4 und \(x\) in deiner Beschreibung und löse die Gleichung.

Denkanstöße

- Welcher Summand verändert sich nicht, wenn sich \(x\) ändert? - Welcher Faktor wird pro Einheit wiederholt? - Deine Beschreibung muss genau die Addition in der Gleichung widerspiegeln, ohne dass Antwortoptionen vorgegeben sind.

Lösung

1. Eine passende Beschreibung ist zum Beispiel: „Eine feste Gebühr von 6 Euro und zusätzlich 4 Euro je Einheit ergeben zusammen 26 Euro.“ 2. Dabei ist 6 die feste Gebühr, 4 der Preis je Einheit und \(x\) die Anzahl der Einheiten. 3. Aus \(6+4x=26\) folgt \(4x=20\) und \(x=5\).

Antwort

Beispielbeschreibung: Eine feste Gebühr von \(6\,\text{€}\) plus \(4\,\text{€}\) je Einheit ergibt \(26\,\text{€}\). 6 = feste Gebühr, 4 = Preis je Einheit, \(x\) = Anzahl der Einheiten. \(x=5\).
4119218
Ein Taxiunternehmen berechnet für Fahrten in der Stadt einen Grundpreis von \(4{,}50\,\text{€}\) sowie \(2{,}20\,\text{€}\) pro gefahrenem Kilometer. a) Erstelle eine Gleichung, die den Gesamtpreis \(y\) in Euro in Abhängigkeit von den gefahrenen Kilometern \(x\) beschreibt. b) Erkläre die Bedeutung der Zahl \(4{,}50\) im Sachzusammenhang. c) Ein Fahrgast zahlt am Ende genau \(26{,}50\,\text{€}\). Wie viele Kilometer ist er gefahren?

Denkanstöße

- Welche Kosten fallen unabhängig von der Strecke an? - Welcher Anteil wächst mit jedem gefahrenen Kilometer? - Für den letzten Teil ist der Gesamtpreis gegeben; setze ihn in die Zuordnung ein.

Lösung

1. Der Gesamtpreis besteht aus dem Grundpreis und dem kilometerabhängigen Anteil. Daher gilt \(y=2{,}20x+4{,}50\). 2. Die Konstante \(4{,}50\,\text{€}\) ist der feste Grundpreis, der unabhängig von der gefahrenen Strecke anfällt. 3. Für \(y=26{,}50\) gilt \(26{,}50=2{,}20x+4{,}50\). Daraus folgen \(22=2{,}20x\) und \(x=10\).

Antwort

a) \(y=2{,}20x+4{,}50\) b) \(4{,}50\,\text{€}\) ist der streckenunabhängige Grundpreis. c) Der Fahrgast ist \(10\,\text{km}\) gefahren.
4119977
Lukas hat \(85\,\text{€}\) und spart monatlich \(12\,\text{€}\). Sarah hat \(205\,\text{€}\), entnimmt ihrem Ersparten aber jeden Monat \(8\,\text{€}\). Bezeichne die Zahl der Monate mit \(m\). Stelle für beide Guthaben Terme auf, setze sie für den Gleichstand gleich und bestimme Zeitpunkt und gemeinsamen Betrag.

Denkanstöße

- Bei Lukas wächst das Guthaben, bei Sarah sinkt es monatlich. - Ein Gleichstand bedeutet, dass die beiden vollständigen Guthabenterme denselben Wert haben. - Berechne den gemeinsamen Geldbetrag erst nach dem Lösen der Gleichung.

Lösung

1. Lukas: \(85+12m\), Sarah: \(205-8m\). 2. Gleichstand: \(85+12m=205-8m\). 3. Daraus folgt \(20m=120\), also \(m=6\). 4. Gemeinsamer Betrag: \(85+12\cdot6=157\,\text{€}\).

Antwort

Terme: \(85+12m\) und \(205-8m\). Gleichung: \(85+12m=205-8m\). Nach 6 Monaten besitzen beide \(157\,\text{€}\).
4120067
Eine Schülergruppe plant ein Klassenfest und hat ein Budget von insgesamt \(30\,\text{€}\) für Getränke. Sie kaufen zuerst \(12\) Flaschen Mineralwasser für jeweils \(0{,}75\,\text{€}\). Vom restlichen Geld möchten sie so viele Flaschen Apfelsaft wie möglich kaufen. Eine Flasche Apfelsaft kostet \(1{,}40\,\text{€}\). Stelle eine Ungleichung auf, mit der du die Anzahl der Flaschen Apfelsaft (\(x\)) berechnen kannst, und bestimme, wie viele Flaschen die Gruppe höchstens kaufen kann.

