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Kostenlose Arbeitsblätter

Stellen Sie aus rund 25.000 Matheaufgaben von der 3. bis zur 13. Klasse Ihre eigenen Arbeitsblätter zusammen. Alle Aufgaben enthalten Lösungsschritte.

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4160734
Berechne die Ergebnisreihen im Kopf. Was fällt dir auf, wenn der Dividend jeweils verzehnfacht wird? a) \(24 : 3\), \(240 : 3\), \(2400 : 3\) b) \(24 : 4\), \(240 : 4\), \(2400 : 4\) c) \(24 : 6\), \(240 : 6\), \(2400 : 6\)

Denkanstöße

- Suche zuerst die kleine Aufgabe in den großen Zahlen. - Wie verändert sich das Ergebnis, wenn du an die erste Zahl eine Null anhängst? - Vergleiche die Aufgaben innerhalb einer Reihe.

Lösung

1. Berechnung der Grundaufgaben: \(24 : 3 = 8\), \(24 : 4 = 6\) und \(24 : 6 = 4\). 2. Anwendung der Regel für Zehnerzahlen: Wenn der Dividend verzehnfacht wird und der Divisor gleich bleibt, verzehnfacht sich auch der Quotient. 3. Ergebnisse für a): \(8\), \(80\), \(800\). 4. Ergebnisse für b): \(6\), \(60\), \(600\). 5. Ergebnisse für c): \(4\), \(40\), \(400\).

Antwort

a) \(8\), \(80\), \(800\) b) \(6\), \(60\), \(600\) c) \(4\), \(40\), \(400\) Auffälligkeit: Wenn der Dividend verzehnfacht wird (\(\cdot 10\)), verzehnfacht sich auch das Ergebnis.
4164034
Prüfe bei jeder Aufgabe, ob Kopfrechnen besonders geeignet ist. Berechne die Aufgaben, bei denen Kopfrechnen besonders geeignet ist. Nenne bei der anderen Aufgabe ein passenderes Verfahren. a) \(360 : 4\) b) \(420 : 6\) c) \(720 : 9\) d) \(4836 : 6\)

Denkanstöße

- Suche im Dividenden nach einer bekannten Geteiltaufgabe. - Beschreibe die Stellenwertveränderung, statt nur Nullen zu streichen. - Prüfe, ob wirklich jede Aufgabe dieselbe Art von Rechenweg nahelegt.

Lösung

1. a) Aus \(36 : 4 = 9\) folgt durch die Stellenwertstruktur \(360 : 4 = 90\). Kopfrechnen ist besonders geeignet. 2. b) Aus \(42 : 6 = 7\) folgt \(420 : 6 = 70\). Kopfrechnen ist besonders geeignet. 3. c) Aus \(72 : 9 = 8\) folgt \(720 : 9 = 80\). Kopfrechnen ist besonders geeignet. 4. d) Bei \(4836 : 6\) müssen mehrere unregelmäßige Stellen nacheinander verarbeitet werden. Schriftliches Dividieren ist dafür übersichtlicher; das Ergebnis muss in dieser Aufgabe nicht berechnet werden.

Antwort

a) \(90\); Kopfrechnen ist besonders geeignet. b) \(70\); Kopfrechnen ist besonders geeignet. c) \(80\); Kopfrechnen ist besonders geeignet. d) Kopfrechnen ist nicht besonders geeignet; schriftliches Dividieren ist eine passende Wahl.
5529824
Welche Aufgabe eignet sich wegen ihrer Zahlenstruktur besonders für Kopfrechnen? Wähle genau eine Aufgabe und begründe kurz. A: \(500\,000 - 499\,999\) B: \(347\,286 + 459\,731\) C: \(628 \cdot 47\)

Denkanstöße

- Suche nicht nach der größten oder kleinsten Zahl, sondern nach einer auffälligen Beziehung zwischen den Zahlen. - Überlege, bei welcher Aufgabe du das Ergebnis erkennen kannst, ohne Ziffer für Ziffer zu rechnen.

Lösung

1. Bei A liegen die beiden Zahlen direkt nebeneinander. Die Differenz kann ohne schriftliches Verfahren sofort bestimmt werden. 2. B und C haben keine vergleichbar unmittelbare Struktur; dort ist ein schriftliches oder sorgfältig halbschriftliches Verfahren naheliegender. 3. Daher ist A die eindeutig günstigste Kopfrechenaufgabe.

Antwort

A. Die Zahlen \(500\,000\) und \(499\,999\) unterscheiden sich nur um \(1\).
4160524
Berechne \(18 \cdot 6\) auf zwei verschiedenen halbschriftlichen Wegen. Weg 1: Zerlege \(18\) in \(10 + 8\). Weg 2: Nutze die Nachbaraufgabe \(20 \cdot 6\) und korrigiere anschließend. Vergleiche danach beide Wege. Welchen findest du für diese Aufgabe übersichtlicher? Begründe deine Entscheidung kurz.

Denkanstöße

- Vergleiche, wie viele Teilrechnungen du bei beiden Wegen benötigst. - Welche der vorkommenden Multiplikationen kannst du besonders sicher im Kopf lösen? - Eine gute Begründung bezieht sich auf die Struktur der Zahlen und nicht nur auf persönliche Vorlieben.

Lösung

1. Weg 1: \(10 \cdot 6 = 60\) und \(8 \cdot 6 = 48\). Damit ist \(60 + 48 = 108\). 2. Weg 2: \(20 \cdot 6 = 120\). Da \(18\) um \(2\) kleiner als \(20\) ist, wird \(2 \cdot 6 = 12\) abgezogen: \(120 - 12 = 108\). 3. Beide Wege sind korrekt. Bei Weg 2 sind die Teilrechnungen mit \(20\) besonders rund; Weg 1 kann ebenso übersichtlich sein, wenn die Zerlegung in Zehner und Einer vertraut ist. Eine persönliche Wahl ist zulässig, wenn sie nachvollziehbar begründet wird.

Antwort

Weg 1: \(10 \cdot 6 + 8 \cdot 6 = 108\). Weg 2: \(20 \cdot 6 - 2 \cdot 6 = 108\). Beide Wege sind korrekt; die bevorzugte Methode darf unterschiedlich sein, muss aber kurz begründet werden.
4160614
Berechne die Ergebnisse der zusammengehörigen Aufgabenfolgen. a) \(3 \cdot 7 = \dots\) b) \(30 \cdot 7 = \dots\) c) \(3 \cdot 70 = \dots\) d) \(210 : 3 = \dots\) e) \(210 : 30 = \dots\) f) \(210 : 7 = \dots\) g) \(210 : 70 = \dots\)

Denkanstöße

- Überlege zuerst, welche kleine Einmaleins-Aufgabe in den Zahlen steckt. - Wie verändert sich das Ergebnis, wenn eine Zahl im Produkt eine Null am Ende hat? - Was passiert mit dem Quotienten, wenn du Dividend und Divisor gleichzeitig durch \(10\) teilst? - Nutze die Umkehraufgabe, um dein Ergebnis zu prüfen.

Lösung

1. Berechnung der Grundaufgabe: \(3 \cdot 7 = 21\). 2. Multiplikation mit Zehnerzahlen: Durch das Zehnfache eines Faktors verzehnfacht sich das Ergebnis, also \(30 \cdot 7 = 210\) und \(3 \cdot 70 = 210\). 3. Division durch Einerzahlen: \(210 : 3 = 70\) und \(210 : 7 = 30\) (Ableitung aus dem Einmaleins: \(21 : 3 = 7\) und \(21 : 7 = 3\)). 4. Division durch Zehnerzahlen: Dividend und Divisor werden jeweils durch \(10\) geteilt. Daher gilt \(210 : 30 = 21 : 3 = 7\) und \(210 : 70 = 21 : 7 = 3\).

Antwort

a) \(21\) b) \(210\) c) \(210\) d) \(70\) e) \(7\) f) \(30\) g) \(3\)
4160744
Ergänze die fehlenden Quotienten in der Tabelle. Nutze dein Wissen über Zusammenhänge beim Teilen. <table> <tr><th>\(:\)</th><th>\(2\)</th><th>\(4\)</th><th>\(8\)</th></tr> <tr><td>\(400\)</td><td>\(\square\)</td><td>\(\square\)</td><td>\(\square\)</td></tr> <tr><td>\(4000\)</td><td>\(\square\)</td><td>\(\square\)</td><td>\(\square\)</td></tr> <tr><td>\(40\,000\)</td><td>\(\square\)</td><td>\(\square\)</td><td>\(\square\)</td></tr> </table>

Denkanstöße

- Berechne zuerst die Zeile mit \(400\). - Vergleiche anschließend die Dividenden in derselben Spalte untereinander. - Wie verändert sich bei gleichem Divisor der Quotient, wenn der Dividend verzehnfacht wird?

Lösung

1. Für \(400\) gilt \(400 : 2 = 200\), \(400 : 4 = 100\) und \(400 : 8 = 50\). 2. Wird der Dividend verzehnfacht, wird bei gleichem Divisor auch der Quotient verzehnfacht. Daher lauten die Werte für \(4000\): \(2000\), \(1000\), \(500\). 3. Für \(40\,000\) ergeben sich entsprechend \(20\,000\), \(10\,000\), \(5000\).

Antwort

Zeile \(400\): \(200\), \(100\), \(50\) Zeile \(4000\): \(2000\), \(1000\), \(500\) Zeile \(40\,000\): \(20\,000\), \(10\,000\), \(5000\)
4160754
Setze die Aufgabenfolgen logisch fort. a) \(63 : 9 = 7\), \(630 : 9 = 70\), \(6300 : 9 = \dots\), \(63\,000 : 9 = \dots\) b) \(63 : 7 = 9\), \(630 : 7 = 90\), \(6300 : 7 = \dots\), \(63\,000 : 7 = \dots\) c) \(630 : 10 = 63\), \(6300 : 10 = 630\), \(63\,000 : 10 = \dots\), \(630\,000 : 10 = \dots\)

Denkanstöße

- Schau dir an, wie sich die Zahlen vor dem Gleichheitszeichen verändern. - Wie viele Nullen kommen in jedem Schritt beim Ergebnis dazu? - Kannst du die Grundaufgabe aus dem kleinen Einmaleins entdecken?

Lösung

1. Analyse der Muster: In jeder Teilaufgabe wird der Dividend mit \(10\) multipliziert, während der Divisor konstant bleibt. Folglich muss auch der Quotient jeweils mit \(10\) multipliziert werden. 2. Fortführung a): \(6300 : 9 = 700\) und \(63\,000 : 9 = 7000\). 3. Fortführung b): \(6300 : 7 = 900\) und \(63\,000 : 7 = 9000\). 4. Fortführung c): \(63\,000 : 10 = 6300\) und \(630\,000 : 10 = 63\,000\).

Antwort

a) \(700\), \(7000\) b) \(900\), \(9000\) c) \(6300\), \(63\,000\)
4160764
Überlege dir für jede Aufgabe einen vorteilhaften Rechenweg, zum Beispiel eine Hilfsaufgabe, Ergänzen oder Zerlegen. Berechne das Ergebnis und notiere deinen Rechenweg kurz. a) \(398 + 256\) b) \(420 + 280\) c) \(543 + 215\) d) \(275 + 125\)

Denkanstöße

- Suche nach Zahlen, die nahe an einem vollen Hunderter liegen oder sich gut zu einem Hunderter ergänzen. - Überlege vor dem Rechnen, welche kleine Veränderung die Aufgabe übersichtlicher machen könnte. - Notiere nur so viele Zwischenschritte, wie du brauchst, um deinen gewählten Weg nachvollziehbar zu machen.

Lösung

1. Für a) ist eine Hilfsaufgabe möglich: \(400 + 256 = 656\), danach \(656 - 2 = 654\). 2. Für b) kann man zum nächsten Hunderter ergänzen: \(420 + 80 = 500\), danach \(500 + 200 = 700\). 3. Für c) kann man nach Stellenwerten zerlegen: \(543 + 200 + 10 + 5 = 758\). 4. Für d) kann man passend ergänzen: \(275 + 25 = 300\), danach \(300 + 100 = 400\). Andere korrekte und vorteilhafte Rechenwege sind möglich.

Antwort

a) \(654\); z. B. mit einer Hilfsaufgabe. b) \(700\); z. B. durch Ergänzen zum Hunderter. c) \(758\); z. B. durch Zerlegen. d) \(400\); z. B. durch passendes Ergänzen. Ein anderer korrekter Rechenweg ist ebenfalls zulässig, wenn er notiert wird.
4160974
Ordne die Aufgaben den Kategorien „Kopfrechnen“, „halbschriftlich“ oder „schriftlich“ zu. Wähle jeweils ein Verfahren, das für die Zahlen schnell und sicher ist, berechne das Ergebnis und begründe deine Zuordnung kurz. a) \(1200 + 800\) b) \(5678 + 3456\) c) \(999 \cdot 3\) d) \(246 \cdot 8\)

Denkanstöße

- Runde Zahlen oder Zahlen nahe an runden Zahlen sprechen oft für einen kurzen Kopf- oder halbschriftlichen Weg. - Bei mehreren unübersichtlichen Stellen kann das schriftliche Verfahren Sicherheit geben. - Begründe deine Wahl mit Eigenschaften der Zahlen und nicht nur damit, dass dir ein Verfahren persönlich lieber ist.

Lösung

1. Für a) ist Kopfrechnen sehr günstig, weil sich \(1200\) und \(800\) direkt zu \(2000\) ergänzen. 2. Für b) ist schriftliche Addition eine übersichtliche Wahl: \(5678 + 3456 = 9134\). Ein sicherer halbschriftlicher Weg kann ebenfalls begründet werden. 3. Für c) ist Kopfrechnen mit der Hilfsaufgabe \(1000 \cdot 3 - 3\) günstig: \(999 \cdot 3 = 2997\). 4. Für d) ist halbschriftliches Rechnen durch Zerlegen gut geeignet: \(200 \cdot 8 + 40 \cdot 8 + 6 \cdot 8 = 1968\). Wer die Aufgabe sicher im Kopf löst, kann auch das begründen. Die Zuordnung ist nicht in jedem Fall eindeutig; entscheidend sind ein passender Rechenweg und eine nachvollziehbare Begründung.

Antwort

a) \(2000\); z. B. Kopfrechnen. b) \(9134\); z. B. schriftlich. c) \(2997\); z. B. Kopfrechnen mit Hilfsaufgabe. d) \(1968\); z. B. halbschriftlich durch Zerlegen. Andere effiziente Zuordnungen sind möglich, wenn sie korrekt begründet werden.
4161264
Für \(6800 : 4\) schlagen drei Kinder verschiedene Rechenverfahren vor. a) Amir will die Division schriftlich ausführen. b) Leni rechnet im Kopf: \(68 : 4 = 17\), also \(6800 : 4 = 1700\). c) Noa rechnet halbschriftlich: \(6800 : 2 = 3400\) und \(3400 : 2 = 1700\). Welche drei Wege sind mathematisch möglich? Welches Rechenverfahren würdest du für diese Zahlen selbst wählen? Begründe deine Wahl mit der Zahlenstruktur oder dem Rechenaufwand und gib das Ergebnis an.

Denkanstöße

- Welche bekannte kleine Divisionsaufgabe steckt in \(6800 : 4\)? - Vergleiche, wie viele Rechenschritte und wie viel Schreibarbeit die drei Wege brauchen. - Eine gute Begründung nennt eine Eigenschaft der Zahlen oder den Rechenaufwand, nicht nur „leicht“ oder „schwer“.

Lösung

1. Alle drei vorgeschlagenen Verfahren können zu demselben Ergebnis führen: \(6800 : 4 = 1700\). 2. Lenis Kopfrechenweg nutzt direkt die Grundaufgabe \(68 : 4 = 17\) und den Stellenwert. Er benötigt hier besonders wenig Schreib- und Rechenaufwand. 3. Noas halbschriftlicher Weg ist ebenfalls korrekt, weil zweimaliges Halbieren einer Division durch \(4\) entspricht. 4. Auch die schriftliche Division ist möglich, für die runde Zahl \(6800\) aber deutlich aufwendiger als nötig. 5. Eine begründete Wahl muss sich auf die Zahlenstruktur oder den tatsächlichen Rechenaufwand beziehen. Für diese Zahlen ist Kopfrechnen besonders zweckmäßig; auch der halbschriftliche Weg ist nachvollziehbar.

Antwort

a) schriftliche Division: möglich, aber hier unnötig aufwendig b) Kopfrechnen: möglich und besonders günstig c) halbschriftliches Rechnen: möglich Ergebnis: \(1700\) Eine passende Wahl ist Kopfrechnen, weil sich \(6800 : 4\) direkt auf \(68 : 4\) zurückführen lässt. Eine andere Wahl gilt, wenn sie mit Zahlenstruktur oder Rechenaufwand nachvollziehbar begründet wird.
4161414
Vergleiche die Ergebnisse der Malaufgaben, ohne sie schriftlich auszurechnen. Setze das passende Zeichen \(<\), \(>\) oder \(=\) ein. a) \(40 \cdot 60\;\square\;50 \cdot 50\) b) \(8 \cdot 700\;\square\;90 \cdot 60\) c) \(300 \cdot 30\;\square\;3 \cdot 3000\)

Denkanstöße

- Nutze zuerst die passenden Grundaufgaben aus dem kleinen Einmaleins. - Berücksichtige danach die Stellenwerte beziehungsweise die Nullen der Faktoren. - Bei gleicher Grundaufgabe kann die Stellenwertstruktur den Vergleich bereits entscheiden.

Lösung

1. a) \(40 \cdot 60 = 2400\) und \(50 \cdot 50 = 2500\). Daher gilt \(2400 < 2500\). 2. b) \(8 \cdot 700 = 5600\) und \(90 \cdot 60 = 5400\). Daher gilt \(5600 > 5400\). 3. c) \(300 \cdot 30 = 9000\) und \(3 \cdot 3000 = 9000\). Daher gilt Gleichheit.

Antwort

a) \(<\) b) \(>\) c) \(=\)
4161564
Ein Wasserbehälter enthält \(505\,\text{ml}\) und ein anderer \(298\,\text{ml}\). a) Wie viel Milliliter ergeben beide Mengen zusammen? b) Wie groß ist der Unterschied zwischen den beiden Mengen?

Denkanstöße

- Gibt es einen Trick, wie man mit Zahlen wie \(298\) einfacher rechnen kann? Vielleicht hilft es, zuerst \(300\) zu nehmen. - Wenn nach dem „Unterschied“ gefragt wird, ist immer eine Minusaufgabe gemeint. - Was musst du beim Rechnen beachten, damit du dich nicht bei der Null an der Zehnerstelle vertust?

Lösung

1. Berechnung der Gesamtmenge (Addition): \(505\,\text{ml} + 298\,\text{ml} = 803\,\text{ml}\). 2. Berechnung des Unterschieds (Subtraktion): \(505\,\text{ml} - 298\,\text{ml} = 207\,\text{ml}\).

Antwort

a) Zusammen sind es \(803\,\text{ml}\). b) Der Unterschied beträgt \(207\,\text{ml}\).
4161634
Finde die Aufgabenpaare, die das gleiche Ergebnis haben. Ordne sie einander zu. 1. \(6 \cdot 70\) 2. \(30 \cdot 9\) 3. \(4 \cdot 900\) 4. \(42 \cdot 10\) 5. \(270 \cdot 1\) 6. \(60 \cdot 60\)

Denkanstöße

- Nutze bekannte Einmaleinsaufgaben als Ausgangspunkt. - Überlege, wie sich ein Produkt verändert, wenn ein Faktor zehnmal oder hundertmal so groß ist. - Suche danach nach gleichen Ergebnissen.

Lösung

1. Es gilt \(6 \cdot 70 = 420\), \(30 \cdot 9 = 270\), \(4 \cdot 900 = 3600\), \(42 \cdot 10 = 420\), \(270 \cdot 1 = 270\) und \(60 \cdot 60 = 3600\). 2. Damit gehören 1 und 4, 2 und 5 sowie 3 und 6 zusammen. 3. Bei Faktoren mit Zehnern oder Hundertern hilft die Stellenwertbeziehung: Wird ein Faktor verzehnfacht oder verhundertfacht, wird auch das Produkt entsprechend skaliert.

Antwort

1. gehört zu 4: \(420\) 2. gehört zu 5: \(270\) 3. gehört zu 6: \(3600\)
4161794
Bestimme jeweils den fehlenden Faktor, sodass beide Seiten dasselbe Produkt ergeben. a) \(3 \cdot 80 = 4 \cdot \_\_\_\) b) \(60 \cdot 5 = \_\_\_ \cdot 30\) c) \(40 \cdot 9 = 6 \cdot \_\_\_\) Nutze anschließend eine Umkehraufgabe, um mindestens eine gefundene Zahl als Faktor beziehungsweise Teiler des gemeinsamen Produkts zu prüfen.

Denkanstöße

- Bestimme zuerst das gemeinsame Produkt auf der vollständig gegebenen Seite. - Frage dann, durch welchen bekannten Faktor dieses Produkt geteilt werden muss. - Wähle anschließend eine deiner vollständigen Multiplikationsgleichungen und formuliere die passende Umkehraufgabe.

Lösung

1. a) Das gemeinsame Produkt ist \(240\). Daher gilt \(240 : 4 = 60\). 2. b) Das gemeinsame Produkt ist \(300\). Daher gilt \(300 : 30 = 10\). 3. c) Das gemeinsame Produkt ist \(360\). Daher gilt \(360 : 6 = 60\). 4. Eine passende Umkehraufgabe zu a) ist \(240 : 60 = 4\). Sie bestätigt, dass \(60\) ein Faktor beziehungsweise Teiler von \(240\) ist.

Antwort

a) \(60\) b) \(10\) c) \(60\) Probe: \(240 : 60 = 4\).
4161804
In jeder der drei Gruppen gibt es genau zwei Aufgaben, die das gleiche Ergebnis haben. Finde diese Aufgabenpaare. Gruppe 1: \(9 \cdot 30\); \(4 \cdot 70\); \(3 \cdot 90\) Gruppe 2: \(5 \cdot 80\); \(4 \cdot 100\); \(6 \cdot 70\) Gruppe 3: \(7 \cdot 20\); \(2 \cdot 80\); \(2 \cdot 70\)

Denkanstöße

- Rechne für jede Gruppe alle drei Aufgaben einzeln aus. - Welche zwei Ergebnisse in einer Zeile sind identisch? - Achte besonders auf die Zehnerstellen beim Multiplizieren.

Lösung

1. Gruppe 1: \(9 \cdot 30 = 270\); \(4 \cdot 70 = 280\); \(3 \cdot 90 = 270\). Das Paar ist \(9 \cdot 30\) und \(3 \cdot 90\). 2. Gruppe 2: \(5 \cdot 80 = 400\); \(4 \cdot 100 = 400\); \(6 \cdot 70 = 420\). Das Paar ist \(5 \cdot 80\) und \(4 \cdot 100\). 3. Gruppe 3: \(7 \cdot 20 = 140\); \(2 \cdot 80 = 160\); \(2 \cdot 70 = 140\). Das Paar ist \(7 \cdot 20\) und \(2 \cdot 70\).

Antwort

Gruppe 1: \(9 \cdot 30\) und \(3 \cdot 90\) (Ergebnis \(270\)) Gruppe 2: \(5 \cdot 80\) und \(4 \cdot 100\) (Ergebnis \(400\)) Gruppe 3: \(7 \cdot 20\) und \(2 \cdot 70\) (Ergebnis \(140\))
4161994
Die Grundschule Am Stadtpark hat sechs vierte Klassen. Jede Klasse sammelt für ein Umweltprojekt \(48\) leere Pfandflaschen. Schätze zuerst die Gesamtzahl mit einem Überschlag. Berechne danach genau und vergleiche: Passt das genaue Ergebnis zu deinem Überschlag? Begründe kurz.

Denkanstöße

- Für einen Überschlag darfst du \(48\) durch eine nahe, leichter zu rechnende Zahl ersetzen. - Rechne die genaue Aufgabe erst nach deiner Schätzung. - Vergleiche anschließend nicht nur die beiden Zahlen, sondern frage dich, ob ihre Abweichung zur gewählten Rundung passt.

Lösung

1. Ein möglicher Überschlag ist \(6 \cdot 50 = 300\). 2. Genau gilt \(6 \cdot 48 = 6 \cdot 40 + 6 \cdot 8 = 240 + 48 = 288\). 3. \(288\) liegt nahe bei \(300\). Das genaue Ergebnis passt daher zum Überschlag. Andere sinnvolle Überschläge sind möglich, wenn sie als Plausibilitätskontrolle verwendet werden.

Antwort

Überschlag: z. B. \(300\). Genaues Ergebnis: \(288\) Flaschen. Das genaue Ergebnis ist plausibel, weil es nahe beim Überschlag liegt.
4162004
Die Murmelfabrik Nordlicht verpackt Murmeln in Netze. In jedem Netz sind \(135\) Murmeln, und ein Karton enthält \(7\) Netze. Entscheide, ob du die Multiplikation im Kopf, halbschriftlich oder schriftlich lösen möchtest. Berechne die Gesamtzahl der Murmeln und begründe deine Verfahrenswahl kurz.

