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Die Funktion \(f\) ist durch die folgende Wertetabelle vollständig gegeben:
<table>
<tr><th>\(x\)</th><td>\(-2\)</td><td>\(0\)</td><td>\(2\)</td><td>\(4\)</td></tr>
<tr><th>\(f(x)\)</th><td>\(1\)</td><td>\(3\)</td><td>\(5\)</td><td>\(2\)</td></tr>
</table>
a) Gib die Koordinaten aller Punkte an, aus denen der Graph dieser Funktion besteht.
b) Sollen diese Punkte miteinander verbunden werden? Begründe mit der angegebenen Definitionsmenge.
Denkanstöße
- Jede Tabellenspalte liefert ein Koordinatenpaar \((x\mid f(x))\).
- Prüfe, ob die Tabelle nur einzelne Argumente oder ein ganzes Intervall beschreibt.
- Eine Verbindung würde zusätzliche Funktionswerte für Zwischenwerte darstellen.
Lösung
1. Die Tabellenspalten liefern die Punkte \((-2\mid1)\), \((0\mid3)\), \((2\mid5)\) und \((4\mid2)\).
2. Die Tabelle gibt die Funktion vollständig nur für die vier aufgeführten Argumente an. Zwischenwerte gehören nicht zur Definitionsmenge. Deshalb besteht der Graph nur aus den vier einzelnen Punkten; sie werden nicht miteinander verbunden.
Antwort
a) \((-2\mid1)\), \((0\mid3)\), \((2\mid5)\), \((4\mid2)\)
b) Nein. Die Funktion ist nur für die vier angegebenen Argumente definiert.
