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Mathe-Arbeitsblätter Klasse 11

Stellen Sie aus mehr als 25.000 Matheaufgaben von der 3. bis zur 13. Klasse Ihre eigenen Arbeitsblätter zusammen. Alle Aufgaben enthalten Lösungsschritte.

Vierfeldertafeln

Lernziele

  • Erstellt Vierfeldertafeln aus Sachangaben.
  • Ergänzt Felder mithilfe von Randsummen.
  • Rechnet zwischen absoluten und relativen Häufigkeiten um.
  • Berechnet Schnitt- und Randwahrscheinlichkeiten.
  • Berechnet bedingte Wahrscheinlichkeiten mit passender Bezugsgruppe.

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55659811
Aus einer Vierfeldertafel ist die Zeile zum Ereignis \(A\) gegeben: <table><tr><td></td><td>\(B\)</td><td>\(\overline{B}\)</td><td>Summe</td></tr><tr><td>\(A\)</td><td>3</td><td>9</td><td>12</td></tr></table> Welcher Anteil der Fälle aus der Gruppe \(A\) liegt zugleich in \(B\)? Gib den Anteil als Prozentzahl an.

Denkanstöße

- Lies genau, auf welche Gruppe sich der gesuchte Anteil bezieht. - Welche Zahl in der Zeile beschreibt diese ganze Gruppe, und welche Zahl beschreibt den gesuchten Teil davon? - Ein Anteil vergleicht den gesuchten Teil mit der passenden Gesamtgruppe.

Lösung

1. Die Bezugsgruppe ist die gesamte Zeile \(A\) mit \(12\) Fällen. 2. Davon liegen \(3\) zugleich in \(B\). Daher gilt \(\frac{3}{12}=\frac{1}{4}=25\,\%\).

Antwort

\(25\,\%\)
55673311
Die Vierfeldertafel zeigt \(100\) Jugendliche nach den Merkmalen \(B\): „fährt mit dem Bus zur Schule“ und \(A\): „besucht eine Arbeitsgemeinschaft“. <table> <tr><td></td><td>\(A\)</td><td>\(\bar A\)</td><td>Gesamt</td></tr> <tr><td>\(B\)</td><td>\(18\)</td><td>\(42\)</td><td>\(60\)</td></tr> <tr><td>\(\bar B\)</td><td>\(12\)</td><td>\(28\)</td><td>\(40\)</td></tr> <tr><td>Gesamt</td><td>\(30\)</td><td>\(70\)</td><td>\(100\)</td></tr> </table> Welche Zahl in der Tabelle ist die Bezugsgröße für \(P_A(B)\)? Bestimme anschließend \(P_A(B)\).

Denkanstöße

- Welches Ereignis steht bei \(P_A(B)\) als Bedingung am Index? - Suche in der Tabelle die Gesamtzahl genau dieser Bezugsgruppe. - Welches Innenfeld gehört gleichzeitig zu \(A\) und \(B\)?

Lösung

1. Die Bedingung \(A\) legt die Spalte \(A\) als Bezugsgruppe fest. Sie enthält insgesamt \(30\) Jugendliche. 2. Davon gehören \(18\) zugleich zu \(B\). Daher ist \(P_A(B)=\frac{18}{30}=0{,}6\).

Antwort

Bezugsgröße: \(30\). Es gilt \(P_A(B)=0{,}6=60\,\%\).
55673411
Die Vierfeldertafel zeigt \(120\) Schülerinnen und Schüler nach den Merkmalen \(M\): „nutzt die Mensa“ und \(V\): „wählt ein vegetarisches Gericht“. <table> <tr><td></td><td>\(V\)</td><td>\(\bar V\)</td><td>Gesamt</td></tr> <tr><td>\(M\)</td><td>\(24\)</td><td>\(36\)</td><td>\(60\)</td></tr> <tr><td>\(\bar M\)</td><td>\(12\)</td><td>\(48\)</td><td>\(60\)</td></tr> <tr><td>Gesamt</td><td>\(36\)</td><td>\(84\)</td><td>\(120\)</td></tr> </table> In einer Auswertung steht: „Unter den Mensagästen wählen \(20\,\%\) vegetarisch, denn \(\frac{24}{120}=0{,}20\).“ Erkläre den Fehler und gib den richtigen Anteil an.

Denkanstöße

- Auf welche Personengruppe bezieht sich die Formulierung „unter den Mensagästen“? - Welche Randsumme der Tabelle gehört genau zu dieser Gruppe? - Vergleiche diese Bezugsgröße mit dem Nenner der angegebenen Rechnung.

Lösung

1. Die Aussage bezieht sich nur auf die Mensagäste, also auf die Zeile \(M\) mit insgesamt \(60\) Personen. 2. Innerhalb dieser Bezugsgruppe wählen \(24\) Personen vegetarisch. Daher gilt \(P_M(V)=\frac{24}{60}=0{,}4\). 3. Der Nenner \(120\) würde den Anteil an allen Befragten beschreiben und ist für diese bedingte Aussage falsch.

Antwort

Der Fehler ist der Nenner \(120\). Bezugsgruppe sind die \(60\) Mensagäste. Richtig ist \(P_M(V)=\frac{24}{60}=0{,}4=40\,\%\).
41474611
In einem Sportverein mit \(100\) Mitgliedern spielen \(60\) Basketball (\(B\)) und \(50\) Tennis (\(T\)). \(30\) Mitglieder spielen beide Sportarten. a) Erstelle eine vollständige Vierfeldertafel. b) Ein Mitglied spielt Basketball. Bestimme die Wahrscheinlichkeit, dass es auch Tennis spielt.

Denkanstöße

- Trage zuerst Gesamtzahlen und die gemeinsame Gruppe \(B\cap T\) ein. - Welche Differenzen liefern die Gruppen, die genau eine der beiden Sportarten spielen? - Welche Gruppe bildet in b) die Bezugsgruppe?

Lösung

1. Gegeben sind \(|B|=60\), \(|T|=50\) und \(|B\cap T|=30\). 2. Nur Basketball spielen \(60-30=30\) Mitglieder, nur Tennis \(50-30=20\). 3. Nicht Basketball spielen \(100-60=40\) Mitglieder. Davon spielen \(20\) Tennis, also spielen \(20\) weder Basketball noch Tennis. 4. Die vollständige Vierfeldertafel lautet: <table> <tr><td></td><td>\(T\)</td><td>\(\bar T\)</td><td>Gesamt</td></tr> <tr><td>\(B\)</td><td>\(30\)</td><td>\(30\)</td><td>\(60\)</td></tr> <tr><td>\(\bar B\)</td><td>\(20\)</td><td>\(20\)</td><td>\(40\)</td></tr> <tr><td>Gesamt</td><td>\(50\)</td><td>\(50\)</td><td>\(100\)</td></tr> </table> 5. Unter den \(60\) Basketballspielenden spielen \(30\) auch Tennis. Daher gilt \(P_B(T)=\frac{30}{60}=0{,}5\).

Antwort

a) <table> <tr><td></td><td>\(T\)</td><td>\(\bar T\)</td><td>Gesamt</td></tr> <tr><td>\(B\)</td><td>\(30\)</td><td>\(30\)</td><td>\(60\)</td></tr> <tr><td>\(\bar B\)</td><td>\(20\)</td><td>\(20\)</td><td>\(40\)</td></tr> <tr><td>Gesamt</td><td>\(50\)</td><td>\(50\)</td><td>\(100\)</td></tr> </table> b) \(P_B(T)=0{,}5=50\,\%\)
42206911
\(400\) Schülerinnen und Schüler werden nach Jahrgangsgruppe und regelmäßiger Fahrradnutzung für den Schulweg eingeteilt. \(O\) bezeichnet die Oberstufe und \(F\) die regelmäßige Fahrradnutzung. <table> <tr><td></td><td>Fahrradnutzung</td><td>Keine Fahrradnutzung</td><td>Summe</td></tr> <tr><td>Mittelstufe</td><td>\(144\)</td><td>\(96\)</td><td>\(240\)</td></tr> <tr><td>Oberstufe \(O\)</td><td>\(64\)</td><td>\(96\)</td><td>\(160\)</td></tr> <tr><td>Summe</td><td>\(208\)</td><td>\(192\)</td><td>\(400\)</td></tr> </table> a) Berechne die Wahrscheinlichkeit, dass eine zufällig ausgewählte Person das Fahrrad regelmäßig nutzt. b) Betrachte nur die Oberstufe. Bestimme dort die Wahrscheinlichkeit für regelmäßige Fahrradnutzung und vergleiche sie mit dem Wert aus a).

Denkanstöße

- Welche Spaltensumme gehört zur Fahrradnutzung? - Welche Zeile ist in b) die neue Bezugsgruppe? - Vergleiche die beiden Anteile erst nach der Berechnung in derselben Darstellungsform.

Lösung

1. Insgesamt nutzen \(208\) von \(400\) Personen regelmäßig das Fahrrad. Daher ist \(P(F)=\frac{208}{400}=0{,}52\). 2. In der Oberstufe bilden \(160\) Personen die Bezugsgruppe; davon nutzen \(64\) das Fahrrad. Somit ist \(P_{O}(F)=\frac{64}{160}=0{,}4\). 3. Der Anteil in der Oberstufe beträgt \(40\,\%\) und liegt damit unter dem Gesamtanteil von \(52\,\%\).

Antwort

a) \(P(F)=0{,}52=52\,\%\) b) \(P_O(F)=0{,}4=40\,\%\); der Wert ist kleiner als der Gesamtanteil.
42207311
In einem Unternehmen wurden \(200\) Beschäftigte nach Arbeitsbereich und bevorzugtem Verkehrsmittel für den Arbeitsweg erfasst: <table> <tr><td></td><td>Öffentliche Verkehrsmittel \(Ö\)</td><td>Individualverkehr \(I\)</td></tr> <tr><td>Produktion \(P\)</td><td>\(45\)</td><td>\(75\)</td></tr> <tr><td>Verwaltung \(V\)</td><td>\(55\)</td><td>\(25\)</td></tr> </table> Eine Person wird zufällig ausgewählt. Bestimme: a) \(P(V\cap Ö)\), b) \(P_V(Ö)\), c) \(P_I(V)\).

Denkanstöße

- Unterscheide den Anteil an allen \(200\) Personen von einem Anteil innerhalb einer Zeile oder Spalte. - Welche Zeilensumme brauchst du für b)? - Welche Spaltensumme brauchst du für c)?

Lösung

1. Insgesamt arbeiten \(55+25=80\) Personen in der Verwaltung. Den Individualverkehr nutzen \(75+25=100\) Personen. 2. Für die gemeinsame Wahrscheinlichkeit gilt \(P(V\cap Ö)=\frac{55}{200}=0{,}275\). 3. Unter den \(80\) Personen der Verwaltung nutzen \(55\) öffentliche Verkehrsmittel. Daher ist \(P_V(Ö)=\frac{55}{80}=0{,}6875\). 4. Unter den \(100\) Personen mit Individualverkehr arbeiten \(25\) in der Verwaltung. Somit gilt \(P_I(V)=\frac{25}{100}=0{,}25\).

Antwort

a) \(P(V\cap Ö)=0{,}275\) b) \(P_V(Ö)=0{,}6875\) c) \(P_I(V)=0{,}25\)
42208111
In einer Jahrgangsstufe mit \(200\) Jugendlichen wurden die Freizeitaktivitäten „Mitglied in einem Sportverein“ (\(S\)) und „Spielt ein Musikinstrument“ (\(M\)) untersucht. Die Ergebnisse sind in der folgenden Vierfeldertafel dargestellt: <table> <tr> <td></td> <td>\(M\)</td> <td>\(\bar{M}\)</td> <td>Gesamt</td> </tr> <tr> <td>\(S\)</td> <td>\(40\)</td> <td>\(80\)</td> <td>\(120\)</td> </tr> <tr> <td>\(\bar{S}\)</td> <td>\(40\)</td> <td>\(40\)</td> <td>\(80\)</td> </tr> <tr> <td>Gesamt</td> <td>\(80\)</td> <td>\(120\)</td> <td>\(200\)</td> </tr> </table> a) Erläutere den inhaltlichen Unterschied zwischen der Wahrscheinlichkeit \(P(M \cap S)\) und der bedingten Wahrscheinlichkeit \(P_M(S)\). Berechne beide Werte. b) Bestimme die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein zufällig ausgewählter Jugendlicher, der kein Musikinstrument spielt, im Sportverein ist. Gib diese Wahrscheinlichkeit in Symbolschreibweise an.

