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Mathe-Arbeitsblätter Klasse 8

Stellen Sie aus mehr als 25.000 Matheaufgaben von der 3. bis zur 13. Klasse Ihre eigenen Arbeitsblätter zusammen. Alle Aufgaben enthalten Lösungsschritte.

Zufallsexperiment, Ergebnis und Ergebnismenge

Lernziele

  • Unterscheidet zufällige und deterministische Vorgänge.
  • Beschreibt Zufallsexperimente und mögliche Ergebnisse.
  • Bestimmt Ergebnismengen systematisch.
  • Erklärt den Einfluss der Beobachtungsfrage auf die Ergebnismenge.

Klicken Sie auf Aufgaben, um sie zum Drucken auszuwählen.

4140718
Entscheide bei den folgenden Vorgängen, ob es sich um ein Zufallsexperiment im mathematischen Sinne handelt. Begründe deine Antwort kurz mit den Merkmalen eines Zufallsexperiments. a) Das Erhitzen von reinem Wasser auf \(100\,^\circ\text{C}\) unter Normalbedingungen, um zu sehen, ob es siedet. b) Das Werfen eines herkömmlichen Spielwürfels. c) Das Ziehen einer Kugel aus einer blickdichten Urne, in der sich fünf nummerierte Kugeln befinden. d) Die Berechnung des Umfangs eines Kreises mit dem Radius \(r = 3\,\text{cm}\).

Denkanstöße

- Überlege dir, ob das Ergebnis eines Versuchs jedes Mal anders ausfallen könnte, auch wenn man ihn genau gleich wiederholt. - Welche Rolle spielt die Vorhersehbarkeit bei einem echten Zufallsexperiment? - Unterscheide zwischen Naturgesetzen oder mathematischen Regeln und Ereignissen mit ungewissem Ausgang.

Lösung

1. Ein Zufallsexperiment muss unter gleichen Bedingungen wiederholbar sein, das Ergebnis darf nicht vorhersagbar sein und die möglichen Ergebnisse müssen bekannt sein. 2. Teilaufgabe a): Kein Zufallsexperiment. Unter gleichen physikalischen Bedingungen ist das Ergebnis (Sieden bei \(100\,^\circ\text{C}\)) sicher vorhersagbar. 3. Teilaufgabe b): Zufallsexperiment. Der Ausgang ist ungewiss, alle möglichen Augenzahlen \(\{1; 2; 3; 4; 5; 6\}\) sind bekannt und der Wurf ist beliebig oft wiederholbar. 4. Teilaufgabe c): Zufallsexperiment. Man weiß vorab nicht, welche Nummer gezogen wird, auch wenn man die möglichen Nummern kennt. 5. Teilaufgabe d): Kein Zufallsexperiment. Das Ergebnis ist durch die Formel \(U = 2\pi r\) eindeutig festgelegt und nicht vom Zufall abhängig.

Antwort

a) Kein Zufallsexperiment (Ergebnis ist physikalisch festgelegt). b) Zufallsexperiment (Ausgang ungewiss). c) Zufallsexperiment (Ausgang ungewiss). d) Kein Zufallsexperiment (Ergebnis ist mathematisch eindeutig bestimmt).
4374938
Eine faire Münze wird zweimal geworfen. Gib die Ergebnismenge an und bestimme die Wahrscheinlichkeit dafür, dass genau einmal Kopf fällt.
Abbildung zur Aufgabe 437493

Denkanstöße

- Lies jeden vollständigen Weg im Baum als geordnete Folge. - Prüfe, ob du alle möglichen Folgen genau einmal notiert hast. - Welche Folgen enthalten genau einmal Kopf?