Denkanstöße

- Überlege, ob du \(135\) so zerlegen kannst, dass alle Teilprodukte leicht zu berechnen sind. - Vergleiche den Aufwand dieses Weges mit einer schriftlichen Multiplikation. - Deine Begründung sollte erklären, warum dein Verfahren zu den Zahlen \(135\) und \(7\) passt.

Lösung

1. Ein günstiger halbschriftlicher Weg ist die Zerlegung \(135 = 100 + 30 + 5\). 2. Dann gilt \(7 \cdot 100 = 700\), \(7 \cdot 30 = 210\) und \(7 \cdot 5 = 35\). 3. Damit ist \(700 + 210 + 35 = 945\). Auch ein korrekt ausgeführtes schriftliches Verfahren oder sicheres Kopfrechnen ist zulässig, wenn die Wahl nachvollziehbar begründet wird.

Antwort

Es sind \(945\) Murmeln. Ein möglicher geeigneter Weg ist halbschriftliches Rechnen durch Zerlegen; andere korrekte und begründete Verfahrenswahlen sind möglich.
4162014
Für ein Schulfest stehen \(12\) Reihen mit jeweils \(24\) Sitzplätzen bereit. Entscheide, ob du \(12 \cdot 24\) halbschriftlich mit einem Malkreuz oder schriftlich berechnen möchtest. Führe deinen gewählten Weg aus und begründe kurz, warum er für diese Aufgabe übersichtlich ist.

Denkanstöße

- Vergleiche, welche Zwischenschritte beim Malkreuz und beim schriftlichen Verfahren entstehen. - Beim Malkreuz kannst du beide Faktoren in Zehner und Einer zerlegen. - Wähle den Weg, bei dem du die Zwischenergebnisse für diese Zahlen am übersichtlichsten ordnen kannst.

Lösung

1. Ein möglicher halbschriftlicher Weg ist ein Malkreuz mit \(12 = 10 + 2\) und \(24 = 20 + 4\). 2. Die Teilprodukte sind \(10 \cdot 20 = 200\), \(10 \cdot 4 = 40\), \(2 \cdot 20 = 40\) und \(2 \cdot 4 = 8\). 3. Die Summe ist \(200 + 40 + 40 + 8 = 288\). Eine korrekt ausgeführte schriftliche Multiplikation führt ebenfalls zu \(288\) und ist ebenfalls zulässig.

Antwort

Insgesamt gibt es \(288\) Sitzplätze. Als Verfahren sind ein korrekt ausgeführtes Malkreuz oder die schriftliche Multiplikation möglich; die Wahl muss kurz begründet werden.
4162184
Ergänze die fehlenden Zahlen und beschreibe jeweils die zugehörige Faktor- oder Teilerbeziehung. a) \(80 \cdot \square = 640\) b) \(420 : 60 = \square\) c) \(\square \cdot 9 = 720\) d) \(360 : \square = 4\) Prüfe mindestens zwei Ergebnisse mit der Umkehraufgabe.

Denkanstöße

- Schreibe eine Divisionsaufgabe als passende Multiplikationsaufgabe um, wenn dir das hilft. - Frage bei jeder Lücke, welche Zahl mit der bekannten Zahl das gegebene Produkt bildet. - Für die Probe nimmst du eine vollständige Aufgabe und wechselst zur Umkehraufgabe.

Lösung

1. a) \(8\), denn \(80 \cdot 8 = 640\). Also sind \(80\) und \(8\) Faktoren von \(640\). 2. b) \(7\), denn \(60 \cdot 7 = 420\). Also sind \(60\) und \(7\) Teiler von \(420\). 3. c) \(80\), denn \(80 \cdot 9 = 720\). Also sind \(80\) und \(9\) Faktoren von \(720\). 4. d) \(90\), denn \(90 \cdot 4 = 360\). Also sind \(90\) und \(4\) Teiler von \(360\). 5. Zwei passende Umkehraufgaben sind zum Beispiel \(640 : 80 = 8\) und \(7 \cdot 60 = 420\).

Antwort

a) \(8\); \(80\) und \(8\) sind Faktoren von \(640\). b) \(7\); \(60\) und \(7\) sind Teiler von \(420\). c) \(80\); \(80\) und \(9\) sind Faktoren von \(720\). d) \(90\); \(90\) und \(4\) sind Teiler von \(360\). Proben: \(640 : 80 = 8\) und \(7 \cdot 60 = 420\).
4162204
Führe für jede Aufgabe zuerst einen sinnvollen Überschlag durch. Berechne danach genau und entscheide jeweils, ob das genaue Ergebnis zu deinem Überschlag passt. Begründe kurz. a) \(18 \cdot 7\) b) \(26 \cdot 4\) c) \(49 \cdot 3\)

Denkanstöße

- Wähle für den Überschlag eine nahe Zahl, mit der du leicht multiplizieren kannst. - Rechne das genaue Produkt erst nach deiner Schätzung. - Vergleiche nicht nur die Größe der beiden Ergebnisse, sondern auch die Richtung der Rundung.

Lösung

1. Für a) ist zum Beispiel \(20 \cdot 7 = 140\) ein sinnvoller Überschlag. Genau gilt \(18 \cdot 7 = 126\). Das genaue Ergebnis liegt erwartungsgemäß etwas unter \(140\). 2. Für b) sind zum Beispiel \(25 \cdot 4 = 100\) oder \(30 \cdot 4 = 120\) sinnvolle Überschläge. Genau gilt \(26 \cdot 4 = 104\); \(104\) passt zu beiden Schätzungen. 3. Für c) ist \(50 \cdot 3 = 150\) ein sinnvoller Überschlag. Genau gilt \(49 \cdot 3 = 147\), also liegt das Ergebnis knapp unter \(150\).

Antwort

a) Genau: \(126\); z. B. Überschlag \(140\), passend. b) Genau: \(104\); z. B. Überschlag \(100\) oder \(120\), passend. c) Genau: \(147\); z. B. Überschlag \(150\), passend.
4162214
Im Kino Lichtblick gibt es \(9\) Sitzreihen mit jeweils \(23\) Plätzen. Schätze die Gesamtzahl der Plätze zuerst mit einem sinnvollen Überschlag. Berechne danach genau und erkläre kurz, warum das genaue Ergebnis zu deinem Überschlag passt.

Denkanstöße

- Runde einen oder beide Faktoren so, dass die Überschlagsrechnung leicht wird. - Berechne danach die genaue Anzahl unabhängig von deiner Schätzung. - Frage dich zum Schluss, ob die Abweichung zwischen Schätzung und genauem Ergebnis zur gewählten Rundung passt.

Lösung

1. Ein möglicher Überschlag ist \(10 \cdot 20 = 200\). Auch \(9 \cdot 20 = 180\) oder \(10 \cdot 23 = 230\) sind als begründete Schätzungen möglich. 2. Genau gilt \(9 \cdot 23 = 9 \cdot 20 + 9 \cdot 3 = 180 + 27 = 207\). 3. \(207\) liegt nahe bei \(200\); die genaue Anzahl ist daher mit dem Überschlag vereinbar.

Antwort

Genau sind es \(207\) Plätze. Ein möglicher Überschlag ist \(200\) Plätze; andere sinnvolle Schätzungen sind möglich. Das genaue Ergebnis muss nachvollziehbar mit der Schätzung verglichen werden.
4162244
Entscheide bei jeder Aufgabe, ob Kopfrechnen besonders geeignet ist. Berechne das Ergebnis und notiere kurz, welche Zahlenstruktur für deine Entscheidung wichtig ist. a) Wie heißt das Siebenfache von \(60\)? b) Was ist der achte Teil von \(480\)? c) Bestimme das Produkt aus \(327\) und \(24\). d) Bestimme den Quotienten aus \(4836\) und \(6\).

Denkanstöße

- Prüfe zuerst, ob eine bekannte Einmaleins- oder Geteiltaufgabe fast unverändert genutzt werden kann. - Bei mehreren unregelmäßigen Stellen kann ein schriftliches Verfahren übersichtlicher sein. - Deine Entscheidung soll sich auf die Struktur der Zahlen beziehen, nicht nur auf ihre Größe.

Lösung

1. a) \(7 \cdot 60 = 420\). Kopfrechnen ist besonders geeignet, weil die Grundaufgabe \(7 \cdot 6 = 42\) direkt genutzt werden kann. 2. b) \(480 : 8 = 60\). Kopfrechnen ist besonders geeignet, weil \(48 : 8 = 6\) eine bekannte Grundaufgabe ist. 3. c) \(327 \cdot 24 = 7848\). Hier ist Kopfrechnen nicht besonders geeignet; die zwei Multiplikatorstellen und mehrere Teilprodukte lassen sich schriftlich übersichtlicher ordnen. 4. d) \(4836 : 6 = 806\). Hier ist das schriftliche Dividieren eine übersichtliche Wahl, weil mehrere Stellen nacheinander verarbeitet werden und im Quotienten eine Null entsteht.

Antwort

a) \(420\); Kopfrechnen ist besonders geeignet. b) \(60\); Kopfrechnen ist besonders geeignet. c) \(7848\); Kopfrechnen ist nicht besonders geeignet, schriftliches Multiplizieren ist übersichtlich. d) \(806\); Kopfrechnen ist nicht besonders geeignet, schriftliches Dividieren ist übersichtlich.
4162264
Berechne die Ergebnisse. Nutze die ersten drei Aufgaben als Hilfe für die weiteren Rechnungen. a) \(800 : 8 = \square\) b) \(80 : 8 = \square\) c) \(16 : 8 = \square\) d) \(880 : 8 = \square\) e) \(896 : 8 = \square\) f) \(816 : 8 = \square\) Gib bei d), e) und f) zusätzlich an, aus welchen Ergebnissen von a), b) und c) du den Quotienten zusammensetzt.

Denkanstöße

- Schau dir an, wie die großen Zahlen aus den kleineren Zahlen der ersten drei Aufgaben zusammengesetzt sind. - Wenn du weißt, wie oft die \(8\) in die Einzelteile passt, kannst du diese Ergebnisse einfach addieren. - Welche Teile der ersten drei Aufgaben stecken zum Beispiel in der Zahl \(896\)?

Lösung

1. Berechnung der Grundaufgaben: \(800 : 8 = 100\), \(80 : 8 = 10\), \(16 : 8 = 2\). 2. Zusammensetzung für d): \(880\) besteht aus \(800 + 80\), also \(100 + 10 = 110\). 3. Zusammensetzung für e): \(896\) besteht aus \(800 + 80 + 16\), also \(100 + 10 + 2 = 112\). 4. Zusammensetzung für f): \(816\) besteht aus \(800 + 16\), also \(100 + 2 = 102\). 5. Zusammensetzungen: d) \(100+10=110\), e) \(100+10+2=112\), f) \(100+2=102\).

Antwort

a) \(100\) b) \(10\) c) \(2\) d) \(110\) e) \(112\) f) \(102\) Zusammensetzung: d) \(100+10\); e) \(100+10+2\); f) \(100+2\).
4162284
Bei a) ist ein halbschriftlicher Rechenweg bereits vorbereitet. Ergänze ihn. a) \((\square : 5) = (500 : 5) + (45 : 5) = 100 + 9 = 109\) b) Berechne \(777 : 7\). Entscheide selbst, ob du halbschriftlich zerlegst oder schriftlich dividierst, und notiere deinen Rechenweg. c) Begründe kurz, warum dein gewähltes Verfahren bei b) passend ist.

Denkanstöße

- Schau bei a) darauf, aus welchen Teil-Dividenden die ursprüngliche Zahl zusammengesetzt ist. - Überlege vor b), ob sich \(777\) in leicht durch \(7\) teilbare Teile zerlegen lässt. - Vergleiche die Zahl der nötigen Zwischenschritte bei halbschriftlicher und schriftlicher Division.

Lösung

1. In a) ist der Dividend \(500 + 45 = 545\). Damit gilt \(545 : 5 = 109\). 2. Für b) ist zum Beispiel die halbschriftliche Zerlegung \(777 = 700 + 70 + 7\) günstig. Daraus folgt \(700 : 7 = 100\), \(70 : 7 = 10\) und \(7 : 7 = 1\), also \(777 : 7 = 111\). 3. Auch die schriftliche Division ist zulässig. Eine Begründung ist akzeptabel, wenn sie eine konkrete Eigenschaft der Zahlen oder des Rechenwegs nennt, etwa die restlose Teilbarkeit der gewählten Teilzahlen oder die Übersichtlichkeit der schriftlichen Stellenfolge.

Antwort

a) \(545 : 5 = 109\) b) \(777 : 7 = 111\); ein korrekt notierter halbschriftlicher oder schriftlicher Rechenweg ist möglich. c) Die Begründung muss konkret erklären, warum der gewählte Weg zu \(777 : 7\) passt, zum Beispiel durch gut teilbare Teilzahlen oder durch die übersichtliche schriftliche Stellenfolge.
4162633
Die Grundschule Sonnenweg bestellt neue Sportgeräte für die Pause. a) Es werden \(5\) Netze mit jeweils \(30\) Tennisbällen geliefert. Wie viele Tennisbälle sind das insgesamt? b) Außerdem kommen \(120\) Tischtennisbälle an. Diese werden gleichmäßig auf \(3\) Kisten verteilt. Wie viele Tischtennisbälle liegen in jeder Kiste?

Denkanstöße

- Überlege bei a), welche Rechenart zu mehreren gleich großen Gruppen passt. - Überlege bei b), welche Rechenart zu gleichmäßigem Verteilen passt. - Prüfe deine Ergebnisse mit passenden Einmaleinsaufgaben.

Lösung

1. Für a) wird die Anzahl in fünf gleich großen Netzen zusammengefasst: \(5 \cdot 30 = 150\). 2. Für b) werden \(120\) Bälle gleichmäßig auf drei Kisten verteilt: \(120 : 3 = 40\).

Antwort

a) \(150\) Tennisbälle. b) \(40\) Tischtennisbälle pro Kiste.
4163134
Berechne \(456 : 4\). Entscheide, ob du dafür halbschriftlich oder schriftlich rechnen möchtest. Führe deinen gewählten Weg aus und begründe kurz, warum er für diese Aufgabe übersichtlich ist.

Denkanstöße

- Prüfe, ob sich \(456\) in Teile zerlegen lässt, die durch \(4\) leicht teilbar sind. - Vergleiche diesen halbschriftlichen Weg mit dem geordneten Ablauf der schriftlichen Division. - Begründe deine Wahl mit den Zahlen oder den nötigen Zwischenschritten.

Lösung

1. Ein möglicher halbschriftlicher Weg ist die Zerlegung \(456 = 400 + 56\). 2. \(400 : 4 = 100\) und \(56 : 4 = 14\). 3. Damit ist \(456 : 4 = 100 + 14 = 114\). Eine korrekt ausgeführte schriftliche Division ist ebenfalls zulässig. Die Begründung ist tragfähig, wenn sie eine konkrete Zahlstruktur oder die Übersichtlichkeit der Zwischenschritte nennt.

Antwort

\(456 : 4 = 114\). Halbschriftliches Zerlegen oder schriftliche Division sind möglich. Akzeptiert wird die Wahl, wenn der Rechenweg korrekt ist und die Begründung sich konkret auf die Zerlegbarkeit von \(456\) oder auf die geordnete schriftliche Stellenfolge bezieht.
4163154
Wähle für jede Aufgabe ein geeignetes Rechenverfahren und berechne das Ergebnis. Notiere deine Verfahrenswahl kurz. Welche Aufgabe hat das kleinste Ergebnis? A: \(560 : 7\) B: \(9 \cdot 9\) C: \(4836 : 6\) D: \(327 \cdot 24\)

Denkanstöße

- Prüfe zuerst, ob eine bekannte Grundaufgabe direkt genutzt werden kann. - Bei unregelmäßigen mehrstelligen Zahlen kann ein schriftliches Verfahren die Zwischenschritte ordnen. - Vergleiche die Ergebnisse erst nach der passenden Verfahrenswahl.

Lösung

1. A: \(560 : 7 = 80\). Kopfrechnen ist über \(56 : 7 = 8\) gut möglich. 2. B: \(9 \cdot 9 = 81\). Das ist eine bekannte Einmaleinsaufgabe und eignet sich für Kopfrechnen. 3. C: \(4836 : 6 = 806\). Die schriftliche Division ordnet die mehreren Stellen und die Null im Quotienten übersichtlich. 4. D: \(327 \cdot 24 = 7848\). Für den zweistelligen Multiplikator ist die schriftliche Multiplikation eine übersichtliche Wahl. 5. Das kleinste Ergebnis ist \(80\), also Aufgabe A.

Antwort

A: \(80\); Kopfrechnen. B: \(81\); Kopfrechnen. C: \(806\); z. B. schriftliche Division. D: \(7848\); z. B. schriftliche Multiplikation. Das kleinste Ergebnis gehört zu A.
4163494
Untersuche die sechs Aufgaben und ihre Faktor- beziehungsweise Teilerbeziehungen. A: \(90 \cdot 4\), B: \(420 : 7\), C: \(60 \cdot 6\), D: \(480 : 8\), E: \(12 \cdot 30\), F: \(360 : 6\). a) Ordne A, C und E als verschiedene Faktorzerlegungen von \(360\). Schreibe zu jeder Aufgabe: „\(\_\) und \(\_\) sind Faktoren von \(360\)“. b) Schreibe B, D und F jeweils als passende Multiplikationsgleichung. Nenne zu jeder Gleichung den Divisor ausdrücklich als Teiler des Dividenden. c) Erkläre an einem Beispiel, wie Multiplikation und Division dieselbe Faktor-Teiler-Beziehung beschreiben.

Denkanstöße

- Suche bei den Multiplikationen danach, welche zwei Faktoren dasselbe Produkt ergeben. - Forme jede Division als passende Multiplikation um, ohne neue Zahlen zu erfinden. - Vergleiche anschließend die Rollen von Faktor, Produkt, Divisor und Dividend.

Lösung

1. A: \(90 \cdot 4 = 360\). Damit sind \(90\) und \(4\) Faktoren von \(360\). 2. C: \(60 \cdot 6 = 360\). Damit sind \(60\) und \(6\) Faktoren von \(360\). 3. E: \(12 \cdot 30 = 360\). Damit sind \(12\) und \(30\) Faktoren von \(360\). 4. B: \(420 : 7 = 60\) gehört zu \(7 \cdot 60 = 420\). Daher ist \(7\) ein Teiler von \(420\). 5. D: \(480 : 8 = 60\) gehört zu \(8 \cdot 60 = 480\). Daher ist \(8\) ein Teiler von \(480\). 6. F: \(360 : 6 = 60\) gehört zu \(6 \cdot 60 = 360\). Daher ist \(6\) ein Teiler von \(360\). 7. Multiplikation nennt die Faktoren eines Produkts; die zugehörige Division zeigt dieselbe Beziehung ausgehend vom Produkt.

Antwort

a) A: \(90\) und \(4\); C: \(60\) und \(6\); E: \(12\) und \(30\) sind jeweils Faktoren von \(360\). b) B: \(7 \cdot 60 = 420\), also ist \(7\) ein Teiler von \(420\). D: \(8 \cdot 60 = 480\), also ist \(8\) ein Teiler von \(480\). F: \(6 \cdot 60 = 360\), also ist \(6\) ein Teiler von \(360\). c) Zum Beispiel: \(60 \cdot 6 = 360\) und \(360 : 6 = 60\) beschreiben dieselbe Faktor-Teiler-Beziehung.
4164054
Ergänze die Tabelle. Nutze dabei die Beziehung \(\text{Divisor} \cdot \text{Quotient} = \text{Dividend}\) und beschreibe jeweils, welche Zahl Faktor beziehungsweise Teiler der anderen ist. <table> <tr><th>Dividend</th><th>Divisor</th><th>Quotient</th></tr> <tr><td>a) ...</td><td>\(4\)</td><td>\(90\)</td></tr> <tr><td>\(480\)</td><td>b) ...</td><td>\(6\)</td></tr> <tr><td>\(6300\)</td><td>\(7\)</td><td>c) ...</td></tr> </table>

Denkanstöße

- Lies jede Tabellenzeile als zusammengehörige Multiplikations- und Divisionsbeziehung. - Wenn Dividend und ein Faktor bekannt sind, findest du den anderen Faktor durch Division. - Prüfe jede Zeile mit Divisor mal Quotient.

Lösung

1. a) \(4 \cdot 90 = 360\), also ist der Dividend \(360\). 2. b) Aus \(480 : 6 = 80\) folgt, dass der Divisor \(80\) ist. 3. c) \(6300 : 7 = 900\), also ist der Quotient \(900\). 4. In jeder Zeile bilden Divisor und Quotient ein Faktorenpaar des Dividenden.

Antwort

a) \(360\) b) \(80\) c) \(900\) In jeder Zeile sind Divisor und Quotient Faktoren des Dividenden.
4164814
Wähle für jede Aufgabe ein geschicktes Rechenverfahren: Kopfrechnen, halbschriftliches Rechnen oder schriftliches Rechnen. Berechne das Ergebnis und notiere deine Wahl kurz. a) \(399 + 257\) b) \(432 + 356\) c) \(125 + 125 + 125\)

Denkanstöße

- Suche nach Zahlen nahe an einem vollen Hunderter oder nach bekannten Verdopplungen. - Prüfe, ob eine Zerlegung übersichtlicher ist als das schriftliche Verfahren. - Entscheide vor dem Rechnen, welcher Weg zu den jeweiligen Zahlen passt.

Lösung

1. Für a) ist Kopfrechnen mit einer Hilfsaufgabe günstig: \(400 + 257 - 1 = 656\). 2. Für b) ist halbschriftliches Zerlegen möglich: \(400 + 300 + 30 + 50 + 2 + 6 = 788\). Auch eine korrekte schriftliche Addition ist zulässig. 3. Für c) kann man im Kopf zuerst \(125 + 125 = 250\) rechnen und danach \(250 + 125 = 375\). Andere effiziente Verfahrenswahlen sind möglich, wenn sie nachvollziehbar begründet werden.

Antwort

a) \(656\); z. B. Kopfrechnen mit Hilfsaufgabe. b) \(788\); z. B. halbschriftlich oder schriftlich. c) \(375\); z. B. Kopfrechnen über Verdoppeln. Andere passende Verfahren sind möglich, wenn sie kurz notiert werden.
4164854
Die Freizeitparks Waldstern und Seeblick vergleichen ihre Besucherzahlen für das erste Halbjahr. Waldstern verzeichnet \(375\,000\) Besuche, Seeblick \(425\,000\). Entscheide, ob du die Gesamtzahl im Kopf, halbschriftlich oder schriftlich berechnen möchtest. Berechne sie und begründe deine Verfahrenswahl kurz.

Denkanstöße

- Betrachte beide Zahlen als Tausenderwerte. - Prüfe, ob sich die beiden Tausenderwerte zu einer besonders runden Zahl ergänzen. - Begründe, warum dein gewähltes Verfahren bei dieser Zahlenstruktur übersichtlich ist.

Lösung

1. Die beiden Zahlen ergänzen sich günstig: \(375\,000 + 425\,000 = 800\,000\). 2. Kopfrechnen oder ein kurzer halbschriftlicher Weg ist besonders übersichtlich, weil \(375 + 425 = 800\) Tausender ergibt. Eine andere korrekt begründete Verfahrenswahl ist ebenfalls möglich.

Antwort

Zusammen sind es \(800\,000\) Besuche. Ein möglicher geeigneter Weg ist Kopfrechnen über \(375 + 425 = 800\) Tausender; andere begründete Verfahren sind möglich.
4164884
Entscheide bei den folgenden Aufgaben, welches Rechenverfahren (im Kopf, halbschriftlich oder schriftlich) du wählen würdest. Notiere deine Wahl und berechne anschließend alle Ergebnisse. a) \(1000 - 450\) b) \(876 - 321\) c) \(502 - 498\) d) \(734 - 456\)

Denkanstöße

- Welche Aufgaben haben eine Struktur, die du ohne langes Aufschreiben nutzen kannst? - Bei welchen Zahlen könnte Ergänzen günstiger sein als schrittweises Abziehen? - Wo würde beim Abziehen mehrfaches Entbündeln nötig?

Lösung

1. Bei a) ist Kopfrechnen oder halbschriftliches Rechnen günstig: \(1000 - 400 - 50 = 550\). 2. Bei b) ist Kopfrechnen oder halbschriftliches Rechnen günstig, weil kein Entbündeln nötig ist: \(876 - 321 = 555\). 3. Bei c) ist Ergänzen im Kopf besonders günstig: Von \(498\) bis \(502\) fehlen \(4\). 4. Bei d) ist das schriftliche Abziehverfahren zweckmäßig. Durch Entbündeln ergibt sich \(734 - 456 = 278\). 5. Andere nachvollziehbar begründete Verfahrenswahlen sind möglich, wenn sie zur jeweiligen Aufgabe passen.

