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Kostenlose Arbeitsblätter

Stellen Sie aus rund 25.000 Matheaufgaben von der 3. bis zur 13. Klasse Ihre eigenen Arbeitsblätter zusammen. Alle Aufgaben enthalten Lösungsschritte.

ANNA-Zahlen und komplexe arithmetische Muster

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4100234
Drei der Aufgaben haben dasselbe Ergebnis, bei einer erhältst du ein anderes Ergebnis. Bei welcher Aufgabe? a) \(7 \cdot 80 =\) b) \(32 \cdot 20 =\) c) \(8 \cdot 70 =\) d) \(56 \cdot 10 =\)

Denkanstöße

- Rechne jede Aufgabe einzeln aus. - Welches Ergebnis unterscheidet sich von den anderen? - Gibt es einen Trick beim Multiplizieren mit Zehnerzahlen?

Lösung

1. Berechnung aller Ergebnisse: a) \(7 \cdot 80 = 560\) b) \(32 \cdot 20 = 640\) c) \(8 \cdot 70 = 560\) d) \(56 \cdot 10 = 560\) 2. Vergleich: Drei Rechnungen ergeben 560, eine ergibt 640. 3. Ergebnis: b) ist die abweichende Aufgabe.

Antwort

b) \(32 \cdot 20 = 640\)
4160734
Berechne die Ergebnisreihen im Kopf. Was fällt dir auf, wenn der Dividend jeweils verzehnfacht wird? a) \(24 : 3\), \(240 : 3\), \(2400 : 3\) b) \(24 : 4\), \(240 : 4\), \(2400 : 4\) c) \(24 : 6\), \(240 : 6\), \(2400 : 6\)

Denkanstöße

- Suche zuerst die kleine Aufgabe in den großen Zahlen. - Wie verändert sich das Ergebnis, wenn du an die erste Zahl eine Null anhängst? - Vergleiche die Aufgaben innerhalb einer Reihe.

Lösung

1. Berechnung der Grundaufgaben: \(24 : 3 = 8\), \(24 : 4 = 6\) und \(24 : 6 = 4\). 2. Anwendung der Regel für Zehnerzahlen: Wenn der Dividend verzehnfacht wird und der Divisor gleich bleibt, verzehnfacht sich auch der Quotient. 3. Ergebnisse für a): \(8\), \(80\), \(800\). 4. Ergebnisse für b): \(6\), \(60\), \(600\). 5. Ergebnisse für c): \(4\), \(40\), \(400\).

Antwort

a) \(8\), \(80\), \(800\) b) \(6\), \(60\), \(600\) c) \(4\), \(40\), \(400\) Auffälligkeit: Wenn der Dividend verzehnfacht wird (\(\cdot 10\)), verzehnfacht sich auch das Ergebnis.
4190614
Berechne die folgenden Aufgabenpaare. Was fällt dir bei den Ergebnissen auf? Beschreibe die Regel, die du entdeckst. a) \(16 \cdot 4\) und \(16 \cdot 40\) b) \(35 \cdot 3\) und \(35 \cdot 30\) c) \(125 \cdot 6\) und \(125 \cdot 60\)

Denkanstöße

- Vergleiche in jedem Paar den veränderten Faktor. - Um welchen Faktor wird er größer? - Prüfe, ob sich das Produkt jeweils um denselben Faktor verändert.

Lösung

1. a) \(16 \cdot 4 = 64\). Da \(40\) das Zehnfache von \(4\) ist, gilt \(16 \cdot 40 = 640\). 2. b) \(35 \cdot 3 = 105\). Wird der zweite Faktor von \(3\) auf \(30\) verzehnfacht, verzehnfacht sich das Produkt auf \(1050\). 3. c) \(125 \cdot 6 = 750\). Wird \(6\) auf \(60\) verzehnfacht, verzehnfacht sich das Produkt auf \(7500\). 4. Regel: Wird bei unverändertem anderen Faktor ein Faktor verzehnfacht, wird auch das Produkt verzehnfacht.

Antwort

a) \(64\) und \(640\) b) \(105\) und \(1050\) c) \(750\) und \(7500\) Regel: Wird ein Faktor verzehnfacht und der andere bleibt gleich, verzehnfacht sich auch das Produkt.
5530014
Eine vierstellige ANNA-Zahl besteht aus zwei verschiedenen Ziffern: außen steht dieselbe Ziffer, innen die andere. Die Partnerzahl entsteht, wenn die beiden Ziffern ihre Rollen tauschen. Welche Zahl ist die ANNA-Partnerzahl zu \(2772\)? A: \(7227\) B: \(2727\) C: \(7272\)

Denkanstöße

- Bestimme zuerst, welche Ziffer außen und welche innen steht. - Bei der Partnerzahl werden nur diese beiden Rollen vertauscht; die vier Stellen bleiben in derselben Form angeordnet.

Lösung

1. In \(2772\) steht außen die \(2\) und innen die \(7\). 2. Für die Partnerzahl werden diese Rollen vertauscht: außen steht nun \(7\), innen \(2\). 3. Dadurch entsteht \(7227\). Antwort A ist richtig.

Antwort

A: \(7227\).
4160614
Berechne die Ergebnisse der zusammengehörigen Aufgabenfolgen. a) \(3 \cdot 7 = \dots\) b) \(30 \cdot 7 = \dots\) c) \(3 \cdot 70 = \dots\) d) \(210 : 3 = \dots\) e) \(210 : 30 = \dots\) f) \(210 : 7 = \dots\) g) \(210 : 70 = \dots\)

Denkanstöße

- Überlege zuerst, welche kleine Einmaleins-Aufgabe in den Zahlen steckt. - Wie verändert sich das Ergebnis, wenn eine Zahl im Produkt eine Null am Ende hat? - Was passiert mit dem Quotienten, wenn du Dividend und Divisor gleichzeitig durch \(10\) teilst? - Nutze die Umkehraufgabe, um dein Ergebnis zu prüfen.

Lösung

1. Berechnung der Grundaufgabe: \(3 \cdot 7 = 21\). 2. Multiplikation mit Zehnerzahlen: Durch das Zehnfache eines Faktors verzehnfacht sich das Ergebnis, also \(30 \cdot 7 = 210\) und \(3 \cdot 70 = 210\). 3. Division durch Einerzahlen: \(210 : 3 = 70\) und \(210 : 7 = 30\) (Ableitung aus dem Einmaleins: \(21 : 3 = 7\) und \(21 : 7 = 3\)). 4. Division durch Zehnerzahlen: Dividend und Divisor werden jeweils durch \(10\) geteilt. Daher gilt \(210 : 30 = 21 : 3 = 7\) und \(210 : 70 = 21 : 7 = 3\).

Antwort

a) \(21\) b) \(210\) c) \(210\) d) \(70\) e) \(7\) f) \(30\) g) \(3\)
4160744
Ergänze die fehlenden Quotienten in der Tabelle. Nutze dein Wissen über Zusammenhänge beim Teilen. <table> <tr><th>\(:\)</th><th>\(2\)</th><th>\(4\)</th><th>\(8\)</th></tr> <tr><td>\(400\)</td><td>\(\square\)</td><td>\(\square\)</td><td>\(\square\)</td></tr> <tr><td>\(4000\)</td><td>\(\square\)</td><td>\(\square\)</td><td>\(\square\)</td></tr> <tr><td>\(40\,000\)</td><td>\(\square\)</td><td>\(\square\)</td><td>\(\square\)</td></tr> </table>

Denkanstöße

- Berechne zuerst die Zeile mit \(400\). - Vergleiche anschließend die Dividenden in derselben Spalte untereinander. - Wie verändert sich bei gleichem Divisor der Quotient, wenn der Dividend verzehnfacht wird?

Lösung

1. Für \(400\) gilt \(400 : 2 = 200\), \(400 : 4 = 100\) und \(400 : 8 = 50\). 2. Wird der Dividend verzehnfacht, wird bei gleichem Divisor auch der Quotient verzehnfacht. Daher lauten die Werte für \(4000\): \(2000\), \(1000\), \(500\). 3. Für \(40\,000\) ergeben sich entsprechend \(20\,000\), \(10\,000\), \(5000\).

Antwort

Zeile \(400\): \(200\), \(100\), \(50\) Zeile \(4000\): \(2000\), \(1000\), \(500\) Zeile \(40\,000\): \(20\,000\), \(10\,000\), \(5000\)
4160754
Setze die Aufgabenfolgen logisch fort. a) \(63 : 9 = 7\), \(630 : 9 = 70\), \(6300 : 9 = \dots\), \(63\,000 : 9 = \dots\) b) \(63 : 7 = 9\), \(630 : 7 = 90\), \(6300 : 7 = \dots\), \(63\,000 : 7 = \dots\) c) \(630 : 10 = 63\), \(6300 : 10 = 630\), \(63\,000 : 10 = \dots\), \(630\,000 : 10 = \dots\)

Denkanstöße

- Schau dir an, wie sich die Zahlen vor dem Gleichheitszeichen verändern. - Wie viele Nullen kommen in jedem Schritt beim Ergebnis dazu? - Kannst du die Grundaufgabe aus dem kleinen Einmaleins entdecken?

Lösung

1. Analyse der Muster: In jeder Teilaufgabe wird der Dividend mit \(10\) multipliziert, während der Divisor konstant bleibt. Folglich muss auch der Quotient jeweils mit \(10\) multipliziert werden. 2. Fortführung a): \(6300 : 9 = 700\) und \(63\,000 : 9 = 7000\). 3. Fortführung b): \(6300 : 7 = 900\) und \(63\,000 : 7 = 9000\). 4. Fortführung c): \(63\,000 : 10 = 6300\) und \(630\,000 : 10 = 63\,000\).

Antwort

a) \(700\), \(7000\) b) \(900\), \(9000\) c) \(6300\), \(63\,000\)
4161414
Vergleiche die Ergebnisse der Malaufgaben, ohne sie schriftlich auszurechnen. Setze das passende Zeichen \(<\), \(>\) oder \(=\) ein. a) \(40 \cdot 60\;\square\;50 \cdot 50\) b) \(8 \cdot 700\;\square\;90 \cdot 60\) c) \(300 \cdot 30\;\square\;3 \cdot 3000\)

Denkanstöße

- Nutze zuerst die passenden Grundaufgaben aus dem kleinen Einmaleins. - Berücksichtige danach die Stellenwerte beziehungsweise die Nullen der Faktoren. - Bei gleicher Grundaufgabe kann die Stellenwertstruktur den Vergleich bereits entscheiden.

Lösung

1. a) \(40 \cdot 60 = 2400\) und \(50 \cdot 50 = 2500\). Daher gilt \(2400 < 2500\). 2. b) \(8 \cdot 700 = 5600\) und \(90 \cdot 60 = 5400\). Daher gilt \(5600 > 5400\). 3. c) \(300 \cdot 30 = 9000\) und \(3 \cdot 3000 = 9000\). Daher gilt Gleichheit.

Antwort

a) \(<\) b) \(>\) c) \(=\)
4161634
Finde die Aufgabenpaare, die das gleiche Ergebnis haben. Ordne sie einander zu. 1. \(6 \cdot 70\) 2. \(30 \cdot 9\) 3. \(4 \cdot 900\) 4. \(42 \cdot 10\) 5. \(270 \cdot 1\) 6. \(60 \cdot 60\)

Denkanstöße

- Nutze bekannte Einmaleinsaufgaben als Ausgangspunkt. - Überlege, wie sich ein Produkt verändert, wenn ein Faktor zehnmal oder hundertmal so groß ist. - Suche danach nach gleichen Ergebnissen.

Lösung

1. Es gilt \(6 \cdot 70 = 420\), \(30 \cdot 9 = 270\), \(4 \cdot 900 = 3600\), \(42 \cdot 10 = 420\), \(270 \cdot 1 = 270\) und \(60 \cdot 60 = 3600\). 2. Damit gehören 1 und 4, 2 und 5 sowie 3 und 6 zusammen. 3. Bei Faktoren mit Zehnern oder Hundertern hilft die Stellenwertbeziehung: Wird ein Faktor verzehnfacht oder verhundertfacht, wird auch das Produkt entsprechend skaliert.

Antwort

1. gehört zu 4: \(420\) 2. gehört zu 5: \(270\) 3. gehört zu 6: \(3600\)
4161804
In jeder der drei Gruppen gibt es genau zwei Aufgaben, die das gleiche Ergebnis haben. Finde diese Aufgabenpaare. Gruppe 1: \(9 \cdot 30\); \(4 \cdot 70\); \(3 \cdot 90\) Gruppe 2: \(5 \cdot 80\); \(4 \cdot 100\); \(6 \cdot 70\) Gruppe 3: \(7 \cdot 20\); \(2 \cdot 80\); \(2 \cdot 70\)

Denkanstöße

- Rechne für jede Gruppe alle drei Aufgaben einzeln aus. - Welche zwei Ergebnisse in einer Zeile sind identisch? - Achte besonders auf die Zehnerstellen beim Multiplizieren.

Lösung

1. Gruppe 1: \(9 \cdot 30 = 270\); \(4 \cdot 70 = 280\); \(3 \cdot 90 = 270\). Das Paar ist \(9 \cdot 30\) und \(3 \cdot 90\). 2. Gruppe 2: \(5 \cdot 80 = 400\); \(4 \cdot 100 = 400\); \(6 \cdot 70 = 420\). Das Paar ist \(5 \cdot 80\) und \(4 \cdot 100\). 3. Gruppe 3: \(7 \cdot 20 = 140\); \(2 \cdot 80 = 160\); \(2 \cdot 70 = 140\). Das Paar ist \(7 \cdot 20\) und \(2 \cdot 70\).

Antwort

Gruppe 1: \(9 \cdot 30\) und \(3 \cdot 90\) (Ergebnis \(270\)) Gruppe 2: \(5 \cdot 80\) und \(4 \cdot 100\) (Ergebnis \(400\)) Gruppe 3: \(7 \cdot 20\) und \(2 \cdot 70\) (Ergebnis \(140\))
4161874
Berechne die Ergebnisse der folgenden Divisionsaufgaben. Jeweils zwei Aufgaben haben das gleiche Ergebnis. Ordne die Aufgaben zu Paaren. \(180 : 3\), \(420 : 7\), \(360 : 60\), \(480 : 80\), \(210 : 30\), \(49 : 7\)

Denkanstöße

- Prüfe bei Aufgaben mit runden Zahlen, ob du Dividend und Divisor durch denselben Faktor verkleinern kannst. - Vergleiche die Quotienten erst, nachdem du jede Division vollständig bestimmt hast. - Eine Multiplikationsprobe kann einen Quotienten kontrollieren.

Lösung

1. Die Quotienten sind \(180 : 3 = 60\), \(420 : 7 = 60\), \(360 : 60 = 6\), \(480 : 80 = 6\), \(210 : 30 = 7\) und \(49 : 7 = 7\). 2. Daher gehören \(180 : 3\) und \(420 : 7\), \(360 : 60\) und \(480 : 80\) sowie \(210 : 30\) und \(49 : 7\) jeweils zusammen.

Antwort

\(180 : 3 = 420 : 7 = 60\) \(360 : 60 = 480 : 80 = 6\) \(210 : 30 = 49 : 7 = 7\)
4161934
In diesem „Schönen Päckchen“ haben fast alle Aufgaben das gleiche Ergebnis. Welche Aufgabe passt nicht zu den anderen? \(20 \cdot 90\) \(30 \cdot 60\) \(45 \cdot 40\) \(18 \cdot 100\) \(50 \cdot 35\)

Denkanstöße

- Rechne zuerst alle Aufgaben aus. - Fällt dir bei den Ergebnissen etwas auf? - Welche Zahl aus der Ergebnisliste ist anders als die anderen?

Lösung

1. Berechnung der einzelnen Produkte: \(20 \cdot 90 = 1800\) \(30 \cdot 60 = 1800\) \(45 \cdot 40 = 1800\) \(18 \cdot 100 = 1800\) \(50 \cdot 35 = 1750\) 2. Vergleich der Ergebnisse: Vier Aufgaben ergeben \(1800\). Die Aufgabe \(50 \cdot 35\) hat das Ergebnis \(1750\) und ist somit der „Störenfried“.

Antwort

Die Aufgabe \(50 \cdot 35\) passt nicht, da ihr Ergebnis \(1750\) ist, während alle anderen Aufgaben \(1800\) ergeben.
4161964
Betrachte das folgende „Schöne Päckchen“. Setze das Muster um zwei weitere Aufgaben fort und berechne alle Ergebnisse. Beschreibe anschließend, wie sich die Ergebnisse verändern. \(4 \cdot 70 = \dots\) \(8 \cdot 70 = \dots\) \(12 \cdot 70 = \dots\) \(16 \cdot 70 = \dots\)

Denkanstöße

- Schau dir an, wie sich die Zahlen vor dem Malzeichen von Aufgabe zu Aufgabe verändern. - Bleibt die Zahl nach dem Malzeichen gleich oder verändert sie sich auch? - Rechne die ersten Ergebnisse aus und vergleiche sie miteinander. - Kannst du einen Zusammenhang zwischen der Änderung der Faktoren und der Änderung der Ergebnisse finden?

Lösung

1. Berechnung der ersten vier Produkte: \(4 \cdot 70 = 280\), \(8 \cdot 70 = 560\), \(12 \cdot 70 = 840\), \(16 \cdot 70 = 1120\). 2. Bestimmung der Fortsetzung: Der erste Faktor erhöht sich immer um \(4\), der zweite Faktor bleibt konstant bei \(70\). Die nächsten Aufgaben lauten somit \(20 \cdot 70 = 1400\) und \(24 \cdot 70 = 1680\). 3. Beschreibung des Ergebnismusters: Die Ergebnisse vergrößern sich in jedem Schritt um genau \(280\). Da sich der erste Faktor immer um \(4\) erhöht, wächst das Ergebnis immer um \(4 \cdot 70 = 280\).

Antwort

Die fortgesetzten Aufgaben sind: \(20 \cdot 70 = 1400\) \(24 \cdot 70 = 1680\) Beschreibung: Die Ergebnisse werden immer um \(280\) größer.
4162264
Berechne die Ergebnisse. Nutze die ersten drei Aufgaben als Hilfe für die weiteren Rechnungen. a) \(800 : 8 = \square\) b) \(80 : 8 = \square\) c) \(16 : 8 = \square\) d) \(880 : 8 = \square\) e) \(896 : 8 = \square\) f) \(816 : 8 = \square\) Gib bei d), e) und f) zusätzlich an, aus welchen Ergebnissen von a), b) und c) du den Quotienten zusammensetzt.

Denkanstöße

- Schau dir an, wie die großen Zahlen aus den kleineren Zahlen der ersten drei Aufgaben zusammengesetzt sind. - Wenn du weißt, wie oft die \(8\) in die Einzelteile passt, kannst du diese Ergebnisse einfach addieren. - Welche Teile der ersten drei Aufgaben stecken zum Beispiel in der Zahl \(896\)?

Lösung

1. Berechnung der Grundaufgaben: \(800 : 8 = 100\), \(80 : 8 = 10\), \(16 : 8 = 2\). 2. Zusammensetzung für d): \(880\) besteht aus \(800 + 80\), also \(100 + 10 = 110\). 3. Zusammensetzung für e): \(896\) besteht aus \(800 + 80 + 16\), also \(100 + 10 + 2 = 112\). 4. Zusammensetzung für f): \(816\) besteht aus \(800 + 16\), also \(100 + 2 = 102\). 5. Zusammensetzungen: d) \(100+10=110\), e) \(100+10+2=112\), f) \(100+2=102\).

Antwort

a) \(100\) b) \(10\) c) \(2\) d) \(110\) e) \(112\) f) \(102\) Zusammensetzung: d) \(100+10\); e) \(100+10+2\); f) \(100+2\).
4162324
Rechne die Aufgaben jeder Teilaufgabe aus. Was bemerkst du beim Vergleich der Ergebnisse innerhalb einer Zeile? a) \(240 : 4\), \(120 : 4\), \(60 : 4\) b) \(600 : 6\), \(300 : 6\), \(150 : 6\) c) \(800 : 8\), \(400 : 8\), \(200 : 8\)

Denkanstöße

- Schau dir an, wie sich die erste Zahl (der Dividend) von Aufgabe zu Aufgabe in einer Zeile verändert. - Bleibt die zweite Zahl (der Divisor) gleich? - Wie verändert sich das Ergebnis, wenn die erste Zahl kleiner wird? - Kannst du ein Muster erkennen, wie genau sich die Ergebnisse verändern?

Lösung

1. Division der Dividenden in Teilaufgabe a) durch \(4\): \(240 : 4 = 60\), \(120 : 4 = 30\), \(60 : 4 = 15\). 2. Division der Dividenden in Teilaufgabe b) durch \(6\): \(600 : 6 = 100\), \(300 : 6 = 50\), \(150 : 6 = 25\). 3. Division der Dividenden in Teilaufgabe c) durch \(8\): \(800 : 8 = 100\), \(400 : 8 = 50\), \(200 : 8 = 25\). Erkenntnis: Wenn der Dividend halbiert wird und der Divisor gleich bleibt, halbiert sich auch das Ergebnis (der Quotient).

Antwort

a) \(60, 30, 15\) b) \(100, 50, 25\) c) \(100, 50, 25\) Beobachtung: Wenn der Dividend halbiert wird, halbiert sich auch der Quotient.
4164984
Welche Zahl wurde jeweils von \(1\,000\,000\) abgezogen? Bestimme die fehlenden Subtrahenden. a) \(1\,000\,000-\square=999\,999\) b) \(1\,000\,000-\square=999\,900\) c) \(1\,000\,000-\square=990\,000\) d) \(1\,000\,000-\square=0\) Welche Regel erkennst du in den vier fehlenden Subtrahenden?

Denkanstöße

- Nutze jeweils die Umkehroperation zum Ergänzen auf eine Million. - Vergleiche danach nur die vier gefundenen Subtrahenden miteinander. - Wie verändert sich die Stellenzahl, wenn du von einem Wert zum nächsten gehst?

Lösung

1. a) \(1\,000\,000-999\,999=1\). 2. b) \(1\,000\,000-999\,900=100\). 3. c) \(1\,000\,000-990\,000=10\,000\). 4. d) \(1\,000\,000-0=1\,000\,000\). 5. Die fehlenden Subtrahenden lauten \(1,100,10\,000,1\,000\,000\); jeder Wert ist das Hundertfache des vorherigen.

Antwort

a) \(1\) b) \(100\) c) \(10\,000\) d) \(1\,000\,000\) Regel: Jeder fehlende Subtrahend ist \(100\)-mal so groß wie der vorherige.
4167034
Berechne die Ergebnisse der beiden Aufgabenreihen. a) \(18 : 3 = \dots\) \(180 : 3 = \dots\) \(1800 : 3 = \dots\) \(18\,000 : 3 = \dots\) \(180\,000 : 3 = \dots\) b) \(18 : 2 = \dots\) \(180 : 2 = \dots\) \(1800 : 2 = \dots\) \(18\,000 : 2 = \dots\) \(180\,000 : 2 = \dots\)

Denkanstöße

- Vergleiche jeweils zwei aufeinanderfolgende Dividenden. - Was passiert mit dem Quotienten, wenn der Dividend zehnmal so groß wird und der Divisor gleich bleibt? - Nutze die kleine Ausgangsaufgabe, um die Stellenwertbeziehung zu begründen.

Lösung

1. Für a) gilt zunächst \(18 : 3 = 6\). 2. Von Zeile zu Zeile wird der Dividend verzehnfacht, während der Divisor gleich bleibt. Deshalb wird auch der Quotient jeweils verzehnfacht: \(6, 60, 600, 6000, 60\,000\). 3. Für b) gilt zunächst \(18 : 2 = 9\). 4. Mit derselben Stellenwertbeziehung entstehen \(9, 90, 900, 9000, 90\,000\).

Antwort

a) \(6; 60; 600; 6000; 60\,000\) b) \(9; 90; 900; 9000; 90\,000\)
4167094
Rechne die Aufgabenpaare aus. Nutze die „kleine Aufgabe“ aus dem Einmaleins als Hilfe, um das Ergebnis der großen Aufgabe zu finden. a) \(45\,000 : 5\) und \(45\,000 : 9\) b) \(54\,000 : 6\) und \(54\,000 : 9\) c) \(56\,000 : 7\) und \(56\,000 : 8\)

Denkanstöße

- Suche zu jeder großen Division die passende Grundaufgabe aus dem Einmaleins. - Vergleiche den großen Dividend mit dem Dividend der Grundaufgabe: Um welchen Faktor ist er größer? - Bei unverändertem Divisor verändert sich der Quotient um denselben Faktor.