Lösung

1. Jeder vollständige Pfad des Baums liefert eine geordnete Folge aus Kopf und Zahl. Daher ist \(\Omega=\{KK,KZ,ZK,ZZ\}\). 2. Genau einmal Kopf tritt bei \(KZ\) und \(ZK\) ein. Es gibt also \(2\) günstige unter \(4\) gleich wahrscheinlichen Ergebnissen. 3. Daher ist \(P(\text{genau einmal Kopf})=\frac{2}{4}=\frac{1}{2}\).

Antwort

\(\Omega=\{KK,KZ,ZK,ZZ\}\); \(P(\text{genau einmal Kopf})=\frac{1}{2}\)
5530758
Entscheide bei jedem Vorgang, ob ein Zufallsexperiment vorliegt. Nenne bei jedem Zufallsexperiment zusätzlich ein mögliches Ergebnis. a) Aus einem gut gemischten Stapel mit den Karten A, B und C wird verdeckt eine Karte gezogen. b) Die Summe \(27+35\) wird berechnet. c) Ein normaler Spielwürfel wird einmal geworfen.

Denkanstöße

- Frage bei jedem Vorgang, ob das Ergebnis schon vor der Durchführung eindeutig feststeht. - Ein mögliches Ergebnis ist ein einzelner Ausgang des Vorgangs, nicht die ganze Ergebnismenge. - Bei einem Zufallsexperiment reicht als Beispiel genau ein möglicher Ausgang.

Lösung

1. Bei a) steht das Ergebnis vorher nicht fest. Es ist ein Zufallsexperiment; ein mögliches Ergebnis ist zum Beispiel A. 2. Bei b) ist das Ergebnis durch die Rechnung eindeutig festgelegt. Es ist kein Zufallsexperiment. 3. Bei c) steht die geworfene Augenzahl vorher nicht fest. Es ist ein Zufallsexperiment; ein mögliches Ergebnis ist zum Beispiel \(4\).

Antwort

a) Zufallsexperiment; zum Beispiel Ergebnis A b) kein Zufallsexperiment c) Zufallsexperiment; zum Beispiel Ergebnis \(4\)
5530808
Beim einmaligen Würfeln ist \(\Omega=\{1,2,3,4,5,6\}\). Tom schreibt: „\(\omega=\{2,4,6\}\) ist ein einzelnes Ergebnis, und \(A=4\) beschreibt das Ereignis ‚Es fällt eine gerade Zahl‘.“ Korrigiere Toms Notation: Gib ein mögliches einzelnes Ergebnis \(\omega\) an und notiere das Ereignis \(A\) „Es fällt eine gerade Zahl“ als Menge.

Denkanstöße

- Prüfe, ob Toms \(\omega\) genau einen möglichen Ausgang oder mehrere Ausgänge enthält. - Für das Ereignis \(A\) müssen alle Ergebnisse aus \(\Omega\) gesammelt werden, die die Bedingung erfüllen. - Kontrolliere, ob deine beiden Schreibweisen unterschiedliche Rollen haben: einzelnes Ergebnis und Ereignismenge.

Lösung

1. Ein einzelnes Ergebnis ist genau ein möglicher Ausgang des Würfelwurfs. Beispielsweise ist \(\omega=4\) ein einzelnes Ergebnis. 2. Das Ereignis „Es fällt eine gerade Zahl“ umfasst alle geraden Ergebnisse aus \(\Omega\). Daher gilt \(A=\{2,4,6\}\).

Antwort

Zum Beispiel \(\omega=4\); für das Ereignis „Es fällt eine gerade Zahl“ gilt \(A=\{2,4,6\}\).
4140728
In der Wahrscheinlichkeitsrechnung bezeichnet die Ergebnismenge \(\Omega\) die Menge aller möglichen Ausgänge eines Zufallsexperiments. Gib für die folgenden Experimente die Ergebnismenge \(\Omega\) an: a) Ein Glücksrad mit vier gleich großen Sektoren in den Farben Rot (R), Blau (B), Gelb (G) und Grün (Gr) wird einmal gedreht. b) Eine Münze mit den Seiten Kopf (K) und Zahl (Z) wird zweimal hintereinander geworfen. c) Aus einem Beutel mit den Ziffernkarten \(1\), \(3\), \(5\) und \(7\) wird eine Karte gezogen, deren Wert notiert wird.