Antwort

a) z. B. Kopf/halbschriftlich; \(550\) b) z. B. Kopf/halbschriftlich; \(555\) c) z. B. Kopf durch Ergänzen; \(4\) d) z. B. schriftlich; \(278\)
4164984
Welche Zahl wurde jeweils von \(1\,000\,000\) abgezogen? Bestimme die fehlenden Subtrahenden. a) \(1\,000\,000-\square=999\,999\) b) \(1\,000\,000-\square=999\,900\) c) \(1\,000\,000-\square=990\,000\) d) \(1\,000\,000-\square=0\) Welche Regel erkennst du in den vier fehlenden Subtrahenden?

Denkanstöße

- Nutze jeweils die Umkehroperation zum Ergänzen auf eine Million. - Vergleiche danach nur die vier gefundenen Subtrahenden miteinander. - Wie verändert sich die Stellenzahl, wenn du von einem Wert zum nächsten gehst?

Lösung

1. a) \(1\,000\,000-999\,999=1\). 2. b) \(1\,000\,000-999\,900=100\). 3. c) \(1\,000\,000-990\,000=10\,000\). 4. d) \(1\,000\,000-0=1\,000\,000\). 5. Die fehlenden Subtrahenden lauten \(1,100,10\,000,1\,000\,000\); jeder Wert ist das Hundertfache des vorherigen.

Antwort

a) \(1\) b) \(100\) c) \(10\,000\) d) \(1\,000\,000\) Regel: Jeder fehlende Subtrahend ist \(100\)-mal so groß wie der vorherige.
4164994
Berechne die folgenden Differenzen. Wähle jeweils ein geeignetes Rechenverfahren und notiere deine Wahl. a) \(640\,000 - 270\,000\) b) \(910\,432 - 275\,689\)

Denkanstöße

- Prüfe bei jeder Aufgabe, ob beide Zahlen in einer gemeinsamen großen Stellenwerteinheit besonders einfach werden. - Wenn viele unregelmäßige Stellen beteiligt sind, kann das schriftliche Verfahren übersichtlicher sein. - Begründe die Wahl mit der Zahlstruktur, nicht nur mit der Größe der Zahlen.

Lösung

1. Bei a) ist halbschriftliches Rechnen günstig. Beide Zahlen sind Vielfache von \(1000\): \(640 - 270 = 370\). Daher ist \(640\,000 - 270\,000 = 370\,000\). 2. Bei b) ist die schriftliche Subtraktion übersichtlich, weil mehrere unregelmäßige Stellen und Entbündelungen geordnet verarbeitet werden müssen. Es ergibt sich \(910\,432 - 275\,689 = 634\,743\).

Antwort

a) \(370\,000\); z. B. halbschriftlich mit Tausenderzahlen. b) \(634\,743\); z. B. schriftliche Subtraktion.
4165984
Halbiere die folgenden Zahlen. Entscheide jeweils, ob du im Kopf, halbschriftlich oder schriftlich rechnen möchtest, und notiere deine Wahl. Begründe bei einer Teilaufgabe kurz, warum dein Verfahren günstig ist. a) \(340\,000\) b) \(560\,000\) c) \(190\,000\) d) \(72\,438\)

Denkanstöße

- Kannst du die Zahl als eine einfache Anzahl von Tausendern betrachten? - Prüfe, ob alle Stellen gleich leicht zu halbieren sind. - Wenn mehrere unregelmäßige Stellen nacheinander bearbeitet werden müssen, kann ein schriftlicher Weg übersichtlicher sein.

Lösung

1. a) \(340\,000 : 2 = 170\,000\). Kopf- oder halbschriftliches Rechnen ist günstig, weil mit \(340\) Tausendern gerechnet werden kann. 2. b) \(560\,000 : 2 = 280\,000\). Auch hier ist die Tausenderstruktur günstig. 3. c) \(190\,000 : 2 = 95\,000\). Kopf- oder halbschriftliches Rechnen ist möglich. 4. d) \(72\,438 : 2 = 36\,219\). Wegen der unregelmäßigen Stellen ist schriftliches Dividieren eine übersichtliche Wahl.

Antwort

a) \(170\,000\); z. B. Kopf/halbschriftlich. b) \(280\,000\); z. B. Kopf/halbschriftlich. c) \(95\,000\); z. B. Kopf/halbschriftlich. d) \(36\,219\); z. B. schriftlich. Die Begründung muss sich auf eine konkrete Zahlstruktur oder auf die Übersichtlichkeit der Zwischenschritte beziehen.
4165994
Verdopple die folgenden Zahlen. Entscheide für jede Teilaufgabe, ob du im Kopf, halbschriftlich oder schriftlich rechnest, und notiere deine Wahl zusammen mit dem Ergebnis. a) \(450\,000\) b) \(105\,050\) c) \(321\,684\) d) \(249\,900\)

Denkanstöße

- Welche Zahl lässt sich wegen ihrer vielen Nullen besonders leicht verdoppeln? - Bei welcher Zahl könnte Zerlegen in Stellenwerte helfen? - Wo bietet das schriftliche Verfahren mehr Übersicht als eine längere Kopfrechnung?

Lösung

1. a) Kopfrechnen ist günstig: \(450\,000 \cdot 2 = 900\,000\). 2. b) Halbschriftlich kann man zerlegen: \(105\,050 = 105\,000 + 50\). Daher ist \(105\,050 \cdot 2 = 210\,100\). 3. c) Schriftliche Addition oder schriftliche Multiplikation ist übersichtlich: \(321\,684 \cdot 2 = 643\,368\). 4. d) Kopf- oder halbschriftliches Rechnen mit Ausgleich ist günstig: \(250\,000 \cdot 2 - 200 = 499\,800\). 5. Andere passende und nachvollziehbar begründete Verfahrenswahlen sind ebenfalls möglich.

Antwort

a) z. B. Kopf; \(900\,000\) b) z. B. halbschriftlich; \(210\,100\) c) z. B. schriftlich; \(643\,368\) d) z. B. Kopf/halbschriftlich; \(499\,800\)
4166914
Berechne \(7 \cdot 364\). Entscheide, ob du halbschriftlich durch Zerlegen oder schriftlich multiplizierst, und notiere deinen Rechenweg. Berechne danach \(7 \cdot 304\). Prüfe, ob du für die zweite Aufgabe dasselbe Verfahren wählen möchtest, und begründe kurz.

Denkanstöße

- Vergleiche die Zahl der Teilrechnungen bei einer Stellenwertzerlegung mit den Schritten der schriftlichen Multiplikation. - Bei \(304\) gibt es keine Zehneranteile. - Wähle das Verfahren, das die gegebene Zahlenstruktur am besten nutzt.

Lösung

1. Halbschriftlich kann \(364\) in \(300 + 60 + 4\) zerlegt werden. Die Teilprodukte sind \(2100\), \(420\) und \(28\); zusammen ergibt das \(2548\). 2. Schriftliche Multiplikation ist ebenfalls korrekt. 3. Für \(7 \cdot 304\) ist die Zerlegung \(300 + 4\) besonders kurz: \(2100 + 28 = 2128\). 4. Eine begründete Wahl zwischen halbschriftlichem und schriftlichem Vorgehen ist zulässig; bei \(304\) ist die halbschriftliche Zerlegung besonders übersichtlich.

Antwort

\(7 \cdot 364 = 2548\) \(7 \cdot 304 = 2128\) Dazu jeweils eine nachvollziehbare Verfahrenswahl und kurze Begründung.
4167034
Berechne die Ergebnisse der beiden Aufgabenreihen. a) \(18 : 3 = \dots\) \(180 : 3 = \dots\) \(1800 : 3 = \dots\) \(18\,000 : 3 = \dots\) \(180\,000 : 3 = \dots\) b) \(18 : 2 = \dots\) \(180 : 2 = \dots\) \(1800 : 2 = \dots\) \(18\,000 : 2 = \dots\) \(180\,000 : 2 = \dots\)

Denkanstöße

- Vergleiche jeweils zwei aufeinanderfolgende Dividenden. - Was passiert mit dem Quotienten, wenn der Dividend zehnmal so groß wird und der Divisor gleich bleibt? - Nutze die kleine Ausgangsaufgabe, um die Stellenwertbeziehung zu begründen.

Lösung

1. Für a) gilt zunächst \(18 : 3 = 6\). 2. Von Zeile zu Zeile wird der Dividend verzehnfacht, während der Divisor gleich bleibt. Deshalb wird auch der Quotient jeweils verzehnfacht: \(6, 60, 600, 6000, 60\,000\). 3. Für b) gilt zunächst \(18 : 2 = 9\). 4. Mit derselben Stellenwertbeziehung entstehen \(9, 90, 900, 9000, 90\,000\).

Antwort

a) \(6; 60; 600; 6000; 60\,000\) b) \(9; 90; 900; 9000; 90\,000\)
4167064
Berechne a) \(4000 : 4\), b) \(1200 : 4\) und c) \(28 : 4\). Für d) \(5228 : 4\) entscheidest du selbst: Nutzt du die Ergebnisse aus a) bis c) halbschriftlich oder dividierst du schriftlich? Notiere deinen Rechenweg und begründe die Wahl.

Denkanstöße

- Prüfe, ob sich der Dividend in d) genau aus den drei vorherigen Dividenden zusammensetzt. - Vergleiche, wie viele neue Rechenschritte beide Verfahren benötigen. - Nutze vorhandene Zwischenergebnisse nur dann, wenn sie wirklich zur Zerlegung passen.

Lösung

1. a) \(1000\), b) \(300\), c) \(7\). 2. Halbschriftlich kann \(5228\) als \(4000 + 1200 + 28\) genutzt werden. Dann ergibt sich \(1000 + 300 + 7 = 1307\). 3. Schriftliche Division liefert ebenfalls \(1307\). Die halbschriftliche Variante ist hier besonders effizient, weil alle benötigten Teilquotienten bereits bekannt sind.

Antwort

a) \(1000\) b) \(300\) c) \(7\) d) \(1307\), mit notiertem halbschriftlichem oder schriftlichem Rechenweg und kurzer Begründung.
4167094
Rechne die Aufgabenpaare aus. Nutze die „kleine Aufgabe“ aus dem Einmaleins als Hilfe, um das Ergebnis der großen Aufgabe zu finden. a) \(45\,000 : 5\) und \(45\,000 : 9\) b) \(54\,000 : 6\) und \(54\,000 : 9\) c) \(56\,000 : 7\) und \(56\,000 : 8\)

Denkanstöße

- Suche zu jeder großen Division die passende Grundaufgabe aus dem Einmaleins. - Vergleiche den großen Dividend mit dem Dividend der Grundaufgabe: Um welchen Faktor ist er größer? - Bei unverändertem Divisor verändert sich der Quotient um denselben Faktor.

Lösung

1. a) Aus \(45 : 5 = 9\) folgt durch Vertausendfachen des Dividenden bei gleichem Divisor \(45\,000 : 5 = 9000\). Ebenso folgt aus \(45 : 9 = 5\) die Aufgabe \(45\,000 : 9 = 5000\). 2. b) Aus \(54 : 6 = 9\) und \(54 : 9 = 6\) folgen \(54\,000 : 6 = 9000\) und \(54\,000 : 9 = 6000\). 3. c) Aus \(56 : 7 = 8\) und \(56 : 8 = 7\) folgen \(56\,000 : 7 = 8000\) und \(56\,000 : 8 = 7000\).

Antwort

a) \(9000\) und \(5000\) b) \(9000\) und \(6000\) c) \(8000\) und \(7000\)
4167124
Berechne die Ergebnisse der Divisionen und vergleiche sie miteinander. a) \(20\,000 : 4\) und \(20\,000 : 5\) b) \(36\,000 : 6\) und \(36\,000 : 4\)

Denkanstöße

- Nutze passende Grundaufgaben aus dem Einmaleins. - Vergleiche, um welchen Faktor der Dividend gegenüber der Grundaufgabe vergrößert wurde. - Überlege zusätzlich: Wie verändert sich bei gleichem Dividend der Quotient, wenn der Divisor größer wird?

Lösung

1. Aus \(20 : 4 = 5\) folgt durch Vertausendfachen des Dividenden \(20\,000 : 4 = 5000\). 2. Aus \(20 : 5 = 4\) folgt entsprechend \(20\,000 : 5 = 4000\). Daher gilt \(5000 > 4000\). 3. Aus \(36 : 6 = 6\) folgt \(36\,000 : 6 = 6000\). 4. Aus \(36 : 4 = 9\) folgt \(36\,000 : 4 = 9000\). Daher gilt \(6000 < 9000\).

Antwort

a) \(5000 > 4000\) b) \(6000 < 9000\)
4167154
Nutze den Zusammenhang der Rechnungen, um die fehlenden Zahlen zu finden. a) \(2000 : 2 = \square\) und \(18 : 2 = \square\). Wie heißt das Ergebnis von \(2018 : 2\)? Notiere auch, welche beiden Teilquotienten du dafür addierst. b) \(9000 : 9 = 1000\) und \(630 : 9 = 70\). Welche Division wurde hier zusammengesetzt? Berechne: \(\square : 9 = 1070\) und notiere, aus welchen beiden Teildividenden der gesuchte Dividend entsteht. c) \(500 : 5 = 100\) und \(45 : 5 = 9\). Berechne das Ergebnis von \(545 : 5\) und notiere die beiden verwendeten Teilquotienten.

Denkanstöße

- Schau dir an, wie die großen Zahlen in kleinere, leichtere Zahlen zerlegt wurden. - Wenn du zwei Teile einer Zahl einzeln teilst, kannst du die Ergebnisse am Ende zusammenzählen. - Wie hängen die ersten beiden Rechnungen in jeder Teilaufgabe mit der dritten Rechnung zusammen?

Lösung

1. Berechnung der Teilquotienten für a): \(2000 : 2 = 1000\) und \(18 : 2 = 9\). Addition der Ergebnisse liefert \(1000 + 9 = 1009\). 2. Bestimmung des Dividenden für b): Die Summe der Teil-Dividenden \(9000 + 630 = 9630\) ergibt den gesuchten Dividenden. Die vollständige Rechnung lautet \(9630 : 9 = 1070\). 3. Berechnung für c): Addition der Teil-Ergebnisse \(100 + 9 = 109\).

Antwort

a) \(1000\), \(9\); Teilquotienten \(1000 + 9\); \(2018 : 2 = 1009\) b) Teildividenden \(9000 + 630 = 9630\); \(9630 : 9 = 1070\) c) Teilquotienten \(100 + 9\); \(545 : 5 = 109\)
4167184
Betrachte die folgenden drei Divisionsaufgaben. Suche dir die einfachste Aufgabe heraus und löse sie zuerst. Nutze dieses Ergebnis, um auch die anderen beiden Aufgaben im Kopf zu berechnen. a) \(1842 : 6\) b) \(1800 : 6\) c) \(1794 : 6\) Gib bei a) und c) zusätzlich an, um wie viel du das Ergebnis von \(1800:6\) verändern musst und aus welcher Dividendendifferenz diese Änderung entsteht.

Denkanstöße

- Welche Zahl lässt sich besonders leicht durch 6 teilen? - Wie viel mehr oder weniger als die „einfache“ Zahl sind die anderen Dividenden? - Wenn der Dividend um 6 größer wird, wie verändert sich dann das Ergebnis?

Lösung

1. Die einfachste Aufgabe ist \(1800 : 6\), da \(18 : 6 = 3\) ist. Das Ergebnis lautet \(300\). 2. Für die Aufgabe \(1842 : 6\) wird der Dividend um \(42\) erhöht. Da \(42 : 6 = 7\) ist, addiert man \(7\) zum ersten Ergebnis: \(300 + 7 = 307\). 3. Für die Aufgabe \(1794 : 6\) wird der Dividend um \(6\) verringert. Da \(6 : 6 = 1\) ist, subtrahiert man \(1\) vom ersten Ergebnis: \(300 - 1 = 299\). 4. Methodennachweis: Für a) gilt \(1842-1800=42\) und \(42:6=7\), also \(+7\). Für c) gilt \(1794-1800=-6\) und \(6:6=1\), also \(-1\).

Antwort

a) \(307\) b) \(300\) c) \(299\) Bezug auf den Anker \(300\): a) \(+7\) wegen \(+42\) im Dividenden; c) \(-1\) wegen \(-6\) im Dividenden.
4167194
Berechne die Ergebnisse der Aufgabenreihe. Überlege dir dabei, wie dir das Ergebnis der ersten Aufgabe bei den weiteren Rechnungen helfen kann. a) \(3500 : 7 = \square\) b) \(3556 : 7 = \square\) c) \(3486 : 7 = \square\) Notiere bei b) und c), um welchen Vielfachen von \(7\) sich der Dividend gegenüber \(3500\) ändert und wie sich dadurch der Quotient gegenüber \(500\) verändert.

Denkanstöße

- Löse zuerst die Aufgabe mit der glatten Hunderterzahl. - Schau dir an, um welchen Betrag sich die großen Zahlen unterscheiden. - Kannst du diesen Unterschied leicht durch 7 teilen?

Lösung

1. Berechnung der Basisaufgabe: \(3500 : 7 = 500\). 2. Vergleich von \(3556\) mit \(3500\): Der Unterschied beträgt \(+56\). Da \(56 : 7 = 8\) ist, erhöht sich das Ergebnis um \(8\): \(500 + 8 = 508\). 3. Vergleich von \(3486\) mit \(3500\): Der Unterschied beträgt \(-14\). Da \(14 : 7 = 2\) ist, verringert sich das Ergebnis um \(2\): \(500 - 2 = 498\). 4. Bezug auf den Anker: b) \(+56=+8\cdot7\), daher Quotient \(+8\); c) \(-14=-2\cdot7\), daher Quotient \(-2\).

Antwort

a) \(500\) b) \(508\) c) \(498\) Ankerbezug: b) \(+56=+8\cdot7\Rightarrow +8\) im Quotienten; c) \(-14=-2\cdot7\Rightarrow -2\) im Quotienten.
4168654
Entscheide bei jeder Aufgabe, ob du sie im Kopf oder schriftlich rechnen möchtest. Notiere deine Wahl und berechne anschließend alle Ergebnisse. a) \(12\,500 + 7500\) b) \(6105 + 1995\) c) \(45\,287 + 38\,916\) d) \(23\,456 + 65\,432\)

Denkanstöße

- Gibt es Summanden, die sich fast oder genau zu einer glatten Zahl ergänzen? - Bei welcher Aufgabe entstehen mehrere Überträge? - Prüfe, ob du bei einer Aufgabe Stelle für Stelle direkt addieren kannst.

Lösung

1. a) Kopfrechnen ist günstig, weil sich die Summanden glatt zu \(20\,000\) ergänzen. 2. b) Kopfrechnen mit Ausgleich ist günstig: \(6105 + 2000 - 5 = 8100\). 3. c) Schriftliche Addition ist wegen mehrerer Überträge übersichtlich. Das Ergebnis ist \(84\,203\). 4. d) Kopfrechnen ist möglich, weil stellenweise kein Übertrag entsteht: \(23\,456 + 65\,432 = 88\,888\). 5. Andere passende und nachvollziehbar begründete Verfahrenswahlen sind möglich.

Antwort

a) z. B. Kopf; \(20\,000\) b) z. B. Kopf; \(8100\) c) z. B. schriftlich; \(84\,203\) d) z. B. Kopf; \(88\,888\)
4170154
Berechne a) \(26 \cdot 11\), b) \(45 \cdot 9\), c) \(312 \cdot 47\). Entscheide jeweils, ob du im Kopf, halbschriftlich oder schriftlich rechnest, und notiere deinen Rechenweg. Begründe deine Wahl mit einer Eigenschaft der Zahlen.

Denkanstöße

- Suche zuerst nach Faktoren, die nahe bei einer runden Zahl liegen. - Prüfe, ob diese Idee wirklich bei jeder Aufgabe einen kurzen Weg ergibt. - Bei einem unregelmäßigen zweistelligen Multiplikator kann ein schriftlicher Weg übersichtlicher sein.

Lösung

1. a) Kopf- oder halbschriftlich über \(26 \cdot 10 + 26 = 286\). 2. b) Vorteilhaft über \(45 \cdot 10 - 45 = 405\). 3. c) \(312 \cdot 47 = 14\,664\). Wegen des zweistelligen unregelmäßigen Multiplikators ist die schriftliche Multiplikation eine übersichtliche Wahl.

Antwort

a) \(286\); z. B. Kopf/halbschriftlich über die Nähe zu \(10\). b) \(405\); z. B. Kopf/halbschriftlich über \(10 - 1\). c) \(14\,664\); z. B. schriftlich.
4170284
Entscheide, welches Rechenverfahren für die folgenden Divisionsaufgaben am besten geeignet ist. Ordne jede Aufgabe einer der Kategorien „im Kopf“, „halbschriftlich“ oder „schriftlich“ zu und berechne sie. a) \(840 : 4\) b) \(952 : 7\)

Denkanstöße

- Welche Zahl lässt sich leicht in zwei durch den Divisor teilbare Teile zerlegen? - Wo entstehen beim Teilen mehrere aufeinanderfolgende Schritte mit Rest? - Vergleiche den Rechenaufwand, bevor du dich für eine Kategorie entscheidest.

Lösung

1. Bei a) ist halbschriftliches Rechnen besonders günstig: \(840 = 800 + 40\), also \(840 : 4 = 200 + 10 = 210\). Kopfrechnen ist ebenfalls vertretbar. 2. Bei b) ist die schriftliche Division übersichtlich. Die Quotientenziffern ergeben nacheinander \(1\), \(3\) und \(6\); damit ist \(952 : 7 = 136\).

Antwort

a) z. B. halbschriftlich; \(210\) b) z. B. schriftlich; \(136\)
4170294
Wähle für jede Aufgabe ein geeignetes Rechenverfahren und notiere deine Wahl. Berechne anschließend die Ergebnisse. a) \(99 \cdot 7\) b) \(38 \cdot 24\)

Denkanstöße

- Welche Zahl liegt sehr nahe an \(100\)? - Kannst du einen Faktor in zwei einfache Teile zerlegen? - Bei b) sind sowohl ein halbschriftlicher als auch ein schriftlicher Weg vertretbar; vergleiche den Aufwand.

Lösung

1. Bei a) ist Kopfrechnen mit Ausgleich besonders günstig: \(100 \cdot 7 - 7 = 700 - 7 = 693\). 2. Bei b) ist halbschriftliches Rechnen möglich: \(30 \cdot 24 = 720\) und \(8 \cdot 24 = 192\); zusammen ergibt das \(912\). Auch die schriftliche Multiplikation ist eine passende Wahl.

Antwort

a) z. B. Kopf mit Ausgleich; \(693\) b) z. B. halbschriftlich oder schriftlich; \(912\)
4170334
Berechne a) \(13 \cdot 6 + 7 \cdot 6\), b) \(24 \cdot 5 + 6 \cdot 5\), c) \(18 \cdot 3 + 12 \cdot 3\). Du kannst die beiden Produkte jeweils getrennt berechnen oder zuerst die Zahlen mit dem gemeinsamen Faktor zusammenfassen. Wähle den für dich günstigeren Weg und begründe mindestens einmal, warum er weniger Aufwand macht.

Denkanstöße

- Suche nach einem Faktor, der in beiden Produkten derselben Aufgabe vorkommt. - Vergleiche den Aufwand von zwei einzelnen Produkten mit einer zuerst gebildeten Summe. - Eine runde Zwischensumme kann einen Rechenweg besonders günstig machen.

Lösung

1. a) Vorteilhaft ist \((13 + 7) \cdot 6 = 20 \cdot 6 = 120\). 2. b) Vorteilhaft ist \((24 + 6) \cdot 5 = 30 \cdot 5 = 150\). 3. c) Vorteilhaft ist \((18 + 12) \cdot 3 = 30 \cdot 3 = 90\). 4. Das Zusammenfassen ist hier besonders effizient, weil jeweils eine runde Zehnerzahl entsteht; getrenntes Berechnen bleibt mathematisch korrekt.

Antwort

a) \(120\) b) \(150\) c) \(90\) Mindestens eine kurze Begründung der gewählten Rechenstrategie.
4170344
Betrachte die zwei verschiedenen Rechenwege für die Aufgabe \(16 \cdot 8 + 4 \cdot 8\). Weg A: \(16 \cdot 8 = 128\) \(4 \cdot 8 = 32\) \(128 + 32 = \square\) Weg B: \((16 + 4) \cdot 8 = \square \cdot 8 = \square\) Berechne beide Ergebnisse. Welcher Weg ist für das Rechnen im Kopf einfacher? Begründe deine Entscheidung.

Denkanstöße

- Rechne beide Wege einmal komplett durch. - Welche Zahlen lassen sich leichter im Kopf multiplizieren? - Schau dir an, wie die Klammer die Aufgabe verändert.