Denkanstöße

- Achte darauf, auf welche Grundmenge sich die jeweilige Wahrscheinlichkeit bezieht. - Wird eine Person aus der gesamten Gruppe oder nur aus einer bestimmten Untergruppe (z. B. nur Musiker) ausgewählt? - Die Symbolschreibweise für bedingte Wahrscheinlichkeiten nutzt oft einen Index für die Bedingung. - Überlege dir, welche Information im Text als „gegeben“ vorausgesetzt wird.

Lösung

1. Unterscheidung der Wahrscheinlichkeiten: \(P(M \cap S)\) beschreibt die Wahrscheinlichkeit, dass eine aus der gesamten Gruppe gewählte Person sowohl ein Instrument spielt als auch im Sportverein ist (Bezugsgröße \(200\)). \(P_M(S)\) beschreibt die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person im Sportverein ist, unter der Bedingung, dass sie bereits zur Gruppe der Instrumentenspieler gehört (Bezugsgröße \(80\)). 2. Berechnung: \(P(M \cap S) = \frac{40}{200} = 0{,}2\). 3. Berechnung: \(P_M(S) = \frac{40}{80} = 0{,}5\). 4. Symbolschreibweise für Aufgabenteil b): Gesucht ist die bedingte Wahrscheinlichkeit \(P_{\bar{M}}(S)\). 5. Berechnung: \(P_{\bar{M}}(S) = \frac{n(S \cap \bar{M})}{n(\bar{M})} = \frac{80}{120} = \frac{2}{3}\).

Antwort

a) \(P(M \cap S)\) bezieht sich auf die Gesamtzahl (\(200\)), während \(P_M(S)\) nur die Gruppe der Personen betrachtet, die ein Musikinstrument spielen (\(80\)). \(P(M \cap S) = 0{,}2\); \(P_M(S) = 0{,}5\). b) \(P_{\bar{M}}(S) = \frac{2}{3}\)
42208211
Im Rahmen einer Gesundheitsstudie an \(500\) Personen wurde der Zusammenhang zwischen dem Merkmal „Raucher“ (\(R\)) und dem Auftreten von „Bluthochdruck“ (\(H\)) erfasst. <table> <tr> <td></td> <td>\(H\)</td> <td>\(\bar{H}\)</td> <td>Gesamt</td> </tr> <tr> <td>\(R\)</td> <td>\(60\)</td> <td>\(90\)</td> <td>\(150\)</td> </tr> <tr> <td>\(\bar{R}\)</td> <td>\(40\)</td> <td>\(310\)</td> <td>\(350\)</td> </tr> <tr> <td>Gesamt</td> <td>\(100\)</td> <td>\(400\)</td> <td>\(500\)</td> </tr> </table> a) Berechne die Wahrscheinlichkeiten \(P_R(H)\) sowie \(P_H(R)\) und interpretiere beide Ergebnisse im Sachzusammenhang. b) Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine zufällig ausgewählte Person mit normalem Blutdruck (nicht \(H\)) raucht? Gib die Wahrscheinlichkeit in Symbolschreibweise an und berechne den Wert.

Denkanstöße

- Überlege bei bedingten Wahrscheinlichkeiten immer: „Von welcher Gruppe gehe ich aus?“ - Die Bedingung steht im Text oft nach Wörtern wie „wenn“, „unter der Bedingung“ oder „von den...“. - Das Symbol \(P_A(B)\) liest man als „Wahrscheinlichkeit von \(B\) unter der Bedingung \(A\)“. - Die Summen am Rand der Tabelle helfen dir, die Nenner für die Brüche zu finden.

Lösung

1. Berechnung \(P_R(H)\): Anteil der Personen mit Bluthochdruck unter den Rauchern: \(P_R(H) = \frac{60}{150} = 0{,}4\). Das bedeutet, \(40\,\%\) der Raucher haben Bluthochdruck. 2. Berechnung \(P_H(R)\): Anteil der Raucher unter den Personen mit Bluthochdruck: \(P_H(R) = \frac{60}{100} = 0{,}6\). Das bedeutet, \(60\,\%\) der Personen mit Bluthochdruck sind Raucher. 3. Symbolschreibweise für Aufgabenteil b): Gesucht ist die bedingte Wahrscheinlichkeit \(P_{\bar{H}}(R)\). 4. Berechnung: Die Anzahl der Personen ohne Bluthochdruck ist \(400\), davon rauchen \(90\). Somit gilt \(P_{\bar{H}}(R) = \frac{90}{400} = 0{,}225\).

Antwort

a) \(P_R(H) = 0{,}4\) (\(40\,\%\) der Raucher haben Bluthochdruck); \(P_H(R) = 0{,}6\) (\(60\,\%\) der Personen mit Bluthochdruck rauchen). b) \(P_{\bar{H}}(R) = \frac{90}{400} = 0{,}225\).
42289711
In einer Schulklasse mit \(30\) Personen spielen \(18\) ein Instrument und \(12\) sind im Chor aktiv. Fünf Personen der Klasse geben an, weder ein Instrument zu spielen noch im Chor zu sein. Es wird zufällig eine Person aus der Klasse ausgewählt. Die Ereignisse sind \(I\): „spielt ein Instrument“ und \(C\): „ist im Chor“. a) Erstelle eine vollständige Vierfeldertafel mit absoluten Häufigkeiten für diese Situation. b) Bestimme die Wahrscheinlichkeit dafür, dass die ausgewählte Person sowohl ein Instrument spielt als auch im Chor ist. c) Berechne die Wahrscheinlichkeit dafür, dass die Person zwar im Chor ist, aber kein Instrument spielt.

Denkanstöße

- Kannst du die Informationen aus dem Text in die Randfelder oder die inneren Felder einer Tabelle eintragen? - Wie hängen die inneren Felder einer Zeile oder Spalte mit den Werten in den Randfeldern zusammen? - Überlege dir, wie viele Personen insgesamt mindestens eine der beiden Tätigkeiten ausüben müssen. - Was bedeutet „weder noch“ für die Position in der Tabelle?

Lösung

1. Gegeben sind \(n=30\), \(|I|=18\), \(|C|=12\) und \(|\bar{I}\cap\bar{C}|=5\). 2. Mindestens eines von beiden machen \(|I\cup C|=30-5=25\) Personen. 3. Mit \(|I\cap C|=|I|+|C|-|I\cup C|\) folgt \(|I\cap C|=18+12-25=5\). 4. Damit sind \(|I\cap\bar{C}|=13\), \(|\bar{I}\cap C|=7\) und \(|\bar{I}\cap\bar{C}|=5\). 5. Die vollständige Vierfeldertafel lautet: <table border="1"> <tr><td></td><td>\(C\)</td><td>\(\bar{C}\)</td><td>Gesamt</td></tr> <tr><td>\(I\)</td><td>\(5\)</td><td>\(13\)</td><td>\(18\)</td></tr> <tr><td>\(\bar{I}\)</td><td>\(7\)</td><td>\(5\)</td><td>\(12\)</td></tr> <tr><td>Gesamt</td><td>\(12\)</td><td>\(18\)</td><td>\(30\)</td></tr> </table> 6. Für \(I\cap C\) gilt \(P(I\cap C)=\frac{5}{30}=\frac{1}{6}\). 7. Für \(\bar{I}\cap C\) gilt \(P(\bar{I}\cap C)=\frac{7}{30}\).

Antwort

a) Vierfeldertafel: <table border="1"> <tr><td></td><td>\(C\)</td><td>\(\bar{C}\)</td><td>Gesamt</td></tr> <tr><td>\(I\)</td><td>\(5\)</td><td>\(13\)</td><td>\(18\)</td></tr> <tr><td>\(\bar{I}\)</td><td>\(7\)</td><td>\(5\)</td><td>\(12\)</td></tr> <tr><td>Gesamt</td><td>\(12\)</td><td>\(18\)</td><td>\(30\)</td></tr> </table> b) Die Wahrscheinlichkeit beträgt \(\frac{1}{6}\). c) Die Wahrscheinlichkeit beträgt \(\frac{7}{30}\).
55350011
In einer Schulbibliothek werden \(80\) ausgeliehene Bücher betrachtet. \(45\) davon sind Romane (Ereignis \(R\)), \(30\) sind Übersetzungen aus einer anderen Sprache (Ereignis \(U\)), und \(20\) sind sowohl Romane als auch Übersetzungen. Erstelle aus diesen Angaben eine vollständige Vierfeldertafel mit absoluten Häufigkeiten. Wähle selbst, welches Merkmal in den Zeilen und welches in den Spalten steht.

Denkanstöße

- Welche zwei komplementären Kategorien gehören zu jedem der beiden Merkmale? - Trage zuerst die Schnittmenge ein und ergänze dann mit den beiden gegebenen Randhäufigkeiten. - Prüfe zum Schluss, ob alle vier Innenfelder zusammen \(80\) ergeben.

Lösung

1. Für die Schnittmenge gilt \(n(R\cap U)=20\). 2. Unter den Romanen sind damit \(45-20=25\) keine Übersetzungen. Unter den Übersetzungen sind \(30-20=10\) keine Romane. 3. Für „weder Roman noch Übersetzung“ bleiben \(80-20-25-10=25\) Bücher. 4. Eine mögliche Anordnung ist: <table><tr><th></th><th>\(U\)</th><th>\(\bar{U}\)</th><th>Gesamt</th></tr><tr><th>\(R\)</th><td>\(20\)</td><td>\(25\)</td><td>\(45\)</td></tr><tr><th>\(\bar{R}\)</th><td>\(10\)</td><td>\(25\)</td><td>\(35\)</td></tr><tr><th>Gesamt</th><td>\(30\)</td><td>\(50\)</td><td>\(80\)</td></tr></table>

Antwort

Eine mögliche Vierfeldertafel ist: <table><tr><th></th><th>\(U\)</th><th>\(\bar{U}\)</th><th>Gesamt</th></tr><tr><th>\(R\)</th><td>\(20\)</td><td>\(25\)</td><td>\(45\)</td></tr><tr><th>\(\bar{R}\)</th><td>\(10\)</td><td>\(25\)</td><td>\(35\)</td></tr><tr><th>Gesamt</th><td>\(30\)</td><td>\(50\)</td><td>\(80\)</td></tr></table>
41010511
Für die Ereignisse \(A\) und \(B\) wurde eine Vierfeldertafel mit Wahrscheinlichkeiten aufgestellt. Ergänze die Zahlen in den leeren Feldern. Wie hoch ist die bedingte Wahrscheinlichkeit \(P_{\bar B}(A)\), dass \(A\) unter der Bedingung \(\bar B\) auftritt? <table border="1"> <tr><td></td><td>\(A\)</td><td>\(\bar A\)</td><td>Summe</td></tr> <tr><td>\(B\)</td><td></td><td>\(0{,}4\)</td><td></td></tr> <tr><td>\(\bar B\)</td><td></td><td></td><td>\(0{,}4\)</td></tr> <tr><td>Summe</td><td>\(0{,}3\)</td><td></td><td>\(1\)</td></tr> </table>

Denkanstöße

- Welche Zeilen- und Spaltensummen lassen sich zuerst mit der Gesamtsumme ergänzen? - Welche Schnittwahrscheinlichkeit gehört zugleich zu \(A\) und \(\bar B\)? - Welche Zeile bildet für \(P_{\bar B}(A)\) die Bezugsgruppe?