Denkanstöße

- Stelle dir vor, du führst den Versuch durch. Was könntest du am Ende auf deinem Notizzettel stehen haben? - Achte bei mehrstufigen Versuchen darauf, alle Kombinationen der einzelnen Stufen zu berücksichtigen. - In einer Menge werden die einzelnen Möglichkeiten meist durch Kommas getrennt und in geschweifte Klammern geschrieben.

Lösung

1. Für Teilaufgabe a) besteht das Experiment aus einer Drehung. Die möglichen Ausgänge sind die vier Farben. Somit gilt: \(\Omega = \{R, B, G, Gr\}\). 2. Für Teilaufgabe b) handelt es sich um ein zweistufiges Experiment. Jedes Ergebnis besteht aus einem Paar. Die Möglichkeiten sind: (Kopf, Kopf), (Kopf, Zahl), (Zahl, Kopf) und (Zahl, Zahl). Somit gilt: \(\Omega = \{(K, K), (K, Z), (Z, K), (Z, Z)\}\). 3. Für Teilaufgabe c) sind die möglichen Ergebnisse die Ziffern auf den Karten. Somit gilt: \(\Omega = \{1, 3, 5, 7\}\).

Antwort

a) \(\Omega = \{R, B, G, Gr\}\) b) \(\Omega = \{(K, K), (K, Z), (Z, K), (Z, Z)\}\) c) \(\Omega = \{1, 3, 5, 7\}\)
5530768
Ein Zufallsgenerator wählt zuerst einen der Buchstaben A, B oder C und danach eine der Ziffern \(1\) oder \(2\). Das Ergebnis wird als zweiteiliger Code notiert, zum Beispiel A2. Gib die vollständige Ergebnismenge \(\Omega\) an und begründe, warum kein weiteres Ergebnis möglich ist.

Denkanstöße

- Beginne mit einem festen Buchstaben und kombiniere ihn mit jeder möglichen Ziffer. - Wiederhole dasselbe systematisch für die übrigen Buchstaben. - Prüfe am Ende mit dem Zählprinzip, wie viele Kombinationen deine Liste enthalten muss.

Lösung

1. Zu jedem der drei möglichen Buchstaben können beide Ziffern auftreten. 2. Die vollständige Ergebnismenge ist \(\Omega=\{\text{A1},\text{A2},\text{B1},\text{B2},\text{C1},\text{C2}\}\). 3. Es gibt \(3\cdot2=6\) mögliche Kombinationen. Die Liste enthält genau diese sechs Kombinationen und ist daher vollständig.

Antwort

\(\Omega=\{\text{A1},\text{A2},\text{B1},\text{B2},\text{C1},\text{C2}\}\)
5530778
Das abgebildete Glücksrad mit \(6\) gleich großen Sektoren wird einmal gedreht. a) Gib die Ergebnismenge \(\Omega_1\) an, wenn die getroffene Zahl notiert wird. b) Gib die Ergebnismenge \(\Omega_2\) an, wenn nur die getroffene Farbe notiert wird. c) Erkläre, warum beide Ergebnismengen zum selben Drehvorgang gehören können.
Abbildung zur Aufgabe 553077

Denkanstöße

- Lies bei a) nur die Zahlenbeschriftungen der Sektoren ab. - Lies bei b) nur die Farbmarkierungen beziehungsweise ihre Buchstaben ab. - Überlege bei c), ob sich der Drehvorgang oder nur die Beschreibung des Ergebnisses geändert hat.