Denkanstöße

- Überlege zuerst, wie viel Geld nach dem Kauf des Wassers noch übrig bleibt. - Wie kannst du die Gesamtkosten aus den Kosten für Wasser und Saft zusammensetzen? - Was ist das Ziel: Das Budget darf nicht überschritten werden. Welches Ungleichheitszeichen drückt aus, dass die Kosten höchstens dem Budget entsprechen dürfen?

Lösung

1. Die Mineralwasserkosten betragen \(12\cdot0{,}75\,\text{€}=9{,}00\,\text{€}\). 2. Das Budget darf nicht überschritten werden. Für die ganzzahlige Flaschenzahl \(x\ge0\) gilt daher \(9+1{,}40x\le30\). 3. Umformen: \(1{,}40x\le21\), also \(x\le15\). 4. Die größte zulässige ganze Zahl ist \(x=15\).

Antwort

Die Budgetbedingung lautet \(12\cdot0{,}75+1{,}40x\le30\) beziehungsweise \(9+1{,}40x\le30\), wobei \(x\) eine nichtnegative ganze Zahl ist. Die Gruppe kann höchstens \(15\) Flaschen Apfelsaft kaufen.
4121897
Lukas zahlt \(15{,}50\,\text{€}\) ein und lässt danach \(40{,}00\,\text{€}\) abbuchen. Sarah zahlt \(25{,}00\,\text{€}\) ein und lässt danach \(10{,}50\,\text{€}\) abbuchen. Anschließend haben beide genau \(5{,}00\,\text{€}\). a) Bezeichne die ursprünglichen Kontostände mit \(x\) und \(y\). Stelle für jede Person eine eigene Gleichung auf und bestimme beide Anfangsstände. b) Wer war vorher im Minus? Begründe mit dem Vorzeichen des berechneten Anfangsstands.

Denkanstöße

- Schreibe die Buchungen in der Reihenfolge aus dem Text an den unbekannten Anfangsstand. - Für Lukas und Sarah brauchst du zwei getrennte Gleichungen. - Das Vorzeichen des Anfangswerts beantwortet Teil b).

Lösung

1. Lukas: \(x+15{,}50-40=5\), also \(x=29{,}50\). 2. Sarah: \(y+25-10{,}50=5\), also \(y=-9{,}50\). 3. Sarahs Anfangsstand ist negativ; sie war daher im Minus.

Antwort

a) Lukas: \(x+15{,}50-40=5\Rightarrow x=29{,}50\,\text{€}\). Sarah: \(y+25-10{,}50=5\Rightarrow y=-9{,}50\,\text{€}\). b) Sarah war im Minus, weil ihr Anfangsstand negativ ist.
4122158
Zur schnellen Umrechnung von Celsius in Fahrenheit nutzen Reisende oft die Faustformel „Verdopple den Celsius-Wert und addiere \(30\)“. Die exakte Umrechnung erfolgt mit \(F=1{,}8C+32\). a) Berechne für \(30\,^\circ\text{C}\) sowohl den Wert nach der Faustformel als auch den exakten Wert. b) Um wie viele Grad Fahrenheit weicht die Faustformel bei \(25\,^\circ\text{C}\) vom exakten Wert ab? c) Jemand behauptet: „Ab \(10\,^\circ\text{C}\) liefert die Faustformel immer einen höheren Wert als die exakte Formel.“ Überprüfe diese Aussage durch Vergleich der beiden Zuordnungen.

Denkanstöße

- Werte beide Zuordnungen zunächst für dieselbe Eingabe aus. - Eine Abweichung ist die Differenz der beiden Ergebnisse. - Vergleiche für die Behauptung sowohl den gemeinsamen Wert an der Grenze als auch die beiden Koeffizienten vor \(C\).

Lösung

1. Bei \(30\,^\circ\text{C}\) liefert die Faustformel \(2\cdot30+30=90\,^\circ\text{F}\), die exakte Formel \(1{,}8\cdot30+32=86\,^\circ\text{F}\). 2. Bei \(25\,^\circ\text{C}\) ergeben sich \(80\,^\circ\text{F}\) und \(77\,^\circ\text{F}\); die Abweichung beträgt \(3\,^\circ\text{F}\). 3. Bei \(C=10\) liefern beide Terme \(50\). Für größere Werte wächst \(2C+30\) wegen des größeren Koeffizienten stärker als \(1{,}8C+32\). 4. Die Behauptung ist daher in der Form „ab \(10\)“ falsch: Bei genau \(10\,^\circ\text{C}\) sind die Werte gleich; erst für \(C>10\) ist die Faustformel größer.