Lösung

1. Es gilt \(P(B)=1-0{,}4=0{,}6\). 2. Aus \(P(B\cap\bar A)=0{,}4\) folgt \(P(A\cap B)=0{,}6-0{,}4=0{,}2\). 3. Da \(P(A)=0{,}3\), ist \(P(A\cap\bar B)=0{,}3-0{,}2=0{,}1\). 4. Weiter gilt \(P(\bar A)=0{,}7\) und \(P(\bar A\cap\bar B)=0{,}4-0{,}1=0{,}3\). 5. Damit lautet die vollständig ergänzte Vierfeldertafel: <table border="1"> <tr><td></td><td>\(A\)</td><td>\(\bar A\)</td><td>Summe</td></tr> <tr><td>\(B\)</td><td>\(0{,}2\)</td><td>\(0{,}4\)</td><td>\(0{,}6\)</td></tr> <tr><td>\(\bar B\)</td><td>\(0{,}1\)</td><td>\(0{,}3\)</td><td>\(0{,}4\)</td></tr> <tr><td>Summe</td><td>\(0{,}3\)</td><td>\(0{,}7\)</td><td>\(1\)</td></tr> </table> 6. Unter der Bedingung \(\bar B\) gilt \(P_{\bar B}(A)=\frac{0{,}1}{0{,}4}=0{,}25\).

Antwort

<table border="1"> <tr><td></td><td>\(A\)</td><td>\(\bar A\)</td><td>Summe</td></tr> <tr><td>\(B\)</td><td>\(0{,}2\)</td><td>\(0{,}4\)</td><td>\(0{,}6\)</td></tr> <tr><td>\(\bar B\)</td><td>\(0{,}1\)</td><td>\(0{,}3\)</td><td>\(0{,}4\)</td></tr> <tr><td>Summe</td><td>\(0{,}3\)</td><td>\(0{,}7\)</td><td>\(1\)</td></tr> </table> \(P_{\bar B}(A)=0{,}25\)
41475911
Ein Unternehmen stellt USB-Sticks in Silber (\(S\)) und Schwarz (\(B\)) her. Ein Teil ist fehlerhaft (\(D\)). \(70\,\%\) der Sticks sind silber. Unter den silbernen Sticks sind \(5\,\%\) fehlerhaft. Insgesamt sind \(4{,}4\,\%\) aller Sticks fehlerhaft. a) Erstelle eine vollständige Vierfeldertafel der Wahrscheinlichkeiten. b) Ein Stick ist fehlerhaft. Bestimme die Wahrscheinlichkeit, dass er schwarz ist.

Denkanstöße

- Welche Schnittwahrscheinlichkeit folgt direkt aus dem Anteil silberner Sticks und der Fehlerquote innerhalb dieser Gruppe? - Nutze danach die Zeilen- und Spaltensummen der Vierfeldertafel. - Welche Gruppe bildet in b) die neue Bezugsgruppe?

Lösung

1. Gegeben sind \(P(S)=0{,}7\), \(P_S(D)=0{,}05\) und \(P(D)=0{,}044\). 2. Damit ist \(P(S\cap D)=0{,}7\cdot0{,}05=0{,}035\). 3. Es gilt \(P(B)=0{,}3\) und \(P(B\cap D)=0{,}044-0{,}035=0{,}009\). 4. Die übrigen Felder sind \(P(S\cap\bar{D})=0{,}665\), \(P(B\cap\bar{D})=0{,}291\) und \(P(\bar{D})=0{,}956\). 5. Die vollständige Vierfeldertafel lautet: <table> <tr><td></td><td>\(D\)</td><td>\(\bar{D}\)</td><td>Gesamt</td></tr> <tr><td>\(S\)</td><td>\(0{,}035\)</td><td>\(0{,}665\)</td><td>\(0{,}7\)</td></tr> <tr><td>\(B\)</td><td>\(0{,}009\)</td><td>\(0{,}291\)</td><td>\(0{,}3\)</td></tr> <tr><td>Gesamt</td><td>\(0{,}044\)</td><td>\(0{,}956\)</td><td>\(1\)</td></tr> </table> 6. Unter den fehlerhaften Sticks beträgt der schwarze Anteil \(P_D(B)=\frac{0{,}009}{0{,}044}=\frac{9}{44}\).

Antwort

a) <table> <tr><td></td><td>\(D\)</td><td>\(\bar{D}\)</td><td>Gesamt</td></tr> <tr><td>\(S\)</td><td>\(0{,}035\)</td><td>\(0{,}665\)</td><td>\(0{,}7\)</td></tr> <tr><td>\(B\)</td><td>\(0{,}009\)</td><td>\(0{,}291\)</td><td>\(0{,}3\)</td></tr> <tr><td>Gesamt</td><td>\(0{,}044\)</td><td>\(0{,}956\)</td><td>\(1\)</td></tr> </table> b) \(P_D(B)=\frac{9}{44}\)
41477311
In einer Fabrik werden \(5000\) LED-Lampen kontrolliert. Davon sind \(150\) defekt (\(D\)). Die Prüfanlage sortiert \(140\) der defekten Lampen aus (\(A\)). Zusätzlich werden \(200\) einwandfreie Lampen fälschlich aussortiert. a) Erstelle eine vollständige Vierfeldertafel. b) Eine Lampe wurde aussortiert. Bestimme die Wahrscheinlichkeit, dass sie tatsächlich einwandfrei ist. c) Erläutere eine unmittelbare wirtschaftliche Folge des in b) bestimmten Anteils.

Denkanstöße

- Ergänze zuerst die fehlenden absoluten Häufigkeiten innerhalb der Gruppen „defekt“ und „einwandfrei“. - Welche Lampen bilden in b) die Bezugsgruppe? - Welche betrieblichen Folgen können entstehen, wenn einwandfreie Produkte aussortiert werden?

Lösung

1. Von \(5000\) Lampen sind \(150\) defekt und \(4850\) einwandfrei. Von den defekten Lampen werden \(140\) aussortiert, also \(10\) nicht aussortiert. 2. Von den \(4850\) einwandfreien Lampen werden \(200\) aussortiert und \(4650\) nicht aussortiert. Insgesamt werden \(340\) Lampen aussortiert und \(4660\) nicht aussortiert. 3. Die vollständige Vierfeldertafel lautet: <table> <tr><th></th><th>Aussortiert \(A\)</th><th>Nicht aussortiert \(\bar{A}\)</th><th>Gesamt</th></tr> <tr><th>Defekt \(D\)</th><td>\(140\)</td><td>\(10\)</td><td>\(150\)</td></tr> <tr><th>Einwandfrei \(\bar{D}\)</th><td>\(200\)</td><td>\(4650\)</td><td>\(4850\)</td></tr> <tr><th>Gesamt</th><td>\(340\)</td><td>\(4660\)</td><td>\(5000\)</td></tr> </table> 4. Unter den \(340\) aussortierten Lampen sind \(200\) einwandfrei. Daher gilt \(P_A(\bar{D})=\frac{200}{340}=\frac{10}{17}\). 5. Ein hoher Anteil eigentlich einwandfreier Lampen unter den aussortierten Produkten verursacht beispielsweise vermeidbaren Materialverlust oder zusätzlichen Prüfaufwand.

Antwort

a) <table> <tr><th></th><th>Aussortiert \(A\)</th><th>Nicht aussortiert \(\bar{A}\)</th><th>Gesamt</th></tr> <tr><th>Defekt \(D\)</th><td>\(140\)</td><td>\(10\)</td><td>\(150\)</td></tr> <tr><th>Einwandfrei \(\bar{D}\)</th><td>\(200\)</td><td>\(4650\)</td><td>\(4850\)</td></tr> <tr><th>Gesamt</th><td>\(340\)</td><td>\(4660\)</td><td>\(5000\)</td></tr> </table> b) \(P_A(\bar{D})=\frac{10}{17}\) c) Beispielsweise entstehen vermeidbarer Materialverlust oder zusätzlicher Prüfaufwand.
41477411
Bei \(200\) Kindern wird mit einem kurzen Stimmtest geprüft, ob sie sehr hohe Töne sicher singen können. \(40\) Kinder können sehr hohe Töne sicher singen (\(T\)). Der Test fällt bei \(36\) dieser Kinder positiv aus. Zusätzlich erhalten \(10\) Kinder ohne diese Fähigkeit ein positives Testergebnis. Schreibe \(+\) für ein positives und \(-\) für ein negatives Testergebnis. a) Stelle die Daten in einer Vierfeldertafel dar. b) Ein Kind hat ein negatives Testergebnis. Bestimme die Wahrscheinlichkeit, dass es die hohen Töne tatsächlich nicht sicher singen kann. c) Vergleiche die Zuverlässigkeit eines positiven und eines negativen Testergebnisses anhand geeigneter bedingter Wahrscheinlichkeiten.

Denkanstöße

- Ergänze zunächst die beiden fehlenden Felder durch Subtraktion von den jeweiligen Gruppensummen. - Welche Ergebnisgruppe bildet in b) die Bedingung? - Welche zwei bedingten Wahrscheinlichkeiten beschreiben die Richtigkeit eines positiven beziehungsweise negativen Ergebnisses?

Lösung

1. Von \(200\) Kindern besitzen \(40\) die Fähigkeit \(T\), \(160\) besitzen sie nicht. Positiv getestet werden \(36\) aus \(T\) und \(10\) aus \(\bar{T}\). 2. Damit sind \(4\) Kinder aus \(T\) negativ und \(150\) Kinder aus \(\bar{T}\) negativ. Insgesamt gibt es \(46\) positive und \(154\) negative Ergebnisse. 3. Die Vierfeldertafel lautet: <table> <tr><th></th><th>Test positiv \(+\)</th><th>Test negativ \(-\)</th><th>Gesamt</th></tr> <tr><th>Fähigkeit \(T\)</th><td>\(36\)</td><td>\(4\)</td><td>\(40\)</td></tr> <tr><th>Keine Fähigkeit \(\bar{T}\)</th><td>\(10\)</td><td>\(150\)</td><td>\(160\)</td></tr> <tr><th>Gesamt</th><td>\(46\)</td><td>\(154\)</td><td>\(200\)</td></tr> </table> 4. Unter den \(154\) negativ Getesteten können \(150\) die hohen Töne tatsächlich nicht sicher singen. Also ist \(P_{-}(\bar{T})=\frac{150}{154}=\frac{75}{77}\). 5. Unter den \(46\) positiv Getesteten besitzen \(36\) die Fähigkeit. Somit gilt \(P_{+}(T)=\frac{36}{46}=\frac{18}{23}\). 6. Das negative Ergebnis ist bei diesen Daten zuverlässiger, weil \(\frac{75}{77}>\frac{18}{23}\).

Antwort

a) <table> <tr><th></th><th>Test positiv \(+\)</th><th>Test negativ \(-\)</th><th>Gesamt</th></tr> <tr><th>Fähigkeit \(T\)</th><td>\(36\)</td><td>\(4\)</td><td>\(40\)</td></tr> <tr><th>Keine Fähigkeit \(\bar{T}\)</th><td>\(10\)</td><td>\(150\)</td><td>\(160\)</td></tr> <tr><th>Gesamt</th><td>\(46\)</td><td>\(154\)</td><td>\(200\)</td></tr> </table> b) \(P_{-}(\bar{T})=\frac{75}{77}\) c) \(P_{+}(T)=\frac{18}{23}\); damit ist das negative Ergebnis bei diesen Daten zuverlässiger.
41477511
Ein Brandschutzsystem wird an \(365\) Tagen beobachtet. An \(5\) Tagen tritt ein Entstehungsbrand auf (\(B\)); an allen fünf Tagen löst das System Alarm aus (\(A\)). An weiteren \(10\) Tagen gibt es einen Alarm, obwohl kein Brand vorliegt. a) Überführe die Daten in eine Vierfeldertafel. b) Ein Alarm wurde ausgelöst. Bestimme die Wahrscheinlichkeit, dass tatsächlich ein Brand vorliegt. c) Jemand sagt: „Das System ist perfekt, denn es hat jeden Brand erkannt.“ Beurteile diese Aussage mithilfe der Vierfeldertafel.