Lösung

1. Wenn die Zahl notiert wird, sind die sechs möglichen Ergebnisse \(\Omega_1=\{1,2,3,4,5,6\}\). 2. Wenn nur die Farbe notiert wird, sind die möglichen Ergebnisse \(\Omega_2=\{\text{Rot},\text{Blau},\text{Grün}\}\). 3. Der physische Drehvorgang ist derselbe. Unterschiedlich ist nur, welche Eigenschaft des getroffenen Sektors als Ergebnis festgehalten wird.

Antwort

a) \(\Omega_1=\{1,2,3,4,5,6\}\) b) \(\Omega_2=\{\text{Rot},\text{Blau},\text{Grün}\}\) c) Die Ergebnismenge hängt davon ab, welche Information nach dem Dreh als Ergebnis notiert wird.
5530798
Ein Zufallsversuch besteht aus zwei Schritten: Zuerst wird eines der drei Symbole Stern, Kreis oder Dreieck gewählt. Danach wird die Zahl \(1\) oder \(2\) gewählt. Stelle alle möglichen Ergebnisse systematisch in einer Tabelle dar. Verwende die Symbole S, K und D und notiere ein Ergebnis zum Beispiel als S1.

Denkanstöße

- Nutze eine Richtung der Tabelle für die drei Symbole und die andere für die beiden Zahlen. - Jede Zelle soll genau eine Kombination der beiden Schritte enthalten. - Kontrolliere mit dem Zählprinzip, wie viele ausgefüllte Zellen entstehen müssen.

Lösung

1. Die drei Symbole bilden die Zeilen und die beiden Zahlen die Spalten der Tabelle. 2. Jede Tabellenzelle enthält genau eine Kombination aus Symbol und Zahl. 3. Die vollständige Darstellung lautet: <table> <tr><th></th><th>1</th><th>2</th></tr> <tr><th>S</th><td>S1</td><td>S2</td></tr> <tr><th>K</th><td>K1</td><td>K2</td></tr> <tr><th>D</th><td>D1</td><td>D2</td></tr> </table>

Antwort

<table> <tr><th></th><th>1</th><th>2</th></tr> <tr><th>S</th><td>S1</td><td>S2</td></tr> <tr><th>K</th><td>K1</td><td>K2</td></tr> <tr><th>D</th><td>D1</td><td>D2</td></tr> </table>
5563518
Ein sechsseitiger Würfel wird einmal geworfen. Bei demselben Versuch kann unterschiedlich festgelegt werden, was als Ergebnis notiert wird. a) Wenn die genaue Augenzahl notiert wird, gib die Ergebnismenge \(\Omega_1\) an. b) Wenn nur notiert wird, ob die Augenzahl gerade oder ungerade ist, gib die Ergebnismenge \(\Omega_2\) an. c) Für die zweite Beobachtungsweise wird \(\Omega_2=\{\text{gerade},\text{ungerade},2\}\) vorgeschlagen. Erkläre, warum das keine passende Ergebnismenge ist.

Denkanstöße

- Entscheide zuerst, welche Information nach dem Wurf jeweils tatsächlich notiert wird. - Eine Ergebnismenge muss genau zu dieser Beobachtungsregel passen. - Prüfe bei c), ob alle Einträge auf derselben Beschreibungsebene liegen und sich als einzelne Ergebnisse gegenseitig ausschließen.

Lösung

1. Bei genauer Beobachtung kann jede der sechs Augenzahlen ein Ergebnis sein. Daher gilt \(\Omega_1=\{1,2,3,4,5,6\}\). 2. Bei der zweiten Beobachtungsweise werden nur zwei Arten von Ergebnissen unterschieden. Daher gilt \(\Omega_2=\{\text{gerade},\text{ungerade}\}\). 3. Der Eintrag \(2\) gehört zur genauen Augenzahl und nicht zur gewählten Beobachtung „gerade oder ungerade“. Außerdem würde er sich mit „gerade“ überschneiden. Die vorgeschlagene Menge mischt damit zwei verschiedene Ergebnisbeschreibungen.