Lösung

1. a) Aus \(45 : 5 = 9\) folgt durch Vertausendfachen des Dividenden bei gleichem Divisor \(45\,000 : 5 = 9000\). Ebenso folgt aus \(45 : 9 = 5\) die Aufgabe \(45\,000 : 9 = 5000\). 2. b) Aus \(54 : 6 = 9\) und \(54 : 9 = 6\) folgen \(54\,000 : 6 = 9000\) und \(54\,000 : 9 = 6000\). 3. c) Aus \(56 : 7 = 8\) und \(56 : 8 = 7\) folgen \(56\,000 : 7 = 8000\) und \(56\,000 : 8 = 7000\).

Antwort

a) \(9000\) und \(5000\) b) \(9000\) und \(6000\) c) \(8000\) und \(7000\)
4167124
Berechne die Ergebnisse der Divisionen und vergleiche sie miteinander. a) \(20\,000 : 4\) und \(20\,000 : 5\) b) \(36\,000 : 6\) und \(36\,000 : 4\)

Denkanstöße

- Nutze passende Grundaufgaben aus dem Einmaleins. - Vergleiche, um welchen Faktor der Dividend gegenüber der Grundaufgabe vergrößert wurde. - Überlege zusätzlich: Wie verändert sich bei gleichem Dividend der Quotient, wenn der Divisor größer wird?

Lösung

1. Aus \(20 : 4 = 5\) folgt durch Vertausendfachen des Dividenden \(20\,000 : 4 = 5000\). 2. Aus \(20 : 5 = 4\) folgt entsprechend \(20\,000 : 5 = 4000\). Daher gilt \(5000 > 4000\). 3. Aus \(36 : 6 = 6\) folgt \(36\,000 : 6 = 6000\). 4. Aus \(36 : 4 = 9\) folgt \(36\,000 : 4 = 9000\). Daher gilt \(6000 < 9000\).

Antwort

a) \(5000 > 4000\) b) \(6000 < 9000\)
4167154
Nutze den Zusammenhang der Rechnungen, um die fehlenden Zahlen zu finden. a) \(2000 : 2 = \square\) und \(18 : 2 = \square\). Wie heißt das Ergebnis von \(2018 : 2\)? Notiere auch, welche beiden Teilquotienten du dafür addierst. b) \(9000 : 9 = 1000\) und \(630 : 9 = 70\). Welche Division wurde hier zusammengesetzt? Berechne: \(\square : 9 = 1070\) und notiere, aus welchen beiden Teildividenden der gesuchte Dividend entsteht. c) \(500 : 5 = 100\) und \(45 : 5 = 9\). Berechne das Ergebnis von \(545 : 5\) und notiere die beiden verwendeten Teilquotienten.

Denkanstöße

- Schau dir an, wie die großen Zahlen in kleinere, leichtere Zahlen zerlegt wurden. - Wenn du zwei Teile einer Zahl einzeln teilst, kannst du die Ergebnisse am Ende zusammenzählen. - Wie hängen die ersten beiden Rechnungen in jeder Teilaufgabe mit der dritten Rechnung zusammen?

Lösung

1. Berechnung der Teilquotienten für a): \(2000 : 2 = 1000\) und \(18 : 2 = 9\). Addition der Ergebnisse liefert \(1000 + 9 = 1009\). 2. Bestimmung des Dividenden für b): Die Summe der Teil-Dividenden \(9000 + 630 = 9630\) ergibt den gesuchten Dividenden. Die vollständige Rechnung lautet \(9630 : 9 = 1070\). 3. Berechnung für c): Addition der Teil-Ergebnisse \(100 + 9 = 109\).

Antwort

a) \(1000\), \(9\); Teilquotienten \(1000 + 9\); \(2018 : 2 = 1009\) b) Teildividenden \(9000 + 630 = 9630\); \(9630 : 9 = 1070\) c) Teilquotienten \(100 + 9\); \(545 : 5 = 109\)
4167194
Berechne die Ergebnisse der Aufgabenreihe. Überlege dir dabei, wie dir das Ergebnis der ersten Aufgabe bei den weiteren Rechnungen helfen kann. a) \(3500 : 7 = \square\) b) \(3556 : 7 = \square\) c) \(3486 : 7 = \square\) Notiere bei b) und c), um welchen Vielfachen von \(7\) sich der Dividend gegenüber \(3500\) ändert und wie sich dadurch der Quotient gegenüber \(500\) verändert.

Denkanstöße

- Löse zuerst die Aufgabe mit der glatten Hunderterzahl. - Schau dir an, um welchen Betrag sich die großen Zahlen unterscheiden. - Kannst du diesen Unterschied leicht durch 7 teilen?

Lösung

1. Berechnung der Basisaufgabe: \(3500 : 7 = 500\). 2. Vergleich von \(3556\) mit \(3500\): Der Unterschied beträgt \(+56\). Da \(56 : 7 = 8\) ist, erhöht sich das Ergebnis um \(8\): \(500 + 8 = 508\). 3. Vergleich von \(3486\) mit \(3500\): Der Unterschied beträgt \(-14\). Da \(14 : 7 = 2\) ist, verringert sich das Ergebnis um \(2\): \(500 - 2 = 498\). 4. Bezug auf den Anker: b) \(+56=+8\cdot7\), daher Quotient \(+8\); c) \(-14=-2\cdot7\), daher Quotient \(-2\).

Antwort

a) \(500\) b) \(508\) c) \(498\) Ankerbezug: b) \(+56=+8\cdot7\Rightarrow +8\) im Quotienten; c) \(-14=-2\cdot7\Rightarrow -2\) im Quotienten.
4167454
Berechne die folgenden Produkte und beschreibe, was dir bei den Ergebnissen auffällt: 1. \(125 \cdot 8\) 2. \(125 \cdot 18\) 3. \(125 \cdot 28\) 4. \(125 \cdot 38\) 5. \(125 \cdot 48\)

Denkanstöße

- Vergleiche die Aufgaben miteinander: Was bleibt gleich und was verändert sich? - Schau dir die Abstände zwischen den Ergebnissen an. - Kannst du eine Regel finden, wie sich das Ergebnis verändert, wenn sich ein Faktor um 10 erhöht?

Lösung

1. Berechnung der Produkte: \(125 \cdot 8 = 1000\); \(125 \cdot 18 = 2250\); \(125 \cdot 28 = 3500\); \(125 \cdot 38 = 4750\); \(125 \cdot 48 = 6000\). 2. Analyse der Differenzen: Die Differenz zwischen aufeinanderfolgenden Ergebnissen ist konstant \(2250 - 1000 = 1250\). Dies liegt daran, dass ein Faktor gleich bleibt (\(125\)), während der zweite Faktor jeweils um \(10\) zunimmt (\(125 \cdot 10 = 1250\)).

Antwort

Die Ergebnisse sind: \(1000\), \(2250\), \(3500\), \(4750\) und \(6000\). Auffälligkeit: Die Ergebnisse nehmen immer um \(1250\) zu.
4167514
Rechne die Aufgaben aus und vergleiche die Ergebnisse. Was fällt dir bei den Zahlen auf? - \(12 \cdot 9\) - \(112 \cdot 9\) - \(1112 \cdot 9\) - \(11\,112 \cdot 9\)

Denkanstöße

- Achte auf die Ziffern am Anfang und am Ende jedes Ergebnisses. - Wie viele Nullen stehen in der Mitte der Ergebnisse? - Schau dir an, wie sich der erste Faktor von Aufgabe zu Aufgabe verändert.

Lösung

1. \(12 \cdot 9 = 108\) 2. \(112 \cdot 9 = 1008\) 3. \(1112 \cdot 9 = 10\,008\) 4. \(11\,112 \cdot 9 = 100\,008\) Muster: Das Ergebnis beginnt immer mit einer \(1\) und endet mit einer \(8\). Mit jeder zusätzlichen \(1\) im ersten Faktor rückt die \(1\) im Ergebnis eine Stelle nach links und es wird eine weitere \(0\) in der Mitte eingefügt.

Antwort

Die Ergebnisse sind \(108\), \(1008\), \(10\,008\) und \(100\,008\). Man erkennt, dass zwischen der \(1\) am Anfang und der \(8\) am Ende immer eine Null mehr dazukommt.
4167604
Berechne die Ergebnisse dieser Malaufgaben. Was fällt dir an den Produkten auf? \(77 \cdot 13\) \(77 \cdot 26\) \(77 \cdot 39\) \(77 \cdot 52\) \(77 \cdot 65\)

Denkanstöße

- Rechne die ersten beiden Aufgaben sorgfältig aus. - Vergleiche die Ergebnisse miteinander. Was haben sie gemeinsam? - Schau dir die Zahlen an, mit denen die \(77\) malgenommen wird. Erkennst du eine Reihe? - Kannst du das Ergebnis der vierten Aufgabe vorhersagen, ohne sie schriftlich zu rechnen?

Lösung

1. Berechnung des ersten Produkts: \(77 \cdot 13 = 1001\). 2. Feststellung der Beziehung zwischen den Faktoren: Die zweiten Faktoren sind Vielfache von \(13\) (\(26 = 2 \cdot 13\), \(39 = 3 \cdot 13\), usw.). 3. Anwendung des Musters: Die weiteren Produkte entsprechen dem jeweiligen Vielfachen von \(1001\). 4. Ergebnisse: \(77 \cdot 26 = 2002\), \(77 \cdot 39 = 3003\), \(77 \cdot 52 = 4004\), \(77 \cdot 65 = 5005\).

Antwort

\(77 \cdot 13 = 1001\) \(77 \cdot 26 = 2002\) \(77 \cdot 39 = 3003\) \(77 \cdot 52 = 4004\) \(77 \cdot 65 = 5005\) Auffälligkeit: Die Produkte sind der Reihe nach das Einfache, Zweifache, Dreifache, Vierfache und Fünffache von \(1001\); ihre Ziffern folgen dem Muster \(1001, 2002, 3003, 4004, 5005\).
4169374
Berechne zuerst \(840:4\) schriftlich. Leite anschließend die Ergebnisse von \(841:4\) und \(843:4\) aus diesem Anker ab, ohne beide Divisionen erneut vollständig schriftlich auszuführen. Notiere jeweils, wie sich der zusätzliche Betrag gegenüber \(840\) im Rest zeigt.

Denkanstöße

- Beginne nur mit der Division von \(840\). - Vergleiche danach \(841\) und \(843\) mit diesem durch \(4\) teilbaren Anker. - Überlege, ob die kleinen zusätzlichen Beträge schon für einen weiteren ganzen Vierer reichen.

Lösung

1. Die Ankerdivision ergibt \(840:4=210\). 2. \(841\) ist um \(1\) größer. Der Quotient bleibt \(210\), und der zusätzliche Betrag erscheint als Rest \(1\): \(841:4=210\,\text{Rest}\,1\). 3. \(843\) ist um \(3\) größer. Der Quotient bleibt \(210\), und der zusätzliche Betrag erscheint als Rest \(3\): \(843:4=210\,\text{Rest}\,3\). 4. Damit wird die Reständerung direkt aus der Nähe zum durch \(4\) teilbaren Anker \(840\) abgeleitet.

Antwort

Anker: \(840:4=210\). \(841=840+1\Rightarrow 841:4=210\,\text{Rest}\,1\). \(843=840+3\Rightarrow 843:4=210\,\text{Rest}\,3\).
4169404
Berechne die folgenden Aufgaben und achte besonders auf die Reste. Was fällt dir auf, wenn sich der Dividend um 1 erhöht? a) \(210 : 3\), \(211 : 3\), \(212 : 3\) b) \(210 : 4\), \(211 : 4\), \(212 : 4\) c) \(210 : 5\), \(211 : 5\), \(212 : 5\)

Denkanstöße

- Rechne die Aufgaben nacheinander aus. - Schau dir an, wie sich die Zahl vorne (der Dividend) von Aufgabe zu Aufgabe verändert. - Was passiert mit dem Rest, wenn die vordere Zahl größer wird? - Erinnerst du dich, was passiert, wenn der Rest genauso groß wie die Zahl ist, durch die du teilst?

Lösung

1. Berechnung für a): \(210 : 3 = 70\); \(211 : 3 = 70\,\text{Rest}\,1\); \(212 : 3 = 70\,\text{Rest}\,2\). 2. Berechnung für b): \(210 : 4 = 52\,\text{Rest}\,2\); \(211 : 4 = 52\,\text{Rest}\,3\); \(212 : 4 = 53\). 3. Berechnung für c): \(210 : 5 = 42\); \(211 : 5 = 42\,\text{Rest}\,1\); \(212 : 5 = 42\,\text{Rest}\,2\). 4. Beobachtung: Wenn der Dividend um \(1\) steigt, erhöht sich der Rest ebenfalls um \(1\). Wird der Rest so groß wie der Divisor, erhöht sich der Quotient um \(1\) und der Rest wird wieder \(0\).

Antwort

a) \(70\), \(70\,\text{Rest}\,1\), \(70\,\text{Rest}\,2\) b) \(52\,\text{Rest}\,2\), \(52\,\text{Rest}\,3\), \(53\) c) \(42\), \(42\,\text{Rest}\,1\), \(42\,\text{Rest}\,2\) Beobachtung: Erhöht sich der Dividend um \(1\), erhöht sich zunächst auch der Rest um \(1\). Erreicht der Rest den Divisor, wird daraus eine weitere ganze Einheit im Quotienten und der Rest beginnt wieder bei \(0\).
4170184
Das Ergebnis der Aufgabe \(12 \cdot 40\) ist \(480\). Finde drei andere Malaufgaben, die ebenfalls das Ergebnis \(480\) haben. Nutze dabei die Strategie, die Faktoren so zu verändern, dass das Produkt gleich bleibt.

Denkanstöße

- Welche Veränderung am zweiten Faktor kann eine Verdopplung des ersten Faktors ausgleichen? - Suche verschiedene Faktorpaare, nicht nur andere Schreibweisen derselben Aufgabe. - Prüfe jedes gefundene Paar durch Multiplikation.

Lösung

1. Das Ausgangsprodukt ist \(12 \cdot 40 = 480\). 2. Wird ein Faktor mit einer Zahl vervielfacht und der andere Faktor durch dieselbe Zahl geteilt, kann das Produkt gleich bleiben. 3. Beispiele sind \(6 \cdot 80 = 480\), \(24 \cdot 20 = 480\) und \(48 \cdot 10 = 480\).

Antwort

Beispiel: \(6 \cdot 80 = 480\), \(24 \cdot 20 = 480\), \(48 \cdot 10 = 480\). Akzeptiert werden drei verschiedene Multiplikationsaufgaben mit positiven ganzen Faktoren, deren Produkt jeweils \(480\) ist und die aus einer ausgleichenden Veränderung der Faktoren hervorgehen.
4170304
Berechne die Ergebnisse der beiden Aufgabenpaare und vergleiche sie. Paar 1: \(12 \cdot 10 + 13 \cdot 11 = \square\) \(12 \cdot 11 + 13 \cdot 10 = \square\) Paar 2: \(20 \cdot 30 + 21 \cdot 31 = \square\) \(20 \cdot 31 + 21 \cdot 30 = \square\) Was fällt dir beim Vergleich der Ergebnisse innerhalb eines Paares auf?

Denkanstöße

- Vergleiche zunächst die Struktur der beiden Zeilen eines Paares. - Halte nach dem Rechnen nur den Abstand der beiden Endergebnisse fest. - Prüfe, ob derselbe Abstand auch im zweiten Paar wiederkehrt.

Lösung

1. Berechnung Paar 1: \(12 \cdot 10 = 120\), \(13 \cdot 11 = 143\), Summe \(120 + 143 = 263\). 2. Berechnung Paar 1 zweite Zeile: \(12 \cdot 11 = 132\), \(13 \cdot 10 = 130\), Summe \(132 + 130 = 262\). 3. Vergleich Paar 1: Das erste Ergebnis ist um \(1\) größer als das zweite. 4. Berechnung Paar 2: \(20 \cdot 30 = 600\), \(21 \cdot 31 = 651\), Summe \(1251\). 5. Berechnung Paar 2 zweite Zeile: \(20 \cdot 31 = 620\), \(21 \cdot 30 = 630\), Summe \(1250\). 6. Auch hier ist das erste Ergebnis um \(1\) größer als das zweite.

Antwort

Paar 1: \(263\) und \(262\). Paar 2: \(1251\) und \(1250\). Auffälligkeit: Das Ergebnis der ersten Zeile ist jeweils genau um \(1\) größer als das Ergebnis der zweiten Zeile.
4170574
Berechne die folgenden Summen schriftlich untereinander: 1. \(111\,111 + 222\,222\) 2. \(222\,222 + 222\,222\) 3. \(333\,333 + 222\,222\) 4. \(444\,444 + 222\,222\) Welches Muster erkennst du in den Ergebnissen?

Denkanstöße

- Schau dir die Ziffern in den Ergebnissen genau an. Fällt dir eine Regelmäßigkeit auf? - Wie verändert sich der erste Summand von einer Aufgabe zur nächsten? - Was passiert mit dem Ergebnis, wenn du einen der Summanden um einen bestimmten Betrag erhöhst?

Lösung

1. Durchführung der schriftlichen Addition für jede Teilaufgabe durch stellenweises Addieren ohne Übertrag: \(111\,111 + 222\,222 = 333\,333\), \(222\,222 + 222\,222 = 444\,444\), \(333\,333 + 222\,222 = 555\,555\), \(444\,444 + 222\,222 = 666\,666\). 2. Analyse der Ergebnisse: Jede Summe besteht aus sechs identischen Ziffern. Von Aufgabe zu Aufgabe erhöht sich diese Ziffer jeweils um 1, da der erste Summand stets um \(111\,111\) wächst, während der zweite Summand gleich bleibt.

Antwort

1. \(333\,333\) 2. \(444\,444\) 3. \(555\,555\) 4. \(666\,666\) Muster: Die Ergebnisse bestehen immer aus sechs gleichen Ziffern. Diese Ziffer wird von Aufgabe zu Aufgabe um 1 größer.
4170604
Berechne die folgenden Aufgaben untereinander durch schriftliche Subtraktion. Was fällt dir bei den Ergebnissen auf? Beschreibe die Veränderung. a) \(856\,472 - 321\,054\) b) \(756\,472 - 321\,054\) c) \(656\,472 - 321\,054\)

Denkanstöße

- Schau dir die Zahlen, die vorne stehen (die Minuenden), genau an. Was verändert sich von Aufgabe zu Aufgabe? - Vergleiche die Ziffern an den verschiedenen Stellenwerten (Einer, Zehner, Hunderter, ...). - Wenn du die erste Aufgabe gelöst hast, kannst du das Ergebnis der zweiten vielleicht schon vermuten?

Lösung

1. Berechnung der ersten Aufgabe: \(856\,472 - 321\,054 = 535\,418\). 2. Berechnung der zweiten Aufgabe: \(756\,472 - 321\,054 = 435\,418\). 3. Berechnung der dritten Aufgabe: \(656\,472 - 321\,054 = 335\,418\). 4. Analyse: Der Minuend verringert sich jeweils um genau \(100\,000\), während der Subtrahend gleich bleibt. Folglich verringert sich auch die Differenz in jedem Schritt um \(100\,000\).

Antwort

a) \(535\,418\) b) \(435\,418\) c) \(335\,418\) Das Ergebnis verringert sich immer um \(100\,000\), weil der Minuend um \(100\,000\) kleiner wird.
4170694
Multipliziere die Zahl \(505\) nacheinander mit den Zahlen \(3\), \(5\), \(7\) und \(9\). 1. Berechne die vier Ergebnisse. 2. Was fällt dir bei den Ziffern der Ergebniszahlen auf? Beschreibe das Muster.

Denkanstöße

- Rechne zuerst alle Aufgaben sorgfältig aus. - Schau dir die erste und die zweite Hälfte jeder Ergebniszahl genau an. - Kannst du eine Verbindung zwischen dem Einmaleins mit 5 und deinen Ergebnissen sehen?

Lösung

1. Die Berechnungen ergeben: \(505 \cdot 3 = 1515\), \(505 \cdot 5 = 2525\), \(505 \cdot 7 = 3535\) und \(505 \cdot 9 = 4545\). 2. Jedes Ergebnis ist eine vierstellige Zahl, bei der sich die ersten beiden Ziffern in den letzten beiden Ziffern wiederholen (Muster \(XYXY\)). Zudem entsprechen die ersten beiden Ziffern (bzw. die letzten beiden Ziffern) immer dem Ergebnis der Rechnung \(5 \cdot \text{Multiplikator}\).

Antwort

1. \(1515, 2525, 3535, 4545\) 2. Die Ergebnisse bestehen aus zwei identischen Ziffernpaaren (z. B. \(15\) und \(15\)). Das Ziffernpaar entspricht immer dem Ergebnis von \(5\) mal der gewählten Zahl.
4170724
Multipliziere die Zahl \(198\) nacheinander mit \(2\), \(3\), \(4\) und \(5\). a) Berechne die vier Ergebnisse. b) Was fällt dir bei der Zehnerziffer aller Ergebnisse auf? c) Addiere die Hunderterziffer und die Einerziffer jedes Ergebnisses. Was stellst du fest?

Denkanstöße

- Rechne die Aufgaben am besten schriftlich untereinander aus. - Schau dir die mittlere Ziffer der Ergebnisse genau an. - Was passiert, wenn du die erste und die letzte Ziffer zusammenzählst?

Lösung

1. Berechnung der Produkte: \(198 \cdot 2 = 396\), \(198 \cdot 3 = 594\), \(198 \cdot 4 = 792\), \(198 \cdot 5 = 990\). 2. Beobachtung der Zehnerziffer: Die Zehnerziffer ist bei allen Ergebnissen eine \(9\). 3. Addition der äußeren Ziffern: \(3+6=9\), \(5+4=9\), \(7+2=9\), \(9+0=9\). Die Summe aus Hunderter- und Einerziffer ist immer \(9\).

Antwort

a) \(396\), \(594\), \(792\), \(990\) b) Die Zehnerziffer ist immer \(9\). c) Die Summe ist immer \(9\).
4190624
Nutze das Ergebnis der Startrechnung \(14 \cdot 5 = 70\), um die folgenden Aufgaben im Kopf zu lösen. Erkläre bei jeder Aufgabe kurz deinen Denkweg. a) \(14 \cdot 50\) b) \(140 \cdot 5\) c) \(140 \cdot 50\) d) \(14 \cdot 500\)

Denkanstöße

- Vergleiche jeden neuen Faktor mit dem entsprechenden Faktor der Startrechnung. - Ist ein Faktor zehnmal oder hundertmal so groß? Übertrage genau diesen Skalierungsfaktor auf das Produkt. - Wenn sich beide Faktoren ändern, berücksichtige beide Veränderungen.

Lösung

1. a) Der Faktor \(5\) wurde verzehnfacht; deshalb wird auch \(70\) verzehnfacht: \(700\). 2. b) Der Faktor \(14\) wurde verzehnfacht; deshalb wird auch \(70\) verzehnfacht: \(700\). 3. c) Beide Faktoren wurden verzehnfacht. Das Produkt wird damit verhundertfacht: \(70 \cdot 100 = 7000\). 4. d) Der Faktor \(5\) wurde verhundertfacht. Deshalb wird auch das Produkt verhundertfacht: \(7000\).

Antwort

a) \(700\) b) \(700\) c) \(7000\) d) \(7000\)
4190914
Ein Set mit Wasserfarben kostet in einem Schreibwarengeschäft \(14\,\text{€}\). a) Wie viel kosten 6 Sets? b) Wie viel kosten 20 Sets? c) Berechne den Preis für 26 Sets. Erkläre, wie du dabei die Ergebnisse aus a) und b) nutzen kannst.

Denkanstöße

- Kannst du die Zahl 26 in Zehner und Einer zerlegen? - Wie hilft dir das Wissen über den Preis von 20 Stück und 6 Stück weiter, wenn du den Preis für 26 Stück wissen willst? - Rechne zuerst die einfachen Aufgaben aus.

Lösung

1. Kosten für 6 Sets berechnen: \(6 \cdot 14\,\text{€} = 84\,\text{€}\). 2. Kosten für 20 Sets berechnen: \(20 \cdot 14\,\text{€} = 280\,\text{€}\). 3. Da \(26 = 20 + 6\) ist, können die Teilbeträge addiert werden: \(84\,\text{€} + 280\,\text{€} = 364\,\text{€}\).