Antwort

a) Faustformel: \(90\,^\circ\text{F}\); exakt: \(86\,^\circ\text{F}\). b) Die Abweichung beträgt \(3\,^\circ\text{F}\). c) Die Behauptung ist falsch; bei \(10\,^\circ\text{C}\) sind beide Werte gleich, erst darüber ist die Faustformel größer.
4125667
Eine Schülerzeitungs-AG druckt 200 Exemplare für insgesamt \(180{,}00\,\text{€}\) und möchte zusätzlich \(60{,}00\,\text{€}\) Gewinn erzielen. 120 Exemplare wurden bereits für je \(1{,}00\,\text{€}\) verkauft. Bezeichne den Preis der restlichen 80 Exemplare mit \(x\). Stelle eine Gleichung für den Zielerlös auf und bestimme \(x\).

Denkanstöße

- Zum Kostenausgleich kommt hier noch der gewünschte Gewinn hinzu. - Trenne bereits erzielten Erlös vom noch offenen Erlös. - Die Gleichung soll den gesamten Zielerlös abbilden.

Lösung

1. Zielerlös: \(180+60=240\,\text{€}\). 2. Bereits erzielt: \(120\,\text{€}\). 3. Gleichung: \(120+80x=240\). 4. Daraus folgt \(80x=120\) und \(x=1{,}5\).

Antwort

Zielerlös: \(240\,\text{€}\). Gleichung: \(120+80x=240\). Die restlichen Exemplare müssen \(1{,}50\,\text{€}\) kosten.
4125677
Für eine Tombola wurden 500 Lose vorgesehen, ursprünglich zu je \(1{,}50\,\text{€}\). Am Vormittag wurden 300 Lose für durchschnittlich \(1{,}10\,\text{€}\) verkauft. Bezeichne den Preis der restlichen 200 Lose mit \(x\). Stelle eine Gleichung auf, die den ursprünglich geplanten Gesamterlös mit dem tatsächlichen Vormittagserlös und dem Restverkauf vergleicht, und bestimme \(x\).

Denkanstöße

- Bestimme zuerst den ursprünglich geplanten Erlös für alle 500 Lose. - Berechne separat, was am Vormittag tatsächlich eingenommen wurde. - Der Restverkauf muss genau die Differenz zum ursprünglichen Ziel schließen.

Lösung

1. Geplanter Gesamterlös: \(500\cdot1{,}5=750\,\text{€}\). 2. Vormittagserlös: \(300\cdot1{,}1=330\,\text{€}\). 3. Gleichung: \(330+200x=750\). 4. Daraus folgt \(200x=420\), also \(x=2{,}1\).

Antwort

Gleichung: \(330+200x=750\). Der Preis der restlichen Lose muss \(2{,}10\,\text{€}\) betragen.
4125948
Die Klasse 7b verkauft auf dem Schulfest selbstgemachte Waffeln. Die festen Kosten betragen \(42\,\text{€}\). Für jede verkaufte Waffel fallen zusätzlich \(0{,}35\,\text{€}\) variable Kosten an. Eine Waffel wird für \(1{,}50\,\text{€}\) verkauft. a) Wie viele Waffeln muss die Klasse mindestens verkaufen, damit sie keinen Verlust macht? b) Wie viele Waffeln müssen mindestens verkauft werden, damit ein Reingewinn von \(120\,\text{€}\) erreicht wird?

Denkanstöße

- Stelle Einnahmen und Gesamtkosten jeweils als Term in der Stückzahl dar. - „Kein Verlust“ bedeutet Einnahmen mindestens so groß wie Kosten. - Beim Gewinn ziehst du alle Kosten von den Einnahmen ab. - Runde erst nach dem Lösen auf eine mögliche ganze Stückzahl auf.

Lösung

1. Sei \(w\) die Anzahl der verkauften Waffeln. Für „kein Verlust“ gilt \(1{,}50w\geq42+0{,}35w\). 2. Daraus folgt \(1{,}15w\geq42\), also \(w\geq36{,}521\ldots\). Wegen der ganzzahligen Stückzahl sind mindestens \(37\) Waffeln nötig. 3. Für mindestens \(120\,\text{€}\) Gewinn gilt \(1{,}50w-(42+0{,}35w)\geq120\). 4. Daraus folgt \(1{,}15w\geq162\), also \(w\geq140{,}869\ldots\). Daher sind mindestens \(141\) Waffeln nötig.

Antwort

a) Mindestens \(37\) Waffeln. b) Mindestens \(141\) Waffeln.
4126118
Eine Familie vergleicht zwei Handytarife: Tarif „Smart“: jährliche Grundgebühr \(114{,}00\,\text{€}\) und \(0{,}05\,\text{€}\) pro Minute. Tarif „Basic“: keine Grundgebühr, dafür \(0{,}15\,\text{€}\) pro Minute. a) Berechne für \(80\) Gesprächsminuten im März die monatlichen Kosten beider Tarife; verwende für „Smart“ ein Zwölftel der Jahresgrundgebühr. b) Ab wie vielen Gesprächsminuten pro Jahr ist „Smart“ insgesamt günstiger als „Basic“?