Antwort

a) \(\Omega_1=\{1,2,3,4,5,6\}\) b) \(\Omega_2=\{\text{gerade},\text{ungerade}\}\) c) \(2\) ist bei dieser Beobachtungsweise kein eigenes Ergebnis, sondern gehört bereits zu „gerade“. Die vorgeschlagene Menge mischt zwei verschiedene Beobachtungsweisen.
4140738
In deiner Klasse wird eine Klassensprecherin oder ein Klassensprecher gewählt. Jede Person hat genau eine Stimme. Ist die Wahl selbst ein Zufallsexperiment? Vergleiche sie mit diesem Vorgang: Alle Namen der Klasse liegen in einer gut gemischten Lostrommel und ein Name wird gezogen.

Denkanstöße

- Vergleiche genau, wie das Ergebnis in beiden Situationen entsteht. - Ist „vorher unbekannt“ dasselbe wie „durch Zufall erzeugt“? - Was ist bei beiden Vorgängen vor dem Start festgelegt, und was nicht?

Lösung

1. Bei der Wahl entscheiden die Schülerinnen und Schüler bewusst, wem sie ihre Stimme geben. Das Ergebnis entsteht also nicht durch eine feste Zufallsregel. 2. Deshalb wird die Wahl hier nicht als Zufallsexperiment betrachtet, auch wenn vorher noch nicht feststeht, wer gewählt wird. 3. Beim Ziehen aus der gut gemischten Lostrommel entscheidet dagegen ein festgelegter Zufallsvorgang, welcher Name gezogen wird. Das ist ein Zufallsexperiment.

Antwort

Die Wahl selbst ist hier kein Zufallsexperiment, weil die Stimmen bewusst abgegeben werden. Das Ziehen eines Namens aus der gut gemischten Lostrommel ist dagegen ein Zufallsexperiment.
5530788
Eine Münze wird einmal geworfen und anschließend ein normaler Spielwürfel. Ein Ergebnis wird als Buchstabe K oder Z zusammen mit der Augenzahl notiert. Leon schlägt als Ergebnismenge vor: \(\Omega_L=\{\text{K1},\text{K2},\text{K3},\text{K4},\text{K5},\text{K6},\text{Z1},\text{Z2},\text{Z3},\text{Z4},\text{Z5},\text{K3}\}\). Nenne die beiden Fehler und gib die korrekte Ergebnismenge \(\Omega\) an.

Denkanstöße

- Prüfe systematisch, ob zu K und zu Z jeweils alle sechs Augenzahlen vorkommen. - Eine Ergebnismenge enthält jedes einzelne Ergebnis nur einmal. - Nutze \(2\cdot6\), um zu kontrollieren, wie viele verschiedene Ergebnisse vorhanden sein müssen.

Lösung

1. In Leons Liste fehlt Z6. 2. K3 steht zweimal in der Liste und darf in einer Menge nicht doppelt als unterschiedliches Ergebnis gezählt werden. 3. Korrekt ist \(\Omega=\{\text{K1},\text{K2},\text{K3},\text{K4},\text{K5},\text{K6},\text{Z1},\text{Z2},\text{Z3},\text{Z4},\text{Z5},\text{Z6}\}\).

Antwort

Es fehlt Z6 und K3 ist doppelt aufgeführt. \(\Omega=\{\text{K1},\text{K2},\text{K3},\text{K4},\text{K5},\text{K6},\text{Z1},\text{Z2},\text{Z3},\text{Z4},\text{Z5},\text{Z6}\}\)

Alle Aufgaben dürfen für Schule und Nachhilfe (auch im Rahmen bezahlter Nachhilfe) kostenlos genutzt, kopiert und ausgedruckt werden. Nicht gestattet sind kommerzielle Bearbeitungen sowie die Veröffentlichung oder Weiterverbreitung im Internet.