Lösung

1. Berechnung Weg A: Die Teilprodukte \(128\) und \(32\) werden addiert, was \(160\) ergibt. 2. Berechnung Weg B: Zuerst wird die Summe in der Klammer gebildet \(16 + 4 = 20\). Danach wird \(20 \cdot 8 = 160\) gerechnet. 3. Vergleich: Weg B ist einfacher, da das Rechnen mit einer glatten Zehnerzahl \(20\) im Kopf schneller zum Ergebnis führt.

Antwort

Beide Ergebnisse sind \(160\). Weg B ist einfacher, da man durch das Zusammenfassen mit der Zehnerzahl \(20\) leichter rechnen kann.
4170354
Für ein Sportfest kauft Sportlehrer Herr Wagner zwei Kisten mit Springseilen. In der ersten Kiste sind \(14\) rote Springseile, in der zweiten \(16\) grüne Springseile. Jedes Springseil kostet \(4\,\text{€}\). a) Stelle einen Rechenausdruck auf, bei dem du die Kosten beider Kisten zuerst getrennt bestimmst. b) Stelle einen Rechenausdruck auf, bei dem du zuerst die Gesamtzahl der Springseile bestimmst. c) Wie viel muss Herr Wagner insgesamt bezahlen? d) Welcher der beiden Rechenwege ist hier kürzer? Begründe.

Denkanstöße

- Welche Rechnung beschreibt den Preis einer einzelnen Kiste? - Was ändert sich, wenn du die Anzahl der Seile zuerst zusammenfasst? - Vergleiche die Zahl der Rechenschritte in beiden Ausdrücken.

Lösung

1. Beim getrennten Berechnen lautet der Ausdruck \(14 \cdot 4 + 16 \cdot 4\). 2. Beim Zusammenfassen lautet der Ausdruck \((14 + 16) \cdot 4\). 3. Es ist \(14 + 16 = 30\) und \(30 \cdot 4 = 120\). Der Gesamtpreis beträgt \(120\,\text{€}\). 4. Der zweite Weg ist kürzer, weil nach der Addition nur eine Multiplikation nötig ist; beim ersten Weg werden zwei Produkte berechnet und anschließend addiert.

Antwort

a) \(14 \cdot 4 + 16 \cdot 4\) b) \((14 + 16) \cdot 4\) c) \(120\,\text{€}\) d) Weg b) ist kürzer, weil nur eine Multiplikation nötig ist.
4181484
Für die Schulbücherei wurden \(4\) Kartons mit neuen Büchern geliefert. In jedem Karton befinden sich \(5\) Bücher. Die gesamte Rechnung für alle Bücher beträgt \(160\,\text{€}\). Wie viel kostet ein einzelnes Buch? Löse die Aufgabe auf zwei verschiedenen Wegen. Entscheide anschließend, welchen Weg du für übersichtlicher hältst, und begründe kurz.

Denkanstöße

- Was erhältst du, wenn du zuerst die Gesamtzahl aller Bücher bestimmst? - Welche Bedeutung hat \(160\,\text{€} : 4\)? - Vergleiche, welcher Zwischenwert dir leichter verständlich macht, wie du zum Preis eines Buches kommst.

Lösung

1. Erster Weg: Es sind insgesamt \(4 \cdot 5 = 20\) Bücher. Daher kostet ein Buch \(160\,\text{€} : 20 = 8\,\text{€}\). 2. Zweiter Weg: Ein Karton kostet \(160\,\text{€} : 4 = 40\,\text{€}\). Ein Buch kostet dann \(40\,\text{€} : 5 = 8\,\text{€}\). 3. Beide Wege sind korrekt. Eine mögliche Begründung für den ersten Weg ist, dass die Gesamtzahl der Bücher direkt zur gesuchten Einheit „ein Buch“ führt; für den zweiten Weg kann die Bedeutung des Zwischenwerts „Preis pro Karton“ besonders anschaulich sein.

Antwort

Ein Buch kostet \(8\,\text{€}\). Beide Rechenwege sind korrekt; die begründete Wahl des übersichtlicheren Weges kann unterschiedlich ausfallen.
4190254
Berechne a) \(400 \cdot 8\), b) \(500 \cdot 6\), c) \(3000 \cdot 7\), d) \(864 \cdot 27\). Entscheide vor dem Rechnen, ob du im Kopf, halbschriftlich oder schriftlich vorgehen möchtest. Notiere deine Wahl und begründe sie mit der Zahlstruktur.

Denkanstöße

- Prüfe, ob eine kleine Einmaleins-Aufgabe zusammen mit Stellenwertdenken ausreicht. - Vergleiche das mit dem Aufwand bei einem unregelmäßigen zweistelligen Multiplikator. - Begründe die Verfahrenswahl mit einer konkreten Eigenschaft der Zahlen.

Lösung

1. a) \(400 \cdot 8 = 3200\). Kopfrechnen ist über \(4 \cdot 8 = 32\) und Stellenwerte besonders kurz. 2. b) \(500 \cdot 6 = 3000\). Kopfrechnen ist über \(5 \cdot 6 = 30\) günstig. 3. c) \(3000 \cdot 7 = 21\,000\). Auch hier genügt eine Grundaufgabe mit Stellenwertdenken. 4. d) \(864 \cdot 27 = 23\,328\). Für den unregelmäßigen zweistelligen Multiplikator ist die schriftliche Multiplikation übersichtlich.

Antwort

a) \(3200\); Kopfrechnen. b) \(3000\); Kopfrechnen. c) \(21\,000\); Kopfrechnen. d) \(23\,328\); z. B. schriftliche Multiplikation.
4190264
Ergänze die fehlenden Zahlen. a) \(6 \cdot \square = 4800\) b) \(\square \cdot 300 = 1500\) c) \(40 \cdot 50 = \square\) d) \(7 \cdot \square = 6048\) Entscheide bei jeder Aufgabe, ob du die fehlende Zahl im Kopf, halbschriftlich oder schriftlich bestimmst, und notiere mindestens einen Rechenweg.

Denkanstöße

- Nutze bei einer fehlenden Faktorzahl die Umkehraufgabe. - Prüfe, ob eine bekannte Grundaufgabe zusammen mit Stellenwertdenken ausreicht. - Wenn mehrere unregelmäßige Stellen verarbeitet werden müssen, kann ein schriftliches Verfahren übersichtlicher sein.

Lösung

1. a) \(4800 : 6 = 800\), also fehlt \(800\). Kopf- oder halbschriftliches Rechnen ist günstig. 2. b) \(1500 : 300 = 5\), also fehlt \(5\). Kopfrechnen ist günstig. 3. c) \(40 \cdot 50 = 2000\). Kopfrechnen mit Stellenwertdenken ist günstig. 4. d) \(6048 : 7 = 864\), also fehlt \(864\). Wegen der mehreren unregelmäßigen Stellen ist die schriftliche Division eine übersichtliche Wahl.

Antwort

a) \(800\); z. B. Kopf/halbschriftlich b) \(5\); z. B. Kopfrechnen c) \(2000\); z. B. Kopfrechnen d) \(864\); z. B. schriftliche Division
4212244
Wähle für jede Aufgabe ein geeignetes Rechenverfahren (im Kopf, halbschriftlich oder schriftlich), notiere deine Wahl und berechne das Ergebnis. a) \(567 + 284\) b) \(4321 - 567\) c) \(2908 + 5192\) d) \(7003 - 2456\)

Denkanstöße

- Gibt es eine Aufgabe, deren Summanden sich besonders günstig ergänzen? - Wo entstehen mehrere Entbündelungen? - Vergleiche für jede Aufgabe den Schreibaufwand mit einem möglichen mentalen oder halbschriftlichen Weg.

Lösung

1. a) Halbschriftliche oder schriftliche Addition ist geeignet. Es gilt \(567 + 284 = 851\). 2. b) Das schriftliche Abziehverfahren ist wegen der Entbündelungen übersichtlich. Es gilt \(4321 - 567 = 3754\). 3. c) Kopf- oder halbschriftliches Rechnen ist günstig, weil sich die Zahlen zu einer glatten Summe ergänzen: \(2908 + 5192 = 8100\). 4. d) Das schriftliche Abziehverfahren ist wegen der Nullen im Minuenden übersichtlich. Es gilt \(7003 - 2456 = 4547\). 5. Andere passende und nachvollziehbar begründete Verfahrenswahlen sind möglich.

Antwort

a) z. B. halbschriftlich/schriftlich; \(851\) b) z. B. schriftlich; \(3754\) c) z. B. Kopf/halbschriftlich; \(8100\) d) z. B. schriftlich; \(4547\)
4353364
Für ein Bastelprojekt liegen \(75\) große Perlen bereit. Dazu kommen \(3\) Tütchen mit jeweils \(25\) kleinen Perlen. Welcher der drei Rechenbäume passt zur Frage „Wie viele Perlen sind es insgesamt?“ Nenne den Buchstaben des passenden Rechenbaums und berechne das Ergebnis.
Abbildung zur Aufgabe 435336

Denkanstöße

- Welche Zahl gehört zu der Menge, die mehrfach gleich groß vorkommt? - Entscheide, welche Operation zuerst die drei Tütchen zusammenfasst. - Prüfe danach, wie die bereits vorhandenen Perlen mit diesem Teilergebnis verbunden werden müssen.

Lösung

1. Die \(3\) gleich großen Tütchen werden durch \(25 \cdot 3\) beschrieben. 2. Zu diesen Perlen kommen die bereits vorhandenen \(75\) Perlen hinzu. Deshalb passt Rechenbaum a). 3. \(25 \cdot 3 = 75\). 4. \(75 + 75 = 150\).

Antwort

Rechenbaum a) passt. Insgesamt sind es \(150\) Perlen.
4373294
Für das Produkt \(6 \cdot 12\) werden zwei Zerlegungen vorgeschlagen. A: \(6 \cdot (10 + 2)\) B: \(6 \cdot (6 + 6)\) a) Rechne beide Wege aus. b) Welchen Weg findest du günstiger? Begründe deine Wahl. c) Erkläre, warum beide Wege dasselbe Produkt liefern.

Denkanstöße

- Vergleiche die Teilaufgaben, die bei beiden Zerlegungen entstehen. - Welche der vorkommenden Multiplikationen kannst du besonders sicher im Kopf lösen? - Begründe die Gleichheit der Ergebnisse über die Zerlegung von \(12\), nicht nur über das ausgerechnete Ergebnis.

Lösung

1. Weg A: \(6 \cdot 10 + 6 \cdot 2 = 60 + 12 = 72\). 2. Weg B: \(6 \cdot 6 + 6 \cdot 6 = 36 + 36 = 72\). 3. Weg A ist zum Beispiel günstig, weil \(6 \cdot 10\) besonders einfach ist. Weg B ist ebenfalls vertretbar, wenn die Wahl mit den zwei gleichen Teilprodukten begründet wird. 4. Beide Wege zerlegen denselben zweiten Faktor \(12\) in Summanden; deshalb bleibt das Gesamtprodukt gleich.

Antwort

a) A: \(72\); B: \(72\). b) Beide Wege sind zulässig. Die Begründung muss eine konkrete Recheneigenschaft nennen, etwa die einfache Zehneraufgabe bei A oder die zwei gleichen Teilprodukte bei B. c) Beide Wege zerlegen \(12\) nur unterschiedlich und erfassen deshalb weiterhin \(6 \cdot 12\).
4374214
\(48\) Päckchen enthalten jeweils \(17\) Sammelkarten. Du kannst halbschriftlich mit \(48 \cdot 10 + 48 \cdot 7\) oder schriftlich mit \(48 \cdot 17\) rechnen. a) Wähle einen der beiden Rechenwege und berechne die Gesamtzahl. b) Erkläre, warum beide Rechenwege zum selben Ergebnis führen. c) Welchen Rechenweg findest du hier übersichtlicher? Begründe kurz.

Denkanstöße

- Überlege zuerst, welcher der beiden angebotenen Wege für dich hier weniger Zwischenschritte braucht. - Beim halbschriftlichen Weg kannst du den zweiten Faktor in zwei gut rechenbare Teile zerlegen. - Für die Begründung reicht es nicht, nur das gleiche Ergebnis zu nennen; erkläre die Beziehung zwischen den beiden Rechenwegen.

Lösung

1. Halbschriftlich wird \(17\) in \(10 + 7\) zerlegt: \(48 \cdot 10 = 480\) und \(48 \cdot 7 = 336\); zusammen sind das \(816\). 2. Schriftlich ergibt \(48 \cdot 17\) ebenfalls \(816\). 3. Beide Wege sind gleichwertig, weil \(17 = 10 + 7\) gilt und beide dieselben \(48\) Päckchen mit insgesamt \(17\) Karten je Päckchen erfassen. 4. Für c) sind beide Entscheidungen zulässig. Eine tragfähige Begründung nennt einen konkreten Vorteil, etwa die leicht rechenbaren Teilfaktoren beim halbschriftlichen Weg oder die geordnete Stellenstruktur beim schriftlichen Weg.

Antwort

a) \(816\) Sammelkarten; ein korrekt ausgeführter halbschriftlicher oder schriftlicher Rechenweg ist möglich. b) Beide Wege sind gleichwertig, weil \(17 = 10 + 7\) gilt. c) Beide Wege sind zulässig. Die Begründung muss einen konkreten rechnerischen oder darstellerischen Vorteil des gewählten Weges nennen.
5529494
Wähle für jede Aufgabe eine besonders passende Vorgehensweise: Kopfrechnen, halbschriftliches Rechnen oder schriftliches Rechnen. Berechne anschließend und begründe deine Wahl kurz. a) \(399 + 601\) b) \(2456 + 3789\) c) \(672 : 6\)

Denkanstöße

- Schau zuerst auf die Struktur der Zahlen, bevor du zu rechnen beginnst. - Runde Zahlen oder leicht zerlegbare Zahlen sprechen oft für einen kürzeren Weg. - Bei einer unübersichtlichen Stellenwertrechnung kann ein schriftliches Verfahren Sicherheit geben.

Lösung

1. \(399 + 601 = 1000\). Wegen der Ergänzung zu einer runden Zahl ist Kopfrechnen besonders günstig. 2. \(2456 + 3789 = 6245\). Die schriftliche Addition ist hier eine übersichtliche und sichere Wahl; ein gut erklärter halbschriftlicher Weg ist ebenfalls möglich. 3. \(672 : 6 = 112\). Die Division lässt sich gut halbschriftlich oder im Kopf aus bekannten Teilaufgaben zusammensetzen; schriftliche Division ist ebenfalls korrekt, aber nicht nötig. 4. Entscheidend ist nicht nur das Ergebnis, sondern eine zur Zahlenstruktur passende Begründung.

Antwort

a) \(1000\); besonders passend ist Kopfrechnen. b) \(6245\); besonders passend ist schriftliche Addition, ein begründeter halbschriftlicher Weg ist ebenfalls möglich. c) \(112\); besonders passend ist Kopf- oder halbschriftliches Rechnen.
5529504
Berechne \(999 + 468\) auf zwei Arten: a) Nutze einen geschickten Kopf- oder halbschriftlichen Weg. b) Rechne dieselbe Aufgabe schriftlich. c) Welcher Weg ist bei genau dieser Aufgabe für dich übersichtlicher? Begründe anhand der Zahlenstruktur.

Denkanstöße

- Vergleiche \(999\) mit einer nahegelegenen runden Zahl. - Beide Rechenwege müssen zum selben Ergebnis führen. - Für c) geht es um Übersichtlichkeit und Anzahl der nötigen Schritte, nicht darum, einen korrekten Weg als falsch zu erklären.

Lösung

1. Ein geschickter Weg ist die Ausgleichsrechnung: \(999 + 468 = 1000 + 467 = 1467\). 2. Die schriftliche Addition von \(999\) und \(468\) ergibt ebenfalls \(1467\). 3. Der Ausgleichsweg nutzt aus, dass \(999\) nur um \(1\) von \(1000\) entfernt ist und benötigt deshalb besonders wenig Rechenschritte. Die schriftliche Rechnung bleibt eine korrekte Alternative.

Antwort

a) \(1467\) b) \(1467\) c) Ein besonders effizienter Weg ist das Ausgleichen über \(1000\); eine begründete persönliche Wahl zwischen beiden korrekten Wegen ist zulässig.
5529524
Betrachte die Divisionen \(3600 : 9\) und \(7384 : 8\). a) Entscheide jeweils, ob du eher im Kopf, halbschriftlich oder schriftlich rechnen würdest, und berechne. b) Erkläre, welche Eigenschaft der Zahlen deine Entscheidung beeinflusst.

Denkanstöße

- Suche bei der ersten Aufgabe nach einer kleineren bekannten Division mit denselben wesentlichen Ziffern. - Überlege bei der zweiten Aufgabe, wie viele Stellen nacheinander verarbeitet werden müssen. - Begründe die Verfahrenswahl aus den Zahlen und nicht nur aus ihrer Größe.

Lösung

1. \(3600 : 9 = 400\). Die Aufgabe lässt sich aus \(36 : 9\) und der Stellenwertstruktur direkt im Kopf ableiten. 2. \(7384 : 8 = 923\). Hier ist die schriftliche Division eine übersichtliche Wahl, weil mehrere aufeinanderfolgende Teildivisionen nötig sind. 3. Die erste Division besitzt eine besonders einfache runde Struktur; die zweite verlangt eine längere Stellenwertfolge. Daher sind unterschiedliche Verfahren sinnvoll.

Antwort

a) \(3600 : 9 = 400\), besonders passend im Kopf; \(7384 : 8 = 923\), besonders passend schriftlich. b) Entscheidend sind unter anderem Rundheit, Zerlegbarkeit und die Zahl der nötigen Teilrechnungen.
5548104
Im Materialraum liegen \(19\) Packungen mit jeweils \(102\) Perlen. Eine Aufbewahrungsbox fasst höchstens \(1900\) Perlen. Muss der genaue Gesamtbestand berechnet werden, um sicher zu entscheiden, ob alle Perlen in die Box passen? Begründe mit einem einfachen Vergleich.

Denkanstöße

- Überlege, ob du für die Entscheidung wirklich den genauen Bestand kennen musst. - Suche eine nahe, einfachere Packungsgröße, die sicher kleiner als die tatsächliche ist. - Wenn schon dieser kleinere Vergleich die Box vollständig füllt, was folgt dann für den tatsächlichen Bestand?

Lösung

1. Für die Entscheidung ist der genaue Gesamtbestand nicht nötig. Jede Packung enthält mehr als \(100\) Perlen. 2. Schon mit der kleineren Vergleichszahl gilt \(19 \cdot 100 = 1900\). 3. Der tatsächliche Bestand aus \(19\) Packungen zu je \(102\) Perlen ist deshalb größer als \(1900\). Die Box reicht sicher nicht.

Antwort

Nein. Ein einfacher Vergleich reicht: Weil \(102 > 100\), ist \(19 \cdot 102 > 19 \cdot 100 = 1900\). Die Box ist zu klein.
5548114
Für eine Veranstaltung wurden \(12\,480\) Eintrittskarten gedruckt. Davon sind bereits \(3765\) ausgegeben. Die übrigen Karten sollen in eine Box passen, die höchstens \(8700\) Karten fasst. Mara überschlägt \(12\,500 - 3800 \approx 8700\) und sagt: „Dann passt es genau.“ Reicht dieser Überschlag für die Entscheidung? Wähle ein passendes Rechenverfahren und entscheide sicher.

Denkanstöße

- Vergleiche zuerst das Überschlagsergebnis mit der Kapazitätsgrenze. - Wenn Überschlag und Grenze zusammenfallen, kann eine kleine Rundungsabweichung die Entscheidung verändern. - Nutze dann ein exaktes Verfahren für die Differenz und vergleiche erst danach mit der Boxgröße.

Lösung

1. Der Überschlag liegt genau an der Kapazitätsgrenze der Box. Deshalb kann er nicht sicher entscheiden, ob der tatsächliche Restbestand höchstens \(8700\) beträgt. 2. Es muss exakt gerechnet werden. Mit dem schriftlichen Abziehverfahren ergibt sich \(12\,480 - 3765 = 8715\). 3. Da \(8715 > 8700\), passen nicht alle Karten in die Box. Es sind \(8715 - 8700 = 15\) Karten zu viel.

Antwort

Der Überschlag reicht nicht. Exakt gilt \(12\,480 - 3765 = 8715\). Die Box ist um \(15\) Karten zu klein.
4160374
Ordne den drei Additionen die Verfahren Kopfrechnen, halbschriftliches Rechnen und schriftliches Rechnen so zu, dass jedes Verfahren genau einmal verwendet wird. Begründe jede Zuordnung mit einer Eigenschaft der Zahlen und berechne anschließend. a) \(48\,000 + 52\,000\) b) \(63\,500 + 8750\) c) \(47\,586 + 26\,749\)

Denkanstöße

- Suche zuerst nach einer Aufgabe, bei der du ohne Zwischenschritte eine glatte Summe erkennst. - Bei welcher Aufgabe hilft eine Zerlegung eines Summanden in wenige Stellenwertteile? - Die verbleibende Aufgabe sollte einen guten Grund für eine schriftliche Stellenrechnung bieten.

Lösung

1. Bei a) ergänzen sich die beiden Summanden unmittelbar zu \(100\,000\). Kopfrechnen ist daher besonders günstig: \(48\,000 + 52\,000 = 100\,000\). 2. Bei b) lässt sich der zweite Summand übersichtlich zerlegen: \(63\,500 + 8000 + 750 = 72\,250\). Das passt zum halbschriftlichen Rechnen. 3. Bei c) sind beide Summanden unregelmäßig und es treten mehrere Überträge auf. Schriftliches Rechnen ist daher zweckmäßig: \(47\,586 + 26\,749 = 74\,335\).

Antwort

a) Kopfrechnen; \(100\,000\). Begründung: Die Summanden ergänzen sich direkt zu einer glatten Zahl. b) halbschriftliches Rechnen; \(72\,250\). Begründung: \(8750\) lässt sich in gut handhabbare Stellenwertteile zerlegen. c) schriftliches Rechnen; \(74\,335\). Begründung: Zwei unregelmäßige mehrstellige Summanden mit mehreren Überträgen machen das schriftliche Verfahren übersichtlich.
4160384
Ordne den drei Subtraktionen die Verfahren Kopfrechnen, halbschriftliches Rechnen und schriftliches Rechnen so zu, dass jedes Verfahren genau einmal verwendet wird. Begründe jede Zuordnung mit der Zahlstruktur und berechne anschließend. a) \(80\,000 - 79\,600\) b) \(72\,500 - 13\,200\) c) \(54\,372 - 28\,649\)

Denkanstöße

- Prüfe, ob bei einer Aufgabe die beiden Zahlen sehr nahe beieinanderliegen. - Suche eine Aufgabe, deren Subtrahend sich in wenige einfache Stellenwertteile zerlegen lässt. - Achte bei der verbleibenden Aufgabe darauf, ob mehrere Stellen beim schriftlichen Rechnen entbündelt werden müssten.

Lösung

1. Bei a) ist Ergänzen im Kopf besonders kurz: Von \(79\,600\) bis \(80\,000\) fehlen \(400\). 2. Bei b) ist halbschriftliches Zerlegen übersichtlich: \(72\,500 - 13\,000 - 200 = 59\,300\). 3. Bei c) sind beide Zahlen unregelmäßig und mehrere Entbündelungen nötig. Schriftlich ergibt sich \(54\,372 - 28\,649 = 25\,723\).

Antwort

a) Kopfrechnen durch Ergänzen; \(400\). b) halbschriftliches Rechnen; \(59\,300\). c) schriftliches Rechnen; \(25\,723\). Entscheidend sind die genannten Strukturgründe, nicht nur die Verfahrensnamen.
4160394
Wähle für jede Aufgabe ein geschicktes Rechenverfahren aus: Kopfrechnen, halbschriftliches Rechnen oder schriftliches Rechnen. Berechne das Ergebnis und notiere kurz, warum dein Verfahren zu den Zahlen passt. a) \(6300 + 2700\) b) \(9254 - 3876\) c) \(4560 + 1999\) d) \(7000 - 1250\)

Denkanstöße

- Suche zuerst nach glatten Hundertern oder Tausendern und nach Zahlen, die nahe an solchen Zahlen liegen. - Frage dich bei jeder Aufgabe, ob ein kurzer Kopf- oder halbschriftlicher Weg übersichtlicher ist als das schriftliche Verfahren. - Begründe nicht nur mit „leicht“ oder „schwer“, sondern mit einer Eigenschaft der Zahlen.

Lösung

1. Für a) ist Kopfrechnen besonders übersichtlich: \(6300 + 2700 = 9000\). 2. Für b) ist die schriftliche Subtraktion eine gut nachvollziehbare Wahl: \(9254 - 3876 = 5378\). Auch ein korrekt ausgeführter halbschriftlicher Weg ist zulässig. 3. Für c) ist Kopfrechnen mit einer Hilfsaufgabe günstig: \(4560 + 2000 - 1 = 6559\). 4. Für d) sind Kopfrechnen oder halbschriftliches Rechnen günstig, zum Beispiel \(7000 - 1000 - 250 = 5750\). Entscheidend ist jeweils, dass Verfahren und Begründung zu den Zahlen passen.