Denkanstöße

- Unterscheide sorgfältig zwischen monatlicher und jährlicher Grundgebühr. - Stelle für den Jahresvergleich beide Kostenterme mit derselben Minutenvariable auf. - Löse die Ungleichung und beachte die ganzzahlige Minutenanzahl.

Lösung

1. Ein Zwölftel der Grundgebühr beträgt \(114:12=9{,}50\,\text{€}\). 2. Für \(80\) Minuten kostet „Smart“ \(9{,}50+80\cdot0{,}05=13{,}50\,\text{€}\), „Basic“ \(80\cdot0{,}15=12{,}00\,\text{€}\). 3. Für \(x\) Jahresminuten ist „Smart“ günstiger, wenn \(114+0{,}05x<0{,}15x\). 4. Daraus folgt \(114<0{,}10x\), also \(x>1140\). 5. Die kleinste ganze Minutenanzahl ist \(1141\).

Antwort

a) „Smart“ kostet \(13{,}50\,\text{€}\), „Basic“ \(12{,}00\,\text{€}\). b) Ab \(1141\) Gesprächsminuten pro Jahr ist „Smart“ günstiger.
4126128
Zwei Carsharing-Anbieter stehen zur Auswahl: Anbieter A: monatliche Grundgebühr \(15{,}00\,\text{€}\) plus \(0{,}20\,\text{€}\) pro Kilometer. Anbieter B: keine Grundgebühr, dafür \(0{,}45\,\text{€}\) pro Kilometer. a) Berechne die Kosten bei \(40\,\text{km}\) im Monat. b) Bestimme, für welche monatliche Kilometerzahl Anbieter A günstiger ist als Anbieter B.

Denkanstöße

- Stelle für beide Anbieter einen Kostenterm mit derselben Kilometerzahl auf. - Welches Relationszeichen beschreibt „A ist günstiger“? - Löse die resultierende lineare Ungleichung nach der Kilometerzahl auf.

Lösung

1. Bei \(40\,\text{km}\) kostet A \(15+0{,}20\cdot40=23{,}00\,\text{€}\), B \(0{,}45\cdot40=18{,}00\,\text{€}\). 2. Für \(x\) Kilometer ist A günstiger, wenn \(15+0{,}20x<0{,}45x\). 3. Daraus folgt \(15<0{,}25x\), also \(x>60\).

Antwort

a) Anbieter A kostet \(23{,}00\,\text{€}\), Anbieter B \(18{,}00\,\text{€}\). b) Bei mehr als \(60\,\text{km}\) pro Monat ist Anbieter A günstiger.
4223687
Ein E-Scooter-Verleih bietet zwei verschiedene Tarife an: Tarif A: \(1{,}20\,\text{€}\) Aktivierungsgebühr pro Fahrt plus \(0{,}20\,\text{€}\) pro Minute. Tarif B: Keine Aktivierungsgebühr, dafür \(0{,}30\,\text{€}\) pro Minute. a) Gib für beide Tarife einen Term an, mit dem man die Kosten \(K\) für eine Fahrt von \(x\) Minuten berechnen kann. b) Berechne für beide Tarife die Kosten einer \(15\)-minütigen Fahrt. Welcher Tarif ist hier günstiger? c) Bestimme die Fahrtdauer, bei der beide Tarife exakt gleich viel kosten.

Denkanstöße

- Erstelle zuerst für jeden Tarif eine eigene Formel. - Was bedeutet es mathematisch, wenn zwei Tarife „gleich viel kosten“? - Kannst du eine Tabelle für verschiedene Minutenwerte anlegen, um die Kosten zu vergleichen?

Lösung

1. Aufstellen der Terme: Für Tarif A gilt \(K_A = 0{,}20x + 1{,}20\). Für Tarif B gilt \(K_B = 0{,}30x\). 2. Berechnung für \(x = 15\): Tarif A: \(0{,}20 \cdot 15 + 1{,}20 = 3{,}00 + 1{,}20 = 4{,}20\,\text{€}\). Tarif B: \(0{,}30 \cdot 15 = 4{,}50\,\text{€}\). Tarif A ist bei \(15\) Minuten günstiger. 3. Gleichsetzen der Tarife: \(0{,}20x + 1{,}20 = 0{,}30x\). Subtraktion von \(0{,}20x\) führt zu \(1{,}20 = 0{,}10x\). Division durch \(0{,}10\) ergibt \(x = 12\). Bei einer Fahrtdauer von \(12\,\text{Minuten}\) sind beide Tarife gleich teuer.