Denkanstöße

- Was bedeutet „jeden Brand erkannt“ für das Feld „Brand und kein Alarm“? - Welche Tage bilden in b) die neue Bezugsgruppe? - Welche zusätzliche Fehlerart zeigt die Tabelle neben übersehenen Bränden?

Lösung

1. Es gibt \(5\) Brandtage und \(360\) Tage ohne Brand. Bei allen \(5\) Brandtagen gibt es Alarm; zusätzlich treten \(10\) Alarme ohne Brand auf. 2. Damit gibt es \(0\) Brandtage ohne Alarm und \(350\) Tage ohne Brand und ohne Alarm. Insgesamt treten \(15\) Alarme auf. 3. Unter den \(15\) Alarmtagen sind \(5\) Brandtage. Daher gilt \(P_A(B)=\frac{5}{15}=\frac{1}{3}\). 4. Die Aussage betrachtet nur, dass kein Brand übersehen wurde. Gleichzeitig sind \(10\) von \(15\) Alarmen Fehlalarme. „Perfekt“ ist deshalb durch die Daten nicht gerechtfertigt.

Antwort

a) <table> <tr><th></th><th>Alarm \(A\)</th><th>Kein Alarm \(\bar{A}\)</th><th>Gesamt</th></tr> <tr><th>Brand \(B\)</th><td>\(5\)</td><td>\(0\)</td><td>\(5\)</td></tr> <tr><th>Kein Brand \(\bar{B}\)</th><td>\(10\)</td><td>\(350\)</td><td>\(360\)</td></tr> <tr><th>Gesamt</th><td>\(15\)</td><td>\(350\)</td><td>\(365\)</td></tr> </table> b) \(P_A(B)=\frac{1}{3}\) c) Die Aussage ist einseitig: Zwar wurde kein Brand übersehen, aber zwei Drittel der Alarme treten ohne Brand auf.
41477811
Der SV Eichenfeld hat \(800\) Mitglieder. \(25\,\%\) trainieren in der Jugendgruppe. Von ihnen nehmen \(20\,\%\) an einem Trainingswochenende teil. Von den übrigen Mitgliedern nehmen \(320\) nicht am Trainingswochenende teil. a) Erstelle eine vollständige Vierfeldertafel mit absoluten Häufigkeiten. b) Wie viel Prozent der übrigen Mitglieder nehmen am Trainingswochenende teil? Runde auf eine Dezimalstelle. Vergleiche den Anteil mit den \(20\,\%\) der Jugendgruppe.

Denkanstöße

- Bestimme zuerst, wie viele Mitglieder zur Jugendgruppe und wie viele zu den übrigen Mitgliedern gehören. - Für den Vergleich reichen die Teilnehmerzahlen nicht aus, weil die beiden Gruppen unterschiedlich groß sind. - Frage dich bei b), welche Gruppe für den gesuchten Prozentanteil die \(100\,\%\) bildet.

Lösung

1. \(25\,\%\) von \(800\) sind \(0{,}25\cdot800=200\) Mitglieder in der Jugendgruppe. Damit bleiben \(800-200=600\) übrige Mitglieder. 2. Von den \(200\) Mitgliedern der Jugendgruppe nehmen \(20\,\%\) teil: \(0{,}20\cdot200=40\). Also nehmen \(160\) nicht teil. 3. Von den \(600\) übrigen Mitgliedern nehmen \(320\) nicht teil. Daher nehmen \(600-320=280\) teil. 4. Insgesamt nehmen \(40+280=320\) Mitglieder teil und \(160+320=480\) nicht teil. 5. Bei den übrigen Mitgliedern nehmen \(\frac{280}{600}\approx0{,}467=46{,}7\,\%\) teil. Das sind mehr als die gegebenen \(20\,\%\) in der Jugendgruppe.

Antwort

a) <table><tr><td></td><td>nimmt teil</td><td>nimmt nicht teil</td><td>Gesamt</td></tr><tr><td>Jugendgruppe</td><td>40</td><td>160</td><td>200</td></tr><tr><td>übrige Mitglieder</td><td>280</td><td>320</td><td>600</td></tr><tr><td>Gesamt</td><td>320</td><td>480</td><td>800</td></tr></table> b) Bei den übrigen Mitgliedern nehmen etwa \(46{,}7\,\%\) teil. Dieser Anteil ist höher als die \(20\,\%\) in der Jugendgruppe.
42207511
In einer Schule werden die Freizeitinteressen Volleyball (\(V\)) und Basketball (\(B\)) betrachtet. Es gelten folgende Anteile: - \(30\,\%\) interessieren sich für Volleyball. - \(20\,\%\) interessieren sich für beide Sportarten. - \(60\,\%\) interessieren sich nicht für Basketball. a) Erstelle eine vollständige Vierfeldertafel mit relativen Häufigkeiten. b) Berechne \(P(B\cup V)\). c) Bestimme \(P_V(B)\). d) Berechne \(P_{\bar{V}}(B)\) und interpretiere den Wert.

Denkanstöße

- Welche Randwahrscheinlichkeit folgt aus \(P(\bar{B})=0{,}6\)? - Nutze die Randwerte und die bekannte Schnittwahrscheinlichkeit, um die vier Innenfelder zu ergänzen. - Welche Gruppe bildet in c) beziehungsweise d) jeweils die Bezugsgruppe?

Lösung

1. Gegeben sind \(P(V)=0{,}3\), \(P(B\cap V)=0{,}2\) und \(P(\bar{B})=0{,}6\). Daher ist \(P(B)=0{,}4\). 2. Es folgen \(P(V\cap\bar{B})=0{,}1\), \(P(\bar{V}\cap B)=0{,}2\) und \(P(\bar{V}\cap\bar{B})=0{,}5\). Damit ist \(P(\bar{V})=0{,}7\). 3. Die vollständige Vierfeldertafel lautet: <table> <tr><td></td><td>\(V\)</td><td>\(\bar{V}\)</td><td>Summe</td></tr> <tr><td>\(B\)</td><td>\(0{,}2\)</td><td>\(0{,}2\)</td><td>\(0{,}4\)</td></tr> <tr><td>\(\bar{B}\)</td><td>\(0{,}1\)</td><td>\(0{,}5\)</td><td>\(0{,}6\)</td></tr> <tr><td>Summe</td><td>\(0{,}3\)</td><td>\(0{,}7\)</td><td>\(1\)</td></tr> </table> 4. Für die Vereinigung gilt \(P(B\cup V)=0{,}4+0{,}3-0{,}2=0{,}5\). 5. Unter den Volleyballinteressierten beträgt der Basketballanteil \(P_V(B)=\frac{0{,}2}{0{,}3}=\frac{2}{3}\). 6. Unter den Personen ohne Volleyballinteresse beträgt der Basketballanteil \(P_{\bar{V}}(B)=\frac{0{,}2}{0{,}7}=\frac{2}{7}\).

Antwort

a) <table> <tr><td></td><td>\(V\)</td><td>\(\bar{V}\)</td><td>Summe</td></tr> <tr><td>\(B\)</td><td>\(0{,}2\)</td><td>\(0{,}2\)</td><td>\(0{,}4\)</td></tr> <tr><td>\(\bar{B}\)</td><td>\(0{,}1\)</td><td>\(0{,}5\)</td><td>\(0{,}6\)</td></tr> <tr><td>Summe</td><td>\(0{,}3\)</td><td>\(0{,}7\)</td><td>\(1\)</td></tr> </table> b) \(P(B\cup V)=0{,}5\) c) \(P_V(B)=\frac{2}{3}\) d) \(P_{\bar{V}}(B)=\frac{2}{7}\); dies ist der Basketballanteil unter den Personen ohne Volleyballinteresse.
42207611
Gegeben ist die folgende unvollständige Vierfeldertafel für die Ereignisse \(A\) und \(B\): <table> <tr> <td></td> <td>\(B\)</td> <td>\(\bar{B}\)</td> <td>Summe</td> </tr> <tr> <td>\(A\)</td> <td></td> <td>\(0{,}12\)</td> <td></td> </tr> <tr> <td>\(\bar{A}\)</td> <td>\(0{,}18\)</td> <td></td> <td>\(0{,}45\)</td> </tr> <tr> <td>Summe</td> <td></td> <td></td> <td>\(1{,}0\)</td> </tr> </table> a) Vervollständige die Vierfeldertafel. b) Bestimme die Wahrscheinlichkeit \(P(A \cup B)\). c) Berechne die bedingten Wahrscheinlichkeiten \(P_B(\bar{A})\) und \(P_{\bar{A}}(B)\). d) Überprüfe rechnerisch, ob die Ereignisse \(A\) und \(B\) stochastisch unabhängig sind.

Denkanstöße

- Nutze die Zeilen- und Spaltensummen, um die fehlenden Tabellenwerte zu finden. - Welche Überschneidung würdest du bei \(A\cup B\) doppelt zählen, wenn du nur \(P(A)\) und \(P(B)\) addierst? - Welche Gruppe ist bei \(P_B(\bar A)\) bereits festgelegt? Welche bei \(P_{\bar A}(B)\)? - Welche Bedingung muss erfüllt sein, damit \(A\) und \(B\) unabhängig sind?

Lösung

1. Aus \(P(\bar{A})=0{,}45\) folgt \(P(A)=0{,}55\). Dann ist \(P(A\cap B)=0{,}55-0{,}12=0{,}43\) und \(P(\bar{A}\cap\bar{B})=0{,}45-0{,}18=0{,}27\). Die Spaltensummen sind \(P(B)=0{,}61\) und \(P(\bar{B})=0{,}39\). Die vollständig ausgefüllte Vierfeldertafel lautet: <table> <tr><th></th><th>\(B\)</th><th>\(\bar{B}\)</th><th>Summe</th></tr> <tr><th>\(A\)</th><td>\(0{,}43\)</td><td>\(0{,}12\)</td><td>\(0{,}55\)</td></tr> <tr><th>\(\bar{A}\)</th><td>\(0{,}18\)</td><td>\(0{,}27\)</td><td>\(0{,}45\)</td></tr> <tr><th>Summe</th><td>\(0{,}61\)</td><td>\(0{,}39\)</td><td>\(1{,}0\)</td></tr> </table> 2. \(P(A\cup B)=P(A)+P(B)-P(A\cap B)=0{,}55+0{,}61-0{,}43=0{,}73\). 3. \(P_B(\bar{A})=\frac{0{,}18}{0{,}61}=\frac{18}{61}\) und \(P_{\bar{A}}(B)=\frac{0{,}18}{0{,}45}=0{,}4\). 4. Für Unabhängigkeit müsste \(P(A)\cdot P(B)=P(A\cap B)\) gelten. Es ist aber \(0{,}55\cdot0{,}61=0{,}3355\neq0{,}43\). Die Ereignisse sind daher stochastisch abhängig.