Antwort

a) \(9000\); z. B. Kopfrechnen. b) \(5378\); z. B. schriftlich. c) \(6559\); z. B. Kopfrechnen mit einer Hilfsaufgabe. d) \(5750\); z. B. Kopfrechnen oder halbschriftlich. Andere effiziente und korrekt begründete Verfahrenswahlen sind möglich.
4160534
Fülle die Lücken in den folgenden Aufgabenfolgen aus. Nutze die Ergebnisse der ersten beiden Zeilen, um das Ergebnis der dritten Zeile zu finden. a) \(10 \cdot 15 = \square\) \(3 \cdot 15 = \square\) \(13 \cdot 15 = \square\) b) \(10 \cdot 17 = \square\) \(7 \cdot 17 = \square\) \(17 \cdot 17 = \square\) Schreibe zu jeder dritten Zeile außerdem die Additionsgleichung auf, mit der du sie aus den ersten beiden Ergebnissen zusammensetzt.

Denkanstöße

- Schau dir an, wie die erste Zahl in der dritten Zeile aus den ersten beiden Zeilen zusammengesetzt ist. - Kannst du die Teilergebnisse einfach addieren? - Rechne bei \(7 \cdot 17\) am besten Schritt für Schritt: zuerst \(7 \cdot 10\), dann \(7 \cdot 7\).

Lösung

1. Teilaufgabe a): \(10 \cdot 15 = 150\). Danach \(3 \cdot 15 = 45\). Durch Addition der Teilergebnisse erhält man \(150 + 45 = 195\). 2. Teilaufgabe b): \(10 \cdot 17 = 170\). Danach \(7 \cdot 17 = 119\) (berechnet über \(7 \cdot 10 = 70\) und \(7 \cdot 7 = 49\)). Durch Addition der Teilergebnisse erhält man \(170 + 119 = 289\). 3. Die geforderten Zusammensetzungen sind a) \(150+45=195\) und b) \(170+119=289\).

Antwort

a) \(10 \cdot 15 = 150\), \(3 \cdot 15 = 45\), \(13 \cdot 15 = 195\) b) \(10 \cdot 17 = 170\), \(7 \cdot 17 = 119\), \(17 \cdot 17 = 289\) Zusammensetzung: a) \(150+45=195\); b) \(170+119=289\).
4160544
Dir sind folgende Ergebnisse bekannt: \(10 \cdot 9 = 90\) \(5 \cdot 9 = 45\) \(2 \cdot 9 = 18\) Nutze ausschließlich diese drei Ergebnisse und die Grundrechenarten (Addition oder Subtraktion), um die folgenden Aufgaben zu lösen. Notiere deinen Rechenweg. a) \(17 \cdot 9\) b) \(7 \cdot 9\) c) \(13 \cdot 9\)

Denkanstöße

- Wie kannst du die Zahlen 10, 5 und 2 kombinieren, um auf 17, 7 oder 13 zu kommen? - Du darfst die Ergebnisse der Hilfsaufgaben addieren oder voneinander abziehen. - Gibt es für die 13 vielleicht einen Weg, bei dem du erst etwas addierst und dann wieder etwas wegnimmst?

Lösung

1. Für \(17 \cdot 9\): Kombination der Faktoren \(10, 5\) und \(2\). Rechnung: \((10 + 5 + 2) \cdot 9 = 90 + 45 + 18 = 153\). 2. Für \(7 \cdot 9\): Kombination der Faktoren \(5\) und \(2\). Rechnung: \((5 + 2) \cdot 9 = 45 + 18 = 63\). 3. Für \(13 \cdot 9\): Kombination durch Addition und Subtraktion. Rechnung: \((10 + 5 - 2) \cdot 9 = 90 + 45 - 18 = 117\).

Antwort

a) \(17 \cdot 9 = 90 + 45 + 18 = 153\) b) \(7 \cdot 9 = 45 + 18 = 63\) c) \(13 \cdot 9 = 90 + 45 - 18 = 117\)
4160634
Vervollständige die Lücken, sodass die vier Aufgaben eine zusammengehörige Aufgabenfamilie bilden. a) \(8 \cdot 4 = \dots\) b) \(80 \cdot \dots = 320\) c) \(\dots : 8 = 40\) d) \(320 : 40 = \dots\)

Denkanstöße

- Eine Aufgabenfamilie nutzt immer dieselben Grundzahlen (hier 8, 4 und 32) in verschiedenen Formen mit Zehnern. - Nutze die erste Aufgabe als Basis für alle weiteren. - Verwende die Umkehraufgabe (Multiplikation statt Division), um Lücken zu finden. - Achte darauf, dass die Platzhalter so gefüllt werden, dass alle vier Rechnungen mathematisch korrekt sind.

Lösung

1. Berechnung der Grundaufgabe: \(8 \cdot 4 = 32\). 2. Bestimmung des fehlenden Faktors in b): Da \(8 \cdot 4 = 32\) ist, muss \(80 \cdot 4 = 320\) sein. Die Lücke ist \(4\). 3. Bestimmung des Dividenden in c): Die Umkehraufgabe ist \(40 \cdot 8 = 320\). Die Lücke ist \(320\). 4. Berechnung des Quotienten in d): Da \(320 : 4 = 80\) und \(8 \cdot 40 = 320\) ist, ergibt \(320 : 40 = 8\).

Antwort

a) \(32\) b) \(4\) c) \(320\) d) \(8\)
4160774
Wähle für jede Subtraktionsaufgabe einen geschickten Rechenweg, zum Beispiel Ergänzen, eine Hilfsaufgabe oder schrittweises Abziehen. Berechne das Ergebnis und notiere deinen Rechenweg kurz. a) \(800 - 72\) b) \(534 - 199\) c) \(412 - 395\) d) \(967 - 452\)

Denkanstöße

- Prüfe, ob der Subtrahend nahe an einem vollen Hunderter liegt. - Liegen die beiden Zahlen nah beieinander, kann Ergänzen besonders übersichtlich sein. - Entscheide zuerst über deinen Weg und rechne danach; so kannst du anschließend beurteilen, ob deine Wahl günstig war.

Lösung

1. Für a) ist schrittweises Abziehen möglich: \(800 - 70 - 2 = 728\). 2. Für b) ist eine Hilfsaufgabe günstig: \(534 - 200 + 1 = 335\). 3. Für c) ist Ergänzen übersichtlich: Von \(395\) bis \(400\) fehlen \(5\), von \(400\) bis \(412\) weitere \(12\); insgesamt sind es \(17\). 4. Für d) kann man zerlegen: \(967 - 400 - 50 - 2 = 515\). Andere korrekte und nachvollziehbare Wege sind möglich.

Antwort

a) \(728\); z. B. schrittweise abziehen. b) \(335\); z. B. mit der Hilfsaufgabe \(-200+1\). c) \(17\); z. B. durch Ergänzen. d) \(515\); z. B. durch Zerlegen. Andere korrekte Rechenwege sind möglich, wenn sie kurz notiert werden.
4160984
Lukas möchte die Aufgabe \(5001 - 4998\) mit dem schriftlichen Abziehverfahren lösen. a) Erkläre, warum das schriftliche Verfahren hier sehr aufwendig ist. b) Wie hättest du die Aufgabe im Kopf gelöst? Nenne das Ergebnis. c) Schreibe eine eigene Minusaufgabe im Zahlenraum bis \(10\,000\) auf, bei der das schriftliche Rechnen sinnvoller ist als das Kopfrechnen. Berechne dein Beispiel.

Denkanstöße

- Überlege, was bei einer schriftlichen Minusaufgabe mit mehreren Nullen im Minuenden passiert. - Wie weit liegen die beiden Zahlen auf dem Zahlenstrahl auseinander? - Suche für c) nach Zahlen, bei denen kein kurzer Ergänzungs- oder Rundungsweg auffällt.

Lösung

1. Analyse: Das schriftliche Verfahren ist aufwendig, da bei \(5001 - 4998\) über mehrere Stellen hinweg entbündelt werden muss. 2. Kopfrechnen: Die Zahlen liegen sehr nah beieinander. Man kann den Unterschied durch Ergänzen bestimmen: Von \(4998\) bis \(5000\) sind es \(2\), plus \(1\) bis \(5001\). Das Ergebnis ist \(3\). 3. Für c) ist jedes korrekt berechnete Beispiel zulässig, bei dem die Zahlen nicht durch eine kurze Ergänzungs-, Rundungs- oder Zerlegungsstrategie besonders günstig sind und bei dem die schriftliche Stellenrechnung einen übersichtlichen Weg bietet. Beispiel: \(8342 - 3567 = 4775\).

Antwort

a) Wegen der Nullen im Minuenden sind mehrere Entbündelungen über benachbarte Stellen nötig. b) Durch Ergänzen: Von \(4998\) bis \(5001\) fehlen \(3\), also ist das Ergebnis \(3\). c) Individuelle Lösung. Akzeptiert wird eine korrekt berechnete Minusaufgabe bis \(10\,000\), bei der die Begründung eine konkrete Zahlstruktur nennt, die das schriftliche Verfahren übersichtlicher macht. Beispiel: \(8342 - 3567 = 4775\).
4160994
Für ein Schulfest wurden verschiedene Dinge eingekauft. Hier siehst du zwei Kassenbons. Bon A: \(12{,}00\,\text{€}\); \(8{,}00\,\text{€}\); \(5{,}50\,\text{€}\); \(4{,}50\,\text{€}\) Bon B: \(13{,}47\,\text{€}\); \(22{,}89\,\text{€}\); \(5{,}12\,\text{€}\); \(17{,}04\,\text{€}\) Entscheide für jeden Bon, ob du den Gesamtbetrag im Kopf oder schriftlich ausrechnest. Berechne beide Endbeträge.

Denkanstöße

- Schau dir die Cent-Beträge an: Ergänzen sie sich zu vollen Euro-Beträgen? - Bei welchem Bon musst du dir viele kleine Stellenwerte gleichzeitig merken? - Kannst du beim ersten Bon Paare bilden, die einfach zu addieren sind?

Lösung

1. Bon A (Kopf): Die Beträge lassen sich gut zu glatten Summen zusammenfassen. \(12{,}00\,\text{€} + 8{,}00\,\text{€} = 20{,}00\,\text{€}\) und \(5{,}50\,\text{€} + 4{,}50\,\text{€} = 10{,}00\,\text{€}\). Gesamtsumme: \(20{,}00\,\text{€} + 10{,}00\,\text{€} = 30{,}00\,\text{€}\). 2. Bon B (Schriftlich): Die krummen Cent-Beträge machen das Kopfrechnen fehleranfällig. Schriftliche Addition: \(13{,}47\,\text{€} + 22{,}89\,\text{€} + 5{,}12\,\text{€} + 17{,}04\,\text{€} = 58{,}52\,\text{€}\). 3. Ergebnisse: Bon A ergibt \(30{,}00\,\text{€}\), Bon B ergibt \(58{,}52\,\text{€}\).

Antwort

Bon A (Kopf): \(30{,}00\,\text{€}\); Bon B (Schriftlich): \(58{,}52\,\text{€}\)
4161244
Ordne den drei Multiplikationen die Verfahren Kopfrechnen, halbschriftliches Rechnen und schriftliches Rechnen so zu, dass jedes Verfahren genau einmal verwendet wird. Begründe deine Zuordnung und berechne. a) \(8 \cdot 400\) b) \(6 \cdot 245\) c) \(238 \cdot 47\)

Denkanstöße

- Welche Aufgabe lässt sich unmittelbar auf eine Einmaleinsaufgabe mit Stellenwertänderung zurückführen? - Bei welcher Aufgabe hilft eine Zerlegung des mehrstelligen Faktors in Hunderter, Zehner und Einer? - Welche Aufgabe erzeugt beim Zerlegen mehrere Teilprodukte mit einem zweistelligen Multiplikator?

Lösung

1. Bei a) genügt die Grundaufgabe \(8 \cdot 4\) mit Stellenwertdenken: \(8 \cdot 400 = 3200\). Das eignet sich zum Kopfrechnen. 2. Bei b) ist eine Zerlegung übersichtlich: \(6 \cdot 200 + 6 \cdot 40 + 6 \cdot 5 = 1200 + 240 + 30 = 1470\). Das ist ein passender halbschriftlicher Weg. 3. Bei c) ist ein zweistelliger unregelmäßiger Multiplikator gegeben. Schriftlich erhält man \(238 \cdot 47 = 11\,186\).

Antwort

a) Kopfrechnen; \(3200\). b) halbschriftliches Rechnen; \(1470\). c) schriftliches Rechnen; \(11\,186\). Die Begründungen müssen sich auf Grundaufgabe/Stellenwert, sinnvolle Zerlegung beziehungsweise den unregelmäßigen zweistelligen Multiplikator beziehen.
4161254
Ordne den drei Divisionen die Verfahren Kopfrechnen, halbschriftliches Rechnen und schriftliches Rechnen so zu, dass jedes Verfahren genau einmal verwendet wird. Begründe deine Zuordnung und berechne. a) \(4800 : 6\) b) \(936 : 6\) c) \(7384 : 8\)

Denkanstöße

- Suche zuerst die Aufgabe, die nur eine bekannte Einmaleinsaufgabe und Stellenwertdenken benötigt. - Prüfe, welcher Dividend in wenige durch den Divisor teilbare Summanden zerlegt werden kann. - Bei welcher Aufgabe ist ein geordnetes Ziffer-für-Ziffer-Verfahren am übersichtlichsten?

Lösung

1. Bei a) führt die Grundaufgabe \(48 : 6 = 8\) mit Stellenwertdenken direkt zu \(4800 : 6 = 800\). Kopfrechnen ist besonders günstig. 2. Bei b) lässt sich der Dividend in gut teilbare Teile zerlegen: \(936 = 600 + 336\). Damit ist \(936 : 6 = 100 + 56 = 156\). Das ist ein übersichtlicher halbschriftlicher Weg. 3. Bei c) ist keine ähnlich kurze Zerlegung vorgegeben. Die schriftliche Division ergibt \(7384 : 8 = 923\).

Antwort

a) Kopfrechnen; \(800\). b) halbschriftliches Rechnen; \(156\). c) schriftliches Rechnen; \(923\). Die Begründungen müssen die Grundaufgabe mit Stellenwert, die günstige Zerlegung beziehungsweise den fehlenden kurzen Zerlegungsweg erkennen lassen.
4161544
Gegeben sind die Längen \(642\,\text{m}\) und \(1\,\text{km}\,175\,\text{m}\). Berechne die Summe und die positive Differenz. Gib beide Ergebnisse in Metern an.

Denkanstöße

- Die beiden Längen stehen zunächst nicht in derselben Form. - Wandle die gemischte Kilometer-Meter-Angabe vollständig in Meter um. - Addiere danach für die Summe und ziehe für die positive Differenz die kleinere Länge von der größeren ab.

Lösung

1. Zuerst wird \(1\,\text{km}\,175\,\text{m}\) in Meter umgewandelt: \(1175\,\text{m}\). 2. Die Summe ist \(642\,\text{m}+1175\,\text{m}=1817\,\text{m}\). 3. Die positive Differenz ist \(1175\,\text{m}-642\,\text{m}=533\,\text{m}\).

Antwort

Summe: \(1817\,\text{m}\) Differenz: \(533\,\text{m}\)
4161554
Gegeben sind die Massen \(823\,\text{g}\) und \(1\,\text{kg}\,457\,\text{g}\). Berechne die Summe und die positive Differenz. Gib die Summe in Kilogramm und Gramm und die Differenz in Gramm an.

Denkanstöße

- Bringe beide Massen zuerst in dieselbe Einheit. - Nach der Addition soll die Summe wieder als Kilogramm-und-Gramm-Angabe erscheinen. - Für die positive Differenz ziehst du die kleinere Masse von der größeren ab.

Lösung

1. \(1\,\text{kg}\,457\,\text{g}=1457\,\text{g}\). 2. Die Summe beträgt \(823\,\text{g}+1457\,\text{g}=2280\,\text{g}=2\,\text{kg}\,280\,\text{g}\). 3. Die positive Differenz beträgt \(1457\,\text{g}-823\,\text{g}=634\,\text{g}\).

Antwort

Summe: \(2\,\text{kg}\,280\,\text{g}\) Differenz: \(634\,\text{g}\)
4161644
Ordne den drei Multiplikationen die Verfahren Kopfrechnen mit Ausgleich, halbschriftliches Zerlegen und schriftliche Multiplikation so zu, dass jedes Verfahren genau einmal verwendet wird. Begründe deine Wahl und berechne. a) \(39 \cdot 25\) b) \(6 \cdot 248\) c) \(327 \cdot 46\)

Denkanstöße

- Bei welcher Aufgabe liegt ein Faktor nur um \(1\) neben einer besonders günstigen Zahl? - Wo lässt sich ein mehrstelliger Faktor in wenige Stellenwertteile zerlegen? - Welche Aufgabe hat zwei unregelmäßige Faktoren und erzeugt mehrere Teilprodukte?

Lösung

1. Bei a) liegt \(39\) nahe bei \(40\). Mit Ausgleich gilt \(40 \cdot 25 - 25 = 1000 - 25 = 975\). 2. Bei b) ist Zerlegen passend: \(6 \cdot 200 + 6 \cdot 40 + 6 \cdot 8 = 1200 + 240 + 48 = 1488\). 3. Bei c) ist die schriftliche Multiplikation mit dem zweistelligen unregelmäßigen Multiplikator zweckmäßig. Es gilt \(327 \cdot 46 = 15\,042\).

Antwort

a) Kopfrechnen mit Ausgleich; \(975\). b) halbschriftliches Zerlegen; \(1488\). c) schriftliche Multiplikation; \(15\,042\).
4162174
Eine Rechenkette beginnt bei \(36\,000\): 1. Teile durch \(9\). 2. Ziehe \(750\) ab. 3. Multipliziere mit \(27\). Welcher Schritt sollte wegen seiner Zahlstruktur schriftlich gerechnet werden? Begründe deine Entscheidung. Berechne danach die ganze Rechenkette und gib die Endzahl an.

Denkanstöße

- Prüfe bei jedem Schritt, ob eine Grundaufgabe oder eine glatte Zahl den Rechenweg stark verkürzt. - Suche den Schritt, bei dem mehrere Teilprodukte entstehen würden. - Die Begründung für die Verfahrenswahl ist ebenso wichtig wie die Endzahl.

Lösung

1. Schritt 1 lässt sich über die Grundaufgabe im Kopf rechnen: \(36\,000 : 9 = 4000\). 2. Schritt 2 ist mit der runden Differenz ebenfalls übersichtlich: \(4000 - 750 = 3250\). 3. Schritt 3 enthält einen zweistelligen Multiplikator und mehrere Teilprodukte. Hier ist die schriftliche Multiplikation zweckmäßig: \(3250 \cdot 27 = 87\,750\).

Antwort

Schriftlich sollte Schritt 3 gerechnet werden, weil \(3250 \cdot 27\) einen unregelmäßigen zweistelligen Multiplikator und mehrere Teilprodukte hat. Die Endzahl ist \(87\,750\).
4162194
Vergleiche jeweils die linke und rechte Rechnung, ohne beide Ergebnisse vollständig schriftlich auszurechnen. Beschreibe bei jeder Teilaufgabe zuerst, wie sich die Zahlen von links nach rechts verändern, und begründe damit das Zeichen \(<\), \(>\) oder \(=\). a) \(18 \cdot 40 \;\square\; 9 \cdot 80\) b) \(560 : 8 \;\square\; 280 : 4\) c) \(24 \cdot 30 \;\square\; 12 \cdot 30\) d) \(630 : 9 \;\square\; 630 : 3\)

Denkanstöße

- Vergleiche zuerst die Faktoren beziehungsweise Dividend und Divisor, nicht die fertigen Ergebnisse. - Frage bei jeder Veränderung: Wurde nur eine Zahl verändert oder wurden zwei Zahlen passend gegeneinander verändert? - Nutze die Wirkung von Halbieren, Verdoppeln oder Verdreifachen auf Produkt und Quotient.

Lösung

1. Bei a) wird der erste Faktor halbiert und der zweite verdoppelt. Das Produkt bleibt gleich, also gilt \(18 \cdot 40 = 9 \cdot 80\). 2. Bei b) werden Dividend und Divisor beide halbiert. Der Quotient bleibt gleich, also gilt \(560 : 8 = 280 : 4\). 3. Bei c) wird nur der erste Faktor halbiert, der zweite bleibt gleich. Das rechte Produkt ist deshalb halb so groß wie das linke, also gilt \(24 \cdot 30 > 12 \cdot 30\). 4. Bei d) bleibt der Dividend gleich, während der Divisor auf ein Drittel sinkt. Der rechte Quotient wird dadurch dreimal so groß, also gilt \(630 : 9 < 630 : 3\).

Antwort

a) \(=\); einen Faktor halbieren und den anderen verdoppeln lässt das Produkt unverändert. b) \(=\); Dividend und Divisor im gleichen Verhältnis zu verändern lässt den Quotienten unverändert. c) \(>\); nur ein Faktor wird halbiert, daher halbiert sich das Produkt. d) \(<\); bei gleichem Dividend führt der dreimal kleinere Divisor zum dreimal größeren Quotienten.
4162224
Schätze jedes Produkt zuerst mit einem passenden Überschlag. Berechne danach genau und vergleiche das genaue Ergebnis mit deiner Schätzung. a) \(5 \cdot 198\) b) \(48 \cdot 19\) c) \(203 \cdot 7\)

Denkanstöße

- Runde auf Faktoren, mit denen du schnell multiplizieren kannst, ohne sie unnötig stark zu verändern. - Achte darauf, ob du auf- oder abrundest; das hilft beim Vergleich mit dem genauen Ergebnis. - Ein guter Überschlag soll vor allem die richtige Größenordnung und eine brauchbare Nähe liefern.

Lösung

1. a) Ein passender Überschlag ist \(5 \cdot 200 = 1000\). Genau gilt \(5 \cdot 198 = 990\); das genaue Ergebnis liegt knapp darunter. 2. b) Ein passender Überschlag ist \(50 \cdot 20 = 1000\). Genau gilt \(48 \cdot 19 = 912\); die Größenordnung passt zum Überschlag. 3. c) Ein passender Überschlag ist \(200 \cdot 7 = 1400\). Genau gilt \(203 \cdot 7 = 1421\); das Ergebnis liegt wie erwartet etwas darüber.

Antwort

a) Genau \(990\); z. B. Überschlag \(1000\). b) Genau \(912\); z. B. Überschlag \(1000\). c) Genau \(1421\); z. B. Überschlag \(1400\). Andere nahe, begründete Überschläge sind möglich.
4162254
Eine Rechenmaschine führt immer dieselben zwei Schritte aus: Zuerst multipliziert sie eine Startzahl mit \(4\), danach teilt sie das Ergebnis durch \(2\). a) Starte mit \(50\). Berechne das Zwischenergebnis und das Endergebnis. b) Formuliere eine einzige Rechenregel, die jede Startzahl direkt in das Endergebnis überführt. Begründe, warum sie immer dieselbe Wirkung wie die beiden Schritte hat. c) Nutze nur deine Ein-Schritt-Regel und bestimme die Endergebnisse für die Startzahlen \(80\), \(120\) und \(375\).

Denkanstöße

- Vergleiche bei a) Start- und Endzahl. - Überlege, welche Gesamtwirkung „mal \(4\), dann durch \(2\)“ auf eine beliebige Zahl hat. - Prüfe deine Regel an einer der neuen Startzahlen, bevor du sie auf alle anwendest.

Lösung

1. Bei Startzahl \(50\) gilt zunächst \(50 \cdot 4 = 200\) und anschließend \(200 : 2 = 100\). 2. Multiplizieren mit \(4\) und anschließendes Teilen durch \(2\) hat insgesamt dieselbe Wirkung wie Multiplizieren mit \(2\), denn \(4 : 2 = 2\). 3. Mit der Ein-Schritt-Regel erhält man \(80 \cdot 2 = 160\), \(120 \cdot 2 = 240\) und \(375 \cdot 2 = 750\).

Antwort

a) Zwischenergebnis: \(200\); Endergebnis: \(100\). b) Direkte Regel: Multipliziere die Startzahl mit \(2\). Begründung: \(4 : 2 = 2\), daher hat „mal \(4\), dann durch \(2\)“ insgesamt die Wirkung „mal \(2\)“. c) \(160\), \(240\), \(750\).
4162654
Vergleiche die Ergebnisse und setze \(<\), \(>\) oder \(=\) ein. a) \(6 \cdot 40\;\square\;3 \cdot 80\) b) \(450 : 9\;\square\;350 : 7\) c) \(7 \cdot 90\;\square\;8 \cdot 80\) d) \(240 : 6\;\square\;320 : 8\) Beschreibe danach die Gesetzmäßigkeiten hinter den Gleichheiten in a), b) und d). Erkläre auch, warum c) diese Gesetzmäßigkeit nicht erfüllt.