Antwort

a) Tarif A: \(K_A = 0{,}20x + 1{,}20\); Tarif B: \(K_B = 0{,}30x\) b) Tarif A: \(4{,}20\,\text{€}\); Tarif B: \(4{,}50\,\text{€}\). Tarif A ist günstiger. c) Bei \(12\,\text{Minuten}\) sind die Kosten gleich.
4224907
Die Gesamtkosten eines Bauteils bestehen aus Materialkosten, Arbeitskosten und einer festen Maschinenpauschale von \(100\,\text{€}\). Die Arbeitskosten sind \(25\,\%\) höher als die Materialkosten. Insgesamt kostet der Auftrag \(1900\,\text{€}\). Bezeichne die Materialkosten mit \(x\). Stelle die vollständige Kostengleichung auf und bestimme \(x\).

Denkanstöße

- „25 Prozent höher“ bedeutet 125 Prozent der Materialkosten. - Die Maschinenpauschale ist ein fester zusätzlicher Summand. - Alle drei Kostenbestandteile ergeben zusammen die Gesamtkosten.

Lösung

1. Arbeitskosten: \(1{,}25x\). 2. Gesamtgleichung: \(x+1{,}25x+100=1900\). 3. Daraus folgt \(2{,}25x=1800\), also \(x=800\).

Antwort

Gleichung: \(x+1{,}25x+100=1900\). Die Materialkosten betragen \(800\,\text{€}\).
4229337
In einer Schulkantine kosten belegte Brötchen \(2{,}00\,\text{€}\), Apfelsaftflaschen \(1{,}50\,\text{€}\). Insgesamt wurden \(110{,}00\,\text{€}\) eingenommen und genau doppelt so viele Brötchen wie Saftflaschen verkauft. Bezeichne die Zahl der Saftflaschen mit \(x\). Stelle die Erlösgleichung auf und bestimme beide Verkaufszahlen.

Denkanstöße

- Wähle die kleinere Verkaufszahl als Variable. - Multipliziere jede Stückzahl mit ihrem eigenen Stückpreis. - Addiere die beiden Erlösbeiträge zum Tageserlös.

Lösung

1. Saftflaschen: \(x\), Brötchen: \(2x\). 2. Erlösgleichung: \(1{,}5x+2\cdot2x=110\). 3. Damit \(5{,}5x=110\), also \(x=20\). 4. Es wurden 40 Brötchen verkauft.

Antwort

Gleichung: \(1{,}5x+2\cdot2x=110\). Saftflaschen: 20, Brötchen: 40.
4229357
Eine Gruppe von 32 Personen besucht ein Museum. Erwachsene zahlen \(10\,\text{€}\), Kinder \(7\,\text{€}\). Insgesamt werden \(254\,\text{€}\) bezahlt. Bezeichne die Zahl der Erwachsenen mit \(x\). Stelle eine Gleichung auf, in der die Eintrittskosten beider Gruppen getrennt vorkommen, und bestimme beide Personenzahlen.

Denkanstöße

- Wenn \(x\) Erwachsene dabei sind, wie viele der 32 Personen sind Kinder? - Multipliziere jede Personenzahl mit dem passenden Eintrittspreis. - Beide Kostenanteile ergeben zusammen den Gesamtpreis.

Lösung

1. Erwachsene: \(x\), Kinder: \(32-x\). 2. Kostengleichung: \(10x+7(32-x)=254\). 3. Daraus folgt \(10x+224-7x=254\), also \(3x=30\) und \(x=10\). 4. Es gibt 22 Kinder.

Antwort

Gleichung: \(10x+7(32-x)=254\). Erwachsene: 10, Kinder: 22.
4230167
Bei einem Schulfest kosten Muffins \(1{,}50\,\text{€}\), Brezeln \(1{,}10\,\text{€}\) und Saftpackungen \(0{,}80\,\text{€}\). Es wurden gleich viele Muffins wie Brezeln und 10 Saftpackungen mehr als Muffins verkauft. Die Einnahmen betragen \(144{,}00\,\text{€}\). Bezeichne die Zahl der Muffins mit \(x\). Stelle die Einnahmengleichung auf und bestimme alle drei Stückzahlen.

Denkanstöße

- Zwei Stückzahlen sind gleich, die dritte ist um 10 größer. - Multipliziere jede Stückzahl mit ihrem eigenen Verkaufspreis. - Addiere die drei Erlösanteile zur Gesamteinnahme.

Lösung

1. Muffins: \(x\), Brezeln: \(x\), Saft: \(x+10\). 2. Gleichung: \(1{,}5x+1{,}1x+0{,}8(x+10)=144\). 3. Daraus folgt \(3{,}4x+8=144\), also \(x=40\). 4. Es wurden 40 Muffins, 40 Brezeln und 50 Saftpackungen verkauft.