Antwort

a) 6 Sets kosten \(84\,\text{€}\). b) 20 Sets kosten \(280\,\text{€}\). c) 26 Sets kosten \(364\,\text{€}\). Man kann die Ergebnisse addieren, da \(6 + 20 = 26\) ist.
4192044
Berechne das Ergebnis der ersten Aufgabe schriftlich. Bestimme dann die Ergebnisse der weiteren Aufgaben, indem du dein Wissen über das Rechnen mit Zehnerzahlen nutzt. a) \(64 \cdot 8\) b) \(640 \cdot 8\) c) \(64 \cdot 800\) d) \(6400 \cdot 80\)

Denkanstöße

- Vergleiche die Faktoren jeder Aufgabe mit den Faktoren der Basisaufgabe. - Was passiert mit einem Produkt, wenn genau ein Faktor verzehnfacht oder verhundertfacht wird? - Bei d) werden beide Faktoren skaliert. Verknüpfe die beiden Skalierungsfaktoren.

Lösung

1. Berechnung der Basisaufgabe: \(64 \cdot 8 = 512\). 2. Für \(640 \cdot 8\) wird ein Faktor verzehnfacht, also wird das Ergebnis \(512 \cdot 10 = 5120\). 3. Für \(64 \cdot 800\) wird ein Faktor verhundertfacht, also wird das Ergebnis \(512 \cdot 100 = 51\,200\). 4. Für \(6400 \cdot 80\) wird der erste Faktor verhundertfacht und der zweite Faktor verzehnfacht. Das Gesamtergebnis wird somit vertausendfacht: \(512 \cdot 1000 = 512\,000\).

Antwort

a) \(512\) b) \(5120\) c) \(51\,200\) d) \(512\,000\)
4197134
Nutze Zusammenhänge zwischen Aufgaben, um die Ergebnisse zu finden. a) Berechne zuerst das Ergebnis von \(14 \cdot 30\). b) Bestimme nun \(14 \cdot 60\). Erkläre, wie du das Ergebnis mithilfe der ersten Aufgabe finden kannst, ohne alles neu zu rechnen. c) Wie groß ist das Produkt von \(28 \cdot 30\)? Nutze auch hier dein Wissen aus der ersten Teilaufgabe. d) Berechne das Ergebnis von \(140 \cdot 30\).

Denkanstöße

- Schau dir die Zahlen in den Aufgaben b, c und d genau an. Wie hängen sie mit den Zahlen aus Aufgabe a zusammen? - Was passiert mit dem Ergebnis einer Malaufgabe, wenn du eine der Zahlen verdoppelst? - Kannst du einen Rechentrick anwenden, wenn eine Zahl zehnmal so groß wird?

Lösung

1. Berechnung der Basiseinheit: \(14 \cdot 3 = 42\), daher ist \(14 \cdot 30 = 420\). 2. Analyse der Verdopplung: Da der Faktor \(60\) das Doppelte von \(30\) ist, verdoppelt sich auch das Gesamtergebnis: \(420 \cdot 2 = 840\). 3. Analyse des anderen Faktors: Da \(28\) das Doppelte von \(14\) ist, verdoppelt sich das Basisergebnis von \(420\) ebenfalls auf \(840\). 4. Analyse der Zehnerpotenz: Da \(140\) das Zehnfache von \(14\) ist, wird das Basisergebnis mit \(10\) multipliziert: \(420 \cdot 10 = 4200\).

Antwort

a) \(14 \cdot 30 = 420\) b) \(14 \cdot 60 = 840\) (Der Faktor wurde verdoppelt, also verdoppelt sich das Ergebnis). c) \(28 \cdot 30 = 840\) (Der Faktor wurde verdoppelt, also verdoppelt sich das Ergebnis). d) \(140 \cdot 30 = 4200\) (Ein Faktor ist zehnmal so groß).
4210764
Berechne die Produkte. Was fällt dir bei den Ergebnissen auf, wenn du die Aufgaben nacheinander betrachtest? a) \(4 \cdot 25\) b) \(8 \cdot 25\) c) \(12 \cdot 25\) d) \(16 \cdot 25\)

Denkanstöße

- Schau dir an, wie sich die erste Zahl von Aufgabe zu Aufgabe verändert. - Erinnert dich das Ergebnis von \(4 \cdot 25\) an eine bestimmte Zahl, mit der man leicht weiterrechnen kann? - Kannst du das Ergebnis der nächsten Aufgabe vorhersagen, ohne es neu auszurechnen?

Lösung

1. Berechnung von \(4 \cdot 25 = 100\). 2. Berechnung von \(8 \cdot 25 = 200\). 3. Berechnung von \(12 \cdot 25 = 300\). 4. Berechnung von \(16 \cdot 25 = 400\). 5. Feststellung des Musters: Da der erste Faktor jeweils um \(4\) wächst, nimmt das Ergebnis immer um \(100\) zu.

Antwort

a) \(100\) b) \(200\) c) \(300\) d) \(400\) Auffälligkeit: Das Ergebnis erhöht sich immer um \(100\), da der erste Faktor immer um \(4\) größer wird.
4213074
Lina möchte die Aufgabe \(63 \cdot 14\) lösen. Sie überlegt: „Ich rechne zuerst \(63 \cdot 10\) und dann noch \(63 \cdot 4\) dazu.“ 1. Berechne die beiden Teilergebnisse, die Lina geplant hat. 2. Addiere die Teilergebnisse, um das Endergebnis für \(63 \cdot 14\) zu erhalten. 3. Wie würde sich das Gesamtergebnis ändern, wenn Lina stattdessen \(63 \cdot 15\) berechnen müsste? Erkläre, wie man das neue Ergebnis findet, ohne die ganze Aufgabe von vorne zu rechnen.

Denkanstöße

- Wie verändert sich ein Ergebnis, wenn man einen Faktor um 1 erhöht? - Kannst du das Ergebnis von \(63 \cdot 14\) nutzen, um direkt auf \(63 \cdot 15\) zu kommen? - Überlege, was „ein Mal mehr“ in dieser Rechenaufgabe bedeutet.

Lösung

1. Berechnung der Teilergebnisse: \(63 \cdot 10 = 630\) und \(63 \cdot 4 = 252\). 2. Summe der Teilergebnisse: \(630 + 252 = 882\). 3. Anpassung für den Faktor 15: Da der zweite Faktor um \(1\) größer ist, kommt \(63\) einmal zusätzlich hinzu. Man rechnet also \(882 + 63 = 945\). Das Ergebnis erhöht sich um genau \(63\).

Antwort

1. \(630\) und \(252\) 2. \(882\) 3. Das Ergebnis erhöht sich um \(63\) auf \(945\), weil ein weiterer Summand \(63\) hinzukommt.
4353364
Für ein Bastelprojekt liegen \(75\) große Perlen bereit. Dazu kommen \(3\) Tütchen mit jeweils \(25\) kleinen Perlen. Welcher der drei Rechenbäume passt zur Frage „Wie viele Perlen sind es insgesamt?“ Nenne den Buchstaben des passenden Rechenbaums und berechne das Ergebnis.
Abbildung zur Aufgabe 435336

Denkanstöße

- Welche Zahl gehört zu der Menge, die mehrfach gleich groß vorkommt? - Entscheide, welche Operation zuerst die drei Tütchen zusammenfasst. - Prüfe danach, wie die bereits vorhandenen Perlen mit diesem Teilergebnis verbunden werden müssen.

Lösung

1. Die \(3\) gleich großen Tütchen werden durch \(25 \cdot 3\) beschrieben. 2. Zu diesen Perlen kommen die bereits vorhandenen \(75\) Perlen hinzu. Deshalb passt Rechenbaum a). 3. \(25 \cdot 3 = 75\). 4. \(75 + 75 = 150\).

Antwort

Rechenbaum a) passt. Insgesamt sind es \(150\) Perlen.
5529794
Eine vierstellige ANNA-Zahl besteht aus zwei verschiedenen Ziffern: außen steht dieselbe Ziffer, innen die andere. Die Partnerzahl entsteht, wenn die beiden Ziffern ihre Rollen tauschen. Verwende die Ziffern \(3\) und \(8\). a) Bilde die beiden ANNA-Partnerzahlen. b) Berechne ihre positive Differenz. c) Erkläre, woran du erkennst, dass beide Zahlen wirklich Partnerzahlen sind.

Denkanstöße

- Achte zuerst nur auf die Positionen „außen“ und „innen“. - Für die Partnerzahl werden die beiden Rollen vertauscht, nicht die Reihenfolge jeder einzelnen Ziffer beliebig geändert. - Berechne die Differenz erst, nachdem beide vierstelligen Zahlen feststehen.

Lösung

1. Mit \(3\) außen und \(8\) innen entsteht \(3883\). 2. Mit vertauschten Rollen entsteht \(8338\). 3. Die positive Differenz ist \(8338 - 3883 = 4455\). 4. In beiden Zahlen kommen genau dieselben zwei Ziffern vor; bei der Partnerzahl werden Außen- und Innenziffer vertauscht.

Antwort

a) \(3883\) und \(8338\) b) \(4455\) c) Außen- und Innenziffer sind bei der Partnerzahl vertauscht.
4160534
Fülle die Lücken in den folgenden Aufgabenfolgen aus. Nutze die Ergebnisse der ersten beiden Zeilen, um das Ergebnis der dritten Zeile zu finden. a) \(10 \cdot 15 = \square\) \(3 \cdot 15 = \square\) \(13 \cdot 15 = \square\) b) \(10 \cdot 17 = \square\) \(7 \cdot 17 = \square\) \(17 \cdot 17 = \square\) Schreibe zu jeder dritten Zeile außerdem die Additionsgleichung auf, mit der du sie aus den ersten beiden Ergebnissen zusammensetzt.

Denkanstöße

- Schau dir an, wie die erste Zahl in der dritten Zeile aus den ersten beiden Zeilen zusammengesetzt ist. - Kannst du die Teilergebnisse einfach addieren? - Rechne bei \(7 \cdot 17\) am besten Schritt für Schritt: zuerst \(7 \cdot 10\), dann \(7 \cdot 7\).

Lösung

1. Teilaufgabe a): \(10 \cdot 15 = 150\). Danach \(3 \cdot 15 = 45\). Durch Addition der Teilergebnisse erhält man \(150 + 45 = 195\). 2. Teilaufgabe b): \(10 \cdot 17 = 170\). Danach \(7 \cdot 17 = 119\) (berechnet über \(7 \cdot 10 = 70\) und \(7 \cdot 7 = 49\)). Durch Addition der Teilergebnisse erhält man \(170 + 119 = 289\). 3. Die geforderten Zusammensetzungen sind a) \(150+45=195\) und b) \(170+119=289\).

Antwort

a) \(10 \cdot 15 = 150\), \(3 \cdot 15 = 45\), \(13 \cdot 15 = 195\) b) \(10 \cdot 17 = 170\), \(7 \cdot 17 = 119\), \(17 \cdot 17 = 289\) Zusammensetzung: a) \(150+45=195\); b) \(170+119=289\).
4160544
Dir sind folgende Ergebnisse bekannt: \(10 \cdot 9 = 90\) \(5 \cdot 9 = 45\) \(2 \cdot 9 = 18\) Nutze ausschließlich diese drei Ergebnisse und die Grundrechenarten (Addition oder Subtraktion), um die folgenden Aufgaben zu lösen. Notiere deinen Rechenweg. a) \(17 \cdot 9\) b) \(7 \cdot 9\) c) \(13 \cdot 9\)

Denkanstöße

- Wie kannst du die Zahlen 10, 5 und 2 kombinieren, um auf 17, 7 oder 13 zu kommen? - Du darfst die Ergebnisse der Hilfsaufgaben addieren oder voneinander abziehen. - Gibt es für die 13 vielleicht einen Weg, bei dem du erst etwas addierst und dann wieder etwas wegnimmst?

Lösung

1. Für \(17 \cdot 9\): Kombination der Faktoren \(10, 5\) und \(2\). Rechnung: \((10 + 5 + 2) \cdot 9 = 90 + 45 + 18 = 153\). 2. Für \(7 \cdot 9\): Kombination der Faktoren \(5\) und \(2\). Rechnung: \((5 + 2) \cdot 9 = 45 + 18 = 63\). 3. Für \(13 \cdot 9\): Kombination durch Addition und Subtraktion. Rechnung: \((10 + 5 - 2) \cdot 9 = 90 + 45 - 18 = 117\).

Antwort

a) \(17 \cdot 9 = 90 + 45 + 18 = 153\) b) \(7 \cdot 9 = 45 + 18 = 63\) c) \(13 \cdot 9 = 90 + 45 - 18 = 117\)
4160634
Vervollständige die Lücken, sodass die vier Aufgaben eine zusammengehörige Aufgabenfamilie bilden. a) \(8 \cdot 4 = \dots\) b) \(80 \cdot \dots = 320\) c) \(\dots : 8 = 40\) d) \(320 : 40 = \dots\)

Denkanstöße

- Eine Aufgabenfamilie nutzt immer dieselben Grundzahlen (hier 8, 4 und 32) in verschiedenen Formen mit Zehnern. - Nutze die erste Aufgabe als Basis für alle weiteren. - Verwende die Umkehraufgabe (Multiplikation statt Division), um Lücken zu finden. - Achte darauf, dass die Platzhalter so gefüllt werden, dass alle vier Rechnungen mathematisch korrekt sind.

Lösung

1. Berechnung der Grundaufgabe: \(8 \cdot 4 = 32\). 2. Bestimmung des fehlenden Faktors in b): Da \(8 \cdot 4 = 32\) ist, muss \(80 \cdot 4 = 320\) sein. Die Lücke ist \(4\). 3. Bestimmung des Dividenden in c): Die Umkehraufgabe ist \(40 \cdot 8 = 320\). Die Lücke ist \(320\). 4. Berechnung des Quotienten in d): Da \(320 : 4 = 80\) und \(8 \cdot 40 = 320\) ist, ergibt \(320 : 40 = 8\).

Antwort

a) \(32\) b) \(4\) c) \(320\) d) \(8\)
4161514
Wähle zwei direkt aufeinanderfolgende Ziffern zwischen \(1\) und \(9\) aus (zum Beispiel \(3\) und \(4\)). a) Bilde aus diesen Ziffern die beiden möglichen ANNA-Zahlen (zum Beispiel \(3443\) und \(4334\)). b) Subtrahiere die kleinere von der größeren Zahl. c) Wähle zwei andere Ziffern, die ebenfalls direkt aufeinanderfolgen, und rechne genauso. Was stellst du fest? Notiere beide von dir verwendeten Ziffernpaare, die vier gebildeten ANNA-Zahlen und die beiden Subtraktionen.

Denkanstöße

- Was bedeutet es, wenn Ziffern direkt aufeinanderfolgen? - Überprüfe dein Ergebnis der schriftlichen Subtraktion sorgfältig. - Vergleiche die Ergebnisse aus Aufgabenteil b und c direkt miteinander.

Lösung

1. Beispiel mit \(3\) und \(4\): Die ANNA-Zahlen sind \(3443\) und \(4334\). Die Subtraktion ergibt \(4334 - 3443 = 891\). 2. Beispiel mit anderen aufeinanderfolgenden Ziffern (z. B. \(7\) und \(8\)): Die ANNA-Zahlen sind \(7887\) und \(8778\). Die Subtraktion ergibt \(8778 - 7887 = 891\). 3. Vergleich: Das Ergebnis der Subtraktion ist immer \(891\), solange der Unterschied zwischen den gewählten Ziffern genau \(1\) beträgt.

Antwort

Eine gültige Antwort nennt zwei verschiedene Paare aufeinanderfolgender Ziffern, die zugehörigen ANNA-Zahlen und beide Subtraktionen. Zum Beispiel: \(4334-3443=891\) und \(8778-7887=891\). Die Feststellung lautet: Bei aufeinanderfolgenden Ziffern ist die positive Differenz immer \(891\).
4161534
Untersuche dreistellige Zahlen und ihre Umkehrzahlen. a) Wähle eine dreistellige Zahl, die nicht auf \(0\) endet und bei der die erste Ziffer genau um \(3\) größer ist als die letzte Ziffer (zum Beispiel \(653\)). b) Bilde die Umkehrzahl und subtrahiere sie von deiner gewählten Zahl. c) Führe diese Rechnung für zwei weitere Zahlen durch, die die gleiche Bedingung erfüllen. Was fällt dir auf? Notiere alle drei von dir gewählten Zahlen, ihre Umkehrzahlen und die drei Subtraktionen.

Denkanstöße

- Die mittlere Ziffer kann beliebig gewählt werden. - Achte beim Bilden der Umkehrzahl darauf, die Ziffernreihenfolge genau umzudrehen. - Rechne die schriftliche Subtraktion Stelle für Stelle durch.

Lösung

1. Erstes Beispiel (\(653\)): Die Umkehrzahl ist \(356\). Die Rechnung lautet \(653 - 356 = 297\). 2. Zweites Beispiel (z. B. \(411\)): Die Umkehrzahl ist \(114\). Die Rechnung lautet \(411 - 114 = 297\). 3. Drittes Beispiel (z. B. \(906\)): Die Umkehrzahl ist \(609\). Die Rechnung lautet \(906 - 609 = 297\). 4. Beobachtung: Das Ergebnis der Subtraktion ist immer \(297\), wenn die Differenz zwischen der ersten und der letzten Ziffer \(3\) beträgt.

Antwort

Eine gültige Antwort enthält drei verschiedene zulässige Beispiele samt Umkehrzahlen und Rechnungen. Zum Beispiel: \(653-356=297\), \(411-114=297\), \(906-609=297\). Die Feststellung lautet: Bei einem Abstand von \(3\) zwischen erster und letzter Ziffer ist die positive Differenz immer \(297\).
4161884
Berechne die Aufgaben mit Rest. Achte darauf, dass in diesem Päckchen immer zwei Aufgaben exakt das gleiche Ergebnis aus Quotient und Rest haben. \(26 : 4\), \(44 : 7\), \(310 : 50\), \(490 : 80\), \(19 : 3\), \(55 : 9\)

Denkanstöße

- Suche für jede Division das größte Vielfache des Divisors, das den Dividenden nicht überschreitet. - Der Abstand zwischen diesem Vielfachen und dem Dividenden ist der Rest. - Vergleiche beim Zuordnen immer Quotient und Rest gemeinsam.

Lösung

1. Es gilt \(26 : 4 = 6\,\text{Rest}\,2\), \(44 : 7 = 6\,\text{Rest}\,2\), \(310 : 50 = 6\,\text{Rest}\,10\), \(490 : 80 = 6\,\text{Rest}\,10\), \(19 : 3 = 6\,\text{Rest}\,1\) und \(55 : 9 = 6\,\text{Rest}\,1\). 2. Damit treten die Ergebnisse \(6\,\text{Rest}\,2\), \(6\,\text{Rest}\,10\) und \(6\,\text{Rest}\,1\) jeweils zweimal auf.

Antwort

\(26 : 4 = 6\,\text{Rest}\,2\) \(44 : 7 = 6\,\text{Rest}\,2\) \(310 : 50 = 6\,\text{Rest}\,10\) \(490 : 80 = 6\,\text{Rest}\,10\) \(19 : 3 = 6\,\text{Rest}\,1\) \(55 : 9 = 6\,\text{Rest}\,1\)
4161944
Untersuche die Faktoren in diesem Päckchen. Eine Rechnung passt nicht in die logische Reihe. Welche ist es? 1. \(10 \cdot 100 = 1000\) 2. \(20 \cdot 90 = 1800\) 3. \(30 \cdot 80 = 2400\) 4. \(40 \cdot 70 = 2800\) 5. \(50 \cdot 50 = 2500\)

Denkanstöße

- Schau dir die erste Zahl jeder Malaufgabe an. Wie verändert sie sich von Zeile zu Zeile? - Schau dir nun die zweite Zahl jeder Malaufgabe an. Siehst du auch hier eine Regel? - Prüfe, ob die letzte Aufgabe diese Regeln noch einhält.

Lösung

1. Analyse des ersten Faktors: Die Zahlen sind \(10, 20, 30, 40, 50\). Sie werden immer um \(10\) größer. Dieser Faktor folgt einer klaren Regel. 2. Analyse des zweiten Faktors: Die Zahlen sind \(100, 90, 80, 70, 50\). Bis zur vierten Aufgabe werden sie immer um \(10\) kleiner. 3. Identifikation des Fehlers: In der 5. Aufgabe müsste der zweite Faktor nach der Regel (\(70 - 10\)) eigentlich \(60\) lauten. Die Rechnung \(50 \cdot 50\) bricht das Muster. 4. Überprüfung der Ergebnisse: Die Produkte steigen um \(800, 600, 400\). Der nächste Schritt müsste \(+200\) sein (\(2800 + 200 = 3000\)). \(50 \cdot 60\) ergäbe \(3000\), aber hier steht \(2500\).

Antwort

Die 5. Rechnung (\(50 \cdot 50 = 2500\)) passt nicht. Nach dem Muster der Faktoren müsste sie \(50 \cdot 60 = 3000\) lauten.
4161974
Untersuche dieses Zahlenmuster. Setze die Reihe um drei Aufgaben fort. Was fällt dir bei den Ergebnissen auf? \(10 \cdot 90 = \square\) \(20 \cdot 80 = \square\) \(30 \cdot 70 = \square\) \(40 \cdot 60 = \square\)

Denkanstöße

- Beobachte beide Faktoren gleichzeitig: Was passiert mit der ersten Zahl und was mit der zweiten Zahl? - Rechne alle Aufgaben inklusive deiner Fortsetzungen aus. - Vergleiche die Ergebnisse der späteren Aufgaben mit denen der ersten Aufgaben. Fällt dir eine Symmetrie auf? - Wie verändern sich die Abstände zwischen den Ergebnissen?

Lösung

1. Berechnung der vorgegebenen Produkte: \(10 \cdot 90 = 900\), \(20 \cdot 80 = 1600\), \(30 \cdot 70 = 2100\), \(40 \cdot 60 = 2400\). 2. Fortsetzung des Musters: Der erste Faktor steigt um \(10\), der zweite Faktor sinkt um \(10\). Die nächsten Aufgaben sind \(50 \cdot 50 = 2500\), \(60 \cdot 40 = 2400\) und \(70 \cdot 30 = 2100\). 3. Beobachtung der Ergebnisse: Die Ergebnisse steigen zunächst an \((+700, +500, +300, +100)\), erreichen bei \(50 \cdot 50\) ihren Höchstwert und sinken danach wieder. Dabei wiederholen sich die vorherigen Ergebnisse in umgekehrter Reihenfolge.

Antwort

Die Fortsetzung lautet: \(50 \cdot 50 = 2500\) \(60 \cdot 40 = 2400\) \(70 \cdot 30 = 2100\) Auffälligkeit: Die Ergebnisse werden zunächst größer, erreichen bei \(50 \cdot 50\) ihren Höchstwert und werden danach wieder kleiner. Dabei wiederholen sich die vorherigen Ergebnisse in umgekehrter Reihenfolge.
4162054
Setze das „Schöne Päckchen“ fort. Finde die nächsten zwei Aufgaben und rechne sie aus. \(900 : 9\) \(720 : 8\) \(560 : 7\) \(420 : 6\) \(300 : 5\)

Denkanstöße

- Schau dir an, wie sich die Zahlen nach dem Geteiltzeichen (die Divisoren) von Zeile zu Zeile verändern. - Rechne zuerst die Ergebnisse der vorhandenen Aufgaben aus. Entdeckst du eine Regelmäßigkeit? - Wie müsste das Ergebnis der nächsten Aufgabe lauten, wenn das Muster so weitergeht? - Überlege dir, wie du aus dem Divisor und dem gewünschten Ergebnis die vordere Zahl (den Dividenden) berechnen kannst.

Lösung

1. Bestimmung des Musters der Divisoren: Die Divisoren verringern sich in jedem Schritt um \(1\) (\(9, 8, 7, 6, 5\)). Die nächsten Divisoren sind \(4\) und \(3\). 2. Bestimmung des Musters der Ergebnisse: Die Quotienten verringern sich in jedem Schritt um \(10\) (\(100, 90, 80, 70, 60\)). Die nächsten Quotienten sind \(50\) und \(40\). 3. Berechnung der neuen Dividenden: \(50 \cdot 4 = 200\) und \(40 \cdot 3 = 120\). 4. Die fortgesetzten Aufgaben lauten: \(200 : 4 = 50\) und \(120 : 3 = 40\).

Antwort

\(200 : 4 = 50\) \(120 : 3 = 40\)
4162064
Setze das Muster fort. Bestimme die nächste Aufgabe dieses Päckchens. \(216 : 40 = 5\,\text{Rest}\,16\) \(175 : 40 = 4\,\text{Rest}\,15\) \(134 : 40 = 3\,\text{Rest}\,14\) \(93 : 40 = 2\,\text{Rest}\,13\) \(52 : 40 = 1\,\text{Rest}\,12\)

Denkanstöße

- Vergleiche die vorderen Zahlen (die Dividenden) miteinander. Um wie viel werden sie jedes Mal kleiner? - Was passiert mit den Ergebnissen und den Resten in jeder neuen Zeile? - Bleibt eine Zahl in allen Aufgaben gleich? - Nutze deine Beobachtungen, um die nächste Zeile aufzuschreiben.