Denkanstöße

- Vergleiche nicht nur die Ergebnisse, sondern auch die Veränderungen der Zahlen auf beiden Seiten. - Prüfe bei der Multiplikation, ob eine Veränderung eines Faktors durch die Gegenveränderung des anderen ausgeglichen wird. - Prüfe bei der Division, ob Dividend und Divisor im gleichen Verhältnis verändert wurden.

Lösung

1. a) \(6 \cdot 40 = 240\) und \(3 \cdot 80 = 240\), also \(=\). 2. b) \(450 : 9 = 50\) und \(350 : 7 = 50\), also \(=\). 3. c) \(7 \cdot 90 = 630\) und \(8 \cdot 80 = 640\), also \(<\). 4. d) \(240 : 6 = 40\) und \(320 : 8 = 40\), also \(=\). 5. Bei a) bleibt das Produkt gleich, weil ein Faktor halbiert und der andere verdoppelt wird. Bei b) und d) werden Dividend und Divisor jeweils mit demselben Faktor verändert; deshalb bleibt der Quotient gleich. In c) werden die Faktoren nicht ausgleichend verändert, daher ändern sich die Produkte.

Antwort

a) \(=\) b) \(=\) c) \(<\) d) \(=\) Gesetzmäßigkeiten: Ausgleichende Faktoränderung kann ein Produkt erhalten; gleiches Skalieren von Dividend und Divisor erhält den Quotienten. c) erfüllt keine dieser beiden Bedingungen.
4163804
Für jede Teilaufgabe sollst du zuerst eine besonders passende Art der Berechnung wählen: im Kopf, halbschriftlich oder schriftlich. Begründe deine Wahl mit der konkreten Zahlenstruktur, berechne dann die nötigen Werte und setze \(<\), \(>\) oder \(=\) ein. Andere Verfahren sind möglich, wenn du konkret begründest, warum sie für diese Zahlen ebenso zweckmäßig sind. a) \(300\,000 + 40\,000 \square 350\,000 - 5000\) b) \(327\,486 + 148\,729 \square 480\,000\) c) \(720\,000 : 8 \square 90\,000\) d) \(604\,317 - 278\,948 \square 325\,000\)

Denkanstöße

- Schau vor dem Rechnen auf die Zahlenstruktur: Runde Zahlen und bekannte Einmaleins-Beziehungen eignen sich oft für Kopfrechnen. - Bei unübersichtlichen mehrstelligen Additionen oder Subtraktionen kann ein schriftliches Verfahren sinnvoller sein. - Die Wahl des Verfahrens und der anschließende Vergleich sind zwei getrennte Entscheidungen; begründe beides.

Lösung

1. a) Kopfrechnen ist besonders passend, weil beide Seiten aus runden Zahlen bestehen. \(300\,000 + 40\,000 = 340\,000\) und \(350\,000 - 5000 = 345\,000\), also gilt \(<\). 2. b) Eine schriftliche Addition ist eine gut nachvollziehbare Wahl, weil beide Summanden viele von null verschiedene Stellen besitzen. \(327\,486 + 148\,729 = 476\,215\), also gilt \(476\,215 < 480\,000\). 3. c) Kopfrechnen ist besonders passend, weil die bekannte Division \(72 : 8 = 9\) auf die großen Stellenwerte übertragen werden kann. \(720\,000 : 8 = 90\,000\), also gilt \(=\). 4. d) Eine schriftliche Subtraktion ist eine gut nachvollziehbare Wahl, weil beim Subtrahieren über mehrere Stellen entbündelt werden muss. \(604\,317 - 278\,948 = 325\,369\), also gilt \(325\,369 > 325\,000\).

Antwort

a) Zum Beispiel Kopfrechnen, weil beide Seiten aus runden Zahlen bestehen; \(340\,000 < 345\,000\). b) Zum Beispiel schriftlich, weil beide Summanden viele von null verschiedene Stellen besitzen; \(327\,486 + 148\,729 = 476\,215 < 480\,000\). c) Zum Beispiel Kopfrechnen, weil sich \(72 : 8 = 9\) auf die großen Stellenwerte übertragen lässt; \(720\,000 : 8 = 90\,000\). d) Zum Beispiel schriftlich, weil bei der Subtraktion über mehrere Stellen entbündelt werden muss; \(604\,317 - 278\,948 = 325\,369 > 325\,000\). Andere Verfahren sind nur dann gleichwertig, wenn ihre Zweckmäßigkeit anhand der konkreten Zahlenstruktur nachvollziehbar begründet wird.
4164044
Wähle für jede Aufgabe ein geschicktes Rechenverfahren: Kopfrechnen, halbschriftliches Rechnen oder schriftliches Rechnen. Berechne das Ergebnis und begründe deine Wahl kurz. a) \(560 : 7\) b) \(844 : 4\) c) \(1344 : 6\)

Denkanstöße

- Prüfe zuerst, ob eine sichere Grundaufgabe die Division direkt zugänglich macht. - Bei einer gut zerlegbaren Zahl kann halbschriftliches Rechnen übersichtlich sein. - Wähle das schriftliche Verfahren, wenn es dir hilft, mehrere Quotientenschritte geordnet und sicher festzuhalten.

Lösung

1. Für a) ist Kopfrechnen günstig: Aus \(56 : 7 = 8\) folgt \(560 : 7 = 80\). 2. Für b) ist halbschriftliches Zerlegen übersichtlich: \(800 : 4 + 40 : 4 + 4 : 4 = 200 + 10 + 1 = 211\). Auch sicheres Kopfrechnen ist zulässig. 3. Für c) ist die schriftliche Division eine übersichtliche Wahl: \(13 : 6 = 2\) Rest \(1\), danach \(14 : 6 = 2\) Rest \(2\), danach \(24 : 6 = 4\). Ergebnis: \(224\). Andere korrekte und effizient begründete Verfahrenswahlen sind möglich.

Antwort

a) \(80\); z. B. Kopfrechnen. b) \(211\); z. B. halbschriftlich oder Kopfrechnen. c) \(224\); z. B. schriftlich. Andere passende Verfahren sind möglich, wenn sie korrekt begründet werden.
4164714
Vier Kinder haben für eine Rechnung ein Rechenverfahren gewählt. Beurteile jeweils, ob die Wahl angemessen ist. Wenn nicht, nenne ein passenderes Rechenverfahren. Berechne anschließend das Ergebnis. Du darfst zwischen Kopfrechnen, halbschriftlichem Rechnen und schriftlichem Rechnen wählen. Bei einer nachvollziehbaren Begründung können auch andere angemessene Rechenverfahren gelten. a) Nora will \(500\,000 - 499\,800\) schriftlich rechnen. b) Emil will \(386\,742 + 275\,689\) vollständig im Kopf rechnen. c) Luan will \(720\,000 : 8\) schriftlich rechnen. d) Mira will \(48 \cdot 25\) halbschriftlich rechnen.

Denkanstöße

- Beurteile nicht nur, ob ein Verfahren möglich ist, sondern ob es zur Zahlenstruktur passt und nachvollziehbar bleibt. - Suche nach runden Abständen und übertragbaren Einmaleins-Beziehungen, bevor du ein schriftliches Verfahren wählst. - Bei vielen unregelmäßigen Stellen kann ein schriftliches Verfahren übersichtlicher sein als Kopfrechnen.

Lösung

1. a) Schriftliches Rechnen ist unnötig aufwendig. Kopfrechnen über den Abstand zu \(500\,000\) ist passend: \(500\,000 - 499\,800 = 200\). 2. b) Bei den unübersichtlichen sechsstelligen Summanden ist die schriftliche Addition eine sichere und nachvollziehbare Wahl. Es gilt \(386\,742 + 275\,689 = 662\,431\). 3. c) Die Division lässt sich mit der bekannten Beziehung \(72 : 8 = 9\) gut im Kopf lösen: \(720\,000 : 8 = 90\,000\). Ein schriftliches Verfahren wäre hier unnötig aufwendig. 4. d) Halbschriftliches Rechnen ist angemessen. Zum Beispiel gilt \(48 \cdot 25 = 48 \cdot 100 : 4 = 1200\).

Antwort

a) eher nicht angemessen; zum Beispiel Kopfrechnen; \(200\) b) eher nicht angemessen; zum Beispiel schriftlich; \(662\,431\) c) eher nicht angemessen; zum Beispiel Kopfrechnen; \(90\,000\) d) angemessen; halbschriftlich; \(1200\)
4164864
Ordne den drei Aufgaben die Verfahren Kopfrechnen, halbschriftliches Rechnen und schriftliches Rechnen so zu, dass jedes Verfahren genau einmal verwendet wird. Begründe deine Wahl mit einer Eigenschaft der Zahlen und bestimme die fehlenden Werte. a) \(640\,000 + \square = 1\,000\,000\) b) \(\square + 215\,738 = 500\,000\) c) \(138\,000 + 47\,500 = \square\)

Denkanstöße

- Eine fehlende Zahl kann manchmal durch Ergänzen, manchmal durch eine Umkehraufgabe bestimmt werden. - Prüfe, bei welcher Umkehraufgabe mehrere unregelmäßige Stellen auftreten. - Suche außerdem eine Aufgabe, bei der eine Zerlegung in runde Teile besonders kurz ist.

Lösung

1. Bei a) ist Ergänzen zu einer Million im Kopf günstig: Es fehlen \(360\,000\). 2. Bei b) führt die Umkehraufgabe zu \(500\,000 - 215\,738\). Wegen der unregelmäßigen Stellen und mehrerer Entbündelungen ist schriftliches Rechnen zweckmäßig. Es fehlen \(284\,262\). 3. Bei c) ist halbschriftliches Zerlegen übersichtlich: \(138\,000 + 40\,000 + 7500 = 185\,500\).

Antwort

a) Kopfrechnen durch Ergänzen; \(360\,000\). b) schriftliches Rechnen mit der Umkehraufgabe; \(284\,262\). c) halbschriftliches Rechnen; \(185\,500\).
4164874
Betrachte die beiden Subtraktionsaufgaben: A: \(700 - 395\) B: \(642 - 278\) Welche dieser Aufgaben lässt sich besonders gut im Kopf lösen? Begründe kurz deine Entscheidung und berechne beide Ergebnisse.

Denkanstöße

- Schau dir die Zahlen genau an: Liegt eine Zahl sehr nah an einem vollen Hunderter? - Gibt es bei einer Aufgabe viele Stellen, an denen du entbündeln musst? - Überlege, ob du bei einer Aufgabe einfach ergänzen kannst, anstatt abzuziehen.

Lösung

1. Identifikation der Rechenwege: Aufgabe A eignet sich für das Kopfrechnen, da die Zahl \(395\) nah an der runden Zahl \(400\) liegt. Man rechnet \(700 - 400 + 5 = 305\). Aufgabe B erfordert mehrere Entbündelungen (\(2 - 8\) und \(4 - 7\)), weshalb hier das schriftliche Verfahren sicherer ist. 2. Berechnung A: \(700 - 395 = 305\). 3. Berechnung B: Schriftliche Subtraktion von \(642 - 278\). Einer: \(12 - 8 = 4\). Zehner: \(13 - 7 = 6\). Hunderter: \(5 - 2 = 3\). Ergebnis: \(364\).

Antwort

Aufgabe A ist einfacher im Kopf zu rechnen, da man leicht von \(400\) aus korrigieren kann oder durch Ergänzen zum Ziel kommt. Ergebnisse: A: \(305\) B: \(364\)
4164894
Lukas behauptet: „Aufgaben mit großen Zahlen wie \(901 - 897\) muss man immer schriftlich untereinander rechnen, damit man keine Fehler macht.“ Stimmt das? Erkläre an diesem Beispiel, warum ein anderes Verfahren hier schneller zum Ziel führen könnte. Berechne danach das Ergebnis von \(901 - 897\) und löse die Aufgabe \(823 - 356\) schriftlich.

Denkanstöße

- Wie weit liegen die beiden Zahlen bei der ersten Aufgabe auseinander? - Ist ein schriftliches Verfahren mit mehreren Entbündelungen über die Null hinweg (wie bei \(901\)) wirklich einfacher als kurzes Nachdenken? - Denke an den Unterschied zwischen „Abziehen“ und „Unterschied bestimmen“.

Lösung

1. Analyse der Aussage: Lukas hat nicht recht. Bei Zahlen, die sehr nah beieinander liegen, ist das Ergänzen im Kopf viel schneller. Man fragt sich: „Wie viel fehlt von \(897\) bis \(901\)?“ 2. Berechnung \(901 - 897\): \(897 + 3 = 900\), plus \(1\) ergibt \(901\). Das Ergebnis ist \(4\). 3. Schriftliche Berechnung \(823 - 356\): Einer: \(13 - 6 = 7\). Zehner: \(11 - 5 = 6\). Hunderter: \(7 - 3 = 4\). Ergebnis: \(467\).

Antwort

Lukas hat nicht recht, da man bei eng beieinander liegenden Zahlen durch Ergänzen viel schneller im Kopf zum Ergebnis kommt. Ergebnisse: \(901 - 897 = 4\) \(823 - 356 = 467\)
4164974
Entscheide für jede Aufgabe, ob du sie im Kopf, halbschriftlich oder schriftlich rechnen möchtest. Notiere deine Wahl und berechne dann das Ergebnis. a) \(20\,000 - 5\) b) \(20\,000 - 150\) c) \(20\,000 - 7432\)

Denkanstöße

- Welche Aufgabe kannst du fast direkt aus der glatten Zahl heraus bestimmen? - Bei welcher Aufgabe lässt sich der Subtrahend sinnvoll in einfache Teile zerlegen? - Wo wäre das schriftliche Abziehverfahren wegen mehrerer Stellen besonders übersichtlich?

Lösung

1. Bei a) ist Kopfrechnen günstig, weil nur \(5\) von einer glatten Zahl abgezogen werden: \(20\,000 - 5 = 19\,995\). 2. Bei b) ist halbschriftliches Rechnen günstig: \(20\,000 - 100 = 19\,900\), danach \(19\,900 - 50 = 19\,850\). 3. Bei c) ist das schriftliche Abziehverfahren zweckmäßig. Durch Entbündeln ergibt sich \(20\,000 - 7432 = 12\,568\). 4. Andere nachvollziehbar begründete Verfahrenswahlen sind möglich, wenn sie zur jeweiligen Aufgabe passen.

Antwort

a) z. B. Kopf; \(19\,995\) b) z. B. halbschriftlich; \(19\,850\) c) z. B. schriftlich; \(12\,568\)
4165014
Finde jeweils die fehlende Zahl. Entscheide vor dem Rechnen, ob du im Kopf, halbschriftlich oder schriftlich vorgehen möchtest, und notiere deine Wahl. a) \(820\,000 - \square = 350\,000\) b) \(705\,000 - \square = 698\,000\) Vergleiche anschließend: Warum ist bei b) ein anderes Verfahren besonders naheliegend als bei a)?

Denkanstöße

- Denke die Gleichungen auch als Abstand zwischen zwei Zahlen. - Vergleiche die Größe des Abstandes in a) und b), bevor du ein Verfahren wählst. - Eine Umkehraufgabe kann den fehlenden Subtrahenden direkt liefern.

Lösung

1. a) Der fehlende Subtrahend ist \(470\,000\), weil \(820\,000 - 350\,000 = 470\,000\). 2. b) Der fehlende Subtrahend ist \(7000\), weil der Abstand zwischen \(698\,000\) und \(705\,000\) nur \(7000\) beträgt. 3. Bei b) ist Ergänzen beziehungsweise Kopfrechnen besonders effizient; bei a) bietet sich ein halbschriftlicher Weg an. Andere korrekt begründete Verfahren sind möglich.

Antwort

a) \(470\,000\) b) \(7000\) Eine passende Verfahrenswahl mit kurzer Begründung; bei b) ist Ergänzen im Kopf besonders naheliegend.
4165044
Vergleiche die Aufgaben, ohne sie vollständig auszurechnen. Setze das passende Zeichen \(<\), \(>\) oder \(=\) ein und begründe jedes Zeichen mit der Beziehung zwischen Minuend und Subtrahend beziehungsweise mit der Größenordnung der Ergebnisse. a) \(10\,000 - 10\) \(\square\) \(10\,000 - 100\) b) \(100\,000 - 1000\) \(\square\) \(1\,000\,000 - 1000\) c) \(100\,000 - 100\) \(\square\) \(10\,000 - 10\) d) \(1000 - 1\) \(\square\) \(10\,000 - 10\)

Denkanstöße

- Überlege zuerst: Wird von der gleichen Zahl mehr oder weniger abgezogen? - Schau dir die Größe der Ausgangszahlen an. Eine Million ist viel größer als einhunderttausend. - Kannst du die Anzahl der Stellen im Ergebnis abschätzen?

Lösung

1. Vergleich a): Da von der gleichen Zahl \(10\,000\) einmal weniger \(10\) und einmal mehr \(100\) abgezogen wird, ist das erste Ergebnis größer: \(9990 > 9900\). 2. Vergleich b): Da von einer kleineren Zahl \(100\,000\) und einer größeren Zahl \(1\,000\,000\) der gleiche Betrag abgezogen wird, ist das zweite Ergebnis größer: \(99\,000 < 999\,000\). 3. Vergleich c): Berechnung ergibt \(99\,900\) und \(9990\). Da \(99\,900\) fünfstellig und \(9990\) vierstellig ist, gilt \(99\,900 > 9990\). 4. Vergleich d): Berechnung ergibt \(999\) und \(9990\). Da \(999\) dreistellig und \(9990\) vierstellig ist, gilt \(999 < 9990\).

Antwort

a) \(>\); bei gleichem Minuenden führt der kleinere Subtrahend zur größeren Differenz. b) \(<\); bei gleichem Subtrahenden führt der größere Minuend zur größeren Differenz. c) \(>\); links bleibt eine fünfstellige Zahl knapp unter \(100\,000\), rechts eine vierstellige Zahl knapp unter \(10\,000\). d) \(<\); links liegt das Ergebnis knapp unter \(1000\), rechts knapp unter \(10\,000\).
4165474
Berechne die Ergebnisse im Kopf. Achte darauf, wie sich die Ziffern an den verschiedenen Stellen verändern. a) \(400\,000 - 1 = \dots\) b) \(400\,000 - 10 = \dots\) c) \(400\,000 - 100 = \dots\) d) \(400\,000 - 1000 = \dots\) e) \(400\,000 - 10\,000 = \dots\) f) \(400\,000 - 100\,000 = \dots\)

Denkanstöße

- Überlege dir, an welcher Stelle (Einer, Zehner, Hunderter...) sich die Zahl ändert. - Was passiert mit den Nachbarstellen, wenn du von einer Null etwas abziehst? - Stell dir die Zahl in einer Stellenwerttafel vor.

Lösung

1. Subtraktion von \(1\) (Einerstelle): Da an der Einerstelle eine \(0\) steht, muss über alle Stellen hinweg entbündelt werden. Ergebnis: \(399\,999\). 2. Subtraktion von \(10\) (Zehnerstelle): Entbündelung ab der Zehnerstelle. Ergebnis: \(399\,990\). 3. Subtraktion von \(100\) (Hunderterstelle): Entbündelung ab der Hunderterstelle. Ergebnis: \(399\,900\). 4. Subtraktion von \(1000\) (Tausenderstelle): Entbündelung ab der Tausenderstelle. Ergebnis: \(399\,000\). 5. Subtraktion von \(10\,000\) (Zehntausenderstelle): Entbündelung ab der Zehntausenderstelle. Ergebnis: \(390\,000\). 6. Subtraktion von \(100\,000\) (Hunderttausenderstelle): Verringerung der Ziffer an der Hunderttausenderstelle um \(1\). Ergebnis: \(300\,000\).

Antwort

a) \(399\,999\) b) \(399\,990\) c) \(399\,900\) d) \(399\,000\) e) \(390\,000\) f) \(300\,000\)
4165484
Vervollständige die Tabelle, indem du von der Zahl in der linken Spalte jeweils die Zahl in der Kopfzeile subtrahierst. <table> <tr> <th>Zahl</th> <th>\( - 1\)</th> <th>\( - 100\)</th> <th>\( - 10\,000\)</th> </tr> <tr> <td>\(325\,400\)</td> <td></td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td>\(800\,000\)</td> <td></td> <td></td> <td></td> </tr> </table>

Denkanstöße

- Gehe Spalte für Spalte vor und schaue genau, welchen Stellenwert du abziehen musst. - Musst du bei der Zahl \(325\,400\) immer entbündeln? - Bei der Zahl \(800\,000\) ändern sich oft viele Ziffern gleichzeitig. Warum ist das so?

Lösung

1. Zeile \(325\,400\): - \(325\,400 - 1\): Entbündeln ab der Hunderterstelle, da Zehner und Einer null sind. Ergebnis: \(325\,399\). - \(325\,400 - 100\): Verringerung der Hunderterstelle um \(1\). Ergebnis: \(325\,300\). - \(325\,400 - 10\,000\): Verringerung der Zehntausenderstelle um \(1\). Ergebnis: \(315\,400\). 2. Zeile \(800\,000\): - \(800\,000 - 1\): Entbündeln über alle Stellen hinweg. Ergebnis: \(799\,999\). - \(800\,000 - 100\): Entbündeln ab der Hunderterstelle. Ergebnis: \(799\,900\). - \(800\,000 - 10\,000\): Entbündeln ab der Zehntausenderstelle. Ergebnis: \(790\,000\).

Antwort

<table> <tr> <th>Zahl</th> <th>\( - 1\)</th> <th>\( - 100\)</th> <th>\( - 10\,000\)</th> </tr> <tr> <td>\(325\,400\)</td> <td>\(325\,399\)</td> <td>\(325\,300\)</td> <td>\(315\,400\)</td> </tr> <tr> <td>\(800\,000\)</td> <td>\(799\,999\)</td> <td>\(799\,900\)</td> <td>\(790\,000\)</td> </tr> </table>
4165494
Welche Stufenzahl (Einer, Zehner, Hunderter, ...) wurde hier jeweils von \(700\,000\) subtrahiert? Ergänze die Lücken. a) \(700\,000 - \dots = 699\,999\) b) \(700\,000 - \dots = 699\,900\) c) \(700\,000 - \dots = 690\,000\) d) \(700\,000 - \dots = 600\,000\) e) \(700\,000 - \dots = 699\,000\)

Denkanstöße

- Schau dir an, ab welcher Stelle sich die Ziffern von \(700\,000\) unterscheiden. - Du kannst auch die Umkehraufgabe (Addition) nutzen: Was musst du zum Ergebnis dazurechnen, um wieder auf \(700\,000\) zu kommen? - Alle gesuchten Zahlen sind Stufenzahlen wie \(1\), \(10\), \(100\) und so weiter.

Lösung

1. Vergleich von \(700\,000\) und \(699\,999\): Die Differenz beträgt \(1\). 2. Vergleich von \(700\,000\) und \(699\,900\): Die Differenz beträgt \(100\). 3. Vergleich von \(700\,000\) und \(690\,000\): Die Differenz beträgt \(10\,000\). 4. Vergleich von \(700\,000\) und \(600\,000\): Die Differenz beträgt \(100\,000\). 5. Vergleich von \(700\,000\) und \(699\,000\): Die Differenz beträgt \(1000\).

Antwort

a) \(1\) b) \(100\) c) \(10\,000\) d) \(100\,000\) e) \(1000\)
4166044
Gegeben sind die Zahlen \(740\,000\), \(320\,000\), \(960\,000\) und \(580\,000\). a) Ordne die vier Ausgangszahlen von klein nach groß. b) Erkläre, warum die Reihenfolge gleich bleibt, wenn jede Zahl halbiert wird. c) Schreibe deshalb die vier Halbierungsaufgaben in derselben Größenreihenfolge auf, ohne zuerst alle vier Ergebnisse auszurechnen. Berechne anschließend nur die kleinste und die größte Hälfte zur Kontrolle.

Denkanstöße

- Ordne zunächst nur die gegebenen Ausgangszahlen. - Überlege, was mit zwei verschieden großen positiven Zahlen passiert, wenn beide durch dieselbe positive Zahl geteilt werden. - Nutze diese Beziehung für die Reihenfolge der Halbierungsaufgaben und rechne erst danach die beiden Randwerte aus.

Lösung

1. Die Ausgangszahlen geordnet lauten \(320\,000 < 580\,000 < 740\,000 < 960\,000\). 2. Alle vier positiven Zahlen werden durch denselben positiven Divisor \(2\) geteilt. Dadurch bleibt ihre Größenreihenfolge erhalten. 3. Daher gilt schon vor dem Ausrechnen \(320\,000 : 2 < 580\,000 : 2 < 740\,000 : 2 < 960\,000 : 2\). 4. Zur Kontrolle sind die Randwerte \(320\,000 : 2 = 160\,000\) und \(960\,000 : 2 = 480\,000\).