Antwort

Gleichung: \(1{,}5x+1{,}1x+0{,}8(x+10)=144\). Muffins: 40, Brezeln: 40, Saftpackungen: 50.
4231767
Im Schreibwarengeschäft kauft Lehrerin Aiko Tanaka für ein Klassenprojekt insgesamt \(45\) Stifte für \(38{,}60\,\text{€}\). Zur Auswahl stehen Filzstifte zu je \(1{,}20\,\text{€}\) und Bleistifte zu je \(0{,}50\,\text{€}\). a) Stelle eine Gleichung auf, mit der die Anzahl der Filzstifte \(x\) berechnet werden kann. b) Berechne, wie viele Stifte jeder Sorte gekauft wurden.

Denkanstöße

- Wenn \(x\) die Anzahl der Filzstifte ist, wie lässt sich die Anzahl der Bleistifte mit der Gesamtzahl ausdrücken? - Verknüpfe für jede Sorte Stückzahl und Einzelpreis. - Die Summe der beiden Teilkosten muss dem angegebenen Gesamtbetrag entsprechen. - Kontrolliere, ob deine beiden Stückzahlen zusammen \(45\) ergeben und die Kosten stimmen.

Lösung

1. Mit \(x\) Filzstiften beträgt die Anzahl der Bleistifte \(45-x\). 2. Aus den Gesamtkosten folgt \(1{,}20x+0{,}50(45-x)=38{,}60\). 3. Auflösen der Klammer und Zusammenfassen ergibt \(0{,}70x+22{,}50=38{,}60\). 4. Damit gilt \(0{,}70x=16{,}10\) und somit \(x=23\). 5. Die Anzahl der Bleistifte ist \(45-23=22\).

Antwort

a) Eine passende Gleichung ist \(1{,}20x+0{,}50(45-x)=38{,}60\). b) Es wurden \(23\) Filzstifte und \(22\) Bleistifte gekauft.
4237507
Für ein Schulfest wurden 150 Eintrittskarten verkauft: Kinderkarten zu \(2{,}00\,\text{€}\), Erwachsenenkarten zu \(5{,}00\,\text{€}\). Insgesamt wurden \(420{,}00\,\text{€}\) eingenommen. Bezeichne die Zahl der Erwachsenenkarten mit \(x\). Stelle die Einnahmengleichung auf, bestimme beide Stückzahlen und entscheide daraus, welche Kartenart häufiger verkauft wurde.

Denkanstöße

- Drücke die Kinderkarten über die feste Gesamtzahl 150 aus. - Jede Kartenart hat einen eigenen Preis. - Die Häufigkeitsentscheidung folgt erst aus den berechneten Stückzahlen.

Lösung

1. Erwachsenenkarten: \(x\), Kinderkarten: \(150-x\). 2. Gleichung: \(5x+2(150-x)=420\). 3. Daraus folgt \(3x+300=420\), also \(x=40\). 4. Kinderkarten: 110; damit wurden mehr Kinderkarten verkauft.

Antwort

Gleichung: \(5x+2(150-x)=420\). Erwachsene: 40 Karten, Kinder: 110 Karten. Es wurden mehr Kinderkarten verkauft.
4237617
Ein Schulkiosk verkauft Brötchen für \(1{,}80\,\text{€}\) und Brezeln für \(1{,}20\,\text{€}\). Insgesamt wurden 60 Snacks für \(93{,}60\,\text{€}\) verkauft. Bezeichne die Zahl der Brötchen mit \(x\). Stelle eine Einnahmengleichung mit beiden Snackarten auf und bestimme die Stückzahlen.

Denkanstöße

- Wenn \(x\) Brötchen verkauft wurden, wie viele der 60 Snacks sind Brezeln? - Multipliziere beide Stückzahlen mit ihren jeweiligen Preisen. - Die Summe beider Erlöse ist vorgegeben.

Lösung

1. Brötchen: \(x\), Brezeln: \(60-x\). 2. Gleichung: \(1{,}8x+1{,}2(60-x)=93{,}6\). 3. Daraus folgt \(0{,}6x+72=93{,}6\), also \(x=36\). 4. Es wurden 24 Brezeln verkauft.

Antwort

Gleichung: \(1{,}8x+1{,}2(60-x)=93{,}6\). Brötchen: 36, Brezeln: 24.
4239947
Klasse 7a hat \(120\,\text{€}\), Klasse 7b \(100\,\text{€}\). 7a entnimmt \(x\) Euro, 7b genau \(20\,\text{€}\) mehr. Danach hat 7a noch dreimal so viel Geld wie 7b. Stelle die Gleichung der beiden Restbeträge auf und bestimme beide Entnahmen.

Denkanstöße

- Bilde zuerst beide Restbeträge nach den Entnahmen. - Die Entnahme der 7b ist \(x+20\). - „7a hat dreimal so viel wie 7b“ bezieht sich auf die Restbeträge.

Lösung

1. Rest 7a: \(120-x\). 2. Rest 7b: \(100-(x+20)=80-x\). 3. Bedingung: \(120-x=3(80-x)\). 4. Daraus folgt \(120-x=240-3x\), also \(2x=120\) und \(x=60\). 5. 7b entnimmt 80 Euro.