Antwort

a) <table> <tr><th></th><th>\(B\)</th><th>\(\bar{B}\)</th><th>Summe</th></tr> <tr><th>\(A\)</th><td>\(0{,}43\)</td><td>\(0{,}12\)</td><td>\(0{,}55\)</td></tr> <tr><th>\(\bar{A}\)</th><td>\(0{,}18\)</td><td>\(0{,}27\)</td><td>\(0{,}45\)</td></tr> <tr><th>Summe</th><td>\(0{,}61\)</td><td>\(0{,}39\)</td><td>\(1{,}0\)</td></tr> </table> b) \(P(A\cup B)=0{,}73\) c) \(P_B(\bar{A})=\frac{18}{61}\) und \(P_{\bar{A}}(B)=0{,}4\) d) \(P(A)\cdot P(B)=0{,}3355\neq0{,}43=P(A\cap B)\). Die Ereignisse sind stochastisch abhängig.
42208711
In einem Lager befinden sich \(5000\) Leuchtmittel. Ein Leuchtmittel wird zufällig ausgewählt. Die Ereignisse \(A\) (LED-Leuchtmittel) und \(B\) (defekt) werden betrachtet. <table> <tr> <td></td> <td>\(B\)</td> <td>\(\bar{B}\)</td> <td>Summe</td> </tr> <tr> <td>\(A\)</td> <td>\(40\)</td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td>\(\bar{A}\)</td> <td></td> <td></td> <td>\(1500\)</td> </tr> <tr> <td>Summe</td> <td></td> <td>\(4850\)</td> <td>\(5000\)</td> </tr> </table> Vervollständige die Vierfeldertafel und berechne die bedingten Wahrscheinlichkeiten \(P_A(B)\), \(P_B(A)\), \(P_{\bar{A}}(B)\) und \(P_{\bar{B}}(\bar{A})\).

Denkanstöße

- Kannst du die fehlenden Summen am Rand zuerst berechnen? - Wie hängen die inneren Felder mit den Zeilen- und Spaltensummen zusammen? - Was ist der Unterschied zwischen der Wahrscheinlichkeit einer Schnittmenge und einer bedingten Wahrscheinlichkeit? - Welche Zahl bildet bei einer bedingten Wahrscheinlichkeit wie \(P_A(B)\) die Grundmenge (den Nenner)?

Lösung

1. Die fehlenden Randsummen sind \(n(A)=5000-1500=3500\) und \(n(B)=5000-4850=150\). 2. Durch Subtraktion folgen \(n(A\cap\bar{B})=3460\), \(n(\bar{A}\cap B)=110\) und \(n(\bar{A}\cap\bar{B})=1390\). 3. Die vollständige Vierfeldertafel lautet: <table> <tr><td></td><td>\(B\)</td><td>\(\bar{B}\)</td><td>Summe</td></tr> <tr><td>\(A\)</td><td>\(40\)</td><td>\(3460\)</td><td>\(3500\)</td></tr> <tr><td>\(\bar{A}\)</td><td>\(110\)</td><td>\(1390\)</td><td>\(1500\)</td></tr> <tr><td>Summe</td><td>\(150\)</td><td>\(4850\)</td><td>\(5000\)</td></tr> </table> 4. Es gilt \(P_A(B)=\frac{40}{3500}=\frac{2}{175}\). 5. Es gilt \(P_B(A)=\frac{40}{150}=\frac{4}{15}\). 6. Es gilt \(P_{\bar{A}}(B)=\frac{110}{1500}=\frac{11}{150}\). 7. Es gilt \(P_{\bar{B}}(\bar{A})=\frac{1390}{4850}=\frac{139}{485}\).

Antwort

Die vervollständigte Tabelle lautet: <table> <tr> <td></td> <td>\(B\)</td> <td>\(\bar{B}\)</td> <td>Summe</td> </tr> <tr> <td>\(A\)</td> <td>\(40\)</td> <td>\(3460\)</td> <td>\(3500\)</td> </tr> <tr> <td>\(\bar{A}\)</td> <td>\(110\)</td> <td>\(1390\)</td> <td>\(1500\)</td> </tr> <tr> <td>Summe</td> <td>\(150\)</td> <td>\(4850\)</td> <td>\(5000\)</td> </tr> </table> Die Wahrscheinlichkeiten sind \(P_A(B)=\frac{2}{175}\), \(P_B(A)=\frac{4}{15}\), \(P_{\bar{A}}(B)=\frac{11}{150}\) und \(P_{\bar{B}}(\bar{A})=\frac{139}{485}\).
42208911
Gegeben ist die folgende unvollständige Vierfeldertafel für zwei Ereignisse \(A\) und \(B\). <table> <tr> <td></td> <td>\(B\)</td> <td>\(\bar{B}\)</td> <td>Gesamt</td> </tr> <tr> <td>\(A\)</td> <td>\(0{,}20\)</td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td>\(\bar{A}\)</td> <td></td> <td></td> <td>\(0{,}40\)</td> </tr> <tr> <td>Gesamt</td> <td>\(0{,}50\)</td> <td></td> <td>\(1{,}00\)</td> </tr> </table> Vervollständige die Tabelle und berechne anschließend die bedingten Wahrscheinlichkeiten \(P_A(B)\), \(P_A(\bar{B})\), \(P_{\bar{A}}(B)\), \(P_{\bar{A}}(\bar{B})\), \(P_B(A)\), \(P_B(\bar{A})\), \(P_{\bar{B}}(A)\) und \(P_{\bar{B}}(\bar{A})\).

Denkanstöße

- Bestimme zuerst alle fehlenden Werte in der Vierfeldertafel, indem du die Eigenschaft nutzt, dass die Summen der Zeilen und Spalten die Randwahrscheinlichkeiten ergeben. - Überlege dir, welche Wahrscheinlichkeit im Nenner stehen muss, wenn eine Bedingung wie „unter der Bedingung A“ gegeben ist. - Die Summe der bedingten Wahrscheinlichkeiten für ein festes Bedingungsereignis (z. B. \(P_A(B) + P_A(\bar{B})\)) muss immer 1 ergeben.

Lösung

1. Vervollständigung der Tafel: \(P(A) = 1 - P(\bar{A}) = 1 - 0{,}40 = 0{,}60\) \(P(A \cap \bar{B}) = P(A) - P(A \cap B) = 0{,}60 - 0{,}20 = 0{,}40\) \(P(\bar{A} \cap B) = P(B) - P(A \cap B) = 0{,}50 - 0{,}20 = 0{,}30\) \(P(\bar{A} \cap \bar{B}) = P(\bar{A}) - P(\bar{A} \cap B) = 0{,}40 - 0{,}30 = 0{,}10\) \(P(\bar{B}) = 1 - P(B) = 1 - 0{,}50 = 0{,}50\) 2. Berechnung der bedingten Wahrscheinlichkeiten: \(P_A(B) = \frac{0{,}20}{0{,}60} = \frac{1}{3} \approx 0{,}333\) \(P_A(\bar{B}) = \frac{0{,}40}{0{,}60} = \frac{2}{3} \approx 0{,}667\) \(P_{\bar{A}}(B) = \frac{0{,}30}{0{,}40} = 0{,}75\) \(P_{\bar{A}}(\bar{B}) = \frac{0{,}10}{0{,}40} = 0{,}25\) \(P_B(A) = \frac{0{,}20}{0{,}50} = 0{,}40\) \(P_B(\bar{A}) = \frac{0{,}30}{0{,}50} = 0{,}60\) \(P_{\bar{B}}(A) = \frac{0{,}40}{0{,}50} = 0{,}80\) \(P_{\bar{B}}(\bar{A}) = \frac{0{,}10}{0{,}50} = 0{,}20\)

Antwort

Die vervollständigte Tafel lautet: <table> <tr><td></td><td>\(B\)</td><td>\(\bar{B}\)</td><td>Gesamt</td></tr> <tr><td>\(A\)</td><td>\(0{,}20\)</td><td>\(0{,}40\)</td><td>\(0{,}60\)</td></tr> <tr><td>\(\bar{A}\)</td><td>\(0{,}30\)</td><td>\(0{,}10\)</td><td>\(0{,}40\)</td></tr> <tr><td>Gesamt</td><td>\(0{,}50\)</td><td>\(0{,}50\)</td><td>\(1{,}00\)</td></tr> </table> Die bedingten Wahrscheinlichkeiten sind: \(P_A(B) = \frac{1}{3}\); \(P_A(\bar{B}) = \frac{2}{3}\); \(P_{\bar{A}}(B) = 0{,}75\); \(P_{\bar{A}}(\bar{B}) = 0{,}25\); \(P_B(A) = 0{,}4\); \(P_B(\bar{A}) = 0{,}6\); \(P_{\bar{B}}(A) = 0{,}8\); \(P_{\bar{B}}(\bar{A}) = 0{,}2\).
42209011
In einer Umfrage unter Jugendlichen gaben \(70\,\%\) an, regelmäßig eine Gaming-App (\(G\)) zu nutzen. \(60\,\%\) nutzen regelmäßig eine Musik-App (\(M\)). Die Hälfte aller Befragten nutzt beide App-Typen regelmäßig. Stelle die Situation in einer Vierfeldertafel dar und berechne die Wahrscheinlichkeiten für die folgenden Ereignisse: a) Ein Jugendlicher nutzt eine Musik-App, unter der Bedingung, dass er bereits eine Gaming-App nutzt. b) Ein Jugendlicher nutzt eine Gaming-App, wenn bekannt ist, dass er keine Musik-App nutzt.

Denkanstöße

- Übersetze die Prozentangaben zuerst in Wahrscheinlichkeiten. - Achte bei den Formulierungen genau darauf, welches Ereignis die Bedingung ist und welches Ereignis untersucht wird. - Erstelle eine Tabelle mit den Kategorien „nutzt App“ und „nutzt App nicht“ für beide Medientypen.

Lösung

1. Es gilt \(P(G)=0{,}7\), \(P(M)=0{,}6\) und \(P(G\cap M)=0{,}5\). 2. Daraus folgen \(P(G\cap\bar{M})=0{,}2\), \(P(\bar{G}\cap M)=0{,}1\), \(P(\bar{G}\cap\bar{M})=0{,}2\), \(P(\bar{G})=0{,}3\) und \(P(\bar{M})=0{,}4\). 3. Die Vierfeldertafel lautet: <table> <tr><td></td><td>\(M\)</td><td>\(\bar{M}\)</td><td>Gesamt</td></tr> <tr><td>\(G\)</td><td>\(0{,}5\)</td><td>\(0{,}2\)</td><td>\(0{,}7\)</td></tr> <tr><td>\(\bar{G}\)</td><td>\(0{,}1\)</td><td>\(0{,}2\)</td><td>\(0{,}3\)</td></tr> <tr><td>Gesamt</td><td>\(0{,}6\)</td><td>\(0{,}4\)</td><td>\(1{,}0\)</td></tr> </table> 4. Für a) ist \(P_G(M)=\frac{0{,}5}{0{,}7}=\frac{5}{7}\). 5. Für b) ist \(P_{\bar{M}}(G)=\frac{0{,}2}{0{,}4}=0{,}5\).

Antwort

Vierfeldertafel: <table> <tr><td></td><td>\(M\)</td><td>\(\bar{M}\)</td><td>Gesamt</td></tr> <tr><td>\(G\)</td><td>\(0{,}5\)</td><td>\(0{,}2\)</td><td>\(0{,}7\)</td></tr> <tr><td>\(\bar{G}\)</td><td>\(0{,}1\)</td><td>\(0{,}2\)</td><td>\(0{,}3\)</td></tr> <tr><td>Gesamt</td><td>\(0{,}6\)</td><td>\(0{,}4\)</td><td>\(1{,}0\)</td></tr> </table> a) \(P_G(M)=\frac{5}{7}\) b) \(P_{\bar{M}}(G)=0{,}5=50\,\%\)
42212811
Die Sensitivität beträgt \(90\,\%\), das heißt: Bei einer Person mit Allergie ist der Test mit Wahrscheinlichkeit \(0{,}90\) positiv. Die Spezifität beträgt \(95\,\%\), das heißt: Bei einer Person ohne Allergie ist der Test mit Wahrscheinlichkeit \(0{,}95\) negativ. In einer Gruppe von \(10\,000\) Personen haben \(2\,\%\) die Allergie. Dabei bedeutet \(A\) „Allergie liegt vor“ und \(T\) „Test positiv“. a) Stelle die absoluten Häufigkeiten in einer Vierfeldertafel dar. b) Bestimme \(P_T(\bar{A})\). c) Bestimme \(P_{\bar{T}}(A)\).