Antwort

a) \(320\,000 < 580\,000 < 740\,000 < 960\,000\) b) Das Halbieren aller Zahlen mit demselben positiven Divisor erhält die Reihenfolge. c) \(320\,000 : 2 < 580\,000 : 2 < 740\,000 : 2 < 960\,000 : 2\); kleinste Hälfte: \(160\,000\), größte Hälfte: \(480\,000\)
4166054
Vervollständige die Tabelle. Berechne zu jeder Zahl das Doppelte und die Hälfte. Entscheide für jede Zeile, ob du im Kopf, halbschriftlich oder schriftlich rechnest, und notiere deine Wahl. <table> <tr><th>Zahl</th><th>das Doppelte</th><th>die Hälfte</th></tr> <tr><td>\(280\,000\)</td><td></td><td></td></tr> <tr><td>\(450\,000\)</td><td></td><td></td></tr> <tr><td>\(284\,736\)</td><td></td><td></td></tr> </table>

Denkanstöße

- Überlege, welche Zahlen du direkt verdoppeln oder halbieren kannst. - Bei einer weniger unmittelbaren Hälfte kann eine Zerlegung in runde Teilzahlen helfen. - Prüfe, ob eine Zeile mehrere unregelmäßige Stellen enthält und deshalb schriftlich übersichtlicher ist.

Lösung

1. Zu \(280\,000\): Doppeltes \(560\,000\), Hälfte \(140\,000\). Kopf- oder halbschriftliches Rechnen ist günstig. 2. Zu \(450\,000\): Doppeltes \(900\,000\), Hälfte \(225\,000\). Eine Zerlegung kann die Hälfte übersichtlich machen. 3. Zu \(284\,736\): Doppeltes \(569\,472\), Hälfte \(142\,368\). Für beide Rechnungen ist ein schriftlicher Weg gut geeignet, weil mehrere unregelmäßige Stellen verarbeitet werden.

Antwort

\(280\,000 \rightarrow 560\,000\) und \(140\,000\); z. B. Kopf/halbschriftlich. \(450\,000 \rightarrow 900\,000\) und \(225\,000\); z. B. halbschriftlich. \(284\,736 \rightarrow 569\,472\) und \(142\,368\); z. B. schriftlich.
4166924
Gegeben sind die Teilprodukte \(8 \cdot 500 = 4000\), \(8 \cdot 20 = 160\) und \(8 \cdot 9 = 72\). Berechne a) \(8 \cdot 520\), b) \(8 \cdot 29\), c) \(8 \cdot 529\), d) \(347 \cdot 26\). Entscheide bei jeder Aufgabe, ob du bekannte Teilprodukte halbschriftlich kombinierst oder schriftlich multiplizierst. Begründe mindestens eine deiner Entscheidungen.

Denkanstöße

- Prüfe zuerst, welche der gegebenen Teilprodukte in der jeweiligen Aufgabe vorkommen. - Wenn die bekannten Teilprodukte nicht passen, überlege, ob ein geordnetes schriftliches Verfahren übersichtlicher ist. - Begründe deine Wahl mit der Aufgabenstruktur.

Lösung

1. a) \(4000 + 160 = 4160\). Die gegebenen Teilprodukte machen den halbschriftlichen Weg besonders kurz. 2. b) \(160 + 72 = 232\). Auch hier können die gegebenen Teilprodukte direkt genutzt werden. 3. c) \(4000 + 160 + 72 = 4232\). Der halbschriftliche Weg verwendet alle drei bekannten Teilprodukte. 4. d) \(347 \cdot 26 = 9022\). Hier helfen die gegebenen Teilprodukte nicht; die schriftliche Multiplikation ordnet die beiden Multiplikatorstellen übersichtlich.

Antwort

a) \(4160\); z. B. halbschriftlich. b) \(232\); z. B. halbschriftlich. c) \(4232\); z. B. halbschriftlich. d) \(9022\); z. B. schriftlich. Mindestens eine Verfahrenswahl ist mit der konkreten Aufgabenstruktur zu begründen.
4167054
Ergänze die fehlenden Zahlen in den Gleichungen. \(42 : 6 = \dots\) \(\dots : 6 = 70\) \(4200 : \dots = 700\) \(42\,000 : 6 = \dots\) \(\dots : 6 = 70\,000\)

Denkanstöße

- Beginne mit der bekannten Grundaufgabe \(42 : 6\). - Vergleiche, um welchen Faktor Dividend und Quotient von Zeile zu Zeile größer werden. - Nutze die Umkehraufgabe mit Multiplikation, wenn der Dividend fehlt.

Lösung

1. Die Grundaufgabe lautet \(42 : 6 = 7\). 2. Für den Quotienten \(70\) muss auch der Dividend gegenüber \(42\) verzehnfacht sein: \(420 : 6 = 70\). 3. In \(4200 : \square = 700\) bleibt dieselbe Beziehung erhalten; der Divisor ist \(6\). 4. Wird \(42\) auf \(42\,000\) vertausendfacht, wird bei gleichem Divisor auch \(7\) auf \(7000\) vertausendfacht. 5. Entsprechend gehört zum Quotienten \(70\,000\) der Dividend \(420\,000\).

Antwort

\(42 : 6 = 7\) \(420 : 6 = 70\) \(4200 : 6 = 700\) \(42\,000 : 6 = 7000\) \(420\,000 : 6 = 70\,000\)
4167134
Vergleiche die beiden Aufgabenpaare. Entscheide vor dem Rechnen für jedes Paar, ob Kopfrechnen, halbschriftliches Rechnen oder schriftliches Rechnen am passendsten ist. Begründe deine Wahl mit der Zahlenstruktur oder dem Rechenaufwand und setze anschließend \(<\), \(>\) oder \(=\) ein. a) \(27\,000 : 3 \quad \square \quad 24\,000 : 3\) b) \(6835 : 5 \quad \square \quad 9576 : 7\)

Denkanstöße

- Prüfe zuerst, ob ein Aufgabenpaar direkt auf kleine Grundaufgaben und Nullen zurückgeführt werden kann. - Bei sehr nahen Ergebnissen brauchst du eine Methode, die die Quotienten sicher und genau liefert. - Begründe deine Verfahrenswahl mit einer Zahleneigenschaft oder dem Rechenaufwand, nicht nur mit „leicht“ oder „schwer“.

Lösung

1. a) Beide Quotienten lassen sich unmittelbar aus den Grundaufgaben \(27 : 3\) und \(24 : 3\) mit Stellenwertdenken bestimmen. Kopfrechnen ist daher besonders passend. Es gilt \(9000 > 8000\). 2. b) Die beiden vierstelligen Dividenden sind nicht durch eine kurze Rundzahlregel vergleichbar und die Quotienten liegen sehr nah beieinander. Die schriftliche Division ist deshalb eine übersichtliche Wahl. 3. Es gilt \(6835 : 5 = 1367\) und \(9576 : 7 = 1368\). Daher gilt in b) \(<\). 4. Andere Verfahrenswahlen sind nur dann gleichwertig, wenn sie mit einer konkreten Eigenschaft der Zahlen oder einem tatsächlich kürzeren Rechenweg begründet werden.

Antwort

a) \(>\); besonders passend: Kopfrechnen, weil die Grundaufgaben mit Stellenwertdenken genügen. b) \(<\); besonders passend: schriftliche Division; \(1367 < 1368\).
4167164
Beispiel für einen halbschriftlichen Weg: \(1208 : 4 = 1200 : 4 + 8 : 4 = 302\). Berechne a) \(4212 : 6\), b) \(6456 : 8\), c) \(5621 : 7\). Entscheide bei jeder Aufgabe, ob du halbschriftlich zerlegst oder schriftlich dividierst. Notiere deine Wahl und begründe eine der drei Entscheidungen.

Denkanstöße

- Suche nach einer Zerlegung, bei der die Teile ohne Rest durch den Divisor teilbar sind. - Prüfe, ob eine solche kurze Zerlegung bei jeder Aufgabe wirklich auffällt. - Bei einer Null im Quotienten kann die geordnete schriftliche Stellenfolge hilfreich sein.

Lösung

1. a) Die Zerlegung \(4200 + 12\) ist günstig: \(4212 : 6 = 700 + 2 = 702\). 2. b) Die Zerlegung \(6400 + 56\) ist günstig: \(6456 : 8 = 800 + 7 = 807\). 3. c) \(5621 : 7 = 803\). Hier ist die schriftliche Division besonders übersichtlich, weil mehrere Stellen nacheinander verarbeitet werden und im Quotienten eine Null entsteht.

Antwort

a) \(702\); z. B. halbschriftlich. b) \(807\); z. B. halbschriftlich. c) \(803\); z. B. schriftlich. Eine Verfahrenswahl ist mit einer konkreten Eigenschaft des Dividenden oder der nötigen Zwischenschritte zu begründen.
4167174
Samira möchte \(3618 : 6\) berechnen. Sie überlegt: „Ich kann \(3618\) in \(3000 + 618\) zerlegen oder in \(3600 + 18\).“ a) Welcher Rechenweg ist einfacher, um das Ergebnis schnell im Kopf oder halbschriftlich zu finden? Begründe kurz. b) Berechne das Ergebnis der Aufgabe \(3618 : 6\) mit dem einfacheren Weg. c) Nutze eine ähnlich geschickte Zerlegung, um \(4540 : 5\) zu berechnen.

Denkanstöße

- Welche der vorgeschlagenen Teilzahlen erkennst du sofort als Vielfache von \(6\)? - Bei welcher Zerlegung kannst du beide Teilquotienten direkt bestimmen? - Suche bei c) nach zwei Teilzahlen, die beide ohne Rest durch \(5\) teilbar sind.

Lösung

1. Die Zerlegung \(3600 + 18\) ist günstiger, weil beide Teilzahlen unmittelbar als Vielfache von \(6\) erkennbar sind. 2. Es gilt \(3600 : 6 = 600\) und \(18 : 6 = 3\). Daher ist \(3618 : 6 = 603\). 3. Für c) ist die Zerlegung \(4500 + 40\) günstig. Es gilt \(4500 : 5 = 900\) und \(40 : 5 = 8\). Daher ist \(4540 : 5 = 908\).

Antwort

a) \(3600 + 18\), weil beide Teilzahlen leicht durch \(6\) teilbar sind. b) \(603\) c) \(908\)
4167224
Ergänze zunächst die vorbereiteten halbschriftlichen Zerlegungen. a) \(2832 : 4 = (2800 : 4) + (\square : 4) = 700 + \square = \square\) b) \(43\,785 : 5 = (40\,000 : 5) + (3500 : 5) + (250 : 5) + (35 : 5) = \square + \square + \square + \square = \square\) Entscheide danach für jede Ausgangsaufgabe, ob du beim selbstständigen Rechnen eher diesen halbschriftlichen Weg oder die schriftliche Division wählen würdest. Begründe eine Entscheidung.

Denkanstöße

- Ergänze bei a) zuerst den Teil, der zu \(2832\) noch fehlt. - Zähle bei beiden Zerlegungen, wie viele Teildivisionen tatsächlich nötig sind. - Vergleiche diesen Aufwand mit der geordneten schriftlichen Division.

Lösung

1. a) \(2832 = 2800 + 32\). Daher gilt \(2832 : 4 = 700 + 8 = 708\). 2. b) \(43\,785 = 40\,000 + 3500 + 250 + 35\). Daher gilt \(43\,785 : 5 = 8000 + 700 + 50 + 7 = 8757\). 3. Bei a) ist die halbschriftliche Zerlegung sehr kurz. Bei b) sind dafür vier Teildivisionen nötig; die schriftliche Division kann deshalb übersichtlicher sein. Eine andere Wahl ist zulässig, wenn sie mit dem tatsächlichen Aufwand begründet wird.

Antwort

a) \(2832 : 4 = (2800 : 4) + (32 : 4) = 700 + 8 = 708\); halbschriftlich ist besonders kurz. b) \(43\,785 : 5 = (40\,000 : 5) + (3500 : 5) + (250 : 5) + (35 : 5) = 8000 + 700 + 50 + 7 = 8757\); schriftliche Division ist eine gut begründbare Wahl.
4168664
Überlege dir für jede Aufgabe einen geschickten Rechenweg. Notiere kurz dein gewähltes Verfahren und berechne dann das Ergebnis. a) \(20\,003 - 19\,996\) b) \(10\,000 - 2500\) c) \(63\,214 - 45\,837\) d) \(87\,654 - 23\,412\)

Denkanstöße

- Welche Zahlen liegen so nah beieinander, dass Ergänzen besonders günstig ist? - Wo kannst du mit glatten Tausendern arbeiten? - Bei welcher Aufgabe machen mehrere Entbündelungen das schriftliche Abziehverfahren übersichtlicher?

Lösung

1. a) Ergänzen im Kopf ist besonders günstig: Von \(19\,996\) bis \(20\,003\) fehlen \(7\). 2. b) Kopf- oder halbschriftliches Rechnen ist günstig: \(10\,000 - 2500 = 7500\). 3. c) Das schriftliche Abziehverfahren ist wegen mehrerer Entbündelungen übersichtlich. Das Ergebnis ist \(17\,377\). 4. d) Kopf- oder halbschriftliches Rechnen ist gut möglich, weil keine Entbündelung nötig ist: \(87\,654 - 23\,412 = 64\,242\). 5. Andere passende und nachvollziehbar begründete Verfahrenswahlen sind ebenfalls möglich.

Antwort

a) z. B. Kopf durch Ergänzen; \(7\) b) z. B. Kopf/halbschriftlich; \(7500\) c) z. B. schriftlich; \(17\,377\) d) z. B. Kopf/halbschriftlich; \(64\,242\)
4168674
Manche Aufgaben sehen schwierig aus, lassen sich aber durch einen Trick ganz schnell im Kopf lösen. a) Warum ist es bei der Aufgabe \(34\,005 - 29\,998\) einfacher, im Kopf zu rechnen, statt das schriftliche Verfahren (untereinander) zu nutzen? b) Berechne \(34\,005 - 29\,998\) und \(82\,003 - 79\,995\) durch Ergänzen oder einen anderen Trick.

Denkanstöße

- Stell dir vor, du stehst bei der kleineren Zahl auf einem Zahlenstrahl. Wie weit musst du springen, um zur nächsten glatten Tausenderzahl zu kommen? - Wie viele Nullen hat die größere Zahl? Was passiert beim schriftlichen Abziehen, wenn oben eine Null steht?

Lösung

1. Begründung: Beim schriftlichen Verfahren müsste über mehrere Nullen hinweg entbündelt werden, was fehleranfällig ist. Da die Zahlen nah beieinander liegen, ist Ergänzen effizienter. 2. Berechnung \(34\,005 - 29\,998\): Von \(29\,998\) sind es \(2\) bis \(30\,000\), plus \(4005\) ergibt \(4007\). 3. Berechnung \(82\,003 - 79\,995\): Von \(79\,995\) sind es \(5\) bis \(80\,000\), plus \(2003\) ergibt \(2008\).

Antwort

a) Das schriftliche Verfahren ist wegen der vielen Nullen und der nötigen Entbündelungen kompliziert und fehleranfällig. Da die Zahlen nah beieinander liegen, ist Ergänzen schneller. b) \(34\,005 - 29\,998 = 4007\) und \(82\,003 - 79\,995 = 2008\).
4168834
Wähle für jede Aufgabe ein geeignetes Rechenverfahren (im Kopf, halbschriftlich oder schriftlich). Notiere deine Wahl und berechne das Ergebnis. a) \(6 \cdot 7000\) b) \(6 \cdot 7050\) c) \(16 \cdot 7000\) d) \(16 \cdot 7058\)

Denkanstöße

- Welche Aufgabe lässt sich unmittelbar auf eine bekannte Einmaleinsaufgabe zurückführen? - Wo hilft eine Zerlegung in glatte Teilprodukte? - Bei welcher Aufgabe bringt das schriftliche Verfahren wegen beider unregelmäßigen Faktoren besonders viel Übersicht?

Lösung

1. a) Kopfrechnen ist günstig: Aus \(6 \cdot 7 = 42\) folgt \(6 \cdot 7000 = 42\,000\). 2. b) Halbschriftlich ist eine Zerlegung günstig: \(6 \cdot 7000 = 42\,000\) und \(6 \cdot 50 = 300\), also \(42\,300\). 3. c) Halbschriftlich kann man \(16\) in \(10 + 6\) zerlegen: \(70\,000 + 42\,000 = 112\,000\). 4. d) Schriftliche Multiplikation ist wegen der unregelmäßigen Faktoren übersichtlich. Das Ergebnis ist \(112\,928\). 5. Andere passende und nachvollziehbar begründete Verfahrenswahlen sind möglich.

Antwort

a) z. B. Kopf; \(42\,000\) b) z. B. halbschriftlich; \(42\,300\) c) z. B. halbschriftlich; \(112\,000\) d) z. B. schriftlich; \(112\,928\)
4168844
Überlege dir für jede Division, ob du sie im Kopf, halbschriftlich oder schriftlich lösen möchtest. Notiere deine Wahl und berechne dann das Ergebnis. a) \(45\,000 : 9\) b) \(45\,099 : 9\) c) \(54\,216 : 6\) d) \(4832 : 8\)

Denkanstöße

- Welche Aufgabe lässt sich direkt aus einer kleinen Einmaleinsaufgabe ableiten? - Wo kannst du den Dividenden in gut teilbare Teile zerlegen? - Bei welcher Zahlfolge ist das schriftliche Verfahren besonders hilfreich, weil eine Null im Quotienten entstehen kann?

Lösung

1. a) Kopfrechnen ist günstig: Aus \(45 : 9 = 5\) folgt \(45\,000 : 9 = 5000\). 2. b) Halbschriftlich ist die Zerlegung \(45\,000 + 99\) günstig: \(5000 + 11 = 5011\). 3. c) Schriftliche Division ist übersichtlich. Die aufeinanderfolgenden Quotientenziffern ergeben \(9036\). 4. d) Halbschriftlich kann man \(4832\) in \(4800 + 32\) zerlegen: \(4800 : 8 = 600\) und \(32 : 8 = 4\), also \(604\). 5. Andere passende und nachvollziehbar begründete Verfahrenswahlen sind möglich.

Antwort

a) z. B. Kopf; \(5000\) b) z. B. halbschriftlich; \(5011\) c) z. B. schriftlich; \(9036\) d) z. B. halbschriftlich; \(604\)
4168854
Vergleiche die Aufgabenpaare. Entscheide begründet, welche Aufgabe du im Kopf, halbschriftlich oder schriftlich löst. Berechne alle Ergebnisse. Paar 1: \(500 \cdot 800\) \(12 \cdot 7895\) Paar 2: \(24\,000 : 4\) \(25\,648 : 4\)

Denkanstöße

- Welche Faktoren oder Dividenden sind so glatt, dass du eine bekannte Grundaufgabe nutzen kannst? - Bei welcher Aufgabe lässt sich eine Zahl in besonders einfache Teile zerlegen? - Vergleiche bei den unregelmäßigen Zahlen den Aufwand von halbschriftlichem und schriftlichem Rechnen.

Lösung

1. \(500 \cdot 800\) eignet sich für Kopfrechnen: \(5 \cdot 8 = 40\), daher ist das Ergebnis \(400\,000\). 2. \(12 \cdot 7895\) lässt sich zum Beispiel halbschriftlich über \(10 \cdot 7895 + 2 \cdot 7895\) berechnen. Es ergibt sich \(78\,950 + 15\,790 = 94\,740\). Schriftliche Multiplikation ist ebenfalls eine passende Wahl. 3. \(24\,000 : 4\) eignet sich für Kopfrechnen: Aus \(24 : 4 = 6\) folgt \(6000\). 4. \(25\,648 : 4\) lässt sich halbschriftlich durch Zerlegen oder schriftlich lösen. Das Ergebnis ist \(6412\).

Antwort

Paar 1: \(500 \cdot 800 = 400\,000\), z. B. Kopf; \(12 \cdot 7895 = 94\,740\), z. B. halbschriftlich oder schriftlich. Paar 2: \(24\,000 : 4 = 6000\), z. B. Kopf; \(25\,648 : 4 = 6412\), z. B. halbschriftlich oder schriftlich.
4170134
Wähle für jede Teilaufgabe ein besonders passendes Vorgehen: ohne das genaue Ergebnis auszurechnen, im Kopf beziehungsweise halbschriftlich oder schriftlich. Begründe deine Wahl jeweils mit der Struktur der Zahlen oder der Rechenoperation und löse die Aufgabe. Andere Verfahren sind möglich, wenn du konkret begründest, warum sie hier ebenso zweckmäßig sind. a) Entscheide: \(240\,000 \cdot 1 \square 240\,000\). b) Berechne \(360\,000 : 4\). c) Berechne \(700\,000 - 199\,999\). d) Berechne \(284\,736 + 197\,845\).

Denkanstöße

- Prüfe zuerst, ob die Rechenoperation allein schon eine Entscheidung erlaubt, ohne das genaue Ergebnis zu bestimmen. - Achte darauf, ob runde Zahlen, bekannte Grundaufgaben oder die Nähe zu einer runden Zahl ein geschicktes Kopf- oder halbschriftliches Verfahren ermöglichen. - Bei unübersichtlichen mehrstelligen Zahlen kann ein schriftliches Verfahren die sicherste Wahl sein; begründe deine Entscheidung mit der konkreten Zahlenstruktur.

Lösung

1. a) Das genaue Ergebnis muss nicht ausgerechnet werden: Multiplikation mit \(1\) verändert eine Zahl nicht. Daher gilt \(=\). 2. b) Kopfrechnen ist besonders passend, weil \(36 : 4 = 9\) auf die großen Stellenwerte übertragen werden kann. Das Ergebnis ist \(90\,000\). 3. c) Halbschriftliches Rechnen mit Ausgleich ist besonders passend: Statt \(199\,999\) kann zunächst \(200\,000\) subtrahiert und anschließend \(1\) ausgeglichen werden. Das Ergebnis ist \(500\,001\). 4. d) Eine schriftliche Addition ist eine gut nachvollziehbare Wahl, weil beide Summanden mehrere von null verschiedene Stellen besitzen und mehrere Überträge auftreten. Das Ergebnis ist \(482\,581\).

Antwort

a) Ohne genaue Rechnung: Multiplikation mit \(1\) verändert die Zahl nicht; \(=\). b) Zum Beispiel Kopfrechnen, weil sich \(36 : 4\) auf die großen Stellenwerte übertragen lässt; \(90\,000\). c) Zum Beispiel halbschriftlich mit Ausgleich, weil \(199\,999\) nahe bei \(200\,000\) liegt; \(500\,001\). d) Zum Beispiel schriftlich, weil beide Summanden mehrere von null verschiedene Stellen besitzen und mehrere Überträge auftreten; \(482\,581\). Andere Verfahren sind nur dann gleichwertig, wenn ihre Zweckmäßigkeit anhand der konkreten Zahlenstruktur nachvollziehbar begründet wird.
4170174
Wähle für jede Aufgabe einen günstigen Rechenweg im Kopf oder halbschriftlich. Notiere kurz deine Wahl und berechne das Ergebnis. a) \(14 \cdot 199\) b) \(7256 : 8\) c) \(25 \cdot 44\)

Denkanstöße

- Welche Zahl liegt bei a) nahe an einer besonders einfachen Hunderterzahl? - Wie kannst du den Dividenden bei b) in zwei durch \(8\) teilbare Teile zerlegen? - Welche Faktoren bei c) lassen sich zuerst zu einem besonders einfachen Produkt verbinden?

Lösung

1. a) Kopfrechnen mit Ausgleich ist günstig: \(14 \cdot 200 - 14 = 2800 - 14 = 2786\). 2. b) Halbschriftliches Zerlegen ist günstig: \(7256 = 7200 + 56\). Daher ist \(7256 : 8 = 900 + 7 = 907\). 3. c) Kopfrechnen oder halbschriftliches Rechnen ist günstig. Zum Beispiel gilt \(25 \cdot 44 = 25 \cdot 4 \cdot 11 = 100 \cdot 11 = 1100\). 4. Andere passende und nachvollziehbar begründete Rechenwege sind möglich.

Antwort

a) z. B. Kopf mit Ausgleich; \(2786\) b) z. B. halbschriftlich durch Zerlegen; \(907\) c) z. B. Kopf/halbschriftlich; \(1100\)
4180394
Zwei vierte Klassen machen einen Ausflug ins Kino. Jedes der \(22\) Kinder aus Klasse 4a kauft eine große Tüte Popcorn für \(6\,\text{€}\). In Klasse 4b kaufen ebenfalls \(22\) Kinder jeweils eine kleine Tüte Popcorn für \(4\,\text{€}\). Berechne auf zwei verschiedene Arten, wie viel mehr Klasse 4a insgesamt für das Popcorn ausgibt. Vergleiche anschließend die beiden Rechenwege: Welcher benötigt weniger einzelne Rechenoperationen?

Denkanstöße

- Beim ersten Weg kannst du die Gesamtkosten beider Klassen getrennt bestimmen. - Beim zweiten Weg kannst du zuerst nur den Preisunterschied für ein Kind betrachten. - Zähle anschließend, wie viele Rechenoperationen jeder Weg benötigt.