Lösung

1. Analyse der Dividenden: Die Zahlen verringern sich jeweils um \(41\) (\(216 - 175 = 41\), \(175 - 134 = 41\), usw.). Der nächste Dividend ist \(52 - 41 = 11\). 2. Analyse der Divisoren: Der Divisor bleibt konstant bei \(40\). 3. Analyse der Ergebnisse: Der Quotient verringert sich um \(1\) (\(5, 4, 3, 2, 1\)), der nächste ist \(0\). 4. Analyse der Reste: Der Rest verringert sich um \(1\) (\(16, 15, 14, 13, 12\)), der nächste ist \(11\). 5. Überprüfung: \(11 : 40 = 0\,\text{Rest}\,11\).

Antwort

\(11 : 40 = 0\,\text{Rest}\,11\)
4162074
Entdecke die Regel in diesem „Schönen Päckchen“ und ergänze die nächsten zwei Aufgaben. \(50 : 5 = 10\) \(110 : 10 = 11\) \(180 : 15 = 12\) \(260 : 20 = 13\) \(350 : 25 = 14\)

Denkanstöße

- Untersuche die Divisoren (die Zahlen nach dem Geteiltzeichen). Wie verändern sie sich? - Schau dir die Ergebnisse nach dem Gleichheitszeichen an. Welches einfache Muster erkennst du dort? - Kannst du die nächste Aufgabe finden, indem du erst den Divisor und das Ergebnis festlegst? - Wie hängen Dividend, Divisor und Ergebnis zusammen? Nutze die Umkehraufgabe.

Lösung

1. Muster der Divisoren: Die Divisoren steigen pro Schritt um \(5\) (\(5, 10, 15, 20, 25\)). Die nächsten Divisoren sind \(30\) und \(35\). 2. Muster der Ergebnisse: Die Quotienten steigen pro Schritt um \(1\) (\(10, 11, 12, 13, 14\)). Die nächsten Quotienten sind \(15\) und \(16\). 3. Muster der Dividenden: Die Differenzen zwischen den Dividenden nehmen stetig zu (\(+60, +70, +80, +90\)). Die nächste Differenz ist \(+100\). 4. Berechnung der Aufgaben: \(15 \cdot 30 = 450\) und \(16 \cdot 35 = 560\). 5. Die Fortsetzung lautet: \(450 : 30 = 15\) und \(560 : 35 = 16\).

Antwort

\(450 : 30 = 15\) \(560 : 35 = 16\)
4162194
Vergleiche jeweils die linke und rechte Rechnung, ohne beide Ergebnisse vollständig schriftlich auszurechnen. Beschreibe bei jeder Teilaufgabe zuerst, wie sich die Zahlen von links nach rechts verändern, und begründe damit das Zeichen \(<\), \(>\) oder \(=\). a) \(18 \cdot 40 \;\square\; 9 \cdot 80\) b) \(560 : 8 \;\square\; 280 : 4\) c) \(24 \cdot 30 \;\square\; 12 \cdot 30\) d) \(630 : 9 \;\square\; 630 : 3\)

Denkanstöße

- Vergleiche zuerst die Faktoren beziehungsweise Dividend und Divisor, nicht die fertigen Ergebnisse. - Frage bei jeder Veränderung: Wurde nur eine Zahl verändert oder wurden zwei Zahlen passend gegeneinander verändert? - Nutze die Wirkung von Halbieren, Verdoppeln oder Verdreifachen auf Produkt und Quotient.

Lösung

1. Bei a) wird der erste Faktor halbiert und der zweite verdoppelt. Das Produkt bleibt gleich, also gilt \(18 \cdot 40 = 9 \cdot 80\). 2. Bei b) werden Dividend und Divisor beide halbiert. Der Quotient bleibt gleich, also gilt \(560 : 8 = 280 : 4\). 3. Bei c) wird nur der erste Faktor halbiert, der zweite bleibt gleich. Das rechte Produkt ist deshalb halb so groß wie das linke, also gilt \(24 \cdot 30 > 12 \cdot 30\). 4. Bei d) bleibt der Dividend gleich, während der Divisor auf ein Drittel sinkt. Der rechte Quotient wird dadurch dreimal so groß, also gilt \(630 : 9 < 630 : 3\).

Antwort

a) \(=\); einen Faktor halbieren und den anderen verdoppeln lässt das Produkt unverändert. b) \(=\); Dividend und Divisor im gleichen Verhältnis zu verändern lässt den Quotienten unverändert. c) \(>\); nur ein Faktor wird halbiert, daher halbiert sich das Produkt. d) \(<\); bei gleichem Dividend führt der dreimal kleinere Divisor zum dreimal größeren Quotienten.
4162254
Eine Rechenmaschine führt immer dieselben zwei Schritte aus: Zuerst multipliziert sie eine Startzahl mit \(4\), danach teilt sie das Ergebnis durch \(2\). a) Starte mit \(50\). Berechne das Zwischenergebnis und das Endergebnis. b) Formuliere eine einzige Rechenregel, die jede Startzahl direkt in das Endergebnis überführt. Begründe, warum sie immer dieselbe Wirkung wie die beiden Schritte hat. c) Nutze nur deine Ein-Schritt-Regel und bestimme die Endergebnisse für die Startzahlen \(80\), \(120\) und \(375\).

Denkanstöße

- Vergleiche bei a) Start- und Endzahl. - Überlege, welche Gesamtwirkung „mal \(4\), dann durch \(2\)“ auf eine beliebige Zahl hat. - Prüfe deine Regel an einer der neuen Startzahlen, bevor du sie auf alle anwendest.

Lösung

1. Bei Startzahl \(50\) gilt zunächst \(50 \cdot 4 = 200\) und anschließend \(200 : 2 = 100\). 2. Multiplizieren mit \(4\) und anschließendes Teilen durch \(2\) hat insgesamt dieselbe Wirkung wie Multiplizieren mit \(2\), denn \(4 : 2 = 2\). 3. Mit der Ein-Schritt-Regel erhält man \(80 \cdot 2 = 160\), \(120 \cdot 2 = 240\) und \(375 \cdot 2 = 750\).

Antwort

a) Zwischenergebnis: \(200\); Endergebnis: \(100\). b) Direkte Regel: Multipliziere die Startzahl mit \(2\). Begründung: \(4 : 2 = 2\), daher hat „mal \(4\), dann durch \(2\)“ insgesamt die Wirkung „mal \(2\)“. c) \(160\), \(240\), \(750\).
4162334
Berechne die Ergebnisse und vergleiche sie. Wie hängen die Dividenden mit dem Divisor zusammen? a) \(560 : 7\), \(567 : 7\), \(553 : 7\) b) \(420 : 6\), \(426 : 6\), \(414 : 6\) c) \(320 : 4\), \(328 : 4\), \(312 : 4\)

Denkanstöße

- Rechne zuerst die jeweils erste Aufgabe einer Zeile aus. - Um wie viel unterscheiden sich die Dividenden in einer Zeile? - Haben diese Unterschiede etwas mit dem Divisor zu tun? - Kannst du das Ergebnis der zweiten Aufgabe finden, ohne ganz neu zu rechnen?

Lösung

1. Teilaufgabe a): \(560 : 7 = 80\). Da \(567\) um \(7\) (einmal der Divisor) größer ist als \(560\), ist \(567 : 7 = 81\). Da \(553\) um \(7\) kleiner ist, ist \(553 : 7 = 79\). 2. Teilaufgabe b): \(420 : 6 = 70\). Mit \(426 = 420 + 6\) folgt \(426 : 6 = 71\). Mit \(414 = 420 - 6\) folgt \(414 : 6 = 69\). 3. Teilaufgabe c): \(320 : 4 = 80\). Da \(328 = 320 + 8\) (zweimal der Divisor), ist \(328 : 4 = 82\). Da \(312 = 320 - 8\), ist \(312 : 4 = 78\).

Antwort

a) \(80, 81, 79\) b) \(70, 71, 69\) c) \(80, 82, 78\) Beobachtung: Wird der Dividend um ein Vielfaches des Divisors verändert, ändert sich der Quotient um das entsprechende Vielfache.
4162344
Untersuche die Zusammenhänge zwischen den Aufgaben und rechne sie aus. Was fällt dir an den Ergebnissen auf? a) \(640 : 8\), \(320 : 4\), \(160 : 2\) b) \(420 : 6\), \(210 : 3\), \(70 : 1\) c) \(240 : 6\), \(120 : 3\), \(40 : 1\)

Denkanstöße

- Vergleiche in jeder Zeile die erste Zahl der ersten Aufgabe mit der ersten Zahl der zweiten Aufgabe. Was ist passiert? - Schau dir nun die zweite Zahl (den Divisor) an. Ist dort das Gleiche passiert? - Rechne die Aufgaben aus. Was stellst du bei den Quotienten fest? - Gibt es eine Regel, die du hier entdecken kannst?

Lösung

1. Teilaufgabe a): \(640 : 8 = 80\), \(320 : 4 = 80\), \(160 : 2 = 80\). Dividend und Divisor wurden jeweils halbiert. 2. Teilaufgabe b): \(420 : 6 = 70\), \(210 : 3 = 70\), \(70 : 1 = 70\). Dividend und Divisor wurden erst halbiert, dann durch \(3\) geteilt. 3. Teilaufgabe c): \(240 : 6 = 40\), \(120 : 3 = 40\), \(40 : 1 = 40\). Erkenntnis: Wenn Dividend und Divisor durch dieselbe Zahl dividiert werden, bleibt das Ergebnis der Division gleich.

Antwort

a) \(80, 80, 80\) b) \(70, 70, 70\) c) \(40, 40, 40\) Beobachtung: Die Ergebnisse innerhalb einer Zeile sind immer gleich.
4162654
Vergleiche die Ergebnisse und setze \(<\), \(>\) oder \(=\) ein. a) \(6 \cdot 40\;\square\;3 \cdot 80\) b) \(450 : 9\;\square\;350 : 7\) c) \(7 \cdot 90\;\square\;8 \cdot 80\) d) \(240 : 6\;\square\;320 : 8\) Beschreibe danach die Gesetzmäßigkeiten hinter den Gleichheiten in a), b) und d). Erkläre auch, warum c) diese Gesetzmäßigkeit nicht erfüllt.

Denkanstöße

- Vergleiche nicht nur die Ergebnisse, sondern auch die Veränderungen der Zahlen auf beiden Seiten. - Prüfe bei der Multiplikation, ob eine Veränderung eines Faktors durch die Gegenveränderung des anderen ausgeglichen wird. - Prüfe bei der Division, ob Dividend und Divisor im gleichen Verhältnis verändert wurden.

Lösung

1. a) \(6 \cdot 40 = 240\) und \(3 \cdot 80 = 240\), also \(=\). 2. b) \(450 : 9 = 50\) und \(350 : 7 = 50\), also \(=\). 3. c) \(7 \cdot 90 = 630\) und \(8 \cdot 80 = 640\), also \(<\). 4. d) \(240 : 6 = 40\) und \(320 : 8 = 40\), also \(=\). 5. Bei a) bleibt das Produkt gleich, weil ein Faktor halbiert und der andere verdoppelt wird. Bei b) und d) werden Dividend und Divisor jeweils mit demselben Faktor verändert; deshalb bleibt der Quotient gleich. In c) werden die Faktoren nicht ausgleichend verändert, daher ändern sich die Produkte.

Antwort

a) \(=\) b) \(=\) c) \(<\) d) \(=\) Gesetzmäßigkeiten: Ausgleichende Faktoränderung kann ein Produkt erhalten; gleiches Skalieren von Dividend und Divisor erhält den Quotienten. c) erfüllt keine dieser beiden Bedingungen.
4165044
Vergleiche die Aufgaben, ohne sie vollständig auszurechnen. Setze das passende Zeichen \(<\), \(>\) oder \(=\) ein und begründe jedes Zeichen mit der Beziehung zwischen Minuend und Subtrahend beziehungsweise mit der Größenordnung der Ergebnisse. a) \(10\,000 - 10\) \(\square\) \(10\,000 - 100\) b) \(100\,000 - 1000\) \(\square\) \(1\,000\,000 - 1000\) c) \(100\,000 - 100\) \(\square\) \(10\,000 - 10\) d) \(1000 - 1\) \(\square\) \(10\,000 - 10\)

Denkanstöße

- Überlege zuerst: Wird von der gleichen Zahl mehr oder weniger abgezogen? - Schau dir die Größe der Ausgangszahlen an. Eine Million ist viel größer als einhunderttausend. - Kannst du die Anzahl der Stellen im Ergebnis abschätzen?

Lösung

1. Vergleich a): Da von der gleichen Zahl \(10\,000\) einmal weniger \(10\) und einmal mehr \(100\) abgezogen wird, ist das erste Ergebnis größer: \(9990 > 9900\). 2. Vergleich b): Da von einer kleineren Zahl \(100\,000\) und einer größeren Zahl \(1\,000\,000\) der gleiche Betrag abgezogen wird, ist das zweite Ergebnis größer: \(99\,000 < 999\,000\). 3. Vergleich c): Berechnung ergibt \(99\,900\) und \(9990\). Da \(99\,900\) fünfstellig und \(9990\) vierstellig ist, gilt \(99\,900 > 9990\). 4. Vergleich d): Berechnung ergibt \(999\) und \(9990\). Da \(999\) dreistellig und \(9990\) vierstellig ist, gilt \(999 < 9990\).

Antwort

a) \(>\); bei gleichem Minuenden führt der kleinere Subtrahend zur größeren Differenz. b) \(<\); bei gleichem Subtrahenden führt der größere Minuend zur größeren Differenz. c) \(>\); links bleibt eine fünfstellige Zahl knapp unter \(100\,000\), rechts eine vierstellige Zahl knapp unter \(10\,000\). d) \(<\); links liegt das Ergebnis knapp unter \(1000\), rechts knapp unter \(10\,000\).
4165474
Berechne die Ergebnisse im Kopf. Achte darauf, wie sich die Ziffern an den verschiedenen Stellen verändern. a) \(400\,000 - 1 = \dots\) b) \(400\,000 - 10 = \dots\) c) \(400\,000 - 100 = \dots\) d) \(400\,000 - 1000 = \dots\) e) \(400\,000 - 10\,000 = \dots\) f) \(400\,000 - 100\,000 = \dots\)

Denkanstöße

- Überlege dir, an welcher Stelle (Einer, Zehner, Hunderter...) sich die Zahl ändert. - Was passiert mit den Nachbarstellen, wenn du von einer Null etwas abziehst? - Stell dir die Zahl in einer Stellenwerttafel vor.

Lösung

1. Subtraktion von \(1\) (Einerstelle): Da an der Einerstelle eine \(0\) steht, muss über alle Stellen hinweg entbündelt werden. Ergebnis: \(399\,999\). 2. Subtraktion von \(10\) (Zehnerstelle): Entbündelung ab der Zehnerstelle. Ergebnis: \(399\,990\). 3. Subtraktion von \(100\) (Hunderterstelle): Entbündelung ab der Hunderterstelle. Ergebnis: \(399\,900\). 4. Subtraktion von \(1000\) (Tausenderstelle): Entbündelung ab der Tausenderstelle. Ergebnis: \(399\,000\). 5. Subtraktion von \(10\,000\) (Zehntausenderstelle): Entbündelung ab der Zehntausenderstelle. Ergebnis: \(390\,000\). 6. Subtraktion von \(100\,000\) (Hunderttausenderstelle): Verringerung der Ziffer an der Hunderttausenderstelle um \(1\). Ergebnis: \(300\,000\).

Antwort

a) \(399\,999\) b) \(399\,990\) c) \(399\,900\) d) \(399\,000\) e) \(390\,000\) f) \(300\,000\)
4165484
Vervollständige die Tabelle, indem du von der Zahl in der linken Spalte jeweils die Zahl in der Kopfzeile subtrahierst. <table> <tr> <th>Zahl</th> <th>\( - 1\)</th> <th>\( - 100\)</th> <th>\( - 10\,000\)</th> </tr> <tr> <td>\(325\,400\)</td> <td></td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td>\(800\,000\)</td> <td></td> <td></td> <td></td> </tr> </table>

Denkanstöße

- Gehe Spalte für Spalte vor und schaue genau, welchen Stellenwert du abziehen musst. - Musst du bei der Zahl \(325\,400\) immer entbündeln? - Bei der Zahl \(800\,000\) ändern sich oft viele Ziffern gleichzeitig. Warum ist das so?

Lösung

1. Zeile \(325\,400\): - \(325\,400 - 1\): Entbündeln ab der Hunderterstelle, da Zehner und Einer null sind. Ergebnis: \(325\,399\). - \(325\,400 - 100\): Verringerung der Hunderterstelle um \(1\). Ergebnis: \(325\,300\). - \(325\,400 - 10\,000\): Verringerung der Zehntausenderstelle um \(1\). Ergebnis: \(315\,400\). 2. Zeile \(800\,000\): - \(800\,000 - 1\): Entbündeln über alle Stellen hinweg. Ergebnis: \(799\,999\). - \(800\,000 - 100\): Entbündeln ab der Hunderterstelle. Ergebnis: \(799\,900\). - \(800\,000 - 10\,000\): Entbündeln ab der Zehntausenderstelle. Ergebnis: \(790\,000\).

Antwort

<table> <tr> <th>Zahl</th> <th>\( - 1\)</th> <th>\( - 100\)</th> <th>\( - 10\,000\)</th> </tr> <tr> <td>\(325\,400\)</td> <td>\(325\,399\)</td> <td>\(325\,300\)</td> <td>\(315\,400\)</td> </tr> <tr> <td>\(800\,000\)</td> <td>\(799\,999\)</td> <td>\(799\,900\)</td> <td>\(790\,000\)</td> </tr> </table>
4165494
Welche Stufenzahl (Einer, Zehner, Hunderter, ...) wurde hier jeweils von \(700\,000\) subtrahiert? Ergänze die Lücken. a) \(700\,000 - \dots = 699\,999\) b) \(700\,000 - \dots = 699\,900\) c) \(700\,000 - \dots = 690\,000\) d) \(700\,000 - \dots = 600\,000\) e) \(700\,000 - \dots = 699\,000\)

Denkanstöße

- Schau dir an, ab welcher Stelle sich die Ziffern von \(700\,000\) unterscheiden. - Du kannst auch die Umkehraufgabe (Addition) nutzen: Was musst du zum Ergebnis dazurechnen, um wieder auf \(700\,000\) zu kommen? - Alle gesuchten Zahlen sind Stufenzahlen wie \(1\), \(10\), \(100\) und so weiter.

Lösung

1. Vergleich von \(700\,000\) und \(699\,999\): Die Differenz beträgt \(1\). 2. Vergleich von \(700\,000\) und \(699\,900\): Die Differenz beträgt \(100\). 3. Vergleich von \(700\,000\) und \(690\,000\): Die Differenz beträgt \(10\,000\). 4. Vergleich von \(700\,000\) und \(600\,000\): Die Differenz beträgt \(100\,000\). 5. Vergleich von \(700\,000\) und \(699\,000\): Die Differenz beträgt \(1000\).

Antwort

a) \(1\) b) \(100\) c) \(10\,000\) d) \(100\,000\) e) \(1000\)
4166504
Rechne und setze das Päckchen um zwei Zeilen fort. \(12\,121 + 21\,212\) \(23\,232 + 21\,212\) \(34\,343 + 21\,212\) Betrachte die Ziffern in den Ergebnissen. Was ist das Besondere?

Denkanstöße

- Rechne die Aufgaben schriftlich untereinander, wenn dir das hilft. - Siehst du ein Muster in den Ergebnissen? Bestehen sie aus besonderen Ziffernkombinationen? - Wie ändern sich die Summanden von Aufgabe zu Aufgabe?

Lösung

1. Berechnung der Aufgaben: \(12\,121 + 21\,212 = 33\,333\), \(23\,232 + 21\,212 = 44\,444\), \(34\,343 + 21\,212 = 55\,555\). 2. Fortsetzung: Der erste Summand erhöht sich pro Schritt um \(11\,111\). Die vierte Zeile ist \(45\,454 + 21\,212 = 66\,666\), die fünfte Zeile ist \(56\,565 + 21\,212 = 77\,777\). 3. Besonderheit: Die Ergebnisse sind Schnapszahlen, bestehen also jeweils aus fünf identischen Ziffern.

Antwort

Ergebnisse: \(33\,333\), \(44\,444\), \(55\,555\). Fortsetzung: \(45\,454 + 21\,212 = 66\,666\) \(56\,565 + 21\,212 = 77\,777\) Besonderheit: Alle Ziffern eines Ergebnisses sind gleich (Schnapszahlen).
4166514
Untersuche dieses Päckchen. Setze es um eine Zeile fort, ohne vorher zu rechnen. \(12\,345 + 87\,654\) \(23\,456 + 76\,543\) \(34\,567 + 65\,432\) Rechne nun alle vier Aufgaben aus. Was bemerkst du beim Ergebnis? Erkläre, warum das so ist.

Denkanstöße

- Beobachte, wie sich der erste und der zweite Summand von Zeile zu Zeile verändern. - Wenn du bei einer Addition eine Zahl um 1 erhöhst und die andere um 1 verringerst, was passiert dann mit der Summe? - Rechne die erste Aufgabe aus und schaue, ob das Ergebnis auch bei den anderen passt.

Lösung

1. Fortsetzung des Musters: Der erste Summand steigt um \(11\,111\), der zweite sinkt um \(11\,111\). Die vierte Zeile lautet \(45\,678 + 54\,321\). 2. Berechnung: Alle Aufgaben ergeben \(99\,999\). 3. Erklärung: Da der erste Summand um denselben Betrag (\(11\,111\)) zunimmt, um den der zweite Summand abnimmt, bleibt die Gesamtsumme unverändert.

Antwort

Die vierte Zeile lautet: \(45\,678 + 54\,321 = 99\,999\). Alle Ergebnisse sind gleich \(99\,999\). Erklärung: Der erste Summand wird immer um \(11\,111\) größer, während der zweite Summand immer um \(11\,111\) kleiner wird. Dadurch gleicht sich der Unterschied aus.
4166644
Schönes Päckchen. Rechne und setze das Muster um zwei Aufgaben fort. \(4321 - 2889\) \(5432 - 2889\) \(6543 - 2889\) \(7654 - 2889\) Vergleiche die erste Zahl jeder Aufgabe mit ihrem Ergebnis. Was fällt dir bei der Anordnung der Ziffern auf?

Denkanstöße

- Rechne zuerst die vorgegebenen Aufgaben schriftlich aus. - Schau dir die Ziffern der ersten Zahl und die Ziffern des Ergebnisses genau an. Sind es dieselben? - Wie verändert sich die erste Zahl von Zeile zu Zeile? - Kannst du vorhersagen, wie die erste Zahl der nächsten Aufgabe aussehen muss?

Lösung

1. Berechnung der Ergebnisse: \(4321 - 2889 = 1432\) \(5432 - 2889 = 2543\) \(6543 - 2889 = 3654\) \(7654 - 2889 = 4765\) 2. Fortsetzung des Musters: Die erste Zahl erhöht sich immer um \(1111\). Die nächsten Aufgaben lauten: \(8765 - 2889 = 5876\) \(9876 - 2889 = 6987\) 3. Vergleich: Die Ziffern des Ergebnisses sind dieselben wie die der ersten Zahl, jedoch in einer anderen Reihenfolge. Die letzte Ziffer der ersten Zahl rückt an die erste Stelle des Ergebnisses, während die anderen Ziffern um eine Position nach rechts rücken (zyklische Vertauschung).

Antwort

Die Ergebnisse sind: \(1432\), \(2543\), \(3654\), \(4765\). Die Fortsetzungen sind: \(8765 - 2889 = 5876\) und \(9876 - 2889 = 6987\). Beobachtung: Die letzte Ziffer der ersten Zahl wird zur ersten Ziffer des Ergebnisses. Die restlichen Ziffern bleiben in ihrer Reihenfolge gleich und rutschen nach hinten.
4166664
Untersuche das folgende Päckchen. Rechne die Aufgaben aus und setze das Muster um eine Zeile fort. \(12\,345 + 23\,456\) \(23\,456 + 34\,567\) \(34\,567 + 45\,678\) Um wie viel wächst das Ergebnis von Aufgabe zu Aufgabe?

Denkanstöße

- Addiere die Zahlen schriftlich. Achte dabei auf die Überträge. - Schau dir an, wie sich die einzelnen Summanden von Aufgabe zu Aufgabe verändern. - Um wie viel wird der erste Summand größer? Um wie viel der zweite? - Kannst du den Unterschied zwischen zwei aufeinanderfolgenden Ergebnissen berechnen?