Denkanstöße

- Teile die Gesamtgruppe zuerst in Personen mit und ohne Allergie auf. - Welche absoluten Häufigkeiten folgen aus den beiden im Text erklärten Testwahrscheinlichkeiten? - Welche Ergebnisgruppe bildet in b) beziehungsweise c) jeweils die Bezugsgruppe?

Lösung

1. Von \(10\,000\) Personen haben \(200\) die Allergie und \(9800\) nicht. 2. Von den \(200\) Personen mit Allergie werden \(180\) positiv getestet und \(20\) negativ. 3. Von den \(9800\) Personen ohne Allergie werden \(9310\) negativ und \(490\) positiv getestet. 4. Insgesamt gibt es \(670\) positive und \(9330\) negative Testergebnisse. 5. Die Vierfeldertafel lautet: <table> <tr><td></td><td>Allergie \(A\)</td><td>Keine Allergie \(\bar{A}\)</td><td>Gesamt</td></tr> <tr><td>Test positiv \(T\)</td><td>\(180\)</td><td>\(490\)</td><td>\(670\)</td></tr> <tr><td>Test negativ \(\bar{T}\)</td><td>\(20\)</td><td>\(9310\)</td><td>\(9330\)</td></tr> <tr><td>Gesamt</td><td>\(200\)</td><td>\(9800\)</td><td>\(10\,000\)</td></tr> </table> 6. Daher gilt \(P_T(\bar{A})=\frac{490}{670}=\frac{49}{67}\). 7. Außerdem ist \(P_{\bar{T}}(A)=\frac{20}{9330}=\frac{2}{933}\).

Antwort

a) <table> <tr><td></td><td>Allergie \(A\)</td><td>Keine Allergie \(\bar{A}\)</td><td>Gesamt</td></tr> <tr><td>Test positiv \(T\)</td><td>\(180\)</td><td>\(490\)</td><td>\(670\)</td></tr> <tr><td>Test negativ \(\bar{T}\)</td><td>\(20\)</td><td>\(9310\)</td><td>\(9330\)</td></tr> <tr><td>Gesamt</td><td>\(200\)</td><td>\(9800\)</td><td>\(10\,000\)</td></tr> </table> b) \(P_T(\bar{A})=\frac{49}{67}\) c) \(P_{\bar{T}}(A)=\frac{2}{933}\)
42213911
\(200\) Personen werden nach den Merkmalen \(F\): „nutzt das Fahrrad“ und \(B\): „nutzt die Bahn“ eingeteilt. <table> <tr><td></td><td>\(F\)</td><td>\(\bar{F}\)</td><td>Gesamt</td></tr> <tr><td>\(B\)</td><td></td><td>\(80\)</td><td>\(120\)</td></tr> <tr><td>\(\bar{B}\)</td><td>\(50\)</td><td></td><td></td></tr> <tr><td>Gesamt</td><td></td><td></td><td>\(200\)</td></tr> </table> a) Vervollständige die Vierfeldertafel. b) Bestimme (1) \(P(F)\), (2) \(P(\bar{B}\cap\bar{F})\) und (3) \(P_F(B)\).

Denkanstöße

- Ergänze zuerst die Zeilensummen und dann die fehlenden Innenfelder. - Welche Anzahl gehört zur Schnittmenge \(\bar{B}\cap\bar{F}\)? - Welche Spaltensumme bildet bei \(P_F(B)\) den Nenner?

Lösung

1. In der Zeile \(B\) fehlen \(120-80=40\) Personen mit \(F\). Insgesamt gehören \(200-120=80\) Personen zu \(\bar{B}\). 2. In der Zeile \(\bar{B}\) sind daher \(80-50=30\) Personen ohne Fahrradnutzung. Die Spaltensummen lauten \(90\) für \(F\) und \(110\) für \(\bar{F}\). 3. Die vervollständigte Vierfeldertafel lautet: <table> <tr><td></td><td>\(F\)</td><td>\(\bar{F}\)</td><td>Gesamt</td></tr> <tr><td>\(B\)</td><td>\(40\)</td><td>\(80\)</td><td>\(120\)</td></tr> <tr><td>\(\bar{B}\)</td><td>\(50\)</td><td>\(30\)</td><td>\(80\)</td></tr> <tr><td>Gesamt</td><td>\(90\)</td><td>\(110\)</td><td>\(200\)</td></tr> </table> 4. Es gilt \(P(F)=\frac{90}{200}=0{,}45\). 5. Weiter ist \(P(\bar{B}\cap\bar{F})=\frac{30}{200}=0{,}15\). 6. Unter den \(90\) Personen mit Fahrradnutzung nutzen \(40\) auch die Bahn. Daher gilt \(P_F(B)=\frac{40}{90}=\frac{4}{9}\).

Antwort

a) <table> <tr><td></td><td>\(F\)</td><td>\(\bar{F}\)</td><td>Gesamt</td></tr> <tr><td>\(B\)</td><td>\(40\)</td><td>\(80\)</td><td>\(120\)</td></tr> <tr><td>\(\bar{B}\)</td><td>\(50\)</td><td>\(30\)</td><td>\(80\)</td></tr> <tr><td>Gesamt</td><td>\(90\)</td><td>\(110\)</td><td>\(200\)</td></tr> </table> b) (1) \(P(F)=0{,}45\); (2) \(P(\bar{B}\cap\bar{F})=0{,}15\); (3) \(P_F(B)=\frac{4}{9}\)
42214011
\(250\) Schülerinnen und Schüler werden nach den Merkmalen \(V\): „ernährt sich vegetarisch“ und \(M\): „trinkt regelmäßig Milch“ eingeteilt. \(40\,\%\) gehören zu \(V\). Unter den Personen aus \(V\) trinken \(60\,\%\) regelmäßig Milch. Insgesamt gehören \(160\) Personen zu \(M\). a) Erstelle eine vollständige Vierfeldertafel mit absoluten Häufigkeiten. b) Bestimme (1) \(P(\bar{V}\cap\bar{M})\), (2) \(P_M(V)\) und (3) \(P_{\bar{V}}(\bar{M})\).

Denkanstöße

- Wandle den Anteil \(40\,\%\) zuerst in eine absolute Anzahl um. - Welche Schnittmenge folgt aus den \(60\,\%\) innerhalb der Gruppe \(V\)? - Welche Gruppe ist bei den beiden bedingten Wahrscheinlichkeiten jeweils die Bezugsgruppe?

Lösung

1. Es gilt \(n(V)=0{,}4\cdot250=100\) und damit \(n(\bar{V})=150\). 2. Unter den \(100\) Personen aus \(V\) trinken \(60\) regelmäßig Milch. Da insgesamt \(160\) Personen zu \(M\) gehören, liegen \(100\) im Feld \(\bar{V}\cap M\). 3. Damit sind \(40\) Personen in \(V\cap\bar{M}\) und \(50\) in \(\bar{V}\cap\bar{M}\). Insgesamt gehören \(90\) zu \(\bar{M}\). 4. Die vollständige Vierfeldertafel lautet: <table> <tr><td></td><td>\(M\)</td><td>\(\bar{M}\)</td><td>Gesamt</td></tr> <tr><td>\(V\)</td><td>\(60\)</td><td>\(40\)</td><td>\(100\)</td></tr> <tr><td>\(\bar{V}\)</td><td>\(100\)</td><td>\(50\)</td><td>\(150\)</td></tr> <tr><td>Gesamt</td><td>\(160\)</td><td>\(90\)</td><td>\(250\)</td></tr> </table> 5. \(P(\bar{V}\cap\bar{M})=\frac{50}{250}=0{,}2\). 6. \(P_M(V)=\frac{60}{160}=0{,}375\). 7. \(P_{\bar{V}}(\bar{M})=\frac{50}{150}=\frac{1}{3}\).

Antwort

a) <table> <tr><td></td><td>\(M\)</td><td>\(\bar{M}\)</td><td>Gesamt</td></tr> <tr><td>\(V\)</td><td>\(60\)</td><td>\(40\)</td><td>\(100\)</td></tr> <tr><td>\(\bar{V}\)</td><td>\(100\)</td><td>\(50\)</td><td>\(150\)</td></tr> <tr><td>Gesamt</td><td>\(160\)</td><td>\(90\)</td><td>\(250\)</td></tr> </table> b) (1) \(0{,}2\); (2) \(P_M(V)=0{,}375\); (3) \(P_{\bar{V}}(\bar{M})=\frac{1}{3}\)
42289811
In einem Sportverein mit \(120\) Mitgliedern nutzen \(80\) das Fitnessstudio (\(F\)) und \(50\) das Schwimmbad (\(S\)). \(30\) Mitglieder nutzen keines der beiden Angebote. a) Erstelle eine Vierfeldertafel mit absoluten Häufigkeiten. b) Bestimme die Wahrscheinlichkeit, dass ein zufällig ausgewähltes Mitglied genau eines der beiden Angebote nutzt. c) Ein Mitglied nutzt das Schwimmbad. Bestimme die Wahrscheinlichkeit, dass es auch das Fitnessstudio nutzt.

Denkanstöße

- Wie viele Mitglieder nutzen mindestens eines der beiden Angebote? - Mit welcher Beziehung zwischen Vereinigung und Schnittmenge erhältst du die Zahl der Personen, die beide Angebote nutzen? - Welche Gruppe bildet in c) die Bedingung?

Lösung

1. Mindestens eines der Angebote nutzen \(120-30=90\) Mitglieder. Mit \(|F\cap S|=|F|+|S|-|F\cup S|\) folgt \(|F\cap S|=80+50-90=40\). 2. Nur das Fitnessstudio nutzen \(40\) Mitglieder, nur das Schwimmbad \(10\), keines von beiden \(30\). 3. Die vollständige Vierfeldertafel lautet: <table border="1"> <tr><td></td><td>\(S\)</td><td>\(\bar{S}\)</td><td>Gesamt</td></tr> <tr><td>\(F\)</td><td>\(40\)</td><td>\(40\)</td><td>\(80\)</td></tr> <tr><td>\(\bar{F}\)</td><td>\(10\)</td><td>\(30\)</td><td>\(40\)</td></tr> <tr><td>Gesamt</td><td>\(50\)</td><td>\(70\)</td><td>\(120\)</td></tr> </table> 4. Genau eines der Angebote nutzen \(40+10=50\) Mitglieder. Die Wahrscheinlichkeit ist \(\frac{50}{120}=\frac{5}{12}\). 5. Unter den \(50\) Schwimmbadnutzenden nutzen \(40\) auch das Fitnessstudio. Daher gilt \(P_S(F)=\frac{40}{50}=0{,}8\).

Antwort

a) <table border="1"> <tr><td></td><td>\(S\)</td><td>\(\bar{S}\)</td><td>Gesamt</td></tr> <tr><td>\(F\)</td><td>\(40\)</td><td>\(40\)</td><td>\(80\)</td></tr> <tr><td>\(\bar{F}\)</td><td>\(10\)</td><td>\(30\)</td><td>\(40\)</td></tr> <tr><td>Gesamt</td><td>\(50\)</td><td>\(70\)</td><td>\(120\)</td></tr> </table> b) \(\frac{5}{12}\) c) \(P_S(F)=0{,}8=80\,\%\)
43093611
In einer Fabrik werden Bauteile auf den Fertigungslinien Isar (\(M_1\)) und Lech (\(M_2\)) hergestellt. Von \(4000\) untersuchten Bauteilen stammen \(2500\) von Isar. Insgesamt wurden \(110\) defekte (\(D\)) Bauteile gefunden, davon \(50\) von Isar. Alle anderen Bauteile sind einwandfrei (\(E\)). 1. Stelle die Daten in einer vollständig ausgefüllten Vierfeldertafel dar. 2. Ermittle die Wahrscheinlichkeiten für ein zweistufiges Baumdiagramm, das zuerst nach der Fertigungslinie und dann nach der Qualität verzweigt. 3. Ein defektes Bauteil wird zufällig aus allen defekten Teilen ausgewählt. Berechne die Wahrscheinlichkeit, dass es von Isar stammt.