Lösung

1. Erster Weg: \(22 \cdot 6\,\text{€} = 132\,\text{€}\) und \(22 \cdot 4\,\text{€} = 88\,\text{€}\). Danach ist \(132\,\text{€} - 88\,\text{€} = 44\,\text{€}\). 2. Zweiter Weg: Der Preisunterschied pro Kind ist \(6\,\text{€} - 4\,\text{€} = 2\,\text{€}\). Für \(22\) Kinder ergibt sich \(22 \cdot 2\,\text{€} = 44\,\text{€}\). 3. Der zweite Weg benötigt zwei Rechenoperationen statt drei und ist deshalb hier kürzer.

Antwort

Beide Wege ergeben \(44\,\text{€}\). Der Weg über den Preisunterschied pro Kind benötigt weniger einzelne Rechenoperationen.
4190784
Berechne die Summe der vier Zahlen \(456\,123\), \(23\,456\), \(102\,345\) und \(304\,567\). Zwei Kinder nutzen unterschiedliche Rechenwege: - Tim addiert die Zahlen nacheinander von oben nach unten. - Lisa addiert zuerst die beiden größten Zahlen und dann die beiden kleinsten Zahlen. Danach rechnet sie beide Teilergebnisse zusammen. Berechne das Endergebnis. Erhalten beide Kinder das gleiche Resultat? Begründe deine Antwort kurz.

Denkanstöße

- Überlege dir, ob es bei der Addition wichtig ist, mit welcher Zahl du beginnst. - Kannst du die Zahlen so gruppieren, dass die Rechnung für dich einfacher wird? - Rechne erst einmal das Gesamtergebnis aus, bevor du dir über die Wege der Kinder Gedanken machst. - Wie heißt das Gesetz, das besagt, dass man Zahlen beim Plusrechnen vertauschen darf?

Lösung

1. Berechnung der Gesamtsumme: \(456\,123 + 23\,456 + 102\,345 + 304\,567 = 886\,491\). 2. Überprüfung von Lisas Weg: \(456\,123 + 304\,567 = 760\,690\) (größte) und \(23\,456 + 102\,345 = 125\,801\) (kleinste). 3. Zusammenführung der Teilergebnisse: \(760\,690 + 125\,801 = 886\,491\). 4. Begründung: Ja, beide erhalten das gleiche Ergebnis, da bei der Addition die Reihenfolge und die Gruppierung der Summanden verändert werden dürfen (Vertauschungsgesetz und Verbindungsgesetz beziehungsweise Kommutativgesetz und Assoziativgesetz).

Antwort

Das Ergebnis ist \(886\,491\). Ja, beide Kinder erhalten das gleiche Ergebnis, da bei der Addition die Reihenfolge und die Gruppierung der Summanden das Ergebnis nicht verändern.
4192544
Für ein Schulfest werden in der Turnhalle Stühle aufgestellt. Es gibt \(12\) Reihen mit jeweils \(15\) Plätzen für Erwachsene und ebenfalls \(12\) Reihen mit jeweils \(25\) Plätzen für Kinder. a) Wie viele Sitzplätze gibt es insgesamt? Berechne das Ergebnis auf zwei verschiedene Arten. b) Ein Ticket für Erwachsene kostet \(8\,\text{€}\). Wie viel nimmt die Schule ein, wenn alle Erwachsenenplätze verkauft werden? c) Welcher der beiden Rechenwege aus a) benötigt weniger einzelne Rechenoperationen? Begründe.

Denkanstöße

- Kannst du die Plätze einer Erwachsenen- und einer Kinderreihe zuerst zusammenfassen? - Alternativ kannst du beide Platzgruppen getrennt berechnen und danach addieren. - Vergleiche für c), wie viele Additionen und Multiplikationen beide Wege brauchen.

Lösung

1. Erster Weg für a): Pro Erwachsenen- und Kinderreihe zusammen sind es \(15 + 25 = 40\) Plätze. Daher gibt es \(12 \cdot 40 = 480\) Plätze. 2. Zweiter Weg für a): Es gibt \(12 \cdot 15 = 180\) Erwachsenenplätze und \(12 \cdot 25 = 300\) Kinderplätze. Zusammen sind das \(180 + 300 = 480\) Plätze. 3. Für b) werden die \(180\) Erwachsenenplätze mit \(8\,\text{€}\) multipliziert: \(180 \cdot 8\,\text{€} = 1440\,\text{€}\). 4. Der erste Weg aus a) ist kürzer: Er benötigt eine Addition und eine Multiplikation, der zweite zwei Multiplikationen und eine Addition.

Antwort

a) \(480\) Sitzplätze b) \(1440\,\text{€}\) c) Der erste Weg ist kürzer, weil er nur zwei statt drei Rechenoperationen benötigt.
4193814
Berechne die folgenden Zwischenergebnisse und bestimme danach ihren Unterschied. Wähle für jede Rechnung ein geeignetes Verfahren (im Kopf, halbschriftlich oder schriftlich) und notiere deine Wahl. a) den Quotienten aus \(5712\) und \(6\) b) das Produkt aus \(145\) und \(4\) c) den Unterschied der Ergebnisse aus a) und b)

Denkanstöße

- Welche Division ist mit einem schriftlichen Verfahren besonders übersichtlich? - Kannst du den Faktor \(145\) in einfache Stellenwertteile zerlegen? - Vergleiche die beiden Zwischenergebnisse, bevor du den Unterschied berechnest.

Lösung

1. Für a) ist zum Beispiel die schriftliche Division geeignet: \(5712 : 6 = 952\). 2. Für b) ist halbschriftliches Rechnen günstig: \(145 \cdot 4 = 100 \cdot 4 + 40 \cdot 4 + 5 \cdot 4 = 580\). 3. Für c) kann man halbschriftlich oder schriftlich subtrahieren: \(952 - 580 = 372\). 4. Andere passende und nachvollziehbar begründete Verfahrenswahlen sind möglich.

Antwort

a) z. B. schriftlich; \(952\) b) z. B. halbschriftlich; \(580\) c) z. B. halbschriftlich/schriftlich; \(372\)
4201074
Gegeben ist die folgende Rechenkette: \(100\,\text{€} - 25{,}50\,\text{€} - 14{,}75\,\text{€}\) 1. Berechne das Endergebnis, indem du die Beträge nacheinander abziehst. 2. Vergleiche dein Ergebnis mit der Rechnung \(100\,\text{€} - (25{,}50\,\text{€} + 14{,}75\,\text{€})\). Was stellst du fest? Begründe kurz.

Denkanstöße

- Rechne bei der ersten Aufgabe Schritt für Schritt von links nach rechts. - Was bedeutet die Klammer in der zweiten Aufgabe? Was musst du zuerst berechnen? - Vergleiche die beiden Endergebnisse direkt miteinander. - Überlege dir eine Situation beim Einkaufen: Macht es einen Unterschied, ob du zwei Sachen nacheinander bezahlst oder beide zusammen?

Lösung

1. Erster Schritt: \(100{,}00\,\text{€} - 25{,}50\,\text{€} = 74{,}50\,\text{€}\) 2. Zweiter Schritt: \(74{,}50\,\text{€} - 14{,}75\,\text{€} = 59{,}75\,\text{€}\) 3. Vergleichsrechnung: Die Summe der Abzüge ist \(25{,}50\,\text{€} + 14{,}75\,\text{€} = 40{,}25\,\text{€}\). Die Subtraktion \(100{,}00\,\text{€} - 40{,}25\,\text{€}\) ergibt ebenfalls \(59{,}75\,\text{€}\). 4. Feststellung: Beide Ergebnisse sind gleich. Begründung: Es macht keinen Unterschied, ob man Beträge einzeln nacheinander abzieht oder erst ihre Summe bildet und diese dann auf einmal abzieht.

Antwort

1. Das Endergebnis ist \(59{,}75\,\text{€}\). 2. Das Ergebnis ist bei beiden Rechnungen gleich (\(59{,}75\,\text{€}\)), weil die Gesamtsumme, die abgezogen wird, in beiden Fällen dieselbe ist.
4204624
Gegeben sind die vier Zahlen: \(12\,600\), \(34\,550\), \(17\,400\) und \(25\,450\). Löse die Rechenaufgabe auf zwei verschiedene Weisen: a) Addiere alle vier Zahlen gleichzeitig untereinander. b) Suche dir zwei Paare aus, die zusammen eine „glatte“ Tausenderzahl ergeben. Berechne erst diese beiden Zwischensummen und addiere sie dann zum Endergebnis.

Denkanstöße

- Schau dir die Hunderter- und Zehnerstellen der Zahlen genau an. Welche Zahlen „passen“ gut zusammen, um einen vollen Tausender oder Zehntausender zu bilden? - Bei Teilaufgabe a) kannst du alle vier Zahlen in einem Rutsch untereinanderschreiben und addieren. - Vergleiche die Ergebnisse beider Wege – sie müssen gleich sein.

Lösung

1. Schriftliche Addition aller Summanden: \(12\,600 + 34\,550 + 17\,400 + 25\,450 = 90\,000\). 2. Strategisches Addieren von Paaren: - Paar 1: \(12\,600 + 17\,400 = 30\,000\). - Paar 2: \(34\,550 + 25\,450 = 60\,000\). 3. Zusammenführen der Zwischensummen: \(30\,000 + 60\,000 = 90\,000\).

Antwort

Das Ergebnis lautet \(90\,000\). Die vorteilhaften Paare sind \(12\,600 + 17\,400 = 30\,000\) und \(34\,550 + 25\,450 = 60\,000\).
4205984
Der Schreibwarenladen „Feder & Blatt“ liefert Hefte an eine Grundschule. Die Klasse 4a bestellt \(28\) Hefte, die Klasse 4b \(32\) Hefte und die Klasse 4c \(30\) Hefte. Ein Heft kostet \(85\,\text{Cent}\). Berechne die Gesamtkosten für alle drei Klassen auf zwei verschiedene Arten. Vergleiche anschließend die Wege: Welcher benötigt weniger Multiplikationen?

Denkanstöße

- Kannst du zuerst alle bestellten Hefte zusammenzählen? - Beim zweiten Weg kannst du die Kosten jeder Klasse getrennt bestimmen. - Vergleiche danach nur die Anzahl der Multiplikationen in beiden Wegen.

Lösung

1. Erster Weg: Insgesamt werden \(28 + 32 + 30 = 90\) Hefte bestellt. Die Kosten sind \(90 \cdot 85\,\text{Cent} = 7650\,\text{Cent} = 76{,}50\,\text{€}\). 2. Zweiter Weg: Für Klasse 4a sind es \(28 \cdot 85\,\text{Cent} = 2380\,\text{Cent}\), für 4b \(32 \cdot 85\,\text{Cent} = 2720\,\text{Cent}\) und für 4c \(30 \cdot 85\,\text{Cent} = 2550\,\text{Cent}\). Zusammen sind das \(7650\,\text{Cent} = 76{,}50\,\text{€}\). 3. Der erste Weg benötigt nur eine Multiplikation, der zweite drei. Deshalb ist der erste Weg hier kürzer.

Antwort

Die Hefte kosten insgesamt \(76{,}50\,\text{€}\). Der Weg über die Gesamtzahl der Hefte benötigt weniger Multiplikationen.
4210664
Berechne a) \(16 \cdot 50\), b) \(38 \cdot 50\), c) \(54 \cdot 50\), d) \(72 \cdot 50\), e) \(318 \cdot 47\). Entscheide jeweils, ob du im Kopf, halbschriftlich oder schriftlich rechnest. Wenn du bei einer Aufgabe den Zusammenhang mit \(\cdot 100\) und Halbieren nutzt, notiere ihn. Begründe mindestens eine Verfahrenswahl.

Denkanstöße

- Vergleiche \(50\) mit \(100\). - Prüfe, ob diese Beziehung bei jeder Aufgabe überhaupt vorkommt. - Bei einem unregelmäßigen zweistelligen Multiplikator kann ein schriftlicher Weg übersichtlicher sein.

Lösung

1. Für a) bis d) gilt \(n \cdot 50 = (n \cdot 100) : 2\). Damit ergeben sich \(800\), \(1900\), \(2700\) und \(3600\). 2. Bei diesen vier Aufgaben sind Kopf- oder halbschriftliche Verfahren wegen der einfachen Beziehung zu \(100\) besonders effizient. 3. e) \(318 \cdot 47 = 14\,946\). Für den unregelmäßigen zweistelligen Multiplikator ist die schriftliche Multiplikation übersichtlich.

Antwort

a) \(800\); z. B. Kopf/halbschriftlich. b) \(1900\); z. B. Kopf/halbschriftlich. c) \(2700\); z. B. Kopf/halbschriftlich. d) \(3600\); z. B. Kopf/halbschriftlich. e) \(14\,946\); z. B. schriftlich.
4210804
Berechne a) \(63 \cdot 9\), b) \(24 \cdot 19\), c) \(15 \cdot 49\), d) \(327 \cdot 46\). Entscheide bei jeder Aufgabe zwischen einem vorteilhaften Kopf- oder halbschriftlichen Weg und der schriftlichen Multiplikation. Notiere deinen Rechenweg und begründe mindestens zwei Entscheidungen.

Denkanstöße

- Prüfe bei jedem zweiten Faktor, wie nah er an einer runden Zahl liegt. - Ein Ausgleich ist nur dann vorteilhaft, wenn die leichtere Nachbaraufgabe wirklich kurz ist. - Vergleiche diesen Aufwand mit den geordneten Schritten der schriftlichen Multiplikation.

Lösung

1. a) Vorteilhaft ist \(63 \cdot 10 - 63 = 567\). 2. b) Vorteilhaft ist \(24 \cdot 20 - 24 = 456\). 3. c) Vorteilhaft ist \(15 \cdot 50 - 15 = 735\). 4. d) \(327 \cdot 46 = 15\,042\). Hier ist die schriftliche Multiplikation übersichtlich; der Faktor \(46\) liegt nicht nur eine Einheit unter einer besonders günstigen runden Zahl.

Antwort

a) \(567\); z. B. Kopf/halbschriftlich. b) \(456\); z. B. Kopf/halbschriftlich. c) \(735\); z. B. Kopf/halbschriftlich. d) \(15\,042\); z. B. schriftlich.
4210814
Gegeben ist der halbschriftliche Weg \(15 \cdot 19 = 15 \cdot 20 - 15\). a) Berechne \(45 \cdot 19\). b) Berechne \(32 \cdot 9\). c) Berechne \(284 \cdot 37\). Entscheide bei jeder Aufgabe, ob ein Ausgleichsweg oder die schriftliche Multiplikation übersichtlicher ist. Begründe eine Entscheidung.

Denkanstöße

- Vergleiche den zweiten Faktor jeweils mit einer nahen runden Zahl. - Frage dich, wie groß und wie aufwendig die anschließende Korrektur wäre. - Wenn dadurch kein kurzer Weg entsteht, kann die schriftliche Multiplikation übersichtlicher sein.

Lösung

1. a) Mit Ausgleich: \(45 \cdot 20 - 45 = 855\). 2. b) Mit Ausgleich: \(32 \cdot 10 - 32 = 288\). 3. c) \(284 \cdot 37 = 10\,508\). Hier ist die schriftliche Multiplikation übersichtlicher, weil \(37\) nicht unmittelbar an einer runden Zahl liegt, die nur eine sehr kleine Korrektur verlangt.

Antwort

a) \(855\); Ausgleichsweg ist günstig. b) \(288\); Ausgleichsweg ist günstig. c) \(10\,508\); z. B. schriftliche Multiplikation.
4212254
Vergleiche die Ergebnisse. Entscheide für jedes Aufgabenpaar vor dem Rechnen, ob du im Kopf, halbschriftlich oder schriftlich vorgehen würdest. Begründe deine Verfahrenswahl kurz und setze dann das passende Zeichen \(<\), \(>\) oder \(=\) ein. a) \(1450 + 550 \quad \square \quad 3000 - 1050\) b) \(6700 - 2300 \quad \square \quad 3100 + 1300\) c) \(82\,407 - 13\,958 \quad \square \quad 54\,286 + 14\,173\)

Denkanstöße

- Suche zuerst nach runden Zahlen, Ergänzungen oder einfachen Zerlegungen. - Bei sehr nahen Ergebnissen entscheidet die Genauigkeit des gewählten Verfahrens darüber, ob der Vergleich sicher ist. - Eine gute Begründung erklärt, warum der gewählte Weg für genau diese Zahlen günstig ist.

Lösung

1. a) Kopfrechnen ist besonders günstig, weil links zu \(2000\) ergänzt und rechts mit runden Tausendern gerechnet werden kann. Es gilt \(2000 > 1950\). 2. b) Kopf- oder halbschriftliches Rechnen ist kurz: Beide Seiten ergeben \(4400\), also gilt \(=\). 3. c) Wegen der unregelmäßigen fünfstelligen Zahlen und der sehr nahen Ergebnisse sind schriftliche Addition und schriftliche Subtraktion eine sichere Wahl. Es gilt \(82\,407 - 13\,958 = 68\,449\) und \(54\,286 + 14\,173 = 68\,459\). Daher gilt \(<\). 4. Eine andere Verfahrenswahl ist zulässig, wenn sie mit der konkreten Zahlenstruktur und einem nachvollziehbaren Rechenaufwand begründet wird.

Antwort

a) \(>\); z. B. Kopfrechnen b) \(=\); z. B. Kopf- oder halbschriftliches Rechnen c) \(<\); z. B. schriftliches Rechnen, denn \(68\,449 < 68\,459\) Jede Verfahrenswahl braucht eine konkrete Begründung mit Zahlenstruktur oder Rechenaufwand.
4213184
Wähle für jede Aufgabe ein geeignetes Rechenverfahren im Kopf, halbschriftlich oder schriftlich, notiere deine Wahl und berechne das Ergebnis. Begründe bei einer Aufgabe kurz deine Verfahrenswahl. a) \(1\,000\,000 - 10\) b) \(999\,901 + 99\) c) \(1\,000\,000 - 500\) d) \(941\,305 - 287\,468\)

Denkanstöße

- Welche Aufgaben verändern nur wenige Stellen einer glatten Million? - Wo kannst du direkt bis zu einer glatten Zahl ergänzen? - Prüfe, ob eine Aufgabe mehrere unregelmäßige Stellen enthält und deshalb schriftlich übersichtlicher ist.

Lösung

1. a) Kopfrechnen über Stellenwerte ist günstig: \(1\,000\,000 - 10 = 999\,990\). 2. b) Ergänzen im Kopf ist günstig: Von \(999\,901\) bis \(1\,000\,000\) fehlen \(99\). 3. c) Kopf- oder halbschriftliches Rechnen ist günstig: \(1\,000\,000 - 500 = 999\,500\). 4. d) Die schriftliche Subtraktion ist übersichtlich, weil mehrere unregelmäßige Stellen und Entbündelungen vorkommen. Es ergibt sich \(653\,837\).

Antwort

a) \(999\,990\); z. B. Kopf. b) \(1\,000\,000\); z. B. Kopf durch Ergänzen. c) \(999\,500\); z. B. Kopf/halbschriftlich. d) \(653\,837\); z. B. schriftlich.
4353394
\(120\) Namensschilder werden gleichmäßig auf \(3\) Tische verteilt. An einem ausgewählten Tisch werden zusätzlich \(8\) Päckchen mit je \(5\) Aufklebern ausgelegt. Welcher Rechenbaum beschreibt die Gesamtzahl aus Namensschildern und Aufklebern an diesem Tisch? Nenne den Buchstaben und berechne.
Abbildung zur Aufgabe 435339

Denkanstöße

- Welche Menge wird auf mehrere Tische verteilt? - Welche Menge entsteht aus gleich großen Päckchen? - Erst wenn beide Teilmengen für denselben Tisch bestimmt sind, werden sie zusammengeführt.

Lösung

1. Die Namensschilder an einem Tisch werden mit \(120 : 3\) bestimmt. 2. Die zusätzlichen Aufkleber werden mit \(8 \cdot 5\) bestimmt. 3. Beide Mengen liegen am selben ausgewählten Tisch und werden addiert. Daher passt Rechenbaum b). 4. \(120 : 3 = 40\), \(8 \cdot 5 = 40\), also \(40 + 40 = 80\).

Antwort

Rechenbaum b) passt. Am ausgewählten Tisch liegen insgesamt \(80\) Namensschilder und Aufkleber.
4353424
Eine Gärtnerei hat \(912\) Setzlinge. \(456\) davon werden in ein Beet gepflanzt. Für ein zweites Beet bestellt die Gärtnerei doppelt so viele Setzlinge, wie danach noch vorhanden sind. Welcher Rechenbaum beschreibt die Zahl der neu bestellten Setzlinge? Nenne den Buchstaben und berechne.
Abbildung zur Aufgabe 435342

Denkanstöße

- Welche Rechnung beschreibt zuerst den Bestand nach dem Bepflanzen des ersten Beets? - Auf welche Menge bezieht sich „doppelt so viele“? - Wähle nur einen Rechenbaum, der diese Reihenfolge der beiden Rechenschritte abbildet.

Lösung

1. Zuerst muss bestimmt werden, wie viele Setzlinge nach dem ersten Beet übrig sind: \(912 - 456\). 2. Von diesem Rest wird die doppelte Menge bestellt. Deshalb passt Rechenbaum c). 3. \(912 - 456 = 456\). 4. \(456 \cdot 2 = 912\).

Antwort

Rechenbaum c) passt. Die Gärtnerei bestellt \(912\) Setzlinge.
5529514
Vergleiche die beiden Multiplikationsaufgaben \(25 \cdot 40\) und \(326 \cdot 47\). a) Wähle für jede Aufgabe ein passendes Rechenverfahren und berechne das Ergebnis. b) Erkläre, warum es nicht sinnvoll ist, allein wegen des Malzeichens immer dasselbe Verfahren zu benutzen.

Denkanstöße

- Prüfe, ob eine Aufgabe durch runde oder bekannte Faktoren besonders einfach wird. - Bei der zweiten Aufgabe spielen mehrere Stellenwerte des Multiplikators eine Rolle. - Vergleiche nicht nur die Zahlengröße, sondern auch die Rechenstruktur.

Lösung

1. \(25 \cdot 40 = 1000\). Die runden und gut bekannten Faktoren machen Kopf- oder halbschriftliches Rechnen besonders günstig. 2. \(326 \cdot 47\) ist mit der schriftlichen Multiplikation übersichtlich: \(326 \cdot 7 = 2282\) und \(326 \cdot 40 = 13\,040\); zusammen ergibt das \(15\,322\). 3. Die Wahl des Verfahrens hängt von der Zahlenstruktur ab. Zwei Multiplikationsaufgaben können deshalb unterschiedliche besonders geeignete Verfahren haben.

Antwort

a) \(25 \cdot 40 = 1000\), günstig im Kopf oder halbschriftlich; \(326 \cdot 47 = 15\,322\), günstig schriftlich. b) Das Rechenzeichen allein entscheidet nicht über das Verfahren; die Struktur der Zahlen ist ebenfalls wichtig.
4160784
Rechne vorteilhaft. Vergleiche dazu die Aufgabenpaare und nutze die Ähnlichkeit aus. a) \(463 - 298\) und \(465 - 300\) b) \(237 + 199\) und \(236 + 200\) c) \(751 - 349\) und \(749 - 351\)

Denkanstöße

- Was passiert mit dem Ergebnis einer Minusaufgabe, wenn man beide Zahlen um den gleichen Betrag verändert? - Was passiert bei einer Plusaufgabe, wenn man von einer Zahl etwas wegnimmt und es der anderen dazu gibt? - Schau dir an, wie sich die Zahlen von der linken zur rechten Aufgabe verändern.

Lösung

1. Paar a: Bei \(463 - 298\) werden beide Zahlen um \(2\) erhöht, um die leichtere Aufgabe \(465 - 300\) zu erhalten (Konstanz des Unterschieds). Ergebnis für beide: \(165\). 2. Paar b: Bei \(237 + 199\) wird \(1\) von der ersten Zahl zur zweiten verschoben (\(236 + 200\)), um einen glatten Hunderter zu erhalten (Konstanz der Summe). Ergebnis für beide: \(436\). 3. Paar c: Bei \(751 - 349\) ergibt sich \(751 - 350 + 1 = 401 + 1 = 402\). Bei \(749 - 351\) ergibt sich \(749 - 350 - 1 = 399 - 1 = 398\). Der Unterschied zwischen den Ergebnissen ist \(4\).

Antwort

a) \(165\) und \(165\) b) \(436\) und \(436\) c) \(402\) und \(398\)

Alle Aufgaben dürfen für Schule und Nachhilfe (auch im Rahmen bezahlter Nachhilfe) kostenlos genutzt, kopiert und ausgedruckt werden. Nicht gestattet sind kommerzielle Bearbeitungen sowie die Veröffentlichung oder Weiterverbreitung im Internet.