Antwort

Gleichung: \(120-x=3(80-x)\). 7a entnimmt \(60\,\text{€}\), 7b \(80\,\text{€}\).
4240097
Sofia Petrov kauft 6 Packungen Textmarker und 12 Bleistifte für \(54{,}00\,\text{€}\). Eine Textmarkerpackung kostet viermal so viel wie ein Bleistift. a) Bezeichne den Bleistiftpreis mit \(x\). Stelle die Kostengleichung auf und bestimme beide Preise. b) Angenommen, eine Textmarkerpackung kostete nur dreimal so viel wie ein Bleistift. Noah behauptet, die Ersparnis bei den 6 Packungen entspräche genau dem Preis von 6 weiteren Bleistiften. Prüfe dies mit Termen in \(x\) und anschließend mit dem gefundenen Preis.

Denkanstöße

- Drücke in a) beide Stückpreise mit derselben Variablen aus. - In b) vergleiche die Ersparnis pro Markerpackung mit einem Bleistiftpreis. - Zeige die Gleichheit zunächst symbolisch, bevor du den konkreten Preis einsetzt.

Lösung

1. a) Markerpreis \(4x\). Gleichung: \(6\cdot4x+12x=54\). 2. Daraus folgt \(36x=54\), also \(x=1{,}5\). Markerpreis: 6 Euro. 3. b) Ersparnis pro Markerpackung: \(4x-3x=x\); bei 6 Packungen also \(6x\). 4. Sechs zusätzliche Bleistifte kosten ebenfalls \(6x\). Mit \(x=1{,}5\) sind beide Beträge 9 Euro.

Antwort

a) Gleichung: \(6\cdot4x+12x=54\). Bleistift: \(1{,}50\,\text{€}\), Markerpackung: \(6{,}00\,\text{€}\). b) Ersparnis: \(6(4x-3x)=6x\); Preis von 6 Bleistiften: \(6x\). Beides sind \(9{,}00\,\text{€}\). Noah hat recht.
4244237
Zwei Jugendgruppen planen einen Ausflug und erhalten dafür jeweils den gleichen Geldbetrag aus der Vereinskasse. Gruppe A kauft Eintrittskarten für einen Zoo zum Preis von \(15{,}00\,\text{€}\) pro Person und behält \(10{,}00\,\text{€}\) vom erhaltenen Geld übrig. Gruppe B besucht einen Abenteuerpark, in dem der Eintritt \(12{,}00\,\text{€}\) pro Person kostet. Diese Gruppe besteht aus 5 Personen mehr als Gruppe A und behält am Ende \(7{,}00\,\text{€}\) übrig. Wie viel Geld wurde jeder der beiden Gruppen insgesamt ausgezahlt?

Denkanstöße

- Überlege dir zuerst, welche Größe unbekannt ist, und nenne sie \(x\). - Kannst du für jede Gruppe einen Term aufstellen, der die Gesamtkosten (Eintritt plus Restgeld) beschreibt? - Was weißt du über die Gesamtsummen der beiden Gruppen? - Stelle eine Gleichung auf, indem du die beiden Terme gleichsetzt.

Lösung

1. Sei \(x\) die Anzahl der Personen in Gruppe A. 2. Der ausgezahlte Betrag für Gruppe A lässt sich durch den Term \(15x + 10\) beschreiben. 3. Da Gruppe B aus \(x + 5\) Personen besteht, lautet der Term für ihren Betrag \(12 \cdot (x + 5) + 7\). 4. Da beide Beträge gleich sind, wird die Gleichung \(15x + 10 = 12 \cdot (x + 5) + 7\) aufgestellt. 5. Lösen der Gleichung: \(15x + 10 = 12x + 60 + 7 \implies 15x + 10 = 12x + 67 \implies 3x = 57 \implies x = 19\). 6. Einsetzen von \(x = 19\) in einen der Terme zur Berechnung des Geldbetrags: \(15 \cdot 19 + 10 = 285 + 10 = 295\).

Antwort

Jeder Gruppe wurden \(295{,}00\,\text{€}\) ausgezahlt.
5528117
Die Jugendwerkstatt Forum verkauft Eintrittskarten. Die Tabelle zeigt die Preise und die Stückzahlen eines Einkaufs. <table><tr><th>Kartenart</th><th>Anzahl</th><th>Preis pro Karte</th></tr><tr><td>Erwachsene</td><td>\(x\)</td><td>\(8{,}00\,\text{€}\)</td></tr><tr><td>Kinder</td><td>\(x+3\)</td><td>\(5{,}00\,\text{€}\)</td></tr></table> Insgesamt wurden \(67{,}00\,\text{€}\) bezahlt. Lina Farouk schreibt dazu die Gleichung \(8x+5x+3=67\). Erkläre den Fehler, stelle die richtige Gleichung auf und bestimme die Anzahl beider Kartenarten.