Denkanstöße

- Welche Angaben gehören direkt in die Vierfeldertafel, und welche Felder lassen sich daraus ergänzen? - Welche Gruppen stehen auf der ersten Stufe des geforderten Baums? - Wie wird eine Astwahrscheinlichkeit innerhalb einer bereits festgelegten Gruppe bestimmt? - Welche Gruppe ist in Teil 3 bereits festgelegt?

Lösung

1. Es gilt \(n(M_1)=2500\), \(n(M_2)=1500\), \(n(D)=110\) und \(n(E)=3890\). Daraus folgen die übrigen Felder. Die vollständig ausgefüllte Vierfeldertafel lautet: <table> <tr><th></th><th>\(D\)</th><th>\(E\)</th><th>Summe</th></tr> <tr><th>\(M_1\)</th><td>\(50\)</td><td>\(2450\)</td><td>\(2500\)</td></tr> <tr><th>\(M_2\)</th><td>\(60\)</td><td>\(1440\)</td><td>\(1500\)</td></tr> <tr><th>Summe</th><td>\(110\)</td><td>\(3890\)</td><td>\(4000\)</td></tr> </table> 2. Für das Baumdiagramm gilt \(P(M_1)=0{,}625\), \(P(M_2)=0{,}375\), \(P_{M_1}(D)=0{,}02\), \(P_{M_1}(E)=0{,}98\), \(P_{M_2}(D)=0{,}04\) und \(P_{M_2}(E)=0{,}96\). 3. Unter den \(110\) defekten Bauteilen stammen \(50\) von \(M_1\). Daher ist \(P_D(M_1)=\frac{50}{110}=\frac{5}{11}\).

Antwort

1. <table> <tr><th></th><th>\(D\)</th><th>\(E\)</th><th>Summe</th></tr> <tr><th>\(M_1\)</th><td>\(50\)</td><td>\(2450\)</td><td>\(2500\)</td></tr> <tr><th>\(M_2\)</th><td>\(60\)</td><td>\(1440\)</td><td>\(1500\)</td></tr> <tr><th>Summe</th><td>\(110\)</td><td>\(3890\)</td><td>\(4000\)</td></tr> </table> 2. \(P(M_1)=0{,}625\), \(P(M_2)=0{,}375\); \(P_{M_1}(D)=0{,}02\), \(P_{M_1}(E)=0{,}98\); \(P_{M_2}(D)=0{,}04\), \(P_{M_2}(E)=0{,}96\). 3. \(P_D(M_1)=\frac{5}{11}\)
43094911
Fahrräder werden nach Elektroantrieb (\(E\)) und danach unterschieden, ob sie Leihfahrräder (\(L\)) oder private Fahrräder (\(\bar L\)) sind. Es gilt \(P(E)=0{,}20\), \(P(L)=0{,}60\) und \(P_L(E)=0{,}25\). 1. Erstelle eine vollständige Vierfeldertafel mit relativen Häufigkeiten. 2. Bestimme \(P_{\bar L}(E)\). 3. Entscheide, welches Baumdiagramm die Frage „Wie hoch ist der Anteil der Leihfahrräder unter allen E-Bikes?“ direkter beantwortet: zuerst nach \(E\) oder zuerst nach \(L\) verzweigen. Begründe.

Denkanstöße

- Welche gemeinsame Wahrscheinlichkeit ist durch \(P(L)\) und \(P_L(E)\) festgelegt? - Welche Randwerte fehlen danach noch in der Vierfeldertafel? - Welche Bedingung müsste im Baum bereits feststehen, damit der in 3. gesuchte Anteil direkt an einem Ast steht?

Lösung

1. Der gemeinsame Anteil von \(L\) und \(E\) ist \(P(L\cap E)=0{,}60\cdot0{,}25=0{,}15\). 2. Damit sind \(P(L\cap\bar E)=0{,}45\), \(P(\bar L\cap E)=0{,}05\) und \(P(\bar L\cap\bar E)=0{,}35\). 3. Die vollständige Vierfeldertafel lautet: <table> <tr><td></td><td>\(E\)</td><td>\(\bar{E}\)</td><td>Summe</td></tr> <tr><td>\(L\)</td><td>\(0{,}15\)</td><td>\(0{,}45\)</td><td>\(0{,}60\)</td></tr> <tr><td>\(\bar{L}\)</td><td>\(0{,}05\)</td><td>\(0{,}35\)</td><td>\(0{,}40\)</td></tr> <tr><td>Summe</td><td>\(0{,}20\)</td><td>\(0{,}80\)</td><td>\(1\)</td></tr> </table> 4. Unter den privaten Fahrrädern beträgt der E-Bike-Anteil \(P_{\bar L}(E)=\frac{0{,}05}{0{,}40}=0{,}125\). 5. Die letzte Frage sucht \(P_E(L)\). Wenn das Baumdiagramm zuerst nach \(E\) und \(\bar E\) verzweigt, steht \(P_E(L)\) direkt als Zweigwahrscheinlichkeit der zweiten Stufe.

Antwort

1. <table> <tr><td></td><td>\(E\)</td><td>\(\bar{E}\)</td><td>Summe</td></tr> <tr><td>\(L\)</td><td>\(0{,}15\)</td><td>\(0{,}45\)</td><td>\(0{,}60\)</td></tr> <tr><td>\(\bar{L}\)</td><td>\(0{,}05\)</td><td>\(0{,}35\)</td><td>\(0{,}40\)</td></tr> <tr><td>Summe</td><td>\(0{,}20\)</td><td>\(0{,}80\)</td><td>\(1\)</td></tr> </table> 2. \(P_{\bar L}(E)=0{,}125=12{,}5\,\%\) 3. Zuerst nach \(E\) verzweigen; dann ist \(P_E(L)\) direkt ein Ast der zweiten Stufe.
43095011
Die Merkmale hohes Stressempfinden (\(S\)) und schlechte Schlafqualität (\(Q\)) werden gemeinsam betrachtet. Es gilt \(P(S)=0{,}40\), \(P_S(Q)=0{,}45\) und \(P_{\bar{S}}(Q)=0{,}20\). 1. Stelle die Informationen in einer Vierfeldertafel mit relativen Häufigkeiten dar. 2. Bestimme \(P(Q)\). 3. Eine Person berichtet schlechte Schlafqualität. Bestimme \(P_Q(S)\).

Denkanstöße

- Welche beiden Schnittwahrscheinlichkeiten kannst du direkt aus den bedingten Angaben berechnen? - Welche Spaltensumme ergibt anschließend \(P(Q)\)? - Welche Gruppe bildet in Aufgabe 3 die neue Bezugsgruppe?

Lösung

1. Es gilt \(P(S\cap Q)=0{,}40\cdot0{,}45=0{,}18\) und \(P(\bar{S}\cap Q)=0{,}60\cdot0{,}20=0{,}12\). 2. Damit sind \(P(S\cap\bar{Q})=0{,}22\) und \(P(\bar{S}\cap\bar{Q})=0{,}48\). 3. Die Vierfeldertafel lautet: <table> <tr><td></td><td>\(Q\)</td><td>\(\bar{Q}\)</td><td>Summe</td></tr> <tr><td>\(S\)</td><td>\(0{,}18\)</td><td>\(0{,}22\)</td><td>\(0{,}40\)</td></tr> <tr><td>\(\bar{S}\)</td><td>\(0{,}12\)</td><td>\(0{,}48\)</td><td>\(0{,}60\)</td></tr> <tr><td>Summe</td><td>\(0{,}30\)</td><td>\(0{,}70\)</td><td>\(1\)</td></tr> </table> 4. Die Gesamtwahrscheinlichkeit für schlechte Schlafqualität ist \(P(Q)=0{,}18+0{,}12=0{,}30\). 5. Unter den Fällen mit \(Q\) beträgt der Anteil mit \(S\) \(P_Q(S)=\frac{0{,}18}{0{,}30}=0{,}60\).

Antwort

1. <table> <tr><td></td><td>\(Q\)</td><td>\(\bar{Q}\)</td><td>Summe</td></tr> <tr><td>\(S\)</td><td>\(0{,}18\)</td><td>\(0{,}22\)</td><td>\(0{,}40\)</td></tr> <tr><td>\(\bar{S}\)</td><td>\(0{,}12\)</td><td>\(0{,}48\)</td><td>\(0{,}60\)</td></tr> <tr><td>Summe</td><td>\(0{,}30\)</td><td>\(0{,}70\)</td><td>\(1\)</td></tr> </table> 2. \(P(Q)=0{,}30=30\,\%\) 3. \(P_Q(S)=0{,}60=60\,\%\)
43744611
Betrachte \(500\) Jugendliche. \(S\) bedeutet „treibt regelmäßig Sport“, \(M\) bedeutet „spielt ein Musikinstrument“. Erstelle aus den Angaben im Baumdiagramm eine Vierfeldertafel mit absoluten Häufigkeiten.
Abbildung zur Aufgabe 437446

Denkanstöße

- Welche absoluten Häufigkeiten ergeben sich zunächst aus den beiden Ästen der ersten Stufe? - Wie erhältst du aus einer Gruppengröße und der zugehörigen zweiten Astwahrscheinlichkeit die gemeinsame Häufigkeit? - Kontrolliere, ob die vier inneren Felder zusammen wieder \(500\) ergeben.

Lösung

1. Aus der ersten Stufe folgen \(n(S)=500\cdot0{,}65=325\) und \(n(\bar{S})=500\cdot0{,}35=175\). 2. Die vier gemeinsamen Häufigkeiten sind \(n(S\cap M)=325\cdot0{,}2=65\), \(n(S\cap\bar{M})=325\cdot0{,}8=260\), \(n(\bar{S}\cap M)=175\cdot0{,}4=70\) und \(n(\bar{S}\cap\bar{M})=175\cdot0{,}6=105\). 3. Damit ist \(n(M)=135\) und \(n(\bar{M})=365\). 4. Die Vierfeldertafel lautet: <table> <tr><td></td><td>\(M\)</td><td>\(\bar{M}\)</td><td>Gesamt</td></tr> <tr><td>\(S\)</td><td>\(65\)</td><td>\(260\)</td><td>\(325\)</td></tr> <tr><td>\(\bar{S}\)</td><td>\(70\)</td><td>\(105\)</td><td>\(175\)</td></tr> <tr><td>Gesamt</td><td>\(135\)</td><td>\(365\)</td><td>\(500\)</td></tr> </table>

Antwort

<table> <tr><td></td><td>\(M\)</td><td>\(\bar{M}\)</td><td>Gesamt</td></tr> <tr><td>\(S\)</td><td>\(65\)</td><td>\(260\)</td><td>\(325\)</td></tr> <tr><td>\(\bar{S}\)</td><td>\(70\)</td><td>\(105\)</td><td>\(175\)</td></tr> <tr><td>Gesamt</td><td>\(135\)</td><td>\(365\)</td><td>\(500\)</td></tr> </table>
43744811
Ein Elektronikfachgeschäft verkauft Akkus von Elbex (\(M_1\)) und Novara (\(M_2\)). \(D\) bedeutet „defekt innerhalb der Garantiezeit“, \(I\) bedeutet „intakt“. a) Fasse die wichtigsten Angaben des Baumdiagramms in zwei bis drei Sätzen zusammen. b) Erstelle die zugehörige Vierfeldertafel mit den Wahrscheinlichkeiten der vier Kombinationen.
Abbildung zur Aufgabe 437448

Denkanstöße

- Wie berechnet man die Wahrscheinlichkeit eines ganzen Pfades von der Wurzel bis zum Blatt? - Welche Wahrscheinlichkeiten stehen in den inneren Feldern einer Vierfeldertafel? - Achte darauf, dass die Summe der Zeilen- und Spaltenwerte jeweils die Randwahrscheinlichkeiten ergeben muss.

