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Bei einer Simulation bedeutet eine Zufallsziffer \(0\), \(1\) oder \(2\) „Treffer“, jede andere Ziffer „kein Treffer“. Für zehn Durchläufe wurden nacheinander die Zufallsziffern
\(7,\ 1,\ 0,\ 9,\ 2,\ 4,\ 8,\ 1,\ 6,\ 3\)
erzeugt.
a) Markiere gedanklich die Treffer und bestimme ihre Anzahl.
b) Schätze mit dieser Simulation die Trefferwahrscheinlichkeit durch die relative Häufigkeit.
Denkanstöße
- Prüfe jede erzeugte Ziffer anhand der vorgegebenen Trefferregel.
- Zähle zuerst nur die Treffer.
- Teile anschließend die Trefferzahl durch die Zahl aller Durchläufe.
Lösung
a) Treffer treten bei den Ziffern \(1\), \(0\), \(2\) und \(1\) auf. Es gibt \(4\) Treffer.
b) Die relative Häufigkeit beträgt \(4:10=0{,}4\). Damit liefert diese kurze Simulation die Schätzung \(0{,}4\) beziehungsweise \(40\,\%\).
Antwort
a) \(4\) Treffer.
b) Relative Häufigkeit und Schätzung: \(0{,}4=40\,\%\).