Denkanstöße

- Lies jede Tabellenzeile als „Anzahl mal Einzelpreis“. - Achte darauf, welche gesamte Stückzahl zum Preis der Kinderkarten gehört. - Vergleiche den fehlerhaften Term mit der Struktur der Tabelle, bevor du rechnest.

Lösung

1. Der Fehler liegt beim Preis der Kinderkarten: Der Preis \(5\) muss mit der gesamten Anzahl \(x+3\) multipliziert werden. 2. Die richtige Gleichung lautet \(8x+5(x+3)=67\). 3. Ausmultiplizieren und Zusammenfassen ergibt \(13x+15=67\). 4. Daraus folgt \(13x=52\) und damit \(x=4\). 5. Es wurden \(4\) Erwachsenenkarten und \(7\) Kinderkarten gekauft.

Antwort

In Linas Gleichung wird der Faktor \(5\) nicht auf alle Kinderkarten angewendet. Richtig ist \(8x+5(x+3)=67\). Es wurden \(4\) Erwachsenenkarten und \(7\) Kinderkarten gekauft.
4229347
Große Holzkisten kosten \(12{,}00\,\text{€}\), kleine \(4{,}50\,\text{€}\). Marek Nowak kauft dreimal so viele kleine wie große und bezahlt \(153{,}00\,\text{€}\). a) Bezeichne die Zahl großer Kisten mit \(x\). Stelle die Kostengleichung auf und bestimme beide Stückzahlen. b) Die Gesamtzahl der Kisten bleibt gleich. Nun sollen doppelt so viele große wie kleine gekauft werden. Stelle dafür eine Anzahlsgleichung auf und berechne anschließend die neuen Gesamtkosten.

Denkanstöße

- In a) gehören Stückzahlverhältnis und unterschiedliche Stückpreise in dieselbe Gleichung. - Ermittle vor b) die Gesamtzahl der gekauften Kisten. - In b) verändert sich das Stückzahlverhältnis, nicht die Stückpreise.

Lösung

1. a) Große Kisten \(x\), kleine \(3x\): \(12x+4{,}5\cdot3x=153\). 2. Daraus folgt \(25{,}5x=153\), also \(x=6\). Es sind 6 große und 18 kleine Kisten, insgesamt 24. 3. b) Sei \(y\) die Zahl kleiner Kisten. Dann \(y+2y=24\), also \(y=8\); große Kisten: 16. 4. Kosten: \(16\cdot12+8\cdot4{,}5=228\,\text{€}\).

Antwort

a) Gleichung: \(12x+4{,}5\cdot3x=153\). Große Kisten: 6, kleine Kisten: 18. b) Anzahlsgleichung: \(y+2y=24\). Neue Stückzahlen: 8 kleine, 16 große; Kosten: \(228{,}00\,\text{€}\).
4240007
In einem Baumarkt kostet eine Akku-Bohrmaschine aktuell fünfmal so viel wie ein dazu passender Bohrersatz. Im Rahmen einer Rabattaktion wird der Preis beider Artikel um jeweils \(12\,\text{€}\) gesenkt. Nach dieser Preissenkung ist die Bohrmaschine achtmal so teuer wie der Bohrersatz. Bestimme die ursprünglichen Preise der beiden Artikel.

Denkanstöße

- Überlege dir, wie du die Preise vor dem Rabatt bezeichnen kannst. - Wie sehen die Preise aus, nachdem \(12\,\text{€}\) abgezogen wurden? - Setze die neuen Preise in das Verhältnis, das für die Rabattaktion angegeben ist. - Achte beim Aufstellen der Gleichung auf die Klammersetzung.

Lösung

1. Definition der Unbekannten: \(b\) sei der ursprüngliche Preis des Bohrersatzes. Der Preis der Bohrmaschine ist dann \(5b\). 2. Aufstellen der Gleichung nach der Preissenkung: \(5b - 12 = 8(b - 12)\). 3. Vereinfachen der Gleichung: \(5b - 12 = 8b - 96\). 4. Ordnen der Terme: Durch Addition von 96 und Subtraktion von \(5b\) erhält man \(84 = 3b\). 5. Berechnung der Preise: Division durch 3 ergibt \(b = 28\). Der ursprüngliche Preis des Bohrersatzes beträgt \(28\,\text{€}\). 6. Ermittlung des zweiten Preises: Die Bohrmaschine kostete ursprünglich \(5 \cdot 28\,\text{€} = 140\,\text{€}\).

Antwort

Der Bohrersatz kostete ursprünglich \(28\,\text{€}\) und die Akku-Bohrmaschine \(140\,\text{€}\).

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