Lösung

1. Beispielbericht: Das Sortiment besteht zu \(45\,\%\) aus Akkus von Elbex (\(M_1\)) und zu \(55\,\%\) aus Akkus von Novara (\(M_2\)). Bei \(M_1\) sind \(4\,\%\) der Akkus defekt, bei \(M_2\) sind es \(6\,\%\). 2. Die Pfadwahrscheinlichkeiten sind \(P(M_1\cap D)=0{,}018\), \(P(M_1\cap I)=0{,}432\), \(P(M_2\cap D)=0{,}033\) und \(P(M_2\cap I)=0{,}517\). 3. Damit ist \(P(D)=0{,}051\) und \(P(I)=0{,}949\). 4. Die Vierfeldertafel lautet: <table> <tr><th></th><th>\(D\)</th><th>\(I\)</th><th>Gesamt</th></tr> <tr><th>\(M_1\)</th><td>\(0{,}018\)</td><td>\(0{,}432\)</td><td>\(0{,}45\)</td></tr> <tr><th>\(M_2\)</th><td>\(0{,}033\)</td><td>\(0{,}517\)</td><td>\(0{,}55\)</td></tr> <tr><th>Gesamt</th><td>\(0{,}051\)</td><td>\(0{,}949\)</td><td>\(1{,}00\)</td></tr> </table>

Antwort

a) Beispielbericht: „Das Sortiment besteht zu \(45\,\%\) aus Akkus von Elbex (\(M_1\)) und zu \(55\,\%\) von Novara (\(M_2\)). Bei Elbex sind \(4\,\%\) der Akkus defekt, bei Novara \(6\,\%\).“ b) <table> <tr><th></th><th>\(D\)</th><th>\(I\)</th><th>Gesamt</th></tr> <tr><th>\(M_1\)</th><td>\(0{,}018\)</td><td>\(0{,}432\)</td><td>\(0{,}45\)</td></tr> <tr><th>\(M_2\)</th><td>\(0{,}033\)</td><td>\(0{,}517\)</td><td>\(0{,}55\)</td></tr> <tr><th>Gesamt</th><td>\(0{,}051\)</td><td>\(0{,}949\)</td><td>\(1{,}00\)</td></tr> </table>
43748711
Betrachte \(1000\) Personen. \(J\) bedeutet „jung“, \(A\) „älter“, \(E\) „nutzt E-Books“ und \(\bar{E}\) „nutzt keine E-Books“. a) Übertrage die Angaben des Baumdiagramms in eine vollständige Vierfeldertafel mit absoluten Häufigkeiten. b) Berechne \(P_E(J)\) und interpretiere den Wert. c) Prüfe rechnerisch, ob die Merkmale Altersgruppe und E-Book-Nutzung stochastisch unabhängig sind.
Abbildung zur Aufgabe 437487

Denkanstöße

- Bestimme aus dem Baum zuerst die vier Pfadwahrscheinlichkeiten und übertrage sie auf \(1000\) Personen. - Welche Spalte der Vierfeldertafel bildet in b) die Bezugsgruppe? - Welche Gleichung kannst du für die Unabhängigkeitsprüfung verwenden?

Lösung

1. Es gilt \(n(J)=0{,}4\cdot1000=400\) und \(n(A)=0{,}6\cdot1000=600\). 2. Die gemeinsamen Häufigkeiten sind \(n(J\cap E)=300\), \(n(J\cap\bar{E})=100\), \(n(A\cap E)=180\) und \(n(A\cap\bar{E})=420\). Somit sind \(n(E)=480\) und \(n(\bar{E})=520\). 3. Daher ist \(P_E(J)=\frac{300}{480}=0{,}625\). Unter den E-Book-Nutzenden gehören also \(62{,}5\,\%\) zur Gruppe \(J\). 4. Für Unabhängigkeit müsste \(P(J\cap E)=P(J)\cdot P(E)\) gelten. Tatsächlich ist \(P(J\cap E)=0{,}3\), aber \(P(J)\cdot P(E)=0{,}4\cdot0{,}48=0{,}192\). Daher sind die Merkmale abhängig.

Antwort

a) <table> <tr><th></th><th>\(E\)</th><th>\(\bar{E}\)</th><th>Gesamt</th></tr> <tr><th>\(J\)</th><td>\(300\)</td><td>\(100\)</td><td>\(400\)</td></tr> <tr><th>\(A\)</th><td>\(180\)</td><td>\(420\)</td><td>\(600\)</td></tr> <tr><th>Gesamt</th><td>\(480\)</td><td>\(520\)</td><td>\(1000\)</td></tr> </table> b) \(P_E(J)=0{,}625=62{,}5\,\%\) c) Die Merkmale sind stochastisch abhängig, da \(0{,}3\neq0{,}192\).
55350111
Von \(120\) Jugendlichen besuchen \(70\) eine Coding-AG (Ereignis \(C\)), \(50\) eine Schach-AG (Ereignis \(S\)), und \(30\) besuchen beide AGs. Jona schlägt folgende Vierfeldertafel vor: <table><tr><th></th><th>\(S\)</th><th>\(\bar{S}\)</th></tr><tr><th>\(C\)</th><td>?</td><td>?</td></tr><tr><th>\(S\)</th><td>?</td><td>?</td></tr></table> Erkläre den Strukturfehler in Jonas Tafel. Gib korrekte Zeilen- und Spaltenüberschriften an und vervollständige anschließend die richtige Vierfeldertafel mit absoluten Häufigkeiten.

Denkanstöße

- Welche beiden Zeilenüberschriften müssen gemeinsam alle Jugendlichen erfassen und dürfen sich nicht überschneiden? - Prüfe getrennt, welches Merkmal die Zeilen und welches die Spalten beschreiben sollen. - Nutze nach der Strukturkorrektur zuerst die gemeinsame Gruppe und dann die Randhäufigkeiten.

Lösung

1. In einer Vierfeldertafel müssen die beiden Zeilen dieselbe Eigenschaft in zwei komplementäre Fälle aufteilen. Auf \(C\) muss deshalb \(\bar{C}\) folgen; \(S\) gehört als zweites Merkmal in die Spalten. 2. Es ist \(n(C\cap S)=30\). Daher gilt \(n(C\cap\bar{S})=70-30=40\) und \(n(\bar{C}\cap S)=50-30=20\). 3. Für \(\bar{C}\cap\bar{S}\) bleiben \(120-30-40-20=30\) Jugendliche. 4. Die korrekte Tafel lautet: <table><tr><th></th><th>\(S\)</th><th>\(\bar{S}\)</th><th>Gesamt</th></tr><tr><th>\(C\)</th><td>\(30\)</td><td>\(40\)</td><td>\(70\)</td></tr><tr><th>\(\bar{C}\)</th><td>\(20\)</td><td>\(30\)</td><td>\(50\)</td></tr><tr><th>Gesamt</th><td>\(50\)</td><td>\(70\)</td><td>\(120\)</td></tr></table>

Antwort

Der Strukturfehler ist die zweite Zeilenüberschrift \(S\): Zu \(C\) muss dort \(\bar{C}\) stehen. <table><tr><th></th><th>\(S\)</th><th>\(\bar{S}\)</th><th>Gesamt</th></tr><tr><th>\(C\)</th><td>\(30\)</td><td>\(40\)</td><td>\(70\)</td></tr><tr><th>\(\bar{C}\)</th><td>\(20\)</td><td>\(30\)</td><td>\(50\)</td></tr><tr><th>Gesamt</th><td>\(50\)</td><td>\(70\)</td><td>\(120\)</td></tr></table>
42209711
In einem Chor singen \(40\) Personen. Es wird zwischen hohen Stimmen (\(H\)) und tiefen Stimmen (\(T\)) sowie zwischen Berufsmusikerinnen und Berufsmusikern (\(B\)) und Amateuren (\(A\)) unterschieden. Lukas sagt: „Die meisten Berufsmusikerinnen und Berufsmusiker singen in den tiefen Stimmen.“ Julia sagt: „Die Mehrheit der Personen mit hohen Stimmen sind Amateure.“ Moritz sagt: „Unter den Personen mit tiefen Stimmen sind die meisten Berufsmusikerinnen und Berufsmusiker.“ a) Drücke die drei Aussagen mit bedingten Wahrscheinlichkeiten als Ungleichungen aus. b) Erstelle eine Vierfeldertafel mit absoluten Häufigkeiten für \(40\) Personen, in der alle drei Aussagen gleichzeitig erfüllt sind, und überprüfe deine Wahl. c) Bestimme für deine Tafel (1) den Anteil hoher Stimmen unter den Berufsmusikerinnen und Berufsmusikern und (2) den Anteil der Amateure unter den tiefen Stimmen.

Denkanstöße

- „Die meisten“ beziehungsweise „die Mehrheit“ bedeutet einen Anteil größer als \(0{,}5\). - Welche Gruppe steht bei jeder Aussage als bereits festgelegte Bezugsgruppe fest? - Wähle vier ganze Zahlen mit Summe \(40\) und prüfe jede der drei Bedingungen einzeln. - Deine Tafel muss nicht mit dem Beispiel in der Lösung übereinstimmen, solange alle drei Ungleichungen gelten.

Lösung

1. Die Aussagen lauten \(P_B(T)>0{,}5\), \(P_H(A)>0{,}5\) und \(P_T(B)>0{,}5\). 2. Eine mögliche Wahl ist \(n(H\cap B)=5\), \(n(H\cap A)=15\), \(n(T\cap B)=12\) und \(n(T\cap A)=8\). Die vier Felder summieren sich zu \(40\). 3. Eine dazu passende Vierfeldertafel ist: <table border="1"> <tr><td></td><td>\(B\)</td><td>\(A\)</td><td>Gesamt</td></tr> <tr><td>\(H\)</td><td>\(5\)</td><td>\(15\)</td><td>\(20\)</td></tr> <tr><td>\(T\)</td><td>\(12\)</td><td>\(8\)</td><td>\(20\)</td></tr> <tr><td>Gesamt</td><td>\(17\)</td><td>\(23\)</td><td>\(40\)</td></tr> </table> 4. Es gilt \(P_B(T)=\frac{12}{17}>\frac{1}{2}\), \(P_H(A)=\frac{15}{20}=0{,}75>0{,}5\) und \(P_T(B)=\frac{12}{20}=0{,}6>0{,}5\). Damit sind alle drei Aussagen erfüllt. 5. Für c) erhält man \(P_B(H)=\frac{5}{17}\) und \(P_T(A)=\frac{8}{20}=0{,}4\).

Antwort

a) \(P_B(T)>0{,}5\), \(P_H(A)>0{,}5\), \(P_T(B)>0{,}5\) b) Eine mögliche Vierfeldertafel ist: <table border="1"> <tr><td></td><td>\(B\)</td><td>\(A\)</td><td>Gesamt</td></tr> <tr><td>\(H\)</td><td>\(5\)</td><td>\(15\)</td><td>\(20\)</td></tr> <tr><td>\(T\)</td><td>\(12\)</td><td>\(8\)</td><td>\(20\)</td></tr> <tr><td>Gesamt</td><td>\(17\)</td><td>\(23\)</td><td>\(40\)</td></tr> </table> c) (1) \(P_B(H)=\frac{5}{17}\); (2) \(P_T(A)=0{,}4\)

Alle Aufgaben dürfen für Schule und Nachhilfe (auch im Rahmen bezahlter Nachhilfe) kostenlos genutzt, kopiert und ausgedruckt werden. Nicht gestattet sind kommerzielle Bearbeitungen sowie die Veröffentlichung oder Weiterverbreitung im Internet.