Lösung

1. Berechnung der Summen: \(12\,345 + 23\,456 = 35\,801\) \(23\,456 + 34\,567 = 58\,023\) \(34\,567 + 45\,678 = 80\,245\) 2. Fortsetzung des Musters: In jedem Schritt werden die Summanden so gewählt, dass jede Ziffer um 1 höher ist als in der Zeile davor. Die nächste Aufgabe lautet: \(45\,678 + 56\,789 = 102\,467\) 3. Bestimmung des Zuwachses: \(58\,023 - 35\,801 = 22\,222\) \(80\,245 - 58\,023 = 22\,222\) Das Ergebnis wächst in jedem Schritt um \(22\,222\).

Antwort

Die Ergebnisse sind: \(35\,801\), \(58\,023\), \(80\,245\). Die Fortsetzung lautet: \(45\,678 + 56\,789 = 102\,467\). Das Ergebnis wächst in jedem Schritt um \(22\,222\).
4166684
Zu jeder Startzahl werden nacheinander zuerst \(8372\) und danach \(1628\) addiert. a) Führe beide Schritte für die Startzahl \(15\,450\) aus. b) Bestimme daraus die gesamte Veränderung, die diese beiden Additionen zusammen bei jeder Startzahl bewirken, und begründe deine Regel. c) Nutze nur diese Gesamtveränderung, um die Endergebnisse für \(27\,891\) und \(54\,005\) zu bestimmen. Rechne die beiden Einzelschritte dort nicht erneut aus.

Denkanstöße

- Vergleiche bei a) die Startzahl mit der Endzahl. - Untersuche danach die beiden festen Summanden gemeinsam. - Für c) sollst du die gefundene Gesamtwirkung anwenden, nicht wieder beide Einzelschritte berechnen.

Lösung

1. Für \(15\,450\) gilt \(15\,450 + 8372 = 23\,822\) und \(23\,822 + 1628 = 25\,450\). 2. Die beiden festen Summanden ergänzen sich zu \(10\,000\), denn \(8372 + 1628 = 10\,000\). Deshalb erhöht die Rechenkette jede Startzahl insgesamt um \(10\,000\). 3. Mit dieser Regel wird aus \(27\,891\) direkt \(37\,891\) und aus \(54\,005\) direkt \(64\,005\).

Antwort

a) Zwischenergebnis: \(23\,822\); Endergebnis: \(25\,450\). b) Gesamtveränderung: \(+10\,000\), weil \(8372 + 1628 = 10\,000\). c) \(37\,891\) und \(64\,005\).
4166694
Ein Computerprogramm addiert bei jeder Eingabe zuerst \(23\,145\) und danach \(26\,855\). a) Ersetze beide Programmschritte durch genau einen gleichwertigen Rechenschritt und begründe die Gleichwertigkeit. b) Nach beiden Schritten zeigt das Programm \(84\,500\) an. Welche Zahl wurde eingegeben? Nutze deine Ein-Schritt-Regel. c) Welche Ausgabe erhält man für die Eingabe \(49\,999\)? Nutze wieder nur die Ein-Schritt-Regel.

Denkanstöße

- Fasse zuerst die beiden festen Veränderungen des Programms zusammen. - Bei b) kennst du die Ausgabe und die Gesamtveränderung; denke rückwärts. - Verwende in b) und c) wirklich nur die gefundene Ein-Schritt-Regel.

Lösung

1. Die beiden addierten Zahlen ergeben zusammen \(23\,145 + 26\,855 = 50\,000\). Das Programm ist daher gleichwertig mit „Addiere \(50\,000\)“. 2. Für b) wird die Gesamtveränderung rückgängig gemacht: \(84\,500 - 50\,000 = 34\,500\). 3. Für c) gilt \(49\,999 + 50\,000 = 99\,999\).

Antwort

a) Gleichwertiger Schritt: Addiere \(50\,000\), weil \(23\,145 + 26\,855 = 50\,000\). b) Eingabe: \(34\,500\). c) Ausgabe: \(99\,999\).
4167054
Ergänze die fehlenden Zahlen in den Gleichungen. \(42 : 6 = \dots\) \(\dots : 6 = 70\) \(4200 : \dots = 700\) \(42\,000 : 6 = \dots\) \(\dots : 6 = 70\,000\)

Denkanstöße

- Beginne mit der bekannten Grundaufgabe \(42 : 6\). - Vergleiche, um welchen Faktor Dividend und Quotient von Zeile zu Zeile größer werden. - Nutze die Umkehraufgabe mit Multiplikation, wenn der Dividend fehlt.

Lösung

1. Die Grundaufgabe lautet \(42 : 6 = 7\). 2. Für den Quotienten \(70\) muss auch der Dividend gegenüber \(42\) verzehnfacht sein: \(420 : 6 = 70\). 3. In \(4200 : \square = 700\) bleibt dieselbe Beziehung erhalten; der Divisor ist \(6\). 4. Wird \(42\) auf \(42\,000\) vertausendfacht, wird bei gleichem Divisor auch \(7\) auf \(7000\) vertausendfacht. 5. Entsprechend gehört zum Quotienten \(70\,000\) der Dividend \(420\,000\).

Antwort

\(42 : 6 = 7\) \(420 : 6 = 70\) \(4200 : 6 = 700\) \(42\,000 : 6 = 7000\) \(420\,000 : 6 = 70\,000\)
4167104
Vervollständige die Rechenpäckchen. Achte auf die Veränderungen innerhalb der Päckchen. a) \(48\,000 : 2 = \dots\) \(48\,000 : 4 = \dots\) \(48\,000 : 6 = \dots\) \(48\,000 : 8 = \dots\) b) \(12\,000 : 3 = \dots\) \(24\,000 : 3 = \dots\) \(36\,000 : 3 = \dots\) \(48\,000 : 3 = \dots\)

Denkanstöße

- Was passiert in b) mit dem Ergebnis, wenn der Dividend jeweils um \(12\,000\) steigt und der Divisor gleich bleibt? - Was passiert mit dem Ergebnis, wenn die Zahl, durch die du teilst, immer größer wird? - Nutze dein Wissen über das Halbieren und Verdoppeln.

Lösung

1. Päckchen a): Der Dividend bleibt gleich (\(48\,000\)), während der Divisor steigt. Durch Division der Grundzahl \(48\) ergeben sich die Werte: \(24\,000\), \(12\,000\), \(8000\) und \(6000\). 2. Päckchen b): Der Divisor bleibt gleich (\(3\)), während der Dividend in Schritten von \(12\,000\) wächst. Die Ergebnisse lauten: \(4000\), \(8000\), \(12\,000\) und \(16\,000\).

Antwort

a) \(24\,000, 12\,000, 8000, 6000\) b) \(4000, 8000, 12\,000, 16\,000\)
4167114
Finde vier verschiedene Divisionsaufgaben, bei denen das Ergebnis genau \(12\,000\) ist. Der Teiler muss jeweils eine einstellige Zahl zwischen \(2\) und \(9\) sein.

Denkanstöße

- Welche Umkehroperation verbindet Quotient und Teiler mit dem gesuchten Dividenden? - Wähle vier verschiedene zulässige Teiler und bestimme zu jedem den passenden Dividenden. - Prüfe jede erzeugte Aufgabe, indem du Quotient und Teiler wieder miteinander verknüpfst.

Lösung

1. Zu einem gewählten Teiler \(d\) muss der Dividend \(12\,000 \cdot d\) sein, damit der Quotient \(12\,000\) beträgt. 2. Wählt man zum Beispiel die vier verschiedenen Teiler \(2\), \(3\), \(4\) und \(5\), erhält man die Dividenden \(24\,000\), \(36\,000\), \(48\,000\) und \(60\,000\). 3. Damit sind beispielsweise \(24\,000 : 2 = 12\,000\), \(36\,000 : 3 = 12\,000\), \(48\,000 : 4 = 12\,000\) und \(60\,000 : 5 = 12\,000\) gültig.

Antwort

Beispiel: \(24\,000 : 2 = 12\,000\), \(36\,000 : 3 = 12\,000\), \(48\,000 : 4 = 12\,000\), \(60\,000 : 5 = 12\,000\). Akzeptiert werden vier verschiedene Aufgaben, wenn jeder Teiler eine ganze Zahl von \(2\) bis \(9\) ist, die vier Teiler verschieden sind und jeder Dividend genau \(12\,000\) mal so groß wie sein Teiler ist.
4167134
Vergleiche die beiden Aufgabenpaare. Entscheide vor dem Rechnen für jedes Paar, ob Kopfrechnen, halbschriftliches Rechnen oder schriftliches Rechnen am passendsten ist. Begründe deine Wahl mit der Zahlenstruktur oder dem Rechenaufwand und setze anschließend \(<\), \(>\) oder \(=\) ein. a) \(27\,000 : 3 \quad \square \quad 24\,000 : 3\) b) \(6835 : 5 \quad \square \quad 9576 : 7\)

Denkanstöße

- Prüfe zuerst, ob ein Aufgabenpaar direkt auf kleine Grundaufgaben und Nullen zurückgeführt werden kann. - Bei sehr nahen Ergebnissen brauchst du eine Methode, die die Quotienten sicher und genau liefert. - Begründe deine Verfahrenswahl mit einer Zahleneigenschaft oder dem Rechenaufwand, nicht nur mit „leicht“ oder „schwer“.

Lösung

1. a) Beide Quotienten lassen sich unmittelbar aus den Grundaufgaben \(27 : 3\) und \(24 : 3\) mit Stellenwertdenken bestimmen. Kopfrechnen ist daher besonders passend. Es gilt \(9000 > 8000\). 2. b) Die beiden vierstelligen Dividenden sind nicht durch eine kurze Rundzahlregel vergleichbar und die Quotienten liegen sehr nah beieinander. Die schriftliche Division ist deshalb eine übersichtliche Wahl. 3. Es gilt \(6835 : 5 = 1367\) und \(9576 : 7 = 1368\). Daher gilt in b) \(<\). 4. Andere Verfahrenswahlen sind nur dann gleichwertig, wenn sie mit einer konkreten Eigenschaft der Zahlen oder einem tatsächlich kürzeren Rechenweg begründet werden.

Antwort

a) \(>\); besonders passend: Kopfrechnen, weil die Grundaufgaben mit Stellenwertdenken genügen. b) \(<\); besonders passend: schriftliche Division; \(1367 < 1368\).
4167464
Rechne die Aufgaben aus und vergleiche die Ergebnisse mit dem ersten Produkt \(40 \cdot 40\). Was stellst du fest? 1. \(40 \cdot 40\) 2. \(41 \cdot 39\) 3. \(42 \cdot 38\) 4. \(43 \cdot 37\) 5. \(44 \cdot 36\)

Denkanstöße

- Rechne jede Aufgabe aus und notiere den Abstand zu \(1600\). - Wie verändern sich die beiden Faktoren von Aufgabe zu Aufgabe? - Vergleiche die Abstände \(1, 4, 9, 16\) mit den jeweiligen Veränderungen der Faktoren.

Lösung

1. Die Produkte sind \(40 \cdot 40 = 1600\), \(41 \cdot 39 = 1599\), \(42 \cdot 38 = 1596\), \(43 \cdot 37 = 1591\) und \(44 \cdot 36 = 1584\). 2. Gegenüber \(1600\) fehlen nacheinander \(0, 1, 4, 9, 16\). 3. Die beiden Faktoren entfernen sich jeweils gleich weit von \(40\): um \(1\), \(2\), \(3\) und \(4\). Die jeweiligen Abstände vom ersten Produkt sind \(1 \cdot 1\), \(2 \cdot 2\), \(3 \cdot 3\) und \(4 \cdot 4\).

Antwort

1. \(1600\) 2. \(1599\) 3. \(1596\) 4. \(1591\) 5. \(1584\) Feststellung: Der Abstand zu \(1600\) beträgt nacheinander \(0\), \(1\), \(4\), \(9\) und \(16\); er entsteht aus \(1 \cdot 1\), \(2 \cdot 2\), \(3 \cdot 3\) und \(4 \cdot 4\).
4167524
Berechne die folgenden Produkte und beobachte das Muster in den Ergebnissen. - \(6 \cdot 12\) - \(66 \cdot 12\) - \(666 \cdot 12\) - \(6666 \cdot 12\)

Denkanstöße

- Vergleiche die Ziffern der Ergebnisse miteinander. - Welche Ziffern bleiben gleich, welche kommen neu hinzu? - Was passiert in der Mitte der Zahl, wenn der erste Faktor länger wird?

Lösung

1. \(6 \cdot 12 = 72\) 2. \(66 \cdot 12 = 792\) 3. \(666 \cdot 12 = 7992\) 4. \(6666 \cdot 12 = 79\,992\) Muster: Jedes Ergebnis beginnt mit einer \(7\) und endet mit einer \(2\). Dazwischen werden Neunen eingefügt. Die Anzahl der Neunen ist immer um eins kleiner als die Anzahl der Sechsen im ersten Faktor.

Antwort

Die Ergebnisse lauten \(72\), \(792\), \(7992\) und \(79\,992\). Es fällt auf, dass die Ergebnisse immer mit \(7\) beginnen und mit \(2\) enden, wobei in der Mitte immer mehr Neunen dazukommen.
4167534
Nutze geschickte Wege für die folgenden Aufgaben: a) Berechne \(24 \cdot 2\) und \(24 \cdot 20\). b) Erkläre, wie du diese beiden Ergebnisse nutzen kannst, um \(24 \cdot 22\) zu bestimmen. c) Berechne nun \(24 \cdot 44\). Wie hängt dieses Ergebnis mit deinem Ergebnis aus Teil b) zusammen?

Denkanstöße

- Wie lässt sich der Faktor \(22\) in zwei leicht zu berechnende Teile zerlegen? - Welche der Ergebnisse aus a) gehören genau zu diesen beiden Teilen? - Vergleiche anschließend die Faktoren \(22\) und \(44\).

Lösung

1. \(24 \cdot 2 = 48\) und \(24 \cdot 20 = 480\). 2. Für \(24 \cdot 22\) werden die beiden Teilprodukte addiert: \(48 + 480 = 528\). Dabei wurde \(22\) in \(20 + 2\) zerlegt. 3. \(24 \cdot 44 = 1056\). 4. Da \(44\) das Doppelte von \(22\) ist, ist auch \(1056\) das Doppelte von \(528\).

Antwort

a) \(48\) und \(480\) b) \(24 \cdot 22 = 528\), indem die Teilprodukte zu \(48 + 480\) zusammengesetzt werden. c) \(24 \cdot 44 = 1056\). Das Ergebnis ist doppelt so groß wie \(528\).
4167614
Finde die „schönen Ergebnisse“ dieser Aufgabenreihe. Setze das Muster für die letzten beiden Rechnungen fort. \(15\,873 \cdot 7\) \(15\,873 \cdot 14\) \(15\,873 \cdot 21\) \(\square \cdot \square\) \(\square \cdot \square\)

Denkanstöße

- Was passiert mit dem zweiten Faktor von Zeile zu Zeile? - Rechne die erste Aufgabe; ihr Ergebnis kann dir für die weiteren Produkte helfen. - Wie müsste die vierte Aufgabe aussehen, wenn das Muster so weitergeht? - Haben die Ziffern im Ergebnis eine besondere Regelmäßigkeit?

Lösung

1. Berechnung des ersten Produkts: \(15\,873 \cdot 7 = 111\,111\). 2. Erkennen der Struktur: Der erste Faktor bleibt gleich, der zweite Faktor steigt in Schritten von \(7\). 3. Bestimmung der nächsten Aufgaben: \(15\,873 \cdot 28\) und \(15\,873 \cdot 35\). 4. Berechnung der Produkte durch Vervielfachung von \(111\,111\): \(222\,222\), \(333\,333\), \(444\,444\) und \(555\,555\).

Antwort

\(15\,873 \cdot 7 = 111\,111\) \(15\,873 \cdot 14 = 222\,222\) \(15\,873 \cdot 21 = 333\,333\) \(15\,873 \cdot 28 = 444\,444\) \(15\,873 \cdot 35 = 555\,555\)
4167624
Untersuche die folgende Musterreihe und berechne alle Ergebnisse. \(9 \cdot 9\) \(99 \cdot 9\) \(999 \cdot 9\) \(9999 \cdot 9\) \(99\,999 \cdot 9\)

Denkanstöße

- Rechne die ersten drei Aufgaben untereinander aus. - Welche Ziffern stehen immer am Anfang und am Ende des Ergebnisses? - Wie viele Neunen tauchen in der Mitte der Ergebnisse auf? Vergleiche das mit dem ersten Faktor. - Kannst du das letzte Ergebnis aufschreiben, ohne jede Ziffer einzeln zu multiplizieren?

Lösung

1. Berechnung der ersten Produkte: \(9 \cdot 9 = 81\), \(99 \cdot 9 = 891\), \(999 \cdot 9 = 8991\). 2. Analyse des Ziffernmusters: Jedes Ergebnis beginnt mit \(8\) und endet mit \(1\). Dazwischen stehen Neunen. 3. Bestimmung der Anzahl der Neunen: Die Anzahl der Neunen im Ergebnis ist immer um eins geringer als die Anzahl der Neunen im ersten Faktor. 4. Vervollständigung der Reihe: \(9999 \cdot 9 = 89\,991\) und \(99\,999 \cdot 9 = 899\,991\).

Antwort

\(9 \cdot 9 = 81\) \(99 \cdot 9 = 891\) \(999 \cdot 9 = 8991\) \(9999 \cdot 9 = 89\,991\) \(99\,999 \cdot 9 = 899\,991\)
4169304
Setze die Aufgabenfolge um eine Aufgabe fort und berechne alle Ergebnisse. Was fällt dir bei den Ergebnissen auf? \(1112 : 8\) \(2224 : 8\) \(3336 : 8\) ...

Denkanstöße

- Schau dir an, wie sich die erste Zahl (der Dividend) von Aufgabe zu Aufgabe verändert. - Kannst du eine Regel finden, wie die vierte Aufgabe aussehen muss? - Vergleiche die Ergebnisse der Divisionen miteinander – gibt es auch dort ein Muster?

Lösung

1. Berechnung der ersten drei Aufgaben: \(1112 : 8 = 139\); \(2224 : 8 = 278\); \(3336 : 8 = 417\). 2. Bestimmung der nächsten Aufgabe: Der Dividend erhöht sich jeweils um \(1112\). Die vierte Aufgabe lautet somit \(4448 : 8\). 3. Berechnung der vierten Aufgabe: \(4448 : 8 = 556\). 4. Analyse des Musters: Bezogen auf die erste Aufgabe ist der Dividend in den folgenden Aufgaben doppelt, dreimal bzw. viermal so groß; zugleich steigt er von Aufgabe zu Aufgabe immer um \(1112\). Daher steigt auch der Quotient von Aufgabe zu Aufgabe immer um \(139\).

Antwort

Die Ergebnisse sind: \(139\), \(278\), \(417\). Fortsetzung: \(4448 : 8 = 556\). Beobachtung: Wenn der Dividend immer um \(1112\) größer wird, wächst das Ergebnis immer um \(139\).
4169314
Rechne schriftlich und vergleiche die Ergebnisse. Was fällt dir auf? a) \(2436 : 4\) b) \(2836 : 4\) c) \(3236 : 4\) d) \(3636 : 4\)

Denkanstöße

- Schau dir an, wie sich die erste Zahl (der Dividend) von einer Teilaufgabe zur nächsten verändert. - Um wie viel wird der Dividend jeweils größer? - Rechne diesen Unterschied durch den Teiler (den Divisor). Findest du diesen Wert in deinen Ergebnissen wieder?

Lösung

1. Durchführung der schriftlichen Divisionen: \(2436 : 4 = 609\) \(2836 : 4 = 709\) \(3236 : 4 = 809\) \(3636 : 4 = 909\) 2. Vergleich der Ergebnisse: Der Dividend erhöht sich von Aufgabe zu Aufgabe um genau \(400\). Da der Divisor \(4\) gleich bleibt, erhöht sich der Quotient jeweils um \(100\) (\(400 : 4 = 100\)).

Antwort

a) \(609\) b) \(709\) c) \(809\) d) \(909\) Der Quotient wird jeweils um \(100\) größer, weil der Dividend jeweils um \(400\) zunimmt.
4169324
Löse die Aufgaben schriftlich. Mache für die letzte Aufgabe die Probe. a) \(5184 : 2\) b) \(5184 : 4\) c) \(5184 : 8\) Vergleiche die Ergebnisse von a), b) und c). Welchen Zusammenhang erkennst du?

Denkanstöße

- Was passiert mit der zweiten Zahl (dem Divisor) in der Aufgabenfolge? - Wie verändern sich die Ergebnisse, wenn du durch eine doppelt so große Zahl teilst? - Erinnere dich daran, dass die Probe das Gegenteil der Division ist.

Lösung

1. Berechnung der Quotienten: \(5184 : 2 = 2592\) \(5184 : 4 = 1296\) \(5184 : 8 = 648\) 2. Probe für Aufgabe c): \(648 \cdot 8 = 5184\). 3. Zusammenhang: Der Dividend bleibt gleich, während sich der Divisor jeweils verdoppelt. Dadurch halbiert sich das Ergebnis (der Quotient) von Schritt zu Schritt.

Antwort

a) \(2592\) b) \(1296\) c) \(648\); Probe: \(648 \cdot 8 = 5184\). Wenn sich der Divisor verdoppelt, halbiert sich der Quotient.
4169564
Gegeben sind drei Längenangaben: 1) \(105{,}30\,\text{m}\) 2) \(210{,}60\,\text{m}\) 3) \(315{,}90\,\text{m}\) Wandle jede Länge in Zentimeter um und dividiere jeden Zentimeterwert schriftlich durch \(9\). Notiere bei jeder der drei Divisionen den ersten Teildividenden, der nach dem ersten Herunterholen einer Ziffer entsteht. Vergleiche anschließend die drei Quotienten.

Denkanstöße

- Rechne jede Meterangabe zuerst in Zentimeter um. - Führe jede der drei Divisionen wirklich schriftlich aus; notiere beim ersten Herunterholen den neu entstehenden Teildividenden. - Vergleiche erst danach die drei fertigen Quotienten.

Lösung

1. Umgerechnet ergeben sich \(10\,530\,\text{cm}\), \(21\,060\,\text{cm}\) und \(31\,590\,\text{cm}\). 2. \(10\,530:9=1170\). Nach dem ersten Herunterholen entsteht der Teildividend \(15\). 3. \(21\,060:9=2340\). Nach dem ersten Herunterholen entsteht der Teildividend \(30\). 4. \(31\,590:9=3510\). Nach dem ersten Herunterholen entsteht der Teildividend \(45\). 5. Die Quotienten verhalten sich wie die Ausgangswerte: Der zweite ist doppelt, der dritte dreimal so groß wie der erste.

Antwort

1) \(1170\,\text{cm}\), erster neuer Teildividend \(15\) 2) \(2340\,\text{cm}\), erster neuer Teildividend \(30\) 3) \(3510\,\text{cm}\), erster neuer Teildividend \(45\) Der zweite Quotient ist doppelt, der dritte dreimal so groß wie der erste.
4169964
Vergleiche die beiden folgenden Rechenwege für eine beliebige dreistellige Zahl: Weg A: Multipliziere die Zahl nacheinander mit \(5\), dann mit \(2\) und dann mit \(9\). Weg B: Multipliziere die Zahl direkt mit \(90\). Probiere beide Wege mit der Zahl \(145\) aus. Was stellst du fest? Erkläre, warum das Ergebnis bei beiden Wegen für jede beliebige Zahl gleich sein muss.

Denkanstöße

- Führe zunächst beide Wege vollständig mit \(145\) aus und vergleiche die Ergebnisse. - Überlege anschließend, welche Gesamtwirkung Weg A auf eine beliebige Startzahl hat. - Kannst du die drei Faktoren aus Weg A zu einem einzigen Faktor zusammenfassen?

Lösung

1. Weg A: \(145 \cdot 5 = 725\), \(725 \cdot 2 = 1450\), \(1450 \cdot 9 = 13\,050\). 2. Weg B: \(145 \cdot 90 = 13\,050\). 3. Beide Wege liefern dasselbe Ergebnis. 4. In Weg A gilt \(5 \cdot 2 \cdot 9 = 90\). Daher wirkt Weg A insgesamt mit demselben Faktor wie Weg B.

Antwort

Beide Wege ergeben für \(145\) den Wert \(13\,050\). Das gilt für jede Startzahl, weil \(5 \cdot 2 \cdot 9 = 90\).
4170194
Gegeben ist die Divisionsaufgabe \(360 : 12 = 30\). Finde drei weitere Divisionsaufgaben, die ebenfalls das Ergebnis \(30\) haben. Nutze dabei die Regel zur Konstanz des Quotienten.

Denkanstöße

- Welche gemeinsame Veränderung an Dividend und Divisor lässt einen Quotienten unverändert? - Erzeuge drei tatsächlich verschiedene Zahlenpaare. - Prüfe jede neue Aufgabe, indem du Divisor und Quotient wieder zum Dividenden verknüpfst.

Lösung

1. Der Ausgangsquotient ist \(360 : 12 = 30\). 2. Werden Dividend und Divisor mit derselben von null verschiedenen ganzen Zahl vervielfacht oder beide durch denselben gemeinsamen Teiler geteilt, bleibt der Quotient gleich. 3. Beispiele sind \(180 : 6 = 30\), \(720 : 24 = 30\) und \(60 : 2 = 30\).

Antwort

Beispiel: \(180 : 6 = 30\), \(720 : 24 = 30\), \(60 : 2 = 30\). Akzeptiert werden drei verschiedene Divisionsaufgaben mit positiven ganzen Zahlen, deren Quotient jeweils genau \(30\) ist und bei denen Dividend und Divisor gegenüber einer gültigen Ausgangsaufgabe im gleichen Verhältnis verändert wurden.
4170204
Untersuche die Malaufgabe \(28 \cdot 15\). Welche der folgenden Rechnungen haben das gleiche Ergebnis wie \(28 \cdot 15\)? a) \(14 \cdot 30\) b) \(56 \cdot 30\) c) \(7 \cdot 60\) d) \(140 \cdot 3\) Begründe deine Entscheidung, ohne alle Aufgaben komplett schriftlich auszurechnen.

Denkanstöße

- Schau dir an, wie sich die erste Zahl der neuen Aufgabe im Vergleich zur 28 verändert hat. - Schau dir dann an, wie sich die zweite Zahl im Vergleich zur 15 verändert hat. - Gleichen sich die Änderungen gegenseitig aus? - Wenn eine Zahl kleiner wird, muss die andere im gleichen Maße größer werden, damit das Produkt gleich bleibt.

Lösung

1. Analyse der Ausgangsaufgabe: \(28 \cdot 15 = 420\). 2. Prüfung von a): \(28 : 2 = 14\) und \(15 \cdot 2 = 30\). Da ein Faktor halbiert und der andere verdoppelt wurde, bleibt das Produkt gleich (\(14 \cdot 30 = 420\)). 3. Prüfung von b): \(28 \cdot 2 = 56\) und \(15 \cdot 2 = 30\). Da beide Faktoren verdoppelt wurden, vervierfacht sich das Ergebnis (\(1680\)). Falsch. 4. Prüfung von c): \(28 : 4 = 7\) und \(15 \cdot 4 = 60\). Da ein Faktor durch 4 geteilt und der andere mit 4 multipliziert wurde, bleibt das Produkt gleich (\(7 \cdot 60 = 420\)). 5. Prüfung von d): \(28 \cdot 5 = 140\) und \(15 : 5 = 3\). Da ein Faktor mit 5 multipliziert und der andere durch 5 geteilt wurde, bleibt das Produkt gleich (\(140 \cdot 3 = 420\)).

Antwort

Die Aufgaben a), c) und d) haben das gleiche Ergebnis wie \(28 \cdot 15\).
4170314
Setze das Muster fort, indem du die Lücke füllst. Berechne anschließend alle Ergebnisse. a) \(9 \cdot 14 + 10 \cdot 15 = \square\) \(9 \cdot 15 + 10 \cdot 14 = \square\) b) \(\square \cdot 20 + 26 \cdot 21 = \square\) \(25 \cdot 21 + 26 \cdot 20 = \square\)

Denkanstöße

- Vergleiche zuerst nur die Anordnung der vier Faktoren in a). - Welche zwei aufeinanderfolgenden Zahlen übernehmen in b) dieselbe Rolle? - Nutze erst danach das gefundene Schema zum Berechnen und Prüfen.

Lösung

1. Teil a): \(9 \cdot 14 + 10 \cdot 15 = 126 + 150 = 276\). 2. Teil a) zweite Zeile: \(9 \cdot 15 + 10 \cdot 14 = 135 + 140 = 275\). 3. Teil b): Das Muster verwendet aufeinanderfolgende Zahlenpaare. Daher ist die fehlende Faktorzahl \(25\). 4. Dann gilt \(25 \cdot 20 + 26 \cdot 21 = 500 + 546 = 1046\). 5. Außerdem gilt \(25 \cdot 21 + 26 \cdot 20 = 525 + 520 = 1045\).

Antwort

a) \(276\) und \(275\) b) Fehlender Faktor: \(25\); Ergebnisse: \(1046\) und \(1045\)
4170324
Untersuche, ob das Muster auch bei größeren Zahlen funktioniert. Rechne schriftlich. Aufgabe A: \(45 \cdot 72 + 46 \cdot 73\) Aufgabe B: \(45 \cdot 73 + 46 \cdot 72\) 1. Berechne die Ergebnisse für A und B. 2. Bestimme den Unterschied zwischen den beiden Gesamtergebnissen.

Denkanstöße

- Verwende das schriftliche Multiplizieren für die vier Teilrechnungen. - Achte beim Addieren der großen Zahlen auf den Übertrag. - Was erwartest du als Unterschied, wenn du an die vorherigen Aufgaben denkst?

Lösung

1. Berechnung A: \(45 \cdot 72 = 3240\); \(46 \cdot 73 = 3358\). Summe: \(3240 + 3358 = 6598\). 2. Berechnung B: \(45 \cdot 73 = 3285\); \(46 \cdot 72 = 3312\). Summe: \(3285 + 3312 = 6597\). 3. Unterschied bestimmen: \(6598 - 6597 = 1\). Das Muster bleibt also auch bei größeren zweistelligen Zahlen bestehen.

Antwort

1. Ergebnis A: \(6598\); Ergebnis B: \(6597\). 2. Der Unterschied beträgt \(1\).
4170544
Wir nennen vierstellige Zahlen wie \(3712\) „TILL-Zahlen“. Dabei bilden sowohl die ersten beiden als auch die letzten beiden Ziffern jeweils eine zweistellige Zahl; der zweite Zweierblock beginnt also nicht mit \(0\). Vertauscht man die beiden Zweierblöcke, erhält man die Partnerzahl. Bei \(3712\) ist die Partnerzahl \(1237\). a) Berechne die Summe aus \(3712\) und ihrer Partnerzahl \(1237\) schriftlich. b) Berechne nun \((37 + 12) \cdot 101\). Was fällt dir beim Vergleich der Ergebnisse auf? c) Wähle eine eigene TILL-Zahl aus und prüfe, ob die Summen-Regel auch dort funktioniert.

Denkanstöße

- Vertausche bei der Partnerzahl die beiden Zweierblöcke als ganze Blöcke. - Vergleiche bei b) die beiden Ergebnisse, nicht nur einzelne Ziffern. - Wähle bei c) eine Zahl, deren letzter Zweierblock nicht mit \(0\) beginnt, und prüfe beide Rechenwege unabhängig.

Lösung

1. a) \(3712 + 1237 = 4949\). 2. b) \((37 + 12) \cdot 101 = 49 \cdot 101 = 4949\). Beide Rechenwege liefern dasselbe Ergebnis. 3. c) Beispiel: Bei \(5428\) ist die Partnerzahl \(2854\). Es gilt \(5428 + 2854 = 8282\) und \((54 + 28) \cdot 101 = 82 \cdot 101 = 8282\).

Antwort

a) \(4949\) b) \(4949\); beide Ergebnisse sind gleich. c) Akzeptiert wird jede selbst gewählte TILL-Zahl mit zwei echten Zweierblöcken, wenn die Partnerzahl durch Vertauschen dieser Blöcke korrekt gebildet wird und beide Rechenwege denselben korrekt berechneten Wert liefern.
4170554
Für TILL-Zahlen gibt es auch eine Regel für die Subtraktion. Beispiel für die Zahl \(7521\): Schriftliche Subtraktion: \(7521 - 2175 = 5346\) Rechentrick: \((75 - 21) \cdot 99 = 54 \cdot 99 = 5346\) a) Nimm die TILL-Zahl \(8634\) und bestimme ihre Partnerzahl. b) Berechne die Differenz aus der Zahl und ihrer Partnerzahl mit der schriftlichen Subtraktion. c) Überprüfe dein Ergebnis mit dem Rechentrick: Subtrahiere die kleinere zweistellige Hälfte von der größeren und multipliziere die Differenz mit \(99\).

Denkanstöße

- Wie wurde im Beispiel die Partnerzahl von \(7521\) gebildet? - Wie kannst du \(52 \cdot 99\) im Kopf rechnen, ohne die schriftliche Multiplikation zu nutzen? - Achte beim schriftlichen Subtrahieren besonders auf das Entbündeln.

Lösung

1. Bestimmung der Partnerzahl von \(8634\): Vertauschen der Hälften \(86\) und \(34\) ergibt \(3486\). 2. Schriftliche Subtraktion: \(8634 - 3486 = 5148\). 3. Anwendung des Rechentricks: Berechnung der Klammer \(86 - 34 = 52\). Multiplikation \(52 \cdot 99\). 4. Berechnung von \(52 \cdot 99\): \(52 \cdot 100 - 52 = 5200 - 52 = 5148\). 5. Vergleich: Beide Ergebnisse sind identisch (\(5148\)).

Antwort

a) Die Partnerzahl ist \(3486\). b) \(5148\) c) \(52 \cdot 99 = 5148\); das Ergebnis stimmt überein.
4170584
Löse diese Additionsaufgaben schriftlich: a) \(123\,456 + 876\,543\) b) \(223\,456 + 776\,543\) c) \(323\,456 + 676\,543\) d) \(423\,456 + 576\,543\) Was stellst du bei den Summen fest? Vergleiche dazu, wie sich die beiden Summanden von Aufgabe zu Aufgabe verändern.

Denkanstöße

- Rechne zuerst alle Aufgaben aus und vergleiche die Endergebnisse. - Betrachte die erste Zahl jeder Aufgabe: Um wie viel wird sie jeweils größer? - Betrachte die zweite Zahl jeder Aufgabe: Um wie viel wird sie jeweils kleiner? - Kannst du erklären, warum das Ergebnis trotz der Änderungen gleich bleibt?

Lösung

1. Schriftliche Addition der vier Aufgabenpaare mit Berücksichtigung der Überträge an jeder Stelle: Alle vier Rechnungen ergeben exakt \(999\,999\). 2. Untersuchung der Summanden-Veränderung: Der erste Summand wird von Schritt zu Schritt um \(100\,000\) größer (\(123\,456 \rightarrow 223\,456\) usw.). Gleichzeitig wird der zweite Summand im selben Schritt um \(100\,000\) kleiner (\(876\,543 \rightarrow 776\,543\) usw.). 3. Schlussfolgerung: Da die Erhöhung des einen Summanden durch die Verringerung des anderen Summanden um denselben Betrag ausgeglichen wird, bleibt die Gesamtsumme unverändert.

Antwort

Alle Summen sind gleich \(999\,999\). Feststellung: Der erste Summand wird in jedem Schritt um \(100\,000\) größer, während der zweite Summand um \(100\,000\) kleiner wird. Dadurch gleicht sich der Unterschied aus und das Ergebnis bleibt gleich.
4170594
Setze die Aufgabenfolge logisch fort und berechne alle Summen schriftlich. 1. \(210\,000 + 320\,000 = \square\) 2. \(220\,000 + 330\,000 = \square\) 3. \(230\,000 + 340\,000 = \square\) 4. \(\square + \square = \square\) 5. \(\square + \square = \square\)

Denkanstöße

- Vergleiche die beiden Summanden jeweils mit denen der vorherigen Aufgabe. - Setze zuerst beide Summandenfolgen fort, bevor du die fehlenden Summen berechnest. - Prüfe, ob auch die Summen selbst in gleichmäßigen Schritten wachsen.

Lösung

1. Die ersten drei Summen sind \(530\,000\), \(550\,000\) und \(570\,000\). 2. In jeder neuen Aufgabe steigen beide Summanden um \(10\,000\); die Summe steigt daher jeweils um \(20\,000\). 3. Die vierte Aufgabe lautet \(240\,000 + 350\,000 = 590\,000\). 4. Die fünfte Aufgabe lautet \(250\,000 + 360\,000 = 610\,000\).

Antwort

1. \(530\,000\) 2. \(550\,000\) 3. \(570\,000\) 4. \(240\,000 + 350\,000 = 590\,000\) 5. \(250\,000 + 360\,000 = 610\,000\)
4170614
In diesem Aufgabenpäckchen gibt es eine Regel für die Minuenden. Setze das Muster um zwei weitere Aufgaben fort und berechne alle fünf Ergebnisse schriftlich. 1. \(987\,987 - 444\,444 = \square\) 2. \(876\,876 - 444\,444 = \square\) 3. \(765\,765 - 444\,444 = \square\) 4. \(\square - 444\,444 = \square\) 5. \(\square - 444\,444 = \square\)

Denkanstöße

- Vergleiche die ersten drei Minuenden miteinander. - Setze zuerst nur diese Zahlenfolge fort. - Berechne danach die beiden neuen Differenzen und prüfe, ob auch die Ergebnisfolge zur Regel passt.

Lösung

1. Die Minuenden werden jeweils um \(111\,111\) kleiner. 2. Daher lauten die nächsten Minuenden \(654\,654\) und \(543\,543\). 3. Die fünf Differenzen sind \(543\,543\), \(432\,432\), \(321\,321\), \(210\,210\) und \(99\,099\).

Antwort

1. \(543\,543\) 2. \(432\,432\) 3. \(321\,321\) 4. \(654\,654 - 444\,444 = 210\,210\) 5. \(543\,543 - 444\,444 = 99\,099\)
4170624
Untersuche, wie sich Veränderungen an den Zahlen auf das Ergebnis auswirken. a) Berechne das Ergebnis schriftlich: \(555\,555 - 123\,456\). b) Erstelle eine neue Aufgabe: Verringere den Minuenden der ersten Aufgabe um \(1111\) und vergrößere den Subtrahenden gleichzeitig um \(1111\). Wie lautet die neue Aufgabe? c) Berechne das Ergebnis der neuen Aufgabe schriftlich. Um wie viel ist dieses Ergebnis kleiner als das erste?

Denkanstöße

- Gehe Schritt für Schritt vor: Erst die normale Subtraktion, dann die Zahlen verändern. - „Verringern“ bedeutet Minusrechnen, „vergrößern“ bedeutet Plusrechnen. - Überlege, wie beide Änderungen gemeinsam den Unterschied der Ergebnisse beeinflussen.

Lösung

1. Berechnung Teil a: \(555\,555 - 123\,456 = 432\,099\). 2. Bestimmung der neuen Zahlen für Teil b: Neuer Minuend: \(555\,555 - 1111 = 554\,444\). Neuer Subtrahend: \(123\,456 + 1111 = 124\,567\). Die neue Aufgabe lautet \(554\,444 - 124\,567\). 3. Berechnung Teil c: \(554\,444 - 124\,567 = 429\,877\). 4. Vergleich der Ergebnisse: \(432\,099 - 429\,877 = 2222\). Das neue Ergebnis ist um \(2222\) kleiner.

Antwort

a) \(432\,099\) b) \(554\,444 - 124\,567\) c) Das neue Ergebnis ist \(429\,877\). Es ist um \(2222\) kleiner als das erste Ergebnis.
4170644
Vier der folgenden Aufgaben haben das gleiche Ergebnis. Welche Aufgabe passt nicht dazu? A: \(12\,000 \cdot 15\) B: \(18\,000 \cdot 10\) C: \(9000 \cdot 20\) D: \(7500 \cdot 24\) E: \(14\,500 \cdot 12\)

Denkanstöße

- Rechne jede Aufgabe einzeln aus. - Gibt es Aufgaben, die du im Kopf rechnen kannst, um Zeit zu sparen? - Vergleiche deine Ergebnisse am Ende miteinander.

Lösung

1. Berechnung der Produkte: \(12\,000 \cdot 15 = 180\,000\) \(18\,000 \cdot 10 = 180\,000\) \(9000 \cdot 20 = 180\,000\) \(7500 \cdot 24 = 180\,000\) \(14\,500 \cdot 12 = 174\,000\) 2. Feststellung der Abweichung: Die Ergebnisse von A, B, C und D sind identisch (\(180\,000\)). Das Ergebnis von E ist mit \(174\,000\) anders.

Antwort

E: \(14\,500 \cdot 12\)
4170664
Vierstellige Zahlen wie \(4554\), \(1221\) oder \(7007\) nennen wir ANNA-Zahlen. Bei ihnen sind die erste und letzte Ziffer gleich, ebenso die beiden mittleren Ziffern. a) Wähle zwei verschiedene Ziffern zwischen \(1\) und \(9\) und bilde daraus die zwei möglichen ANNA-Zahlen. b) Subtrahiere die kleinere von der größeren Zahl. c) Wiederhole dies mit zwei weiteren Ziffernpaaren. d) Berechne für jedes deiner drei Ergebnisse die Quersumme. Was stellst du fest?

Denkanstöße

- Bilde zu jedem Ziffernpaar beide möglichen ANNA-Zahlen und ordne sie vor der Subtraktion nach ihrer Größe. - Berechne die Quersumme erst nach jeder vollständigen Subtraktion. - Vergleiche anschließend die drei Quersummen miteinander.

Lösung

1. Beispiel mit \(3\) und \(8\): \(8338 - 3883 = 4455\); Quersumme \(18\). 2. Beispiel mit \(1\) und \(2\): \(2112 - 1221 = 891\); Quersumme \(18\). 3. Beispiel mit \(5\) und \(7\): \(7557 - 5775 = 1782\); Quersumme \(18\). 4. Für die möglichen positiven Differenzen \(891, 1782, 2673, 3564, 4455, 5346, 6237, 7128\) beträgt die Quersumme jeweils \(18\).

Antwort

a) Akzeptiert werden zwei verschiedene Ziffern aus \(1\) bis \(9\), wenn daraus beide möglichen ANNA-Zahlen korrekt gebildet werden. b) Die kleinere der beiden gebildeten ANNA-Zahlen muss von der größeren subtrahiert und die positive Differenz korrekt angegeben werden. c) Die Schritte aus a) und b) müssen mit zwei weiteren Ziffernpaaren korrekt wiederholt werden; insgesamt liegen damit drei korrekte positive Differenzen vor. d) Bei allen drei korrekten positiven Differenzen muss die Quersumme \(18\) sein.
4170674
Eine ANNA-Zahl hat die Form \(abba\): Die erste und letzte Ziffer sind gleich, ebenso die beiden mittleren. Aus zwei verschiedenen Ziffern entstehen zwei Partnerzahlen, zum Beispiel \(2112\) und \(1221\). Bei Ziffern mit Abstand \(1\) beträgt die positive Differenz der beiden Partnerzahlen \(891\). Wird der Ziffernabstand um \(1\) größer, wächst auch diese Differenz jeweils um \(891\). Der Unterschied zwischen zwei gesuchten ANNA-Partnerzahlen beträgt genau \(2673\). Welche Ziffern wurden verwendet? Finde drei verschiedene Ziffernpaare.

Denkanstöße

- Nutze die im Text beschriebene Folge der ANNA-Differenzen. - Bestimme zuerst, welcher Ziffernabstand zu \(2673\) gehört. - Suche anschließend systematisch verschiedene Ziffernpaare mit genau diesem Abstand.

Lösung

1. Die Folge der Differenzen beginnt mit \(891\) bei Ziffernabstand \(1\), dann \(1782\) bei Abstand \(2\) und \(2673\) bei Abstand \(3\). 2. Die beiden verwendeten Ziffern müssen daher den Abstand \(3\) haben. 3. Mögliche Paare zwischen \(1\) und \(9\) sind \(1\) und \(4\), \(2\) und \(5\), \(3\) und \(6\), \(4\) und \(7\), \(5\) und \(8\) sowie \(6\) und \(9\). 4. Drei mögliche Proben sind \(4114 - 1441 = 2673\), \(5225 - 2552 = 2673\) und \(6336 - 3663 = 2673\).

Antwort

Drei mögliche Ziffernpaare sind \(1\) und \(4\), \(2\) und \(5\) sowie \(3\) und \(6\). Ebenfalls möglich sind \(4\) und \(7\), \(5\) und \(8\) sowie \(6\) und \(9\).
4170684
Wir untersuchen nun die Summe zweier ANNA-Zahlen, die aus denselben zwei Ziffern bestehen (zum Beispiel \(1441 + 4114\)). a) Berechne die Summen für die Ziffernpaare (2, 5) und (3, 4). Was fällt dir an den Ergebnissen auf? b) Welche zwei verschiedenen Ziffern zwischen \(1\) und \(9\) musst du wählen, damit die Summe genau \(8888\) ergibt? Finde alle drei Möglichkeiten.

Denkanstöße

- Berechne beide Summen vollständig und vergleiche ihre Ziffern. - Suche nach einer Beziehung zwischen den beiden Ausgangsziffern und einer einzelnen Ergebnisziffer. - Für b) überlege, welche Paare aus zwei verschiedenen Ziffern dieselbe benötigte Ziffernsumme haben.

Lösung

1. Für (2, 5) gilt \(2552 + 5225 = 7777\). 2. Für (3, 4) gilt \(3443 + 4334 = 7777\). 3. Solange die Summe der beiden Ziffern kleiner als \(10\) ist, besteht die Summe aus vier gleichen Ziffern; diese Ergebnisziffer ist die Summe der beiden gewählten Ziffern. 4. Für \(8888\) müssen die beiden Ziffern zusammen \(8\) ergeben. Mit verschiedenen Ziffern sind das (1, 7), (2, 6) und (3, 5).

Antwort

a) Die Summen sind \(7777\) und \(7777\). Die Ergebnisse bestehen aus vier identischen Ziffern. b) Die drei Möglichkeiten sind 1 und 7, 2 und 6 sowie 3 und 5.
4170704
Forscherin Noura Haddad untersucht die Zahl \(606\). Sie multipliziert sie mit verschiedenen einstelligen Zahlen und erhält diese Ergebnisse: \(1212\), \(1818\), \(2424\), \(3030\). 1. Mit welchen Zahlen wurde \(606\) jeweils multipliziert? 2. Welches Ergebnis erwartest du bei \(606 \cdot 7\)? Nutze das Muster für deine Vorhersage und prüfe sie anschließend.

Denkanstöße

- Vergleiche in jedem Ergebnis die erste und die zweite Hälfte. - Untersuche, wie die wiederholte Zweiergruppe mit dem kleinen Einmaleins von \(6\) zusammenhängt. - Übertrage erst das gefundene Muster und kontrolliere deine Vorhersage danach durch Rechnung.

Lösung

1. Die wiederholten Zweierblöcke sind \(12, 18, 24, 30\). Sie entstehen aus \(6 \cdot 2\), \(6 \cdot 3\), \(6 \cdot 4\) und \(6 \cdot 5\). Die Multiplikatoren sind daher \(2, 3, 4, 5\). 2. Für den Multiplikator \(7\) gilt \(6 \cdot 7 = 42\). Das Muster sagt deshalb \(4242\) voraus. 3. Die Rechnung bestätigt die Vorhersage: \(606 \cdot 7 = 4242\).

Antwort

1. Die Multiplikatoren sind \(2, 3, 4\) und \(5\). 2. \(606 \cdot 7 = 4242\).
4170734
Multipliziere die Zahl \(495\) nacheinander mit \(2\), \(3\), \(4\) und \(5\). a) Berechne die vier Produkte. b) Bestimme für jedes Ergebnis die Quersumme. Was fällt dir auf? c) Betrachte die vierstelligen Ergebnisse (ab \(495 \cdot 3\)). Addiere jeweils die erste und die dritte Ziffer sowie die zweite und die vierte Ziffer. Was bemerkst du?

Denkanstöße

- Die Quersumme erhältst du, wenn du alle Ziffern einer Zahl addierst. - Achte bei den vierstelligen Zahlen auf die Ziffern, die nicht direkt nebeneinander stehen. - Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Summen, die du in Teil c) ausrechnest?

Lösung

1. Berechnung der Produkte: \(495 \cdot 2 = 990\), \(495 \cdot 3 = 1485\), \(495 \cdot 4 = 1980\), \(495 \cdot 5 = 2475\). 2. Berechnung der Quersummen: \(9+9+0=18\), \(1+4+8+5=18\), \(1+9+8+0=18\), \(2+4+7+5=18\). Die Quersumme ist immer \(18\). 3. Untersuchung der Ziffernpaare: Bei \(1485\) ist \(1+8=9\) und \(4+5=9\). Bei \(1980\) ist \(1+8=9\) und \(9+0=9\). Bei \(2475\) ist \(2+7=9\) und \(4+5=9\). Die Summen der gegenüberliegenden Ziffernpaare ergeben immer \(9\).

Antwort

a) \(990\), \(1485\), \(1980\), \(2475\) b) Die Quersumme ist immer \(18\). c) Die Summe der ersten und dritten Ziffer ist immer \(9\), ebenso wie die Summe der zweiten und vierten Ziffer.
4170754
In einer Hundertertafel stehen die Zahlen von \(1\) bis \(100\) in zehn Zeilen. 1. Berechne die Summe der kleinsten Zahl \(1\) und der größten Zahl \(100\). 2. Berechne die Summe der zweitkleinsten Zahl \(2\) und der zweitgrößten Zahl \(99\). 3. Berechne die Summe der drittkleinsten Zahl \(3\) und der drittgrößten Zahl \(98\). 4. Was stellst du bei den Ergebnissen fest? Wie viele solcher Zahlenpaare lassen sich mit den Zahlen von \(1\) bis \(100\) insgesamt bilden? 5. Nutze deine Entdeckung, um die Gesamtsumme aller Zahlen von \(1\) bis \(100\) zu berechnen.

Denkanstöße

- Vergleiche jeweils eine Zahl vom Anfang mit einer Zahl vom Ende der Zahlenfolge. - Prüfe, ob die ersten drei Paare dieselbe Summe haben. - Überlege, wie viele Zweierpaare du aus insgesamt \(100\) Zahlen bilden kannst. - Wenn jedes Paar dieselbe Summe hat, musst du nicht alle \(100\) Zahlen einzeln addieren.

Lösung

1. Es gilt \(1 + 100 = 101\). 2. Ebenso gilt \(2 + 99 = 101\). 3. Auch \(3 + 98 = 101\). 4. Immer ergänzen sich die beiden Zahlen eines solchen Paares zu \(101\). Die \(100\) Zahlen lassen sich zu \(100 : 2 = 50\) Paaren zusammenfassen. 5. Deshalb beträgt die Gesamtsumme \(50 \cdot 101 = 5050\).

Antwort

1. \(101\) 2. \(101\) 3. \(101\) 4. Jedes Paar ergibt \(101\); es gibt \(50\) Paare. 5. \(5050\)
4170764
In der Hundertertafel stehen die Zahlen in zehn Spalten untereinander. 1. Berechne die Summe der ersten Spalte \(1, 11, 21, 31, 41, 51, 61, 71, 81, 91\). 2. Berechne die Summe der zweiten Spalte \(2, 12, 22, 32, 42, 52, 62, 72, 82, 92\). 3. Vergleiche die beiden Spaltensummen. Wie viel größer ist die zweite Summe? Erkläre, warum das so ist. 4. Bestimme die Summe der zehnten Spalte \(10, 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100\), ohne alle Zahlen einzeln zu addieren. 5. Addiere alle zehn Spaltensummen, um die Gesamtsumme der Hundertertafel zu erhalten.

Denkanstöße

- Vergleiche die Zahlen der ersten und zweiten Spalte jeweils zeilenweise. - Überlege, wie sich zehn Erhöhungen um jeweils \(1\) auf die gesamte Spaltensumme auswirken. - Nutze diese Veränderung, um von der ersten zur zehnten Spaltensumme zu gelangen. - Beim Addieren der zehn Spaltensummen können Paare aus einer kleinen und einer großen Spaltensumme helfen.

Lösung

1. Die Summe der ersten Spalte ist \(1 + 11 + 21 + 31 + 41 + 51 + 61 + 71 + 81 + 91 = 460\). 2. Die Summe der zweiten Spalte ist \(2 + 12 + 22 + 32 + 42 + 52 + 62 + 72 + 82 + 92 = 470\). 3. Die zweite Spaltensumme ist um \(10\) größer. Jede ihrer zehn Zahlen ist um \(1\) größer als die entsprechende Zahl der ersten Spalte, also wächst die Summe um \(10 \cdot 1 = 10\). 4. Von Spalte zu Spalte steigt die Summe um \(10\). Die zehnte Spalte liegt neun Schritte nach der ersten, also ist ihre Summe \(460 + 9 \cdot 10 = 550\). 5. Die zehn Spaltensummen lauten \(460, 470, 480, 490, 500, 510, 520, 530, 540, 550\). Ihre Summe ist \(5050\).

Antwort

1. \(460\) 2. \(470\) 3. Um \(10\); jede der zehn Zahlen ist um \(1\) größer. 4. \(550\) 5. \(5050\)
4170784
Vierstellige Zahlen mit dem Muster \(abab\) nennt man NANA-Zahlen (zum Beispiel \(2525\)). a) Wähle die Ziffern \(3\) und \(7\). Bilde aus ihnen die beiden NANA-Zahlen \(3737\) und \(7373\). Subtrahiere die kleinere von der größeren Zahl. b) Wähle nun zwei andere Ziffern, die ebenfalls den Unterschied \(4\) haben (zum Beispiel \(1\) und \(5\)). Berechne auch hier den Unterschied der beiden zugehörigen NANA-Zahlen. Was fällt dir auf? c) Bestimme den Unterschied der NANA-Zahlen für die Ziffern \(2\) und \(3\). Wie oft passt dieses Ergebnis in dein Ergebnis aus Aufgabenteil a)?

Denkanstöße

- Achte beim Aufschreiben der Zahlen genau auf das Muster \(abab\). - Nutze die schriftliche Subtraktion, um die Unterschiede zu berechnen. - Vergleiche die Ziffern der gewählten Zahlenpaare. Wie hängen sie zusammen? - Überlege bei Teil c), wie oft die \(900\) ungefähr in die \(3600\) passt.

Lösung

1. Berechnung für die Ziffern \(7\) und \(3\): \(7373 - 3737 = 3636\). 2. Berechnung für die Ziffern \(5\) und \(1\): \(5151 - 1515 = 3636\). Feststellung: Das Ergebnis der Subtraktion ist bei gleichem Ziffernunterschied identisch. 3. Berechnung für den Ziffernunterschied \(1\) (Ziffern \(3\) und \(2\)): \(3232 - 2323 = 909\). 4. Division des ersten Ergebnisses durch das zweite: \(3636 : 909 = 4\). Der Wert aus Aufgabenteil a) ist genau das Vierfache des Wertes aus Aufgabenteil c).

Antwort

a) \(3636\) b) \(3636\); die Ergebnisse sind gleich. c) Der Unterschied ist \(909\). Er passt genau \(4\)-mal in \(3636\).
4170804
Wir untersuchen, was passiert, wenn man zwei NANA-Zahlen mit vertauschten Ziffern addiert. a) Wähle \(a=2\) und \(b=5\). Bilde die Zahlen \(2525\) und \(5252\) und addiere sie schriftlich. b) Addiere die NANA-Zahlen für die Ziffern \(a=1\) und \(b=8\). c) Mina Okafor behauptet: „Wenn die Summe der beiden Ziffern \(10\) ist, beträgt die Summe der beiden NANA-Partnerzahlen immer \(11\,110\).“ Überprüfe die Behauptung mit den Ziffernpaaren \(3\) und \(7\) sowie \(4\) und \(6\).

Denkanstöße

- Achte bei den beiden ersten Additionen auf die wiederkehrenden Ziffern im Ergebnis. - Bei c) ist besonders wichtig, die Überträge der schriftlichen Addition sauber zu verfolgen. - Vergleiche die beiden Prüfbeispiele, bevor du die Behauptung beurteilst.

Lösung

1. Für a): \(2525 + 5252 = 7777\). 2. Für b): \(1818 + 8181 = 9999\). 3. Für c), Paar \(3\) und \(7\): \(3737 + 7373 = 11\,110\). 4. Für c), Paar \(4\) und \(6\): \(4646 + 6464 = 11\,110\). 5. Beide Prüfungen bestätigen Minas Behauptung. Bei der schriftlichen Addition entstehen an allen Stellen dieselben Summen; bei Ziffernsumme \(10\) führen die notwendigen Überträge in beiden Beispielen zu \(11\,110\).

Antwort

a) \(7777\) b) \(9999\) c) Ja. Es gilt \(3737 + 7373 = 11\,110\) und \(4646 + 6464 = 11\,110\).
4170834
ANNA-Zahlen sind vierstellige Zahlen, die vorwärts und rückwärts gelesen gleich sind. Die zehn ANNA-Zahlen, die mit \(1\) beginnen und enden, reichen von \(1001\) über \(1111\), \(1221\), ... bis \(1991\). Bestimme ihre Gesamtsumme, ohne alle zehn Zahlen einzeln zu addieren. Bilde stattdessen Paare von außen nach innen und erkläre, welches Muster die Paar-Summen haben und warum daraus die Gesamtsumme folgt.

Denkanstöße

- Beginne mit der kleinsten und der größten Zahl der Reihe. - Vergleiche dieses Paar mit dem nächsten Paar von außen. - Begründe, warum sich die Paar-Summe beim Weiterrücken nicht verändert.

Lösung

1. Die äußersten Zahlen ergeben \(1001 + 1991 = 2992\). 2. Auch das nächste Paar ergibt \(1111 + 1881 = 2992\). Bei jedem weiteren Paar steigt die kleinere Zahl um \(110\), während die größere um \(110\) sinkt. Deshalb bleibt die Paar-Summe \(2992\). 3. Zehn Zahlen bilden fünf solche Paare. 4. Daher beträgt die Gesamtsumme \(5 \cdot 2992 = 14\,960\).

Antwort

Jede Paarung von außen nach innen hat die Summe \(2992\), weil ein Summand jeweils um \(110\) wächst und der andere um \(110\) sinkt. Es gibt \(5\) Paare, also ist die Gesamtsumme \(14\,960\).
4170894
Stell dir vor, du addierst alle Fünferzahlen von \(5\) bis \(100\): \(5 + 10 + 15 + \dots + 95 + 100\). Es sind insgesamt genau \(20\) Zahlen in dieser Folge. Berechne die Gesamtsumme auf eine geschickte Weise und beschreibe kurz deinen Rechenweg.

Denkanstöße

- Kannst du auch hier den Trick mit den Paaren anwenden? - Welchen Wert hat ein Paar aus der ersten und der letzten Zahl? - Wie viele Paare kannst du aus den \(20\) Zahlen bilden? - Gibt es eine einfache Rechnung, um von den Paaren auf das Endergebnis zu kommen?

Lösung

1. Bildung der Summe aus dem ersten und dem letzten Wert der Folge: \(5 + 100 = 105\). 2. Bestimmung der Anzahl der Paare: Da die Folge aus \(20\) Zahlen besteht, können \(20 : 2 = 10\) Paare gebildet werden. 3. Berechnung der Gesamtsumme: Die Multiplikation der Paarsumme mit der Paaranzahl ergibt \(10 \cdot 105 = 1050\).

Antwort

\(1050\)
4191594
Gegeben sind die beiden Multiplikationsaufgaben: (1) \(412 \cdot 16\) (2) \(206 \cdot 32\) a) Berechne beide Ergebnisse mit dem schriftlichen Rechenverfahren. b) Vergleiche die Ergebnisse. Was stellst du fest? c) Schau dir die Faktoren der beiden Aufgaben genau an. Kannst du erklären, warum die Ergebnisse in einem besonderen Zusammenhang stehen?

Denkanstöße

- Rechne erst beide Aufgaben schriftlich aus und vergleiche die Ergebnisse. - Untersuche, wie man von \(412\) zu \(206\) gelangt. - Vergleiche danach \(16\) und \(32\). - Überlege, wie sich diese beiden Veränderungen gegenseitig ausgleichen.

Lösung

1. Bei \(412 \cdot 16\) gilt für die Einerziffer \(412 \cdot 6 = 2472\). Für die Zehnerziffer gilt \(412 \cdot 1 = 412\); diese Zeile beginnt eine Stelle weiter links und stellt \(4120\) dar. Das Produkt ist \(6592\). 2. Bei \(206 \cdot 32\) gilt für die Einerziffer \(206 \cdot 2 = 412\). Für die Zehnerziffer gilt \(206 \cdot 3 = 618\); diese Zeile beginnt eine Stelle weiter links und stellt \(6180\) dar. Das Produkt ist ebenfalls \(6592\). 3. Der erste Faktor wurde halbiert, während der zweite Faktor verdoppelt wurde: \(412 : 2 = 206\) und \(16 \cdot 2 = 32\). 4. Halbiert man einen Faktor und verdoppelt gleichzeitig den anderen, bleibt das Produkt gleich.

Antwort

a) (1) \(6592\); (2) \(6592\) b) Die Ergebnisse sind gleich groß. c) Das Produkt bleibt gleich, weil ein Faktor halbiert und der andere gleichzeitig verdoppelt wurde.
4191774
Gegeben ist die Zahl \(25\) als erster Faktor. Der zweite Faktor ist \(12\). a) Berechne das Produkt der beiden Zahlen. b) Wie verändert sich das Produkt, wenn du den ersten Faktor verdoppelst und den zweiten Faktor gleichzeitig halbierst? c) Was passiert mit dem ursprünglichen Produkt aus Aufgabe a), wenn du beide Faktoren verdoppelst?

Denkanstöße

- Rechne zuerst das Ergebnis für Teil a) aus. - Was bedeutet „verdoppeln“ und „halbieren“ mathematisch? - Führe die neuen Rechnungen für b) und c) Schritt für Schritt aus und vergleiche sie mit deinem ersten Ergebnis. - Fällt dir eine Regel auf, wenn du einen Faktor mit einer Zahl multiplizierst und den anderen durch dieselbe Zahl dividierst?

Lösung

1. Berechnung des ersten Produkts: \(25 \cdot 12 = 300\). 2. Untersuchung der Änderung bei Verdopplung des einen und Halbierung des anderen Faktors: Neuer erster Faktor \(25 \cdot 2 = 50\), neuer zweiter Faktor \(12 : 2 = 6\). Neues Produkt: \(50 \cdot 6 = 300\). Das Produkt bleibt gleich (Gesetz der Konstanz des Produkts). 3. Untersuchung der Änderung bei Verdopplung beider Faktoren: Neuer erster Faktor \(50\), neuer zweiter Faktor \(24\). Neues Produkt: \(50 \cdot 24 = 1200\). Das Produkt vervierfacht sich (\(300 \cdot 4 = 1200\)).

Antwort

a) Das Produkt ist \(300\). b) Das Produkt bleibt gleich (\(300\)). c) Das Produkt vervierfacht sich (\(1200\)).
4192194
Berechne die Ergebnisse dieser drei Aufgaben: a) \(240 \cdot 13\) b) \(24 \cdot 130\) c) \(240 \cdot 130\)

Denkanstöße

- Vergleiche a) und b): Welcher Faktor wurde jeweils mit \(10\) multipliziert? - Überlege, warum das Produkt gleich bleibt, wenn die Verzehnfachung vom einen Faktor zum anderen „wandert“. - Vergleiche c) mit \(24 \cdot 13\): Um welche Faktoren wurden beide Faktoren skaliert?

Lösung

1. Berechnung von \(240 \cdot 13\): \(240 \cdot 10 = 2400\), \(240 \cdot 3 = 720\), Summe: \(2400 + 720 = 3120\). 2. Berechnung von \(24 \cdot 130\): \(24 \cdot 13 = 312\), dann mit \(10\) multiplizieren ergibt \(3120\). Alternativ: \(24 \cdot 100 = 2400\), \(24 \cdot 30 = 720\), Summe: \(3120\). 3. Berechnung von \(240 \cdot 130\): Dies entspricht \(24 \cdot 13 \cdot 100\). Da \(24 \cdot 13 = 312\), ist das Ergebnis \(31\,200\).

Antwort

a) \(3120\) b) \(3120\) c) \(31\,200\)
4210774
Untersuche die Produktpaare. Entscheide zuerst, bei welchen Teilaufgaben die Gleichheit allein aus der Regel „einen Faktor halbieren und den anderen verdoppeln“ folgt. Begründe diese Fälle ohne die Produkte vollständig auszurechnen. Vergleiche bei den übrigen Fällen die Produkte mit \(<\) oder \(>\). a) \(16 \cdot 25\) und \(8 \cdot 50\) b) \(20 \cdot 25\) und \(12 \cdot 40\) c) \(32 \cdot 25\) und \(16 \cdot 60\) d) \(44 \cdot 25\) und \(22 \cdot 50\)

Denkanstöße

- Vergleiche bei jeder Teilaufgabe zuerst die beiden ersten Faktoren miteinander und danach die beiden zweiten Faktoren. - Für eine unveränderte Produktgröße müssen Halbieren und Verdoppeln genau zusammenpassen. - Nur bei den Paaren, die diese Regel nicht erfüllen, brauchst du die Produktgrößen zusätzlich zu vergleichen.

Lösung

1. Bei a) wird \(16\) halbiert und \(25\) verdoppelt. Das Produkt bleibt daher gleich. 2. Bei b) ist die Veränderung nicht Halbieren/Verdoppeln. Es gilt \(20 \cdot 25 = 500\) und \(12 \cdot 40 = 480\), also ist das linke Produkt größer. 3. Bei c) wird zwar \(32\) halbiert, aber \(25\) nicht verdoppelt, sondern auf \(60\) verändert. Es gilt \(32 \cdot 25 = 800\) und \(16 \cdot 60 = 960\), also ist das linke Produkt kleiner. 4. Bei d) wird \(44\) halbiert und \(25\) verdoppelt. Das Produkt bleibt daher gleich.

Antwort

a) Gleichheit folgt aus Halbieren/Verdoppeln: \(=\). b) keine solche Invarianz: \(>\). c) keine solche Invarianz: \(<\). d) Gleichheit folgt aus Halbieren/Verdoppeln: \(=\).
4212254
Vergleiche die Ergebnisse. Entscheide für jedes Aufgabenpaar vor dem Rechnen, ob du im Kopf, halbschriftlich oder schriftlich vorgehen würdest. Begründe deine Verfahrenswahl kurz und setze dann das passende Zeichen \(<\), \(>\) oder \(=\) ein. a) \(1450 + 550 \quad \square \quad 3000 - 1050\) b) \(6700 - 2300 \quad \square \quad 3100 + 1300\) c) \(82\,407 - 13\,958 \quad \square \quad 54\,286 + 14\,173\)

Denkanstöße

- Suche zuerst nach runden Zahlen, Ergänzungen oder einfachen Zerlegungen. - Bei sehr nahen Ergebnissen entscheidet die Genauigkeit des gewählten Verfahrens darüber, ob der Vergleich sicher ist. - Eine gute Begründung erklärt, warum der gewählte Weg für genau diese Zahlen günstig ist.

Lösung

1. a) Kopfrechnen ist besonders günstig, weil links zu \(2000\) ergänzt und rechts mit runden Tausendern gerechnet werden kann. Es gilt \(2000 > 1950\). 2. b) Kopf- oder halbschriftliches Rechnen ist kurz: Beide Seiten ergeben \(4400\), also gilt \(=\). 3. c) Wegen der unregelmäßigen fünfstelligen Zahlen und der sehr nahen Ergebnisse sind schriftliche Addition und schriftliche Subtraktion eine sichere Wahl. Es gilt \(82\,407 - 13\,958 = 68\,449\) und \(54\,286 + 14\,173 = 68\,459\). Daher gilt \(<\). 4. Eine andere Verfahrenswahl ist zulässig, wenn sie mit der konkreten Zahlenstruktur und einem nachvollziehbaren Rechenaufwand begründet wird.

Antwort

a) \(>\); z. B. Kopfrechnen b) \(=\); z. B. Kopf- oder halbschriftliches Rechnen c) \(<\); z. B. schriftliches Rechnen, denn \(68\,449 < 68\,459\) Jede Verfahrenswahl braucht eine konkrete Begründung mit Zahlenstruktur oder Rechenaufwand.
4213304
a) Berechne das Ergebnis von \(1344 : 6\) schriftlich. b) Bestimme das Ergebnis von \(2688 : 6\), ohne erneut den kompletten Rechenweg der schriftlichen Division durchzuführen. Erkläre kurz, wie du das Ergebnis mithilfe von Teilaufgabe a) finden kannst.

Denkanstöße

- Schau dir die Zahlen in beiden Aufgaben genau an. Was fällt dir auf, wenn du die erste Zahl der Aufgabe a) mit der ersten Zahl der Aufgabe b) vergleichst? - Wenn du eine Menge von Dingen auf die gleiche Anzahl von Gruppen verteilst, aber doppelt so viele Dinge hast wie vorher – was passiert dann mit der Menge in jeder Gruppe? - Du kannst dein Ergebnis aus b) zur Kontrolle natürlich trotzdem kurz im Kopf oder am Rand überschlagen.

Lösung

1. Schriftliche Division \(1344 : 6\): \(13 : 6 = 2\) Rest \(1\); \(14 : 6 = 2\) Rest \(2\); \(24 : 6 = 4\). Ergebnis: \(224\). 2. Vergleich der Dividenden: \(2688\) ist das Doppelte von \(1344\) (\(1344 \cdot 2 = 2688\)). 3. Da der Divisor (\(6\)) gleich bleibt und der Dividend verdoppelt wurde, verdoppelt sich auch der Quotient: \(224 \cdot 2 = 448\). 4. Ergebnis für b): \(448\).

Antwort

a) \(224\) b) \(448\). Da der Dividend verdoppelt wurde (\(1344 \cdot 2 = 2688\)), verdoppelt sich bei gleichem Divisor auch das Ergebnis (\(224 \cdot 2 = 448\)).
4353394
\(120\) Namensschilder werden gleichmäßig auf \(3\) Tische verteilt. An einem ausgewählten Tisch werden zusätzlich \(8\) Päckchen mit je \(5\) Aufklebern ausgelegt. Welcher Rechenbaum beschreibt die Gesamtzahl aus Namensschildern und Aufklebern an diesem Tisch? Nenne den Buchstaben und berechne.
Abbildung zur Aufgabe 435339

Denkanstöße

- Welche Menge wird auf mehrere Tische verteilt? - Welche Menge entsteht aus gleich großen Päckchen? - Erst wenn beide Teilmengen für denselben Tisch bestimmt sind, werden sie zusammengeführt.

Lösung

1. Die Namensschilder an einem Tisch werden mit \(120 : 3\) bestimmt. 2. Die zusätzlichen Aufkleber werden mit \(8 \cdot 5\) bestimmt. 3. Beide Mengen liegen am selben ausgewählten Tisch und werden addiert. Daher passt Rechenbaum b). 4. \(120 : 3 = 40\), \(8 \cdot 5 = 40\), also \(40 + 40 = 80\).

Antwort

Rechenbaum b) passt. Am ausgewählten Tisch liegen insgesamt \(80\) Namensschilder und Aufkleber.
4353424
Eine Gärtnerei hat \(912\) Setzlinge. \(456\) davon werden in ein Beet gepflanzt. Für ein zweites Beet bestellt die Gärtnerei doppelt so viele Setzlinge, wie danach noch vorhanden sind. Welcher Rechenbaum beschreibt die Zahl der neu bestellten Setzlinge? Nenne den Buchstaben und berechne.
Abbildung zur Aufgabe 435342

Denkanstöße

- Welche Rechnung beschreibt zuerst den Bestand nach dem Bepflanzen des ersten Beets? - Auf welche Menge bezieht sich „doppelt so viele“? - Wähle nur einen Rechenbaum, der diese Reihenfolge der beiden Rechenschritte abbildet.

Lösung

1. Zuerst muss bestimmt werden, wie viele Setzlinge nach dem ersten Beet übrig sind: \(912 - 456\). 2. Von diesem Rest wird die doppelte Menge bestellt. Deshalb passt Rechenbaum c). 3. \(912 - 456 = 456\). 4. \(456 \cdot 2 = 912\).

Antwort

Rechenbaum c) passt. Die Gärtnerei bestellt \(912\) Setzlinge.
5529674
Untersuche die ANNA-Partnerzahlen \(2552\) und \(5225\) sowie \(3663\) und \(6336\). a) Addiere jeweils die beiden Partnerzahlen. b) Erkläre mit den Stellenwertspalten, warum in beiden Fällen jede Ergebnisziffer gleich ist. c) Formuliere, was bei ANNA-Partnerzahlen passiert, wenn die beiden verwendeten Ziffern zusammen weniger als \(10\) ergeben.

Denkanstöße

- Vergleiche die Einer-, Zehner-, Hunderter- und Tausenderspalte getrennt. - Achte darauf, welche zwei Ziffern in jeder Spalte zusammenkommen. - Überlege, welche Rolle ein möglicher Übertrag für das Muster spielen würde.

Lösung

1. \(2552 + 5225 = 7777\). 2. \(3663 + 6336 = 9999\). 3. In jeder Stellenwertspalte wird jeweils dieselbe Ziffernsumme gebildet: Bei \(2552 + 5225\) steht in jeder Spalte \(2 + 5\), bei \(3663 + 6336\) jeweils \(3 + 6\). 4. Solange die beiden Ziffern zusammen kleiner als \(10\) sind, entsteht dabei kein Übertrag. Deshalb erscheint ihre Summe in allen vier Stellen des Ergebnisses.

Antwort

a) \(7777\) und \(9999\) b) In jeder Stellenwertspalte werden dieselben beiden Ziffern addiert. c) Ist ihre Ziffernsumme kleiner als \(10\), besteht die Summe der ANNA-Partnerzahlen aus vier gleichen Ziffern, nämlich dieser Ziffernsumme.
5529704
In beiden Rechendreiecken ist jede Außenzahl die Summe der beiden angrenzenden Eckzahlen. a) Berechne in Dreieck 1 und Dreieck 2 alle Außenzahlen. b) Vergleiche Dreieck 1 und Dreieck 2. Wie verändern sich die Außenzahlen, wenn jede Eckzahl um \(10\) erhöht wird? Formuliere die Regel.
Abbildung zur Aufgabe 552970

Denkanstöße

- Berechne zuerst die drei Seitensummen in Dreieck 1 und danach in Dreieck 2. - Vergleiche jeweils dieselbe Seite in beiden Dreiecken. - Überlege, wie viele erhöhte Eckzahlen in jeder Seitensumme vorkommen.

Lösung

1. In Dreieck 1 gilt: \(240 + 135 = 375\), \(135 + 85 = 220\) und \(85 + 240 = 325\). 2. In Dreieck 2 gilt: \(250 + 145 = 395\), \(145 + 95 = 240\) und \(95 + 250 = 345\). 3. Jede Eckzahl wurde um \(10\) erhöht. In jeder Seitensumme stecken zwei Eckzahlen, daher erhöht sich jede Außenzahl um \(20\).

Antwort

a) Dreieck 1: \(ab=375\), \(bc=220\), \(ca=325\). Dreieck 2: \(ab=395\), \(bc=240\), \(ca=345\). b) Wird jede Eckzahl um \(10\) erhöht, wird jede Außensumme um \(20\) größer.
5529804
Eine vierstellige ANNA-Zahl besteht aus zwei verschiedenen Ziffern; die Partnerzahl vertauscht Außen- und Innenziffer. Untersuche die Partnerpaare \(1661\) und \(6116\) sowie \(4884\) und \(8448\). a) Berechne jeweils die Summe der Partnerzahlen. b) Beim ersten Paar entsteht eine vierstellige Zahl mit vier gleichen Ziffern, beim zweiten nicht. Erkläre den Unterschied mithilfe der Ziffernsummen und der Überträge. c) Formuliere eine Regel dafür, wann die Summe zweier ANNA-Partnerzahlen aus vier gleichen Ziffern besteht.

Denkanstöße

- Vergleiche die Summe der beiden verwendeten Ziffern in beiden Paaren. - Überlege, was in einer Spalte passiert, wenn diese Summe zweistellig wird. - Formuliere die Regel über das Auftreten oder Ausbleiben von Überträgen.

Lösung

1. \(1661 + 6116 = 7777\). 2. \(4884 + 8448 = 13\,332\). 3. Beim ersten Paar ist die Summe der verwendeten Ziffern \(1 + 6 = 7\). In jeder Stelle entsteht dieselbe einstellige Summe, also kein Übertrag. 4. Beim zweiten Paar ist \(4 + 8 = 12\). Dadurch entstehen Überträge, sodass die vier Stellen nicht unabhängig dieselbe Ziffer \(12\) tragen können. 5. Die Vier-Gleichziffern-Regel gilt genau dann ohne Überträge, wenn die beiden verwendeten Ziffern zusammen höchstens \(9\) ergeben.

Antwort

a) \(7777\) und \(13\,332\) b) Beim zweiten Paar erzeugt die Ziffernsumme \(12\) Überträge; beim ersten Paar erzeugt die Ziffernsumme \(7\) keine. c) Bei Ziffernsumme höchstens \(9\) besteht die Summe der Partnerzahlen aus vier gleichen Ziffern.
4162314
Finde heraus, welche der folgenden Aufgaben das gleiche Ergebnis haben. Überlege zuerst ohne zu rechnen und begründe deine Vermutung. Überprüfe danach deine Ergebnisse durch schriftliche Division. a) \(744\,\text{€} : 6\) b) \(372\,\text{€} : 3\) c) \(744\,\text{€} : 3\) d) \(248\,\text{€} : 2\)

Denkanstöße

- Schau dir die Zahlenpaare an: Wie hängen \(744\) und \(372\) zusammen? Und wie \(6\) und \(3\)? - Gibt es eine ähnliche Beziehung zwischen Aufgabe a) und Aufgabe d)? - Überprüfe deine Vermutung, indem du die Aufgaben schriftlich untereinander ausrechnest.

Lösung

1. Analyse der Beziehungen: Aufgabe b) ist \(372 : 3\). Da \(372\) die Hälfte von \(744\) ist und \(3\) die Hälfte von \(6\), muss b) das gleiche Ergebnis wie a) haben. Aufgabe d) ist \(248 : 2\). Da \(248\) ein Drittel von \(744\) ist (\(744 : 3 = 248\)) und \(2\) ein Drittel von \(6\) ist (\(6 : 3 = 2\)), muss d) ebenfalls das gleiche Ergebnis wie a) haben. 2. Schriftliche Überprüfung: a) \(744\,\text{€} : 6 = 124\,\text{€}\) b) \(372\,\text{€} : 3 = 124\,\text{€}\) c) \(744\,\text{€} : 3 = 248\,\text{€}\) d) \(248\,\text{€} : 2 = 124\,\text{€}\) 3. Ergebnis: Die Aufgaben a), b) und d) ergeben alle \(124\,\text{€}\).

Antwort

a) \(124\,\text{€}\) b) \(124\,\text{€}\) c) \(248\,\text{€}\) d) \(124\,\text{€}\) Das gleiche Ergebnis haben a), b) und d). Bei b) wurden Dividend und Divisor von a) halbiert; bei d) wurden beide durch \(3\) geteilt.
4166494
Dies ist ein „schönes Päckchen“. Rechne zuerst die Aufgaben aus und setze das Muster dann um zwei Zeilen fort. \(10\,203 + 19\,998\) \(20\,304 + 19\,998\) \(30\,405 + 19\,998\) Vergleiche bei jeder Aufgabe die erste Zahl mit dem Ergebnis. Was fällt dir auf?

Denkanstöße

- Schau dir die Ziffern der ersten Zahl und die Ziffern des Ergebnisses ganz genau an. Fällt dir eine Spiegelung auf? - Wie verändert sich die erste Zahl von Zeile zu Zeile? - Was passiert mit dem Ergebnis, wenn der erste Summand immer um den gleichen Betrag größer wird?

Lösung

1. Berechnung der ersten drei Aufgaben: \(10\,203 + 19\,998 = 30\,201\), \(20\,304 + 19\,998 = 40\,302\), \(30\,405 + 19\,998 = 50\,403\). 2. Fortsetzung des Musters: In jeder Zeile erhöht sich der erste Summand um \(10\,101\). Die vierte Zeile lautet \(40\,506 + 19\,998 = 60\,504\), die fünfte Zeile \(50\,607 + 19\,998 = 70\,605\). 3. Vergleich: Das Ergebnis jeder Aufgabe entspricht der ersten Zahl, wenn man ihre Ziffern in umgekehrter Reihenfolge liest (z. B. wird aus \(10\,203\) das Ergebnis \(30\,201\)).

Antwort

Die Ergebnisse lauten \(30\,201\), \(40\,302\) und \(50\,403\). Die nächsten zwei Zeilen sind: \(40\,506 + 19\,998 = 60\,504\) \(50\,607 + 19\,998 = 70\,605\) Auffälligkeit: Das Ergebnis ist die erste Zahl rückwärts gelesen.
4169954
Denke dir eine dreistellige Zahl aus. Multipliziere sie nacheinander mit \(2\), dann mit \(2\) und zum Schluss mit \(25\). Untersuche das Ergebnis bei mindestens drei verschiedenen Zahlen. Welche Regel kannst du für das Endergebnis formulieren? Erkläre, warum diese Regel immer gilt.

Denkanstöße

- Vergleiche bei deinen Beispielen Startzahl und Endzahl: Ist das Verhältnis jedes Mal gleich? - Betrachte die drei aufeinanderfolgenden Multiplikationen als eine gemeinsame Wirkung auf die Startzahl. - Welche Rechengesetze erlauben es dir, die drei Faktoren zusammenzufassen?

Lösung

1. Für \(123\) entsteht \(123 \cdot 2 = 246\), \(246 \cdot 2 = 492\), \(492 \cdot 25 = 12\,300\). Für \(150\) entsteht \(15\,000\), für \(204\) entsteht \(20\,400\). 2. Das Endergebnis ist jeweils das Hundertfache der Startzahl. 3. Die gesamte Kette wirkt wie ein einziger Faktor: \(2 \cdot 2 \cdot 25 = 100\). Deshalb gilt die Regel für jede Startzahl.

Antwort

Das Endergebnis ist immer die Startzahl multipliziert mit \(100\). Der Grund ist \(2 \cdot 2 \cdot 25 = 100\).
4170564
Eine TILL-Zahl besteht aus zwei zweistelligen Hälften. Ihre Partnerzahl entsteht, indem man die beiden Hälften vertauscht. Für eine TILL-Zahl mit den Hälften \(A\) und \(B\) gilt für Zahl plus Partnerzahl die Summen-Regel \((A+B) \cdot 101\). Lina Novak hat eine TILL-Zahl und ihre Partnerzahl addiert und \(9191\) erhalten. Die erste Hälfte der gesuchten TILL-Zahl ist \(50\). Wie lautet die vollständige TILL-Zahl? Nutze die Summen-Regel und prüfe deine Lösung durch Addition mit der Partnerzahl.

Denkanstöße

- Nutze die angegebene Summen-Regel, um zuerst die Summe der beiden zweistelligen Hälften zu bestimmen. - Eine der beiden Hälften kennst du bereits. - Prüfe die zusammengesetzte Zahl anschließend mit ihrer vertauschten Partnerzahl.

Lösung

1. Es gilt \(9191 = 91 \cdot 101\). Daher müssen die beiden zweistelligen Hälften zusammen \(91\) ergeben. 2. Die erste Hälfte ist \(50\). Die zweite Hälfte ist deshalb \(91 - 50 = 41\). 3. Die gesuchte TILL-Zahl lautet \(5041\); ihre Partnerzahl ist \(4150\). 4. Probe: \(5041 + 4150 = 9191\).

Antwort

Die TILL-Zahl lautet \(5041\).
4170714
Betrachte die Multiplikationsaufgaben für die Zahl \(808\). In dieser Aufgabe bedeutet das Muster \(XYXY\): Ein zweistelliger Block \(XY\), dessen erste Ziffer nicht \(0\) ist, steht zweimal direkt hintereinander. Führende Nullen werden nicht ergänzt. 1. Berechne \(808 \cdot 2\), \(808 \cdot 4\) und \(808 \cdot 6\). 2. Bei \(808 \cdot 1\) erhältst du \(808\). Erkläre, warum dieses Ergebnis nach der angegebenen Definition nicht dem Muster \(XYXY\) entspricht. 3. Wie müsste das Ergebnis von \(808 \cdot 12\) aussehen, wenn man nur das Muster der Ziffernwiederholung betrachtet? Überprüfe durch Rechnung, ob das Muster hier noch stimmt.

Denkanstöße

- Vergleiche zunächst die drei vierstelligen Ergebnisse blockweise. - Prüfe bei \(808\), ob sich ohne zusätzliche führende Null wirklich zwei zweistellige Blöcke bilden lassen. - Für den letzten Teil kann die Zerlegung \(808 = 800 + 8\) helfen, das Wiederholungsmuster zu verstehen.

Lösung

1. Es gilt \(808 \cdot 2 = 1616\), \(808 \cdot 4 = 3232\) und \(808 \cdot 6 = 4848\). 2. Bei \(808 \cdot 1 = 808\) ist \(8 \cdot 1 = 8\) nur einstellig. Die Darstellung als wiederholter Block wäre nur mit einer künstlich vorangestellten Null möglich. Das ist nach der Definition ausgeschlossen; daher liegt kein \(XYXY\)-Muster vor. 3. Weil \(8 \cdot 12 = 96\), vermutet man \(9696\). Tatsächlich gilt \(808 \cdot 12 = 9696\). Allgemein ist \(808 = 8 \cdot 101\), also \(808 \cdot n = (8 \cdot n) \cdot 101\). Ist \(8 \cdot n\) zweistellig, wird dieser Zweierblock wiederholt.

Antwort

1. \(1616\), \(3232\), \(4848\) 2. \(808\) ist nach der festgelegten Konvention kein \(XYXY\)-Ergebnis, weil der wiederholte Block sonst mit einer führenden \(0\) geschrieben werden müsste. 3. Vermutung und Rechnung: \(9696\); das Muster stimmt.
4170774
<table><tbody> <tr><td>1</td><td>2</td><td>3</td><td>4</td><td>5</td><td>6</td><td>7</td><td>8</td><td>9</td><td>10</td></tr> <tr><td>11</td><td>12</td><td>13</td><td>14</td><td>15</td><td>16</td><td>17</td><td>18</td><td>19</td><td>20</td></tr> <tr><td>21</td><td>22</td><td>23</td><td>24</td><td>25</td><td>26</td><td>27</td><td>28</td><td>29</td><td>30</td></tr> <tr><td>31</td><td>32</td><td>33</td><td>34</td><td>35</td><td>36</td><td>37</td><td>38</td><td>39</td><td>40</td></tr> <tr><td>41</td><td>42</td><td>43</td><td>44</td><td>45</td><td>46</td><td>47</td><td>48</td><td>49</td><td>50</td></tr> <tr><td>51</td><td>52</td><td>53</td><td>54</td><td>55</td><td>56</td><td>57</td><td>58</td><td>59</td><td>60</td></tr> <tr><td>61</td><td>62</td><td>63</td><td>64</td><td>65</td><td>66</td><td>67</td><td>68</td><td>69</td><td>70</td></tr> <tr><td>71</td><td>72</td><td>73</td><td>74</td><td>75</td><td>76</td><td>77</td><td>78</td><td>79</td><td>80</td></tr> <tr><td>81</td><td>82</td><td>83</td><td>84</td><td>85</td><td>86</td><td>87</td><td>88</td><td>89</td><td>90</td></tr> <tr><td>91</td><td>92</td><td>93</td><td>94</td><td>95</td><td>96</td><td>97</td><td>98</td><td>99</td><td>100</td></tr> </tbody></table> Wähle ein beliebiges \(3 \times 3\)-Quadrat aus der Hundertertafel aus. 1. Addiere alle \(9\) Zahlen deines gewählten Quadrats. 2. Suche die Zahl genau in der Mitte und multipliziere sie mit \(9\). 3. Vergleiche beide Ergebnisse. Was fällt dir auf? 4. Überprüfe deine Entdeckung an einem anderen \(3 \times 3\)-Quadrat. 5. Erkläre, warum das Muster immer funktioniert.

Denkanstöße

- Wähle zuerst ein Quadrat aus und schreibe alle neun Zahlen geordnet auf. - Vergleiche Zahlen, die sich im Quadrat genau gegenüberliegen. - Wie weit liegen diese Zahlen jeweils unter und über der mittleren Zahl? - Was ergibt die Summe eines solchen gegenüberliegenden Paares im Vergleich zur Mitte? - Übertrage diese Beobachtung auf alle vier Paare.

Lösung

1. Beispiel mit Mitte \(25\): \(14 + 15 + 16 + 24 + 25 + 26 + 34 + 35 + 36 = 225\). 2. Es gilt \(9 \cdot 25 = 225\); beide Ergebnisse stimmen überein. 3. Beispiel mit Mitte \(58\): \(47 + 48 + 49 + 57 + 58 + 59 + 67 + 68 + 69 = 522\) und \(9 \cdot 58 = 522\). 4. Zu einer Mitte \(m\) bilden sich vier gegenüberliegende Paare: \((m-1)+(m+1)\), \((m-10)+(m+10)\), \((m-11)+(m+11)\) und \((m-9)+(m+9)\). Jedes Paar ergibt \(2m\). 5. Die vier Paare ergeben zusammen \(8m\); mit der mittleren Zahl \(m\) ergibt sich \(9m\).

Antwort

1. Für das gewählte vollständig in der Hundertertafel liegende \(3 \times 3\)-Quadrat muss die Summe aller neun Zahlen korrekt angegeben werden. 2. Die mittlere Zahl muss korrekt bestimmt und ihr Neunfaches korrekt berechnet werden. 3. Beide Ergebnisse müssen als gleich erkannt werden. 4. Die Prüfung muss mit einem zweiten, anderen vollständig enthaltenen \(3 \times 3\)-Quadrat korrekt wiederholt werden; auch dort müssen beide Ergebnisse übereinstimmen. 5. Als Erklärung muss erkennbar sein, dass jeweils gegenüberliegende Zahlen gleich weit unter und über der Mitte liegen und deshalb jedes Paar das Doppelte der Mitte ergibt; vier solche Paare plus die Mitte ergeben das Neunfache der Mitte.
4170794
Vierstellige Zahlen mit dem Muster \(abab\) heißen NANA-Zahlen. Aus denselben zwei Ziffern entstehen zwei Partnerzahlen, zum Beispiel \(2121\) und \(1212\). Für dieses Beispiel mit Ziffernabstand \(1\) gilt \(2121 - 1212 = 909\). a) Bilde die beiden NANA-Zahlen aus \(6\) und \(1\), subtrahiere die kleinere von der größeren und vergleiche das Ergebnis mit \(909\). Welcher Zusammenhang zeigt sich zum Ziffernabstand? b) Finde alle Ziffernpaare zwischen \(1\) und \(9\), bei denen die positive Differenz der zugehörigen NANA-Zahlen genau \(1818\) beträgt. Schreibe jeweils die größere Ziffer zuerst. c) Wie groß ist der kleinstmögliche positive Unterschied zweier NANA-Partnerzahlen?

Denkanstöße

- Nutze das angegebene Beispiel mit Ziffernabstand \(1\) als Vergleichswert. - Vergleiche in a) den Ziffernabstand mit der Anzahl der \(909\)-Schritte im Ergebnis. - Bestimme für b) zuerst den nötigen Ziffernabstand und liste danach systematisch passende Ziffernpaare auf.

Lösung

1. Für a) gilt \(6161 - 1616 = 4545\). Der Ziffernabstand ist \(6 - 1 = 5\), und \(4545\) ist das Fünffache von \(909\). Damit wächst die NANA-Differenz in Schritten von \(909\), wenn der Ziffernabstand um \(1\) wächst. 2. Für \(1818\) braucht man deshalb Ziffernabstand \(2\), denn \(1818 = 2 \cdot 909\). 3. Die möglichen geordneten Paare sind \((3,1)\), \((4,2)\), \((5,3)\), \((6,4)\), \((7,5)\), \((8,6)\) und \((9,7)\). 4. Der kleinste positive Ziffernabstand ist \(1\); dazu gehört die kleinste positive NANA-Differenz \(909\).

Antwort

a) \(4545\); bei Ziffernabstand \(5\) ist die Differenz das Fünffache von \(909\). b) \((3,1)\), \((4,2)\), \((5,3)\), \((6,4)\), \((7,5)\), \((8,6)\), \((9,7)\) c) \(909\)
5529684
Zwei vierstellige ANNA-Partnerzahlen bestehen aus denselben zwei verschiedenen Ziffern aus \(1\) bis \(9\). Ihre Summe ist \(9999\), ihre positive Differenz ist \(4455\). Welche beiden Ziffern wurden verwendet und wie lauten die beiden ANNA-Zahlen? Begründe systematisch.

Denkanstöße

- Nutze zuerst die Summe der beiden ANNA-Zahlen, um mögliche Ziffernpaare einzuschränken. - Liste die verschiedenen Ziffernpaare mit der passenden Ziffernsumme systematisch auf. - Verwende erst danach die vorgegebene Differenz, um unter diesen Möglichkeiten zu entscheiden.

Lösung

1. Damit die Summe der Partnerzahlen \(9999\) ist, müssen die beiden verwendeten Ziffern zusammen \(9\) ergeben. Mögliche verschiedene Ziffernpaare sind \(1\) und \(8\), \(2\) und \(7\), \(3\) und \(6\) sowie \(4\) und \(5\). 2. Die zugehörigen ANNA-Paare können nun gegen die geforderte Differenz geprüft werden. 3. Für \(2\) und \(7\) gilt \(7227 - 2772 = 4455\). 4. Die übrigen Ziffernpaare liefern andere Differenzen. Damit sind \(2\) und \(7\) eindeutig bestimmt. 5. Probe: \(7227 + 2772 = 9999\).

Antwort

Die Ziffern sind \(2\) und \(7\). Die ANNA-Partnerzahlen lauten \(2772\) und \(7227\).
5529694
Untersuche die beiden ANNA-Paare \(2552\) und \(5225\) sowie \(3663\) und \(6336\). a) Berechne bei jedem Paar die Summe und die positive Differenz. b) Vom ersten zum zweiten Paar wurden beide verwendeten Ziffern jeweils um \(1\) erhöht. Was bleibt gleich und was verändert sich? c) Erkläre die Beobachtung mit den Stellenwerten der vier Ziffern.

Denkanstöße

- Vergleiche zuerst nur den Abstand der beiden verwendeten Ziffern in beiden Paaren. - Untersuche anschließend getrennt, was mit jeder einzelnen ANNA-Zahl passiert, wenn beide Ziffern um \(1\) steigen. - Nutze Summe und Differenz als zwei verschiedene Blickwinkel auf dieselbe Veränderung.

Lösung

1. Für das erste Paar gilt \(2552 + 5225 = 7777\) und \(5225 - 2552 = 2673\). 2. Für das zweite Paar gilt \(3663 + 6336 = 9999\) und \(6336 - 3663 = 2673\). 3. Die positive Differenz bleibt gleich, weil der Abstand zwischen den beiden verwendeten Ziffern in beiden Paaren gleich groß ist. 4. Die Summe wächst von \(7777\) auf \(9999\). Jede der beiden ANNA-Zahlen wird durch die Erhöhung beider Ziffern um \(1\) an allen vier Stellen größer; gemeinsam wächst die Paar-Summe um \(2222\).

Antwort

a) Erstes Paar: Summe \(7777\), Differenz \(2673\). Zweites Paar: Summe \(9999\), Differenz \(2673\). b) Die Differenz bleibt gleich; die Summe wird um \(2222\) größer. c) Der Ziffernabstand bleibt unverändert, während beide Zahlen an allen Stellen gleichzeitig wachsen.
5529714
In beiden Rechendreiecken ist jede Außenzahl die Summe der beiden angrenzenden Eckzahlen. a) Bestimme in Dreieck 1 und Dreieck 2 die drei fehlenden Eckzahlen. b) Vergleiche die beiden Lösungen. Wie verändern sich die Eckzahlen, wenn jede Außensumme um \(20\) erhöht wird? Begründe die Regel.
Abbildung zur Aufgabe 552971

Denkanstöße

- Verbinde die beiden Seitensummen, die an derselben gesuchten Ecke liegen. - Überlege, welche Teile dieser kombinierten Summe durch die dritte Außensumme bereits bekannt sind. - Eine Eckzahl erscheint dabei zweimal; nach dem Abziehen kann Halbieren helfen.

Lösung

1. Für Dreieck 1 ergeben die beiden Außensummen an der oberen Ecke zusammen \(740 + 530 = 1270\). Nach Abzug der unteren Außensumme \(610\) bleiben \(660\) für das Doppelte der oberen Eckzahl. Oben steht daher \(330\), rechts unten \(410\) und links unten \(200\). 2. Für Dreieck 2 gilt entsprechend \(760 + 550 - 630 = 680\). Die obere Eckzahl ist \(680 : 2 = 340\), rechts unten steht \(760 - 340 = 420\), links unten \(550 - 340 = 210\). 3. Alle drei Außensummen wurden um \(20\) erhöht. Dadurch wird jede Eckzahl um \(10\) größer, denn jede Außensumme besteht aus zwei Eckzahlen.

Antwort

a) Dreieck 1: oben \(330\), rechts unten \(410\), links unten \(200\). Dreieck 2: oben \(340\), rechts unten \(420\), links unten \(210\). b) Werden alle drei Außensummen um \(20\) erhöht, wird jede Eckzahl um \(10\) größer.

Alle Aufgaben dürfen für Schule und Nachhilfe (auch im Rahmen bezahlter Nachhilfe) kostenlos genutzt, kopiert und ausgedruckt werden. Nicht gestattet sind kommerzielle Bearbeitungen sowie die Veröffentlichung oder Weiterverbreitung im